Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 876 (5.7.1921)
- Date
- 1921-07-05
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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-K. 876 SB kn, Dte«skas U-- '■■■”'■*.»-■■« "TT. I,,,. --- A. S. T. Achim. Heute, 3 Uhr, Fußballrrainmg, Athen« Platz. Akademische Sportavtettu»- Zudäa. Wochtnprogramm: Mittwoch Meister >chattSspiel gegen .Liberias um 6 Uhr am Red Star-Platz. Donnerstag Genetalversammlung nm V-? Uhr rm Heim. Gegner gesucht Hechawer sucht für alle Mittwochtermmr fiir eine, eventuell auch zwei Mannschaften Gegner auf fremdem Platze ab 5 Uhr. Ferner wird Provimgegner gegen Fakrtvergntung jür 17. und 31. Juli gesucht. Zuschritten an Hccrn Avolt Wirtschafter, Wien, VII., Bandgasse 34, Tel. 33930, von 1 bis 2 Uhr m'ttags. pAtfK- UKB> WBÖHß''LBRGESCHAPT S. ADVOKAT & 62- |wi6B,i.1Fraiiz «losaiskai 65 (Ecks Sctiotfeming) I?Ä | Kulanteste Durchführung sämtl. Banku. Börsetransaktionen. Der BolksVieL. Gestempelte Krone --- —CeirLimes, ARszahLuM Wien --- —.SS Centimes. In Zürrch uoüerw. die österreichische Krone .... —.95 (—.90 am 2. Juli) dre österr. gestempelte Krone . . — 0.79 l—.82*/, am 9 Juli dir tschechische Krone .... 8.10 { 8.10 am 2. Juli. die Mark .......... 8.10 7.977a am 2 Jult Agram . .... . Svö ( 3.32'/, am 2. Juli' Bukarest . . . . . . 9.— ( 9.— am 9. Juli Budapest . . . ... .... 2.20 (2.20 am 2. Juli) Lbarjchcm / . . . . . . ... 030 (-.21% am 2. Juli) EinnnÄ AnsfUhverleichLernngen für Abschlüsse auf Ler Wiener Messe. Wie der „Wochenschrift des HandelsmuseumS- (Nachrichten des MeffedicusteS) za entnehmen istj hat sich die österreichlsche Negierung zwecks möglichst weitgehender Ein- und Ausfuhrerleichtkrungeu im Messeverkehr mit diesbezüglichen.Vorschlägen an die Negierungen der auswärtigen Staaten gewendet. Hiebei wurden von der österreichischen Regierung bestimmte Richtlinien in Aussicht genommen, die bei Gewährung von Gegenseitigkeit, respektive bei Begünstigungen, für d:e Einfuhr-österreichischer Messewaren durch die auswärtigen Staaten!ür die auf der Hiester Messe abgeschlosscnm Geschäfte Geltung haben sollen. Demnach soll bei Meßabschlüssen, falls diese auf der Messe selbst vom' Meßamt (Meffedierrst) bestätigt find und es sich um solche Artikel handelt, die handelsüblich auf Mustermessen umgesetzt MMn und deren.Einresyektive Ausfuhr nur auf Grund einer besonderen Bewilligung gestattet ist, folgender Vorgang ringehalten werden: , a) Zur Ausfuhr aus Oesterreich soll einige wenige Artikel ausgenommen, für alle Waren die Ausfuhrbewilligung erteilt werde», soweit es sich niG mn staatlich bewirtjchaftete Artikel handelt. d)Zur Einfuhr «ach Oesterreich: 1. Behalt sich die österreichische Negierung nur bezüglich ganz weniger, taxativ aufgezählter Warengulppen die fallweise Beuckeckung der Einfuhranträge vor. 2. Bei einzelnen ebenfalls ausgezählten Artikeln sollen für MetzaMäge einer österreichischen Firma an ein und dieselbe cut§* ländische Ausstellerfirma Ein!nhrbewilligungen bis zum Höchsteinsuhrwert von 100.000 ohne weiteres bewilligt werden. 8. Bei dm weitaus überwiegenden Großteil all-r übrigen Waren soll, falls es sich nicht nm östeneichftche Monopol- und siaatl-ch bewirlfchastete. Artikel handelt, die Einfuhrbewilligung unbeschränkt erteilt werden. Der Direktor der Wiener DevisenzenLrate in Budapest. Budapest» 4. Juli. Der Direktor der österreichische» Debisenzentrale Miniftirrialrat Sztankovits ist in Budapest eingetroffeu. (Es handelt sich um dev Austausch der m Wien erliegenden ungarische» Noten.) Die Arbeite« der D o nauk ommijfion im letzten Halbjahre. Die Kommission kommt nach Pretzbnrg. Jur ^iirn« des FriedenSvertrageS hat dir im Juni vorigen Jahres ins Leben gerufene Internationale Donaukomulissiou die Aufgabe, bis zur Fertigstellung und Ratifizierung der Donaukonvention durch dir in, Parts arbeitende Donaukonierenz jene administrative« Maßnahmen zu beschließen und ins Leben zu rufen, welche für eine reibungslose Tätigkeit der Kommission erforderlich sind. Dieser Donankommission gehören Delegierte von elf S. t a a t e n am welche ihre Hffchlüffe mit einfacher Stimmenmehrheit fasten und deren Bcamtenstab gleichfalls über Vorschlag der elf Del'giertm gewählt wird. Im Sinne der Geschäftsordnung wird bas Präsidium nach der alphabetischen Reihenfolge der vertretenen Staate» jedes halbe Jahr von einem anderem Staate bestellt.. In dem mit 1. d. M. endenden ersten Jalbjahre 1921 lag das Präsidium der Donankommnsion, welche ihren vorläufigen Sitz in Budapest bat, in dcn Händen des Vertreters Ungarns, Staatssekretärs Oedön M i k l o s; in der am 30. Juni stottgebabte» Sitzung, trat er das Präsidium an den italienischen Delegierten Rofett^ ab. In seinem Tätigkeitsbericht führte der abtretende Präsiden unter anderem auö: »Die Konunissiv« hat fünf Haupt- W?r«er Morgenzettemg . . ------:-:----- seftionen organisiert und - zwar das Generalsekretariat, die Sekiion für Finmizmrien, für ScMahrt. für rcchUifche und süc sanitäre Angelegenheiten. Das Hauvtbestrcben der Donaukommission war, ans der in acht verschiedene Staatsiektoren geteilten Donau den Schiffsverkehr rascher und günstiger zir geftaktcu. Die verschiedenen Donaustaare« haben bisher ihre Schiffahrtreglementg ohne jeden Zusammenhang miteruauder festgesetzt. Es 'st nunmehr gekungm, hier eine Vereinfachung -u erzielen, und durchz'.rfttzen, haß d e Schiffe.. an den einzelnen Grenzstationen nur möglichst kurze . Zen sich aufhalten müssen. Von aroßdr Wichtigkeit ist es,- daß es der Internationalen Douaukommisston, indem sie ('ihr ganzes moralisches. Gewicht in die .Wagschale warf, gelungen ist. . .wehr nur 'ür die Dampser selbst, sondern auch für die- Sch.ffsfabnk n und Neparaiurwerkstätten das erforderliche Kohlenqnantum zu siche n. Hiefür gebühre .ganz besonders der R egiern n g d er Tschech o-Slo niä.kei volle Anerkennung. Von niehl genngerer Bebeutun: ist auch ' die Reorganisation des D.enstes am Eisern eit T o r, wo eine starke Expositnr der Kommission arbeitet. Zu Beginn dieses Jahres nahmen an den Arbeiten der Kommission die Delegierten von bloß tünf Staaten teil, während Hinte m i t AuSua hme d er S tt d ftl a w e n sämtliche Donaustaaten vertreten find. Was mm die Do na u funbeuti o n betrifft, >o wird die Pariser Koilfcrci!z(Mntc Juli behufs endgültiger Festsetzung des Textes ir„d Uriiersehrstt derselben znsammentteten. Die. Dopoukonvention mutz dann von /sämtlichen an der Konferenz vertretenen Staaten-mr Wege ihrer Parlamente ratifiziert werden. Als Sitz der Donankommission nach der Ratifizierung der Konvention wurde P r e ß b u r g bestimmt. Ditz MÄhMsche ErMe. Bou Uttsrrs« B»ünnvv l-. Z.-Berichterstatter. Das Ergebnis der heurigen Erntv in Mittelmähren steht unter dem Einfluß anhaltender Trockenheit und D'nrre. . Unmittelbar vor dem Schnitt, der für Bwtfrüchtr in der ersten Woche Juli seinen Anfang nimmt, läßt sich nnt Sicherheit ein Durchz chni ttsertra g ertvarteN. Hackfrüchte (Zucker- . rüben, Kartoffeln) beiden wohl seit Wochen unter der überaus trockenere Witterung. Die G'etreidearten stehen im allgeinernrn mittel, doch ist zu befürchte;:, daß sie iüfolge der großen Dürre notreif wenden; dagegen ist Lagerung, die gewöhnlich die Folge unausgesetzter Niederschläge bildet, fast nirgends zu verzeichnen. Weizen steht allgemein übermittel. Das Aussehen der Aehren ist zufriedenstellend. Das Stroh ist, wie bei aller: übriger: Eetrridearben, kürzer als im Vorjahre, was.-auf den Mangel an Niederschlägen zrirückzuftthren ist. .. . R v g g e n weist einen VedMtend besseren Ertrag als im Vorjahre auf. Ans den bes.sererr, humusreichere,: Vöden steht er sehr gut, während aus .. schlechteren f Voiritäten (Sand. Schiefer «sw.) mit einer Mittelemte. zu rechnen ist. S o m nre r g er st e ist srhr. bur^ - geraten- und - verspricht leider «ur^ Äiwn'Müdererkrä^;' ' Ebenso litt Zev Hafer unter übermäßiger Trockenheit, weshalb er nicht LNZschleßen lomits,. so daß der größte Teil der Körner in der Entwicklung zurückgeblieben ist. Auch den Kartoffeln hat die. anhaltend trockene MttevlMg -sehr geschadet. Für die Frühkartoffebernte hat der' Regen verhältnismäßig zu spät eingesetzt, was gegeil das Vorjahr einen Müwerertrag zur Folge hat. Für die Spätlartos ferernte hingegen, deren normale Errttvicklung von ergiebigen Niederschlägen unbedingt abhängig ist, dürfte das voraussichtliche Ergebnis ein sehr gutes sein.- Das Aussehen der Zuckerrübe, deren Kultur (Behackrmg usw.) meist beendet ist, kann trotz Mangels au Mederschlägen ein recht gutes genannt werden, doch trete» Heuer häufig Schädlinge auf (Raupe des AßläferS). Deshalb schon ist ein tüchtiger Landregen sehr erwünscht, damit die Rübe dem Ungeziefer, das bereits großen .Schaden an gerichtet hat, „aus den Zähnen wächst. Der Heuertrag (erster Schnitt) gestaltete sich der Qualität nach «tsprecheird,- wogegen die Menge gegen bas Vorjahr bedeutenb zurückblieb - (untermittel). Klee hat in unseren Gegenden allgemein infolge ser kalten. Nächte und der fangen Tvockenperiode schweren Schaden genommen. Deshalb ist der zweite Schnitt wenig ergiebig (auf besseren Böden kaum 40 Prozent des ersten), während er auf anderen vollkommen ausbleibt, falls kein längerer Regen (30 bis 60 Millimeter) cmfetzt. Bier WesengvaÄmvchs ist gegen das Borjahr erheblich' zurückgeMtgen. Hülsenfrüchte Mge» bis aus die Erbße allgemein kerne günstige Grtwicküwg. Schuld trügt wv-hl die kalte Hitterul^ zur Blütezeit, die das volle Ansetzen verhinderte, so daß bloß eine Mtelsrnte in Aussicht steht. Vor: den Obstarten haben die Kirschen infolge der eürgetretenen Fröste und der später oinsetzerchAr Trockenperiode am Meisten Schaden genommen. Aepfel stehe» stellemveff« recht gut. Zwetsche« und Birnen versprechen verhältnismäßig den besten Ertrag. Kukuruz, dem die Fröste »ur in den ZdiÄrLruu-gen geschadet haben, erfreut sich infolge des warmen und trockenen WetterS eines gute« Aussehens und dürste «neu 1Wna> mittebertrag abwerstn. .__ Roe Strotz A°G der Bereinigten TextAsabrikerr Liebanthai und Weihwasser. I» Prag hat am 1. d. M. die diesjährige ordentliche Generalvcrsammlnvg der ovgenamiten Aktien-GeseÄchaft startgesunden, m welcher die Bilanz pro 1920 zurDorlage gelangte. Das Ergebnis des Berichtsjahres war nach Absetzung emer Steuerreserve von K5 2,O0OxüO ein Reingewinn von üö 1.0Z9.116.33 (iM Vorjahre d. ö. ll 1,099.016.59 > woraus die Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 12% K5r24 (im Musiähre 8% » b. o K 16) beschloß. Die Gesellschaft wird demnächst die Erhöhung ihres Äktienkapitals von Üö 4,0Ä).0äl) aus Kü lO/JOO.OOO durchführen. ^Wpk»y^, Erste Böhmische Porzvllan-Iudustrir- A. G. Äer der am 90. Juni in Karlsbad stattgesundenen!. IU. oi dMilchenMüuafacttammluuL wurde die voweleate Bilcuu. 'v. IHN T9zi /iomtty< für das Geschäftsjahr 1920 sowie der Antrag auf BerwentznÄg ves ReingcminncS genehmigt. Die Bilanz weist einen Reingewi«! von K6 5,656.114 cm*, Die Dividende beträgt T6 50. A. V>G.-An!0K ELsLIrrzititts-GesÄkschM.. In-de, am.4. d. M. fiattgesmidenen' Generalversammlung winde der Rechnungsabschlnsi für das Geschäftsjahr 19?0 genehmigt und.L« Verteilung einer Dividende^ von Eo Hschloffen. «Me / ab 6. d. M. an den Kaffen der AllgiemefM östrrreichischon Böden-Credit-AnfiaU und der Oesterreichiseben Credfi-Anfialt z« Auszahlung gelanat. Die Werkstätten der Gesellschast fijw dmert mit indnfirieuen und staatlichen AüsNägen. - bei welch letzteren die Bestellungen zur Elektrisiernng der österreichischen Bundesbahnen . eine^'große.Rolle spielen, andauernd beschäftigt. .Die-Gesellschaft vlant in engster Intereffengemernsch:ft -mit der Augemeine» Elcltrizitäls-Gesellschast, Bcrlm, ihre Tätikileit Lurch.Vergrößerung ihres Aicheitsael'ietcZ wesentlich zu . eiweiteru. Infolge der an8 diesem Gründe' nvttvendl'cn , Invcst.üorlen, sowie wegen d-ir r-anenid erhöhten Materialpreise, .Löhne und- Spesen wuttwzW- Erhöhung des A t tt enk a p : t ä ls rnn12.)M'llliöHn Kronen onr 225 Millionen Kro'ftn beichlSsstn. Dir EnnchrMrm über die Art und, den Zci'prwlt ,ker Wcgebuug, sowie dir Bestmiyntng des Begebungskurses wurde dem DirektisnSrate Wrr« tragen, l.-. / Grrustige ErmWusfichte« in Rlchtand. Ans M wird gemelder: Im Jahre 1920 - hat die Eu> e >9D M lUone» Pud ergeben; fü>.-. das Jahr 1931 erwü'.tet mau eine Ernte von 2lM Millionen Pud. > .Die ÄSeinProduKtion in Ingoflarvisn. Die Fndnfkrir-'. genossenschast von Kroatien-Slawonien hat dem Minilrececium für Handel und Industrie ein detailliertes Memorandum über den -Staun der ünoslannschen Wenmebie'e unterbreitet, uurer welchen beionöcrs die Bedeutung Dalmatiens hervvrgedoben wird. Nack) einer oberflächlichen Berechnung erreicht der Mrt der Weinländereien eine Summe von fuaost- K I3.^64,235.m>0. Die jährliche Weinprodnktion beträgt 5,vU>.000 hl. Dre Larrder verbrauchen 3,000.000 hl. der Rest, welcher-einen Wen-von eivrr Milliarde Dinar darsteP,- kann exportiert werden. svuanzVsisierrttrfl ttev gcgtiinibtiftvic in Pv!«». Die Investierung von iran-öuschem-Kapital in der volnischen Jirdnsirie nimmi immer nie!-,c zu. D:e großen iranzösischm Unternehmen in Polen weiden aröcheutuls vom Lr-üüi: ^I,vormais fttanr,;c11. Die Mehrzahl öer Tertilh-rbriken in 2ot; wir auch im Gebiet Von -Somowite befindet sieh bereits m. vanchfischeu Händen. Bon 150.00.- Lodzscher Kammgarnspmde!« sind bin-tucn Tages LerAt^o.roo fi-anzönsch. Die größte Lodffchee Spinnerei,/ gleichzrnig d e g-ößte in ganz Polen,' befindet sich lur. Besitz der Firma Allart, Rousseau L Co. Die fianzösisch n Firmen Molle. Mmflaffoax L Caullrer in Czenstochauhaben allein 50.000 Spindeln IMe». ' , FahlungseinfteMmg einer ltKltemschen Bank.. AikS Marl and wird bcrichiet: Der Mailänder „Sole" da.ß die 6 incoPopolare d v-S-a nti a j» odie HaHlttN- . lungerr eingcft e t 11 hat. Der Hauptgläubiger: rst die llanc» ch'Mils.. Es wird erklär?, dai die Etnleger ksmen Schaden crlclLen werden. - - - - ' . Balntstttzuvie. Im gestrigen Verkehr -herrschte-e'-n?,g«stAe. Tendenz. Während D o l l a r n o t e n ä «geboten waren, zeigte sich c r h ö 0 t c 3 I rt {.e r e s s e für M a r k n o t e » und p o l u i s ch e M a r k. Nachstehend.die vsstffellen Schlußlurse -. . AuKerdam 24.550.— Geld, 24.650.— Ware (gegen I.Iukt 24i-750.— Geld, 24.950-7- Ware). Agram 483.50, 487.50 1490.-, 494—\ Belarar 1932-.. E — (1853 - lOiB ~ h Berlm' ' 5014.50, 1020,50 fa97.—, 1003.—), ■ SMi'lcl 5905—, 5945,— (6020.**-. -.6060». Budapest 276 50. 279.50 (276i-. 279.-), Bukarest 1107.50.-1517.50. (1110.7-, mo.-}, C'uriKanio — 10.000.-•. 10.650.—), 5kv'PÄchiMNf-a2.S-7Sd—. 1T.7SL.—, (12.525.—, 12.575.--), Üonbori 27uO.-( -2m.- (2810t—j. $83o,—), Mailand tnio Triest rßOO.—. 3820.— (3705.—/ 3725.—), 2klv-2)j>rk. 742.- 740. - (757.--, 76t - . HavrS. 5935.—, 5975.- (6030.- 6070.—\ Brag 998.—, 1004!— (993.50. 999.501. Sofia 700.— 710- (702i50. 712.50), - Stockholm 16.570.-, 16.630 ^(iS.-SlS.-/ 16.405.—), Warschau' und Kraken 40.—. 42. - T31-, 36—), Zürich 18.590.-, 12 640 — (12.725.-, 12:775.-), 0 Madrid 9760.-/ 9340.-, (9560.-,. 9640.-). Dollarnoten 736-, 740.- -.750^0. 754 50), Belgische Noten 5855.-. 8895.—. '5996.-. 6<‘80;-0; Bulgarische Vfaten 685-—, 696.— 692.50, 703.60), DLÄftlle Noten M50.- 12-600.— <12.875.- 12.4-26.-), dechche Marknoterr 1014.—, 1020 — (1000.—, 1006.—), emlische Noten 2740.—, 2760.- (2790.—, 2816.—), französische Nöte» 5965.-, 5945.— (6015 —. : 6055.-), holländisch» Noten 24.#0^~j 24550.— (24.650.—, 24 750.—); itälienischi Noten 3577.80 3597.50 (8692.50, 3712:50), anabgestempelte jugoslawische Noten 1918.—. 1938.— (1948.50. 1968.50), norwegische Noten — —(—-—, —), oolnische Marknoten 42.—. 44.— (36.50, 38:80), Rumänische Noten 1096(75, 110875 <11635;—j lll5.—), Russische (Rom.) n—. —(—. ~i—X Schwedische Noten 16-400.-^, 16.460-- (16170.—. I6.2M.7-W'.. SchweizerNoten 12.550. -, 12.600.— (12.675; -. 12.725.—', tschechÄ». slowakische Roten 10Ö0-— i.006.-^- (265-50. isOl.bOX ungarische Noten neuer Emission 278—, ,281.-* (27.2:50, 2MSV>. SpauWe Noten — Wiener BÄrtse..' Nach, zwcräg'igcr, Verkehrsunterbrech-.ina nahm lie Spe-> kalatron an der gestrigen Börse der: Bcrkchr u: lustloser utchschwächerer Stimmung auf, da t:e Meldung aus Paris Wer die Zustimmung der'Boischasterkonftrenz.zimr Völkerbuudprojette «ck Reserve veranläßteu. Ungeochtct des aus Zürich gemeldete» Rimgmiges der gestempelten Krone M 0.79 gingen bteJ Sßette «jt valu(arischem Charakter zurück. Lediglich einzelne Bmilemyerte^ wiesen Besserungen auk. Dcn österrcrch-scheu Kredit-Aktien^apteu günstige Bilänffchätzungen zugute, ferner profitierten' Lirfiderbcmk L 255 arrf die Vecabschiedung der Vorlage mt Unterausschuffe ' uub gegen Schliiü eift-cutcit sich Anglob.rnl-Aktien erhöhtem Jnteresse. - Am Schranlen waren -umefft niedrigere Kurse m Geltnug. Von Transportwerten verloren Lemberg-Curnowitzer L 250, Rordbahn und Dampfschiff je kt 200. Auf delst Jndnftriemartt büßten Berg- und Hüttenwerke kl 190, Äfastciü-Emml )( 200, Greinitz-Eisen li 320 und Renstedler Papier L 460 ein. Dagegen wurden Perlmoscr Zemem 185, Rossitzer Btrgbam K 240 und Wefidöhmen K 350 höher bewertet. Karpathen- Petroleirin und Galizia gewannen je K 300. Reutm lagen nrhig. bloß llugarffche Kronen reute eü§tcw10% cm. Im übrigeu verweisen wrr auf nachstehende Schlutzknrse: J«vAtzLvieoUintermrh«:urrgrrr. Mgemeiue Vaiwesellfchaft 1800.— (-d 45.-), Unionbau 2380.— (— 20.—V Wierm Bangesellschall 21-90.— (—KonigShoser:Zemeiik dE— (-Perlmooier Zement 6175.—'(-j- 185.—1, Wien-chris« Ziegel 7480.— (— —.—), Liesinger Brauerei 2800.- (4- Illvi-), Sarajevo —, (r——*—), Ausfigj Chem.-I0^ßur4— ich/—d Brosche Spiritus —(— —Carborundml! 4610.— (si- 10.—)Mhlottzüde 5025.- (- -.-), DE. G. lluionMd:. 1980.—(— 1L.—))BereinrflteElektrische4M>.-- (— öS.— S'chmkLvt'1730.— s« BezitgSrecht, Alpine 6840.— Beraand'Hüttenwerke 11.400.— (—190.—), Austria Eurüil4kW^, SOL.—l. (Söbbies —(— —ÄtLsLM« SSfifcT-