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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-04 · Heft 936 (4.9.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 936 (4.9.1921)
Date
1921-09-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Äc.v935'r Men. ®onnla(? Wiener Morgenz-ituns_ 4. September 1921 Seite f l!.i Pratsrstrasse Kr. 9 »»Mi« »,!» ,«iri>Wiu«r Laj«r m Seal-, Maulwurf- Engros-Abtcl'urg: .*Ui il.i Praterstrasse 11 KoiossaiaAuswahi in Silber-,Blau-, kotu!i.z>uilr-kiLii8sn T 7 . , .'_VIV’1 -r-; '' -:——■ Hützesberichl. Ein StüH§DlKt für unsere Pioniere. DH» neue stlMsISytenhe!« in Kahlenbergerdorf bei 7-- 7 Wie». ' r Den,FreuirdxN unh Fürsorgern unserer MlKstina-PioMW der Chaluzim, ist nach den verflossenen, wiMÜH^Vssrztveifelten Monaten, in denen sie wut mit größA^Anstrenglmg -ie in Wien zurückgehaltenen Palästina^Wanderer mit Nahrung und Unterkunft versorgen konnten, ein glücklicher Wurf gelungen. Dank der O-pseMeuhe einiger einsichtiger Zionisten, dir sofort erkannten, daß es sich um. ein Unternehmen von größter und s^ensyollster Bedeutung handle, gelanges ihnen, das ^MFingu t Donau warte in Kahlenbergexdorf bei Wen zu erwerbe,,.: Bevor mix''von diesem aNmntigen, herrlich gelegenen Güte anr Fuße des L^o.P-ldSberges erzählen, sei überlegt,. tvelD-'-Hp^teile'.'diese' Erwerbung für die . zionistischen. Behörden und schließlich, für die S.adt Wien selbst briMr wird: Das Wiener Palästina-Arnt mußte in den letzten vier Monaten'für Unterkünfte, tsie unserer hoffnungsvollsten Jugejchrgewiß nicht würdig waren, eineinhalb Millionen verausgaben.-Das Heim in Kahlenbcrgerborf bietet für 2iD0 Pa lüstina-Fahrer, wenn nötig aber auch für 300, gute Unterkunft — und sie werden sich dort während ihrer Reiseunterbrechung heimisch fühlen^ s Das Kahjenl'e'reerdorser Chä'lttzimhernr enthält (jetzt stark vernachläj'i'ig.e) Wein- und Obstknltureü; es wird einer.und Ob stbn ns ch ule, einer Gef l ü g e l z u cht,. und ei irer Ha u s h a l t u n g s s ch u le Raum gebe» Md^sb gleichzeitig der Ausbildung unserer öster^schischtzn. jüdischen Jugend dienen, die sich für Palästina .^bereitet. '.Auch die Errichtung von Lehr wer Iststjten ist geplan-t.. Die durchMHyden Chaluzim finden hier während ihi^ vorubergeMchen A-Üsenthaltsts,der'jd,. wie die letzten Mjrüate^V^n, mitunter erstreckt werden muß, ßlrbeitsge e oenheit und V^rdienstmoglichkeit im eigenen Heim, maumuß - für diese jungen Menschen, die auch Unterwegs Vnachs D'r altncuen Heimat ihr ' .selbst., erarbeitetes fBtol.'dssen wollen, - nicht erst umständlich Arbeit suchengewiß ein unschätzbarer Vorteil. Dieses Mim/weit draußen ain Donaustrom bedeutetal er äuch 'seine E n t 1 a st u i, g Wiens. Es - wird bet richtiger' -Organisation- und Jüstradierung möglich sein, unse/e-P/alästina-Fahrer vom Wfenes Ankun'fts-' 's bahnhof direkt nach,Kahlenbergerdorf nieiterzubefördern, ohne, daß sie s in /Wien auch nur s eines Nacht verbringe». — und sid komMn in ihr eigenes jüdisches Heim! Lohnt es' sich für dieses Chalüzimheim an der Donau nach Kräften zu wirken, und ist es angebracht, für seine Instandsetzung ein Opfer zu bringen? Das ist nämlich"nötig/schl eunigft nötig, wie jedermann einsehen wird, der "uns nun in das Weingut Donauwarte begleitet.V\ 7 .■ 7 Es liegt' ^-7ein Zusammentreffen, das wir für ein günstiges Vorzeichen nehmen— just gegenüber dem prächtigen' Hakoah-Vade in der Kuch^lau, dessen blau-weißes Fahne, uns -grüßt, wenn wir aus den Fenstern des ' großen, weitläufigen dbäudes .blicke». Dieses moünru'Stztal gebaute Haus'- war einst das — Aufnahmsgebäude seiner Drahtseilbahn, die zum Gipfel des, .'Leopvldsberge^ führte:' *' ES enthält daher gemäß feiner früheren Bestimmung im Erdgeschoß und im Mockwerk weste Hglleu, die sich als Schlnfsäle mit tzroßem Velags vorzüglich eignen, während einstig^ Bureaurälttnlichkestcn und ' Beälntenlvohilungen für kleinere Gftüppen s und Familien geeignete Unterkunft bieten. An. dieses7Gebäude schließt sich, ein hügeliges, mit Obstgärten.,' Wein terrassen und. lieblichen Waldparzellen bedecktes 'Terrain im Ausmaß von 10 Joü> an, daß sich., bis .zur Spitze des Leopoldsberges hinaufzieht. Ein ' kMnereZ Gebäude, das natürlich' erweiterunsts^AMsM,^. bezeichnet dort in luftiger Höhe den Endpnukt 'M/emstigen Drahtseilbahn. Als 'wfr ''Mtxaten) trafen' wir in der Vorhalle die Maurer bEder Wiederherstellungsarbeit. Es ist viel zu ern^ueirst/stnp l-r stand zu setzen. Vor allem: es fiub' Bette n lanzufchasfen. Vorläufig — bis das Hans bewohnbar. seststs-stnxd — fanden in einzelnen/ gut erhaltenen Nüuirlerr des Stockwerkes die Mitglieder einer Lemberger. .ArMtsgemein schuft, bestehend aus Hwölf Burschen und z^i'f-Mädchen, Wohnung, uud man mag ermessen, wie. saggenehm ihnen die Uebersiedlung ans der Roßa.ue.rkgserfle tu das Heich an der Donau war. Die Burschen ckraM wir natürlich nicht an. Sie arbeiten tagsüber an /dffr''Herstellung des Hakoah-Sportplahes .in der Krwau^Hiüxd von den. Mädchen/das zugegen war (übrigens/.Hü fstirrges, ike-rnAefjrnd.es Geschöpf, das zwei Jahre auf einem Landgut bei Lemberg arbeitete Und schon hesttos.eine waschechte jüdische Bäuerin ist), zeigst« uns,.dcht.Mchl)erd, derr sich' die Kwuzah im. Höfe errichtet hat. Auch eine junge Frau, die Gattin eines Palästina-Fahrers, die ^vä)re^d ihreZ^ unfreiwi.ligen Wiener Aufenthaltes Mutter wurde, konnte man in einem wohnlichen Raum des neuerworbenen ^Besitzes unterbringen, so daß sie einige Bequemlichkeit hat. Die weilen Hallen aber stehen noch leer und es ist die nächste Aufgabe aller Pflichtbewußten, denen das Schicksal der Chaluzim am Herzen liegt, dafür zu sorgen, daß zunächst die erforderliche Anzahl von Bette n^anceschafst werden kann.. (Wer 1000 Kronen spendet, ftiflet mit dieser Summe ein Bett im „Emigrantenheim Kahlenbergerdorf".) Und wer die Spenden hefte, die im 'Umlauf sind, in seinem Kre'.se an den Mann bringt,-bewirkt, das; im Kahlenbergerdorf in kürzester Frist eine.jüdische Musterwirtschaft e. steht, eine wunderschöne, ge'unde Heimil stätte für die, welche, unterwegs nach Palästina sind, ein wich!i-er Slühpunk" der Palästina-Emigration. Der Obmann des W'ensr Palöstlna-Umtes, Herr Dr. Leopold S o fe r, und seine Gattin, die sich' den Ehrenttel ein^r -Mutier der Chaluzim erwoyben hat, weilen jetzt in Karlsbad. Mögen diese Zeilen recht viele Gäste ies Kongresses te"anla^en, den/Genannjen ein Scherf^ein iür den wichtigen und schönen Zw«-* .zu übergeben! . A- Festgottesdienst in der Karlsbader; Synagoge. In der Karl-5lader Cynarloqe fand eest<rn rin Festgottrödie,ist statt, zu dem die Knltusg'meinte den Kongreß qeladen haste. Der sJ{cumi war bald üb rfnllt. Rabbiner Tr. Z i e q l e r hielt die Festrede, in der er ansfübr'e: Was d-w Nckig on nicht gelunqm sei, habe der n a t i o lt alc Ged anke er> eicht-, die Eriüllimq r-cs Iuc-entnmZ mit allen nationalen Ideen. Nach s'iner Rede stimmte die Orgel die ^Hatikwah" an, die von allen Aliwcjeudcn nutgcsungen wurde. - / , Das Hakoah-Orchester iu Karlsbad. i DoZ Orch.fter der Wiener H.a k o a h ifL 6) Ma.nn stark, unter Führung »eines bekannien Dirigenten B r a s l a w s k y in K.stsbad cingetraffen. Sonntag abends findet em öffentliches Konzert statt. Die jüdische Turnerschaft. Sonntag nachruistags wird die - jüdische Turn erschaff unter Führung Jabo tu. n .s f y s und Patrers o n s "vom IägeihauS in geschloffenem Zuge duich die Stadt marschic ren. Dem Auszüge folgt cm Schauturnen. Künstlerisches auf dem Kongreß. Dir eiudlucksvollc Reliefvüste Hcrzls. »vrlche die Hnsterwand der Kougrchbühue schmückt, hat volle Annicnnuvg für den Künstler, den Wiener Bildbauer. H o ch m a n n. gesunden- Die Ausstellung des Wiener Malers Wilhelm W a ch t e l' ist in der MWbrunnkolonnade rrösfliet worden. Seine Bilder aus der jüdrschen Welt rrreiten-unter den Kongrc-ßte»lnehmem großes Jntmsje. Einige sind bere ts angekauft. . - Der internationale Kongreß der Kriegsopfer in Wien. ' Der zweite Kongreß der Internationale der Kriegsopfer wird vom 3 0. September bis 2. O k t o b e r 19.1 tn Wien ln(Uit. Das Bureau der Internationale der Kriegsopfer befindet sich in Paris und wird vo»n Generalsekretär Henry Barbusse geleitet. Die Vorarbeiten für den Konareß werden vom Ienlralverbcnid der österrcichi'chcn Kriegsinralwen und der Reichkvereinigung ehemaliger Knegsteiluehmer Oesteireichs besorgt. Die Tagung wird im Sitzungösaale des asten Rathauses stattstnden. Neben der Erstatlung des Berichtes über die Tätigkeit der übernationalen Kriegsopfer Vereinigung durch H e n r y Barbusse wird besonde-s die Schaffung von allgemeinen inte-p-nationalen Gesetzesv orschriften' über die Kriegsopfer beraten »verden. Ten wvtaus größten Raum der Beratungen wird aber die Festlegung eines praktischen Wirkungskreises sämtlicher KriegSoplerverbände cinnehmen. Der Kongreß dürfte fast von allen Verbänden lnr Kricfsbcichädigtm belchickt werden. Gegenwärtig find bereits VerMtungen aus Deutschland,-Elsaß-Lothringen, Frankreich