Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 932 (31.8.1921)
- Date
- 1921-08-31
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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§&yQ§Z Wien, Mittwoch Wrener Morgenzerrurrg ■ 1 ■ ---- -.— --*— ¥•*■ . „Wiener Humeristen". Unler diesem Titel hält Anton Amon von Deutschen Dolkslheatcr am Samstag den 3. September, 7,8 Uhr, im Kleinen Saale, der U r a nia eine Vorlesung, bei der er heitere Stücke von S ch l ö g l, E h i a v a c c i, P S tz l. Ressel, S ch 8 n t h a n, S e d l m a h r r^. T ans « B e t g 1 c r bringen wird. Literatur rr.Wissenschaft. Dr. Fritz Sterirberg: „D r e Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palcisti.ua" (DerbandSbureau der Poale Zion). , Der Autor/ der durch mehrere Aufsätze und sein Nelerat am letzten deutschen Delegiertentag .bekannt wurde, gibt m vorliegendem Buch zunächst eine Zusammenstellung der vorhandenen Daten über die Wirtschaftsformen in Palästina.'Dieser Teil bietet dem Kenner der Literatur nichts Neues. Im zweiten Teil gib' der Autor eine Analyse der einzelnen Formen, wie Nationalisierung des BorenS, Erbpacht, Erbbaurecht, Genossenschaftswesen Nsw. DaS Buck enthält diesbe.»glich die erste ipstcmatische Untersuchung der sozialen Probleme beim Neuaufbau Palästinas. Ans den Inhalt des Buches wird daher noch ausführlicher znrückzukontmen sein. s. b. Adolf Böhm: „Die z i o n i st i s ch e B e w e g u n g*, H. Teil, W e l t v e r l.a a, Berlin. Der vorliegende II. Teil des Böhmschen Buches gibt eine ausführliche Darstellung der Haupteüge der zionistischen Entwicklung vom Tode Herzls bis zum Beainn des Weltkrieges. In einem kurzen Anhang wnd öu Entwicklung bis zur Gegenwart geschildert.'Koloucsation, Theorie, Organisation und geistige Bervegung sind eingehend in zulamminhängender Weise dargestellt. Eine ariSführliche Besprechung des Buches, das eine furze Geschichte deS Zionismus in seinen Hauptziigen d^rstellt, behalten w:r uns vor. Nahritz» SokolomS „G e s ck i ch t e d e S Z i o n i sm ü s" und Ing. Tischlers „D i e Z u k u n f t d e r j ü d i-. scheu Heimstätte" (von Davis Erdtracht berauSgegrbrn) werden mit Rücksicht auf ihre Bedeutung für die Kongreßvethandlungkn von sämtlichen bewußten Juden gelesen.' Alle ^Buchhandlungen des In- und Auslandes wie auch das Kongreßbureau in Karlsbad verfügen über grobe Posten dieser Bücher, um jedem den Einkauf zu ermöglichen. Erhältlich auch im Verlag »Renaissance", Wteu.lX.. Schulz-Straßnitzlygaffe 13.' Sport. Einladung der Hakoah nach Karlsbad. Der Vorstand des Jüdischen Fußballverbandes dcrTichecho- Ssowakei hat sich an die Wiener Hakoah mit der dringenden Bitte gewendet, gegen seine Auswahlmannschaft am 8. September hi Karlsbad anzntreten. Programmgemäß sollte der Drntsche Fußballvcrband für Böhmen seine Auswahlmannschaft stellen» dieser hat aber üLerraschenderwrise im letzten Moment abgesagt,' so daß das jüdische Team der Tschechoslowakei keinen Gegner' hat.,Es ist nunmehr aber sehr fraglich, ob die Hakoh der Einladung wird Folge leisten können, da sie am 11. September ihr fälliges' Meisterschaftsspiel gegen' den Floridsorfer .A. C ans?! trage« Müst.,Die Leitung der Hakoah wird' jck^nfalls ilichtS' üvversucht lassen, um die bestehenden Hindcrttisle..aus dem Wege zu' räumen und so die Durchführung dieses wichtigen Propaganda' spiels in der Kongrcßwoche zu e. möglichen. HeeresmeisterschafSen. . Auf hem W. A. C.-Platz wurde gestern der lcichtaihlet sche Teil - -der. Meisterschaften, abgrwickrlt, der folgende Ergebnisse zeitigte: Militärischer Fünfkampf: Plammger 13 Pgykte.1. Szololl 11 Punkte 2. /Moderner Fünfkampf- Plammger 15 Punkte 1. Nischka 15 Punkte 2. Plammger hatte die größere Anzahl von Siegen aufzuwrisen. H och sprung m i 1 A n l a u s: Kaindl 1*57 m i. Laufen HK) m: Kaindl (0: in) 1. Vorzügliche Leistung. S p e e r werfen: DÜukl ,36'o5) m 1. Stu gelstoßen ' Winkler (9*845) ml. Lausen 1500 m : Gruber (4:40*5) 1. Sa n f e n m i t M a s ch i n e n g e w e h r e n 100 m: Pemp (0:31) 1. _____ Hechawer—Veritas 7 0 (2:0). Hechawer vermochte sein erstes Meisterschaftsspiel zu einem rsndrucksvvllen Sieg zu crstalten. Weniger dce große Tordiffe.eüz, als die Art und Weise, wie der Steg über bic körperlich über-. legcnr Veritas-Mannschaft errungen wurde, konnte imponieren. Die Sieger, die sogar mir Ersatzleuten antraten, hatten in der Hiutermännschaft sowie in der linken Angriffsseile ihre besten Kräfte. Besonders die Deckung drückte den Angriff immer wieder nach vorne. Jm Stsrm warm EckhauS und Juh« die treibenden Kräfte. Lcser und Jenö konnten weniger gefallen. Bei den Gegnern waren der linke Half sowie der Mittelstürmer die besten Leute, llnangenehm siel die derbe Spiclweisr der Brritas-Leuie aus. Hechawer, gegen Wind und Sonne spielend, greift sofort energisch an. Rolinrr wird vor dem Tor zu Fall gebracht, den Elfer schießt Kolisch an die Stange. Gleich daraus brcnnt Juhn durch und schießt scharf ein (3. Minute). Jctzt offenes Spiel, bis Bank eine Flanke Eckhaus' mit Prachtschuß zum zwecken Male im GitzMtvr Mtrrbrmgt (25. Minute). . ... Nach Halbzeit ist Hechawer sofort wieder in Front. Jeno erzielt den dritten Treffer. Dann holt sich Juhn an der Mittel- ZIONISTISCHE VERSAMMLUNG ' ..IN DER VORDERBRÜHL. ... Heute 8 Uhr abends spricht Frau Erna PATAK über „Palästinensische Reiseeindrücke“ und Herr David NEBENZAHL über ^England und die Zukunft des jüdischen Volkes“ im Saale des Hotels „Zwei Raben“ in der VORDER- BRÜHL (Mödling). M ltnic den Ball und erzielt, vier Gegner überspielend, das sckönste Tor des'Tages (4 :0), Bank (30. Minute) schießt einen „Elfer" an die Stange. Dann setzt aber die Mannschaft zum Endipmt an und erzielt innerhalb .4 Minuten durch Rottner (40. und 42. Minute) durch Leser (43. Minute) drei weitere unhaltbare Tore. Schiedsrichter Herr Bruckver. — Das Rescrvespiel gewann Hechawer 2:1. Die Tore erzielten Wald und Heim. Hasmonea—Prater-Sportklub 0:0. Haömonea, die phne die Hguptslützen. Fenichrl, Pollak und Wolfiohn ll antrat, konnte dem spielstarksten Verein der Gruppe ein unentschiedenes Spiel li-fern. Die Blau-Weißen hätten einen knappen Sieg veidient. In hervorragender Form befand sich der Tormann Meller, der die schwierigsten Balle in sicherer Manier . abwchite. Die Verteidigung arbeitete ausgezeichnet. Der Verteidiger Gröbler bildet eine wertvolle Verstärkung der 'Mannschaft. Die Deckung befriedigte, insbesonders der Mittelläufer. Die Stürmerreihe führte ein schönes Kombinationsspiel vor, doch vor dem Tor war es mit ihrer Hchießknnst sehr schlecht bestellt. Der Prater - Sportklub, bei dem ehemalige erst- und zweitklassige Spieler tätig sind, spielte unter seiner Form. Befriedigen konnten der Tormann Klimcsch (Auswahlspieler der TV. Klaffe), der seine Mannschaft vor einer Niederlage bewahrte, die Verteidigung, der. Mittelläufer und im Sturm Kainz (ehemals W. A. E.) und Keßler (Cricket).- Praler-Spoetklub war körperlich stark überlegen und unterschätzte die junge jüdische Mannschaft. Trotz des un» entschiedenen Ergebnisses lieferten beide Mannschaften ein äußerst - schnelles, faires .und abwechslungsreiches Spiel, in welchem Hasmonea die taktisch und. technisch bessere Leistung bot. Knapp vor Schluß vergab Prater - Sportklub einen Elfmeterstoß. Cornerverhältnis 6:3 für Hasmonea. 300 Zuschauer. Schiedsrichter Braunwald gut. — Hasmonea UI-Moriah l 3:2, HaSmonea Schüler!—Athen Jungmannschaft l O:v. HaSmonea Schüler U-Gersthyf'Schülcr 1.1:4 und .Hasmonea 1. Jungmannschaft—-Gersthof Senioren 0 :5. Gersthof durch Kalteubrunner (Rapid) verstärkt. _ - . . Ein Anfall beim Fntzbaasplel. Paul O bstfeld.' i;em tüchtiger'Spieler Hcchäw^rs, erlitt- Sonürag im Krmpfe für He Farben seines Vcreines^c'uen Schienbeinbruch. Alle Mitglieder und Freunde des Be eincs sowie alle'iüdischeu Sportler werden gebeten, Spenden . lür. den Verunglückten an die Vereinsleitung. Wien, l., Parkring 2, Cafs Stadlpärk, gelangen zu lasten. Hechawer-Mitgliever, die Abzeichen wünschen, mögen sie nn Lawe der^Woche bei Herrn Eckhaus bestellen, da Abzeichen nur m beschränkter Anzahl ausgegebcu werden. ' Iugeudbund—Avi L : 4 (3:1). Sicherer Sieg de^ ansopfernd kämpfenden Iugendbund-Mannschast. Die Tore er" Mren: Nech er 4, Saluski 1, Lew.cki .1. Die besten. Leute bei den Siegern wa'.en: Krawz, Häuslich und Sommerstein ll im Tore. Der den Unterlegenen gefielen d'.e Backs und der Mittelstürmer. < Meisterschaft 17. Klaffe Siihoft. Die Ergebniffe der sonntägigen MeisterschatlSspikle waren: Hechawer—Beritas 7 : 0, Hasmonea -Prater-Sportllub 0 :0, Hnzair—Vindobona ll 2 : 0, Kadima—Welße—Elf 1:1, UniM—Meteor.3 : 0,> Feuerwehr—. Athen 1: l. Wie ersichtlich, gingen alle jüdischen Mannschaften ungeschlagen hervor. I Bankhaus 1 M. ROHATYN Wien, I., M&ria Theresienstrasse Nr, 10 Teleplion 20-3-63. j «4 * Durchführung sämtlicher Batik -Transaktionen. S | An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten, i »■!•■■■• im | m iTmnTtrrsnaigaiarrinfianfrTrniaTtTTMooyiwiii^pinwiwatfWiMniwMiiiiiwiiiyi i im Der Volkswirt. Gestempelte Krone sss —.59 Centimes. Auszahlung Wien SS5 -.70 Centimes. In Zürich notierte: Hi.:'? die österreichische Krone-. . 70 (-.67 am 29. August) die östnr. gestempelte Krone . —, 59 (-.58 am 29. August' die tschechische Krone . . . . 6. 95 ( 6.90 am 29. August d'.e Mark ......... 6 .80 ( e:75 am 29. August ckgram ......... 3 ,25 ( 3 25 am 29. August) Bukarest ......... 6 95 ( 6.S5 am 29. August' •*••§•••* 1 .52 ( 1.47 am 39. August) Warschau ..V . — . - .. . 21 (-.23 am 29. August) Feine Ledepwaren Manikurkassetten Gaiantepiewanen zu konkurrenzlosen Preisen. Oebei*aiImitgroSem Nutzen leicht absetzbar HAD9 & WOLFs Wien, IX.# Währingorstr. 15, nächst dem Schottentor / Tel. 16869 Meuepalast: Hefstsllmigsii «» " Sta«d»Nr. 100 31 August 1921 Seite 13 Das beschlagnahmte deutsche Eigentum in Amerika. Der amrrikauische Sequester deS beschlagnahmten feindliche» Eigentums ist im Besitze von 418,727.371 Dollar. Davon sind 214,179463. Dollar dentsches Eigentum. 39.S7S.cl5 Dollai österreichischeS, 5,147.l82 Dollars gehören Internierten de, ehedem feindlichen Länder, 29,094.161 Dollars lind das Eigentum von Amerikanern, die nach der Kriegserklärung in Deutschland blieben, 30,428.045 Dollar gehören de» Untertanen anderer feindlicher Staaten.^ Von diesen Summen wurden Orsterreichcrn neun Millionen gegeben und 30 Millionen gehören solchen Oesterreichein, die durch die Friedens-Verträge Tschechv-Slowaken, Polm, Jugoslawen oder Rumänen wurden. Das von Miller beschlagnahmte Eigintum befand sich in Banken, Versicherungen, Gesellschaften, Baumwollfabriken, Brauereien, chemischen und optischen- Fabriken. 14 Millionen Dollar emfallen auf die beschlagnahmten dtutschen Schiffe, die gegenwärtig unter amerikanischer Flagge segeln. Gegenwärtig wird in Washington die Frage erörtert, wamst dem beschlagnahniten deutschen und österreichischen Eigentum zu gelchebm hätte. Der Sequester selbst ist nicht in der Lage, gegen' wärtig eine Antwort. zu erjeilen. Er hat die Erklärung abgegeben, daß der Abschluß des Frieders zwischen Deutschland undden Vereinigten Staaten diese Frage regeln würde. Sobald dir Ratifikation durch die beiden Länder vollzogen ist, muß vom' Kongreß ei« besonderes Gesetz angenommen werden, etwa derart, daß dcutscheZ Eigentum, welches sich in dm Vereinigten Staaleu befindet, zurückgegeben werden kann. Es sei aber auch möglich, daß die Rückgabe nicht erfolgt, denn ungefähr 400 Millionen Dollar,' di: gegenwärtig noch in den Vereinigten Staaten beschlagnahmt' sind, sollen zum Teil als. Zahlung für die von amerikanischen. Bürgern und von der amerikanischen Regierung erlittenen Schäden i dienen. Die Ansprüche» die Amerika gegenüber -Deutschland zui crheben hat, betragen zweifellos mehr als die Summe von 400 Millionen Dollar. Die während des Krieges in den Vereinigten Staaten beschlagnahmten deutschen Besitzungen wurden ihreu Besitzern bisher nicht zurückgegeden, mit Ausnahme drs i Falles der Gräfin Brrnstorff, der aber keine Ausnahme bildet-' Vielmehr bestimmten.- die Kongreßakte vom 5. Juli 1920, daß einer in Amerika geboreue» Frau eines Deutschen das Recht zustrhe, die Rücketstattung ihres Eigentums zu fordern. Valutenkurse. Das'Geschäft in sremdeu Zahlungsmitteln war an der gestrigen Börse Äk vorwiegend ^schivacherer Tendenz wesentlich luhiger. D o l l a r u o t .e n ermäßigten sich bis K 1053. Die übrigen Valuten und Devisen waren ebenfalls billiger erhältlich,, bis auf M a r.k n y-t en, die konform ihrer auswärtigen ' Notietung im Pretfe angezogen haben. Nachstehend die offiriellru' Schlußkurjc;.