Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-06-26 · Heft 867 (26.6.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 867 (26.6.1921)
Date
1921-06-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2979946--07973-2994079
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

v Wien, vonnlag Wiener MorKeuzertrm^ . Die jüdische Position in jl*,. Palästina. ' V': D i? Or/an des' palästknchlsischen ,,Hap-oel Hazai^ gleich!'\t :9?.in:•;lts, "welches von der Zensur gänzlich «in* gestellt r.%Oi und nunmehr unter dem Titel „Besch a a h? « suh" erscheint, veröffentlicht einen Auf* satz von/." rlösorow zur,Klärung der Situation, dem w:r folgende entnehmen: l ,? „Ge^t man etwa .vonden wirtschaftlichen und tzdsellsck'i'-.i-.suchen' Bedin'gMMaus, auf deren Boden' fcj# üa!:'nifche oder polnisch^ oder selbst jüdische Na* .ö erwachsen P, so wird man unschwer zu' b?nwi>.'n imstande sein, daß keine jener Voraussetzung gen ^inen' arabischen Nationalismus in Palästina jst: Die ProduWonsbedi«gungen des überwiegend len Teiles, der Bevölkerung entweder völlig mpnradisch oder ganz primitiv agrarisch- Handel größten* 4djl.z regional begrenzt und entwickelt, Industrie kaum in den Anfängen vorhanden — es bedarf keiner besonderen Kurist, um. zu beweisen, daß das ein Wesens-' verschieden anderes wirtschaftliches Milieu ist als j>.icz pe§reisenden Kapitalismus — .und ta? mutqtis mutandis. auch die Nährerde des ^'. .ionaiiSmus in Japan, Aegypten und 'Indiengerp.-sen ist. — Dementsprechend die Gesellschaft,, noch liiugffc nicht mit dem gleich belebenden Safte gemein* j.Men kulturelle und sozialen Wesens durchtränkt, sondern in sich m — