Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 886 (15.7.1921)
- Date
- 1921-07-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 886 Wien, Freitag Serenade für aLt Bläser in C-moll und Beethovens Oktett, op. 103 durch Professor Alexander W n n d er e r und acht seiner begabtesten Säckler aufgeführt wurde. Sie halten sich in uneigennützigster Weise zur Beifügung gestellt, um den Kranken einen weihevollen, schönen Abend m bereiten. der vielen lange unvergeßlich bleiben wird; die Anstaltsdirektion hatte unter glücklichster Anpassung an den vorhandenen klassischen Nahmen alle technischen Schwierigkeiten überwunden. Das Orchester verschwand hinter einem Palmen- und Rhododendronhaine, die Bogenfenster auf der Galerie des alten Hauses waren ringsum yochgezogen und an den Wänden des Hofes brannten Fackeln, was Mm Ganzen eine eigenartige Stimmung verlieh. Eingeleitet wurde der Abend durchweine Rede des Anftaltsdirektors Hofrat Krüger, der betonte, daß sich in Baden Natur und Kunst verbinden, um die der Anstalt sich Anvertrauenden an Körper und Seele gesunden zu.lassen. Die Leitung der Anstalt plant weitere Veranstaltungen im. gleichen Rahmen. Sport. Ein englischer Trainer für die Hakoah. Der Sportklub Sakoah hat ab r. August d. I. einen englischen Trainer für feine Fußballsektion angagiert, der sofort nach Rückkehr der Mannschaft von ihrer Wettspiclrerse seine Tätigkeit aufnehmen wird. Die Leitung des Vereines hat die kolossale finanzielle Belastung, die dieies Engagement mit sich bringt. Nicht gescheut, um endlich der führenden Sektion die notwendigen Entwicklungs- Möglichkeiten zu schaffen. ' , Die Hakoah in Bade«. DieHakoah svielt am Sonnlag mit ihrer kompletten ersten Mannschaft in Baden gegen den dortigen Athletikklub, um vor ihrer Abreise nach Czernowitz noch ein Trainingsspiel zu absolvieren. Eugen Eisler (Hakoah) wurdt zum Vorsitzenden des Straf- und Meldeausschusses'des Nrederösterreichischen Fußballverbandes gewählt. Vom <3. C. Makkalbea» Pretzbura. Die zwischen dem Sportklub M a k k a b e a und dem P. M. T. K. bestehende Spannung scheint nach hinreichenden Erklärungen der P.M.T. K.- Leitung brigelegt und werden die sportlichen Beziehungen in einem Sonntag den 17. d. M. flattfindenden Freund! chastsmatsch wieder ausgenommen. , Der Volkswirt. Gestempelte Krone — —.80 Centimes, Anszahlung Wien-.82 Centimes. In Zürich notierte: die österreichische Krone .... —.82 (—.82 am 13. Jul,) die österr. gestempelte Krone . . —.80 - (—.81 am 13 Juli) .die tschechische Krone ..... 7.95 ( 8.— am 13. Juli) die Mark. 8.05 (.8.177« am 13 . Julr) Agram . . ... . . . .1. . 3.90 ( 3.90 am 13. Juli) Bukarest .......... 8.60 ,( 8.75 am 13 Juli) Budapest. 2*15 ( 2.17Vam JL3. Juli) Warschau ..«»»»»»»»—.82 (—.33 anr 13. Juli) Oesterreichs Außenhandel im ersten Iahresviertel 1921. Mer die Gkstallmg »niereS AaßenhandelSverkehrS in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres macht der Handelsstatistische Dienst im Bundesmimstermm für Handel und.Gewerbe, Industrie und Bauten folgende Mitteilung: Die Einfuhr erreichte im ersten Jahresviertel im Gesamtverkehr (freier Verkehr und Veredlrrngsverkchr) bit Menge von 14 5 Millionen Meterzentner gegen 11.4 Millionen Meterzentner im gleichen Zeit-- raum des Vorjahres. Die A « S f u h r hat sich von 1.9 Millionen Meterzentner der Vorjahrsperiode auf nahezu 3.8 Millionen Meterzentner'erhöht. Einer Steigerung der Einfuhrmenge um 28V» steht somit eine Ausfuhrzunahme um fast 100*/» gegenüber, und'wenn auch die Ausfuhr nur ein Viertel der Einfuhrmenge erreichte, 'ist doch bereits eine Besserung des Mengenverhältnisses zwischen Ein- und Ausfuhr zu bemerken. Eine Wertberechnung liegt vorläufig noch nicht vor, da der Beirat für Handelsstatistik gegenwärtig noch mit der Ermittlung der Handelswerte für das Jahr 1920 befaßt ist. Nach der Art der Zusammensetzung der Ein- und Ausfuhrmengen ist aber schon jetzt zu erkennen, daß die Wertbilanz ein wesentlich günstigeres Ergebnis aufweisen wird 'als die Mengenbilanz, da gleich wie im Vorjahre in der Einfuhr die Hauptmenge auf Artikel von verhältnismäßig, niederem' Wckte entfällt. Rund drei Viertel der ganzen Einfuhrmenge .bestanden in Kohlen und Koks, von welchen Brennstoffen wir 1,062.045 t gegen 751.300 1 im Vorjahre aus dem Auslgride bezogen. Die nächstgrößte Einfuhrpost bilden Getreide. Hülsenfrüchte, Reis und' Mehl, welche Artikel in einer Gesamtmenge von 135.000 t (-i- 22.000 t) zur Einfuhr gelaugten, wobei .einer Mehreinsuhr von Getreide und Reis eine Abnahme der Einfuhr, von Mehl und Hülsenfrüchten gegenüberstrht. Eine Abnahme der Einfuhr zeigen auch Ohst und Gemüse (Einfuhrmenge 32.500 Y, Zucker (15.100 t), Getränke (14 8001), Eßwaren (10.210 ti. Ein erfreuliches Zeichen der Belebung unserer .industriellen Tätigkeit bildet neben der gesteigerten Zuiuhr von Brennstoffen auch die starke Zunahme der Einfuhr iudustrieller Rohstoffe, so insbesondere von Baumwolle, Wolle, Hanf und Jute, von Häuten und Fellen, Gerbstoffen, Kautschuk, Leder, Eisen und Nohmetallen bei gleichzeitigem Rückgang des Imports der bezüglichen Finalprodukte. Bemerkenswert- Nt auch eine, größere Einfuhr von Schwefelkies vornehmlich spanischer Herkunft. Unserer Landwirtschaft kommt die merkliche Zunahme (+ 9200 t). der Bezüge an Dungsalzen und anderen Dungmitteln zugute (11.600. t). ' . - An der starken Steigerung der Ausfuhrmenge haben" wohl auch in erster Linie die führenden Massenartikel unseres Exportes Anteil, da sich die Holzausfuhr (124.000 t) um 73.000 t, die Ausfuhr von Erzen (41.000 tj um 25.000 t und jene von Magnesit (21.300 t) um 13.000 t erhöhte. Aber auch dir Ausfuhr tk.r Erzeugnisse einer Reibe anderer Exporliudustrien zeigt im Ver- Wiener Morgenzertrrng hältnis zum gleichen Zeitraum des Vorjahres eine recht erfreuliche Zunahme. So erhöhte sich insbesondere die Ausfuhr von Baumwollgarnen und -gewcben, von Wollwaren, Hüten, Schirmen und anderen Konsektiouswaren, die Ausfuhr von Erzeugnissen der - Papierindustrie (26.600 t), von Kautschukwaren, Schuhen. Möbeln und anderen Holzwaren. Auch die Zementausfuhr stieg auf das Dreifache, während, glcichzektig der Import von Zement aus dem Ausland stark zurückging. Ebenso haben an der Exportzunahme Anteil die Ausfuhr von Erzeugnissen der Eisenindustrie (43.800 t), die aufs Doppelte gestiegene Ausfuhr von Maschinen (8726 t) und elektrischen Bedarfsartikeln (6000 t), die Ausfuhr von Fahrzeugen, Lacken, Farben, Seifen usw. Unter den Artikeln der chemischen Industrie, zeigt Kupfervitriol die größte Ausfubrsteigerung. Rund 55% d"er gesamten Einfuhr menge entfallen auf das Deutsche. Reich, 25% auf die Bezüge aus der Tschecho- Slowakei und nur 20°/» auf alle übrigen. Läneer, in erster-Apie unsere Nachbarstaaten. In der Ausfuhr steht an erster <Äelle Italien (23°/,), an zweiter Stelle folgt die T'chechv-Slowakei (22%), und sodann in weiterer Folge das Deutsche Reich, Ungarn, die Schweiz, Jugoslawien und Polen. - Auch der Transithandel hat eine-wertere Belebung erfahre», denn die Durchfuhr durch Oesterreich erreichte im ersten Jabresviertel bereits 4'8 Millionen Zentner, war also' um l Million Zentner großer als unsere Ausfuhr. Auch in.der. Durchfuhr spielt die Kohle die Hauptrolle. Als andere wichtigere Durchsubrgüter kamen Südfrüchte, Getreide, Zucker. Mineralöle, Hüte. Glaswaren, Erzeugnisse der Elsen-und Maschitteirindnsirie, Sklz und Chemikalien in Betracht» 15. Juli 1921 Seite T ----f-- nehm'igend zur Kenntnis und ermächtigt den Generalrat, für de» Fall, daß sich die Fortführung des Bank- und Hypothekargeschäftes als unmöglich oder nicht zweckmäßig erwei'en sollte. VeranlasstM zu treffen, daß diese Geschäftszweige, soweit sie aus. derLiquidationsmasse ausgcschieden werde», durch den Gcyeralrat, jedoch vorbehaltlich der endgültigen' Entscheidung burci) die" Generalversammlung, litt Rechnung der Aktionäre liquidiert oder in anderer Weise verwertet werden." * ■; V .■ In der heute im Anschluß an lie Generalversammlung unter Vorsitz des Gouverneurs Dr. Spitzmüller abaehaltenen Sitzung des Generalratcs der Oesterreichisch-ungarischen Bcuck wurden seitens der Geschäftsleckung Anträge bezüglich der Orgamsation der österreichischen Geschäftsführung von jenem Zeitpunkt an.'in welchem das Ungarische Bankamt scine Dütigkci! beginnt, unterbreitet.,Diese Anträge winden seitens des Generalrates genehmigt. Der Gouverneur und der Generalsekretärberichteten über den Fortgang der Licmidation. Im übrigen kgmcn Gegenstände der laufenden Verwaltung zur Verhandlung. Der Umtausch der rrn< arischen Ä^oten. / Budapest. 14. Juli. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Das Amtsblatt wird mor'-en eine Verordnung veröffentlichen, wonach vom? 16. d. M'bis zum 15. Anc-ust die mit »ngarischcr Abstempeltmg' versehenen Banknoten zu K 10.000 und zu K lOOo tim.’ mehr mit m ein Abzug von 25% an Zählungsstatt und zum Umtausch,' gegen necke Staatsnoten angenommen werden. .'\ t Die GeneraLversammlung der Oesterxeichisch-ungarischen Bank. Gestern fand im Konzerthause die Generalversammlung der Oesterreichisch-ungarischen Bank'stqtt.' Der Bericht des Generalrates beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Lage n» Jahre 1920 und führt aus, daß die ökonomischen Zustände in den einzelnen Staaten ein schlagender Beweis für denengenZuf a.m m e nhangaller Glieder der Weltwirtschaft' untereinander und für die katastrophalen Folgen seien, welche die Ausscheidung einzelner Gebiete aus dem Weltverkehrenach sich zieht. Es sei zlt hoffen, daß die unheilvoll n-Konsequenzen, welche die Zertrümmerung der in langen Friedensjahten begründeten wirt-- schaftlichen Weltorganisationen gezeitigt hat. wenigstens die Ueberzeugung von der Notwendigkeit, d i e A n g e l e g e n° heiten notleidenderSta a t e n a l s Ä n Gelegenheiten aller zu betrachten, Hervorrufen imb festigen werde. Der Bericht äußert sich dann über die Loslösung der einzelnen Nachfolgestaaten, von dem einheitlichen Währungsbau. In allerjüngster Zeit sei auch Ungarn darangegangen, feine Währung vollständig zu verselbständigen. Das Bild der Tätigkeit der Bank im Jahre. 1920 ist durch eine ungeheureVeimehrung de § 93. a it k n o t e n- Umlaufes, insbesondere in Oesterreich, grkennzeichstct, welche durch den stetig wachsenden, weder durch die normalen Eingänge zu bestreitenden noch auf dem Wege der Placierung von Anleihen zu deckenden Geldbedarf des Staates bedingt war. Die höchst verderbliche mtb in keinem Augenblick ^um Stillstände kommende Wechselwirkung zwischen der Vermehrung deZ Banknoten» m laufe §, dem Fallen des ausländischen Kurses der K r o n e° dem stetigen Steigen der Preise Md Löhne und dem hiedurch wieder hervorgerufmen Anwachsen des staatlichen Defizits, sei bekannt, werde aber in ihren Ursachen und Einzelerscheinungen von den zunächst betroffenen Volksschichten bei weitem noch nicht hinreichend gewürdigt. Es gelang bisher leider nicht, in Oesterreich diesem Prozeß Einhalt zu tun oder auch nur sein Tempo, welches immer gefahrdrohender wird, zu verlangsamen. Der Bericht behandelt weiters Fragen der. Liquidation und des G o l d s ch a tz e s. Dann werden die Bilanzen der österreichischen und der ungarischen Geschäftsführung, insbesondere auch die Post „klcbertrag der Oesterreichisch-ungarischen Bank-Liquidationsmaffe" besprochen. Der Jnliconpon der Bankaktie pro 1920 ist mit dem statutenmäßig bMmmten Betrag von 2% eingclöst worden. Von der Ausschüttung einer weiteren Dividende pro 1920 wird im gegenwärtigen Zeitpunkt abgesehen, da die Liquidation der Bank nunmehr voraussichtlich einer rascheren Abwicklung entgegrngehi und hiebei auch über das Schicksal der Bankgesellschaft die Entscheidung fallen wird, insbesondere auch hinsichtlich der Frage der eventuellen Fortführung des Bank- und Hhpothekargeschäftes. Ueberdirs werden sowohl mit der österreichischen als auch mit der ungarisches Staatsverwaltung noch die näheren Modalitäken der Beteilung derselben an dem Erträgniffe der Geschäftsführungen festzulegen sein. Welches Resultat die Liquidation schließlich für die Aktionäre ergeben wird, kann derzeit bei der noch bestehenden Ungeklärtheit der Verhältnisse nicht vorausge'seheu werden. Das Schicksal des Hypothekar- und Depositengeschäftes der Bank hängt wM auch mit der Form, welche der nach dem Sanierungsplan des Völkerbundes!ür Oesterreich z^ schaffendest Notenbank gegeben werden, wird, zusammen. Der Teil der Samerungsaktion. welcher die Errichtung einer neuen Bank behandelt, befindet sich zurzeit noch in e m b r i o n a l e m Z u st a ri d e. Jedenfalls darf man sich wohl der bestimmten Hoffnung hingeben, daß bei Errichtung der neuen Bank auf die Aktionäre der altbewährten Oesterreichischungarischen Bank Bedacht genommen und ihnen spezielle Rechte, eventuell auch in dem Sinne zugestanden werden, daß ihnen die Möglichkeit gelüsten wird, sich bei Subskription der Aktien der neuen Bank unter besonderen Bedingungen zu beteiligen. Anstatt des Antrages des Generalrates wurde mit Zustimmung des Gouverneurs folgender Antrag Dr. C a n t v r s angenommen: „Die Generalversammlung enthebt den Generalrat pon der weiteren Verantwortung für die Llquidatiousmasmahmen, welche ohne sein Wissen oder gegen seine Einsprüche vorgenommen worden sind, nimmt im übrigen den vorstehenden Beucht ae- Phönix^ Aktiengesellschaft für Fndrrstrie ünd Handel. Gestern kand die konstituierende Generalversammlung der'Phönix Aktiengesellschaft iür Industrie und Handel statt- Die Geiellschaft. deren ursvrünglichcs Aktienkapital K 20,000.01.0,? zerlegt in 100.000 Stück Aktien ä Nommale K 200 betrag?,' bezweckt unter anderen' die Erwerbung und Pachtung, von be-' stehenden Industrie-.und HandelSuntcrnehnnmgen sowie dte Beteiligung an solchen, und den Betrieb des Warenhandels un weitesten Sinne. — In den Verwackungsrat der neuen Gesellschaft wurden gewählt die Herren : Ingenieur Otto E r s l e r. Direktor Dr. Emmerich F r a n k. Rudolf Freund, Walter- Ger st e l, Dr. Ostar I n w all d - W a l d t r e u.' Berthold L e ch n e r, Giesbert L i e b r e g, Theodor L i e b i c g. Arm n N a s ch i tz, Paul P o s er, Hugo T h o r sch. — Dte Generalversammlung beschloß weiters über Antrag des Verwal' tungsrates, eine Erhöhung des gesellschaftlichen Aitlenkapitals auf K 50.000.000 durch Ausaabe von 150.000 Stück Aktien k Nominale K 200 cinlreten zu lassen. — In der im Anschlüsse an die.General,Versammlung abgehaltenen Brrwaltungsratssitzung wurde Herr Theodor L i e b i e g zum Präsidenten, dre Herren Dr. Oskar I n w a l d - W a l d r r e u und Hugo T b o r^s ch zu Vizepräsidenten gewählt. Zn leitenden Vcrwaltungsräten wur den die Herren Ingenieur Otto Eisler. Armin N a s ch r tz und Paul Pose r, zu Direktoren die Herren Theodor Wolf und und Ingenieur Stephan S t r a k o s ch bestellt. Valutenkurse. Im gestrigen Berlehr waren Ilnllätzr 'N fremden Zahlungsmitteln bei behauptercn Preisstand gering. Nachstehend die" offiziellen Schlußkrn se Amsterdam 24-525.— Geld. 24.625.— Ware (gegen 13. Juli 24-375.— Geld. 24.475.— WarL Agram494.—. 498- 488-, 492.—), Belgrad 1976.— 1996^ (1950.—. 1970,-), Berlin' 1022.—, 1028.— (1022.— 1028.-', BrMl 5940-, 5930.- 5935,—, 5975.-), Budapest 267.50, 270-50 (267.-, 270.-). Bukarest 1095-, 1105.— (1090.-, 1100.-),Cliristiania —(10.525 10.575.—).. Kopenhagen? 12.475.—. 12.525 — (12.275.—, 12,325.—),'Sonbon 2792.50. 2812.50 (2772 50, 2792.50) , Mailand und Triest' 3540.—, 3560.— (3530—, 3550.-), New-Uork 767.-, 771.- (756)—. 760.-), Paris 6015.-, 6055.-(59956035.-). Prag 1016.50, 1022:50 (1008—. 1014.—), Sotio 665.-., 675.— . (631.50 647 50), Stockholm 16.470.—, 16.530 - (16.420.—, 16.480.—), Warschau und Krakau 42.— . 44.— -10.— 42-—). Zürich 12.700.—, 12.750.— (12.575.— . 12.625.—). 'Madrid — (—.—, —.—), Dollarnoten 761.—. 765.— (749.—, 753.-); Belgische Noten 5910.—. 5950.— <5905.-, 6945.-), Bulgarische Noten 665.—, 675.— 640.—, 650“), Dänische Noten 12.325.—, 12.375.--- 12.125.—. 12.175.—), deutsche Marknoten 1025.50, 1031.50 (1025.-, 1031.-). englische Noten 2780.—. 2800.— (2762.50. 2782.50), französische Noten 5997.50, 6037.50, (6990.- 6030.—). hollandrsÄr Noten 24.425-, 24.525.— (24.275.—. 24.375.—), italimische, Noten 3547.50, 3567.50 (3515.—, 3535.—), unabgestempelte jugoslawische Noten 1966.—, 1986.— (1940.-, I960.—), norwegische rltvten — —(—, —-.—), volniiche Martnoten 41.—, 43.—, (40.25. 42.25). Rumänische Noten 1099.—, 1100— (10b2.50, 1092.50) , Russische (Nom.) ——. — Schwedische Noten 16,170 -, 1.6.230.- (16.270--. 16.330-r-), Schweizer Noten 12.625.—, 12,675.— (12.475— .12 525.—? tschechoslowakische Noten 1020.—. 1026.-(1011.50, I0l7i50). unaornch, Noten neuer Emission 267.62%. 270.62% (267.—, 270—', Spanische Noten »9410—, 9490.—). Fristerstreckung der Grhähung der Mietzinse de« Bahnhoflagerplütze. Da die Mieter ihr Einvtrständms mit der Erhöhung der Zinse bis 15. d. M. erklären soltken, begab sich eine Abordnung der Jntereffentcn zum Lfjundesministp' iür Brr» kehrswesen, der eine Frrsterstreckung m Aussicht stellte. In einer gestern stattgefundenen Versammlung winde ecktärt. daß die Frnt für die Annahme der Mietzinserhvhungen bis 15. Auguster streckt wurde. ' Biehmiirkte in St. Marx. S t e ch v i e h m a r k t. Di» Gcsamtuifuhr bellet sich auf 1749 Kälber, daruntcr^ül? lebend,'871 Weidner Schweine nnd 13t Wewner Sckase., Trotz vernundcter Zufuhr lenbierte ^dcr Kälbrrmarll flau? Der sagongemäß abnehmende Bedart .macht sich von Tag z»r Tag mehr fühlbar. Bei reservierter Kauftust erlitlcn In-Sorten Kalrcr einen weiteren Rückgang von 20 bis 30 und miudere Qualitäten in vielen Fällen bis zu K 40 per Kilogramm. Weidner Schweine stellten sich gegen die Vorwoche um K 20 brs 39 per Kilogramm billiger im Prene. Es notierten lebende Kälber ll 120 bis 170, Weidner Hochprima K 160 bis.2O11, Ja K HO bis l;S', leiduc K 120 bis 135, Weidner Schweine K 150 bis 220, Weidner Schafe L 70 bis 130 per Kilogiamm. — R > r> o e r m a r k t. Der Auftrieb betrug 91 Stück inländisches, 283 Stück ungansches, 42 Stück jugoilatmschrs und 158 Stück runiänisches, zMonnmn 579 Schlachtvieh. Der, Gaitung nach w ncn cs 431 Achsen, 48 Stiere und 100 Kühe. Die bereits auf dem Montagmarkt cinßetrrtcne rückgängige Bewegung m.ichie weitere Fortschritte. Der Verkehr hielt sich auf der ganzen Linie angesichts der starken Znrückhaltnng seitens der olmebm 'värlich crichierrenen Käufer un engsten ' Rahmen. — S n tu r i n r m n r k t. Aufgelriebett wurden 42!» Fleisch- und '.»5- ,Y iUKutc, -nsanmreu 1357 Stück. Bei schwerfälligem Aerkc'.ntondie Ietz'.no1:erten niedrigen Dienslagpreitc nur mühsam crzi^t wrrdcu-