^ - Amsterdam 38.550.-— Geld, 33.650.— Ware (gegen 29. August 33.900.- Geld. 34.000.- Ware), Agram 592.-, 596.- (600-, 604'.—), Belgrad Betttn 1243.50. 1249.50 (1247.—. 1253.—), Brüffel- 8055.-. 8085.—- 8180.—, 6220.-), Budapest 271.—, 274.— (272.50, 275.50), Bukarest 1257.50.1-267.50 (1282.50,1292.50), EhrisUanla 14.175.-, 14:225.— (l4#oO, 14.400), Kopenhagen 18.160.-, 18.150.- (18.525.-, 18.575.-), -London 3950.-, 3970.- (4000.-, 4020.—), Mailand und Triest '4555.—, 4575.— (4610,—, 4630.-), New-Äork 1066.—, 1070.— (1092 -, 1096.-), Paris 8300.-, 8340.— \8405.—, 8445.—), Prag 1863.-, 1269—, U‘284.—1290.-), Sofia 845.-, 855.— (878.75, 838.75), Lkockholm 20.030.-, 23.080.— (23.420.-, 23.480.—), Warschau und Krakau 35.25, 37.25 (36.75, »3 75). Zürich 18.175.—, 18 225;- (18.425.-, 18.47p.-), Madrid 14.085.-, 14.165.- (14.310—, 14.390.-), Dollarnoten 1053.-, 1057.— <1080,25, 1084.25), Belgische Noten 8020-, 8060.- (8155.-, 8195.-), Bulgarische- Noten —(860.—, 870.—). Dänische Noten 18.025—, 18.075.— (18.275.—, 18:325.—), deutsche: Markuotrn 1241.—, 1247.— (1245.—, 1251.—), englische Noten 3935.—, 3355 — (3980.—, 4000.-). französische Noten 8260.—, 8300.- (6380.-, 8420.-). holländische Noten, 33.450.-. 33.550.— (33.800.—, 33.900.—), italienische Noten 4530.—, , 4550.— (4520.—, 4610.—), unabgestempelte jugoslawische Roten 2346.—, 2366.—(2385,—, 2405.-). itorwegische Roten 13 925.— 13.975 polnische Marknoten 36.75, 38.75 (37.50, 39-50), Rumänische 'Roten 1252,50, 1262.50 (1281.-, 1271.—), Russische (Rom.) —.—. —(— Schwedisch; Noten 22-770.-, 22.830.- (23.170.—. 23.230 -),' Schweizer Nvtcn 18.125.—, 18,175.— (18 375, 18 425 , tschecho-' tlowakische Noten 1264.—, 1270.— ((232 50, 1283.50.. ungarische/ Noten neuer Emission 272.25, 275.25 (274.50,277.50), Spanische' Noten ——.—), Förderrmn her östeeeeichisch-engUsche» Haudrls» tzeziehunse«. Dem Wirtschaftsausschuß des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft wurde mitgeteilt, daß zufolge Berichtes'- der östenerchischcn Gesandtschalt in London in letzter Zeit österreichische Waren in zunehmendem Maße Eingang in England. finden. Und zwar sind dies hauptsächlich Papierwaren,' Gummi-. waren, Möbel, Werkzeuge, 'Wrrkzeugiualchinen, Bleistifte. Bürsten, GlaSwaren, Spielzeug. Kunstdrucke, künstliche Augcrr. Glüh-' strümpfe, elektrische Artikel, feine Ledenvaren, Damen schuhe/'. Melall-Chiriasilberwarrtr, Klaviere. Die, Gelandlschall ni.irht jedock darout anfnielksctm, daß häufig englische Kausteute.-die sich an östelietthischeHmnetl mit Orders wandte», erst nach langem' Warten von diesen eure Anlwort erhielten, die noch dazu uubesrirdigend war. Ein. werterer Urbelstand ser mich der, daß die. österreichischen Firmen sich nicht der englischen Spräche bedienen' und sich daher die englischen Firmen, bie die beste Absicht haben,' mit 70 Prozent des Tajctfwts mit 7 0 Prozent des Tageskurses IX., Berggass*8, Tür 8 (9 bis 10:und 3 bis S Uhr). Samstig und Sonntfignioht .. ' ' 934 - -