und England angcmeldet. _, Jüdisches Aeligionslehrerseminar in Wie«. Die Leitung dieser in ihr. zweitrs Jahr tretenden Anstalt versendet einen Jahresbericht, der über Entstehung, Organisation und Ziele dieses neuen, unter der bewährten Führung von Professor Dr. M. Ros e n f e I b stehendm Instituts berichtet. Das Seminar ist cm Nachfolger der vor Jahren an der Wiener Jsraelittsch-theologischen Lehranstalt abgchaltenen Kurse für Kaudidafm des Rel'gionslehramtes. Da diese seit Jahren ihre Tätigkeit emgestcllt haben und. Anwärter auf Religionslehrrrstellen.fich aus e i g e n e. F a u st. in dm Besitz., des nötigen Wissens setzen mußten, , trat ein Zustaud ein, der den BedÜrsmsse» der modeinen jüdischen Erzichüng auf dte'Däuer nicht genügen tonnte. Erst der tatstä'tigen Fürsorge, welche der Wiener Ober» rabbincr den jüsrchen Erziehuugsaufgaben zuivendet, verdankt das Srg nwärtigr Jüdische Religionslehrkrseniinar sein Entstehen. Die Aufgabe des Jüdischen Rrligionstehrersemiiiars ist die H-ranbildung von Neligionslehrcrn und Religivnslehrerinnkn für Volks- und PÜtgtrschillm, welche q eet^nctv fei» fotlctt, den Religionsunterricht auf der Basis «mts ' intensiver, y » d e x t e ri s i v e n H e b r a i s ch .- A n t e r r i ch t s zu »tülen. Der 'Schnlerhälter des . Jüdischen Religionslehrersrmittars ist ein'Knrätorinin, in welchem der Obetrabbiner von Wnn, ztvei Mitglieder des Borstandrs der Jiraelitischm Kpltüsgemeindc Wien, der Leiter.der Anstalt und. ein Mitülied des Lehrkörpers Sitz und Stimme haben. DaS Jüdische Religionslehrerseminar besteht aus einem vierjährige» Lrhttüe'S- Wd. einem Kurse für Byrgebildete m>.t zwei Jahrgängen (Abiturient'enlurs). ' Der Unterricht wnd . im allgememey-in deutscher Sprache erteilt. Der hehM'che Sprächunlerricht bedient sich,' so früh dies angeht/des-Hebräischen als Unterrichtssprache. Im al'gelaufk»m Stndieniahr frequentierten 16 Zöglinge das Jüdische. - Peligiynslehrerseminar, von welchen einer am Schlnsie des I. Semesters die Anstalt verließ. Bon den vkrbliebencn 15 Zöglingen acht, im Unterkurs, sichen im Ober» lnrs — wurden 9 — drei im Unterkms,.. sei^S im OberkurS —. für vorrüglich geeignet, die. übrigen für geeignet zum Anfsteige« in den nächsthöhurn Jahrgsrng erklärt. , .j jvi?! v.‘4..■ [j‘ ■ '" . | Kk’[ . Das Irrt ische Neligionslebrersem'mar in Wien erb ifitet mii Beginn^ des Schuljahres 1531/22 eine» neuen vierjährigen Lehn» ln,s/ Anfnahmswerber (beiderlei Geschlechts) müssen dal 15: Lebensjahr -zütückgrlegt und eine Untermittelschrile oder die dritte oder vierte Bürgrxschnlklasse mit grstem. .Erfolg absolviert haben. Die Ausnahme (versönl'cheS Erscheinen in Begleitung eines Verantivortlichen ' Aufsehers) erfolgt Sonn tag den 18: S e p t e m b'e r, 10 bis 12Uhr vormittags, in der Seminarkanzle», U-, Tempelgasst Z. ' * .... r. - . . .;v Die Wiener Messe. Der Stratzenbahnoerkehe. . WLHrevd dchMmer M'esir werdefn'dte Enien A, Ab und P lLerchenfcld.erstmße^Ring—Praterstraße) bis uWistelbar zum Südportal der R otunde gMhrt.DieLinieIzwirdbis zur Hauptall ee (Rotunde) verlängert. Vor dem Messchalgst Hosstavungen »pich eine. Haltestche evrichtet. Die zur Rotunde, zur Hauvtallee undzu den Hösstallmigm führenden Wagen tragen au den Seitenwande» Tafeln wt der Bezeichnung deß betreffenden Mrffegebäudes. . Straßenbnhnnetzlarten für die Messeteilnehmer, gültigvom 10. bift 18. d.M,.smd erhältlich.ym'5..d. M. in der Karttnabgadekafft Rahlgaffe 3, ab 10. d. M„ außerdem int Mefftpalast Hosstallungen und Rotunde. Preis L 450.?■ » Halbtägige B/a l a n wagen rund sah r 1 rn vom 12. bis 18. d. M« ab Babeybergerstraße vormittags nach Schöndrunn^ nM zur» Steinhos nachmittags, an. best-mmte« . Tagend n.ach'.MtMritz' W.bmzl), nachMußdors und auf den Kahlende, g, zum Türk nschanzpark, »ach Mödling und zum Frendenaner Rennen. — Fahrschrinvorverkauf ,m Meffepalast Hof-/ stallungrn und -.Rotunde ab 10. d. M.' Ausgabe durch die Schaffner der Salonwagen nach Maßgabe: der vorhandrnm Plätze. — Preis für eine Fahrt K 150. 7— Näheres enthalten die ausführlichen Programme. In' der Direktion der städtischen Slraßenbahncn,' IV.,' Favoritenftraße 9, werden Bestellungen für Grsellschaflsfahrten in Salonwagen enlgegengenommrn. . . Der Krastftellrvagenverrehr. Füc die Daüer der Wiencr Messe wird vom 9. bis inklu'ivk 18. d. M. in der Zeit von 8 Uhr früh bis. 8 Uhr abends «im direkter Verkehr von fcett H ofst allnngen ubn den Ri n g- S i e p h a n s p l a tz —K a i —P r a t e r st e r n zur N 0- 1 und e (S ü d p 0 r t a l) eingerichtet. So.nntag den 11. und Sonntag den 18. b. M. bleibt der Verkehr auf der Sirecke Si'ldbahn-Rördbahn. und Schottentor—Stephansplatz—Fran.;- Jasc's-Äahn wie an Werktagen während der .Tageszeit ausrecht. Vom 4. bis 25. d. M. wird derRacht verkehr um eine Stunde verlängert, so daß die letzün Wagen'ab Stephansplatz u m 3 U h r n a ch 1 s nach allen Richtungen verkehren. DaS Persteigerungsamt Dorythenv; in Wien, 1, Doroihcergaffc Nr. 17, wird zur'Zeit der Mess e anher den regelmäßigltr Auktionen einige besondere -HPküon.n. veranstalten, welche dcm Mcff'epublrkum GeleMheit. geben werdw. die Anstalt als vielseitiges Kaufhaus kmnen.zn lernen. So werdcu v 0 n M 0 n t a g den 13. b i s.F r e i t a g den 16. b, M. im Franz-Josess-Saale in einer großen Spezialanklion Kunst- und Stilmobiliar, Gemälde sowie kunstgetttrbliche ^lr! eiten aller Art. ferner Japonika auS dem-Nachlaß des Erzherzogs Ludwig Viktor (Schloß Kleßtzeim).zrrm Verkauf gelangen. P h.i late l i st.e.;» aller Kreise, werden bei den Brief-. Markenauktionen am 15., 16. und 17. d. M. ny Rößler-Saale Spezialstücke jeder Art sehen und erwabep kögnerj^ De» Auktionen'gehen mehrtygigr Schaustellungen voran. X Am Mittwoch, deyl ^n Freitag den.9/ und Samstag den 10. Septemhec wird eine B ü ch e r c u! t i 0 n Liebhaber bänte L ■* i » in hochfeinen Aiizug- ICANN & ' 'F"R8£D u. t^OOlQlPhlelffPeOfhVI VI., Lj&fee JWIjyw©«« 40# Im Hefe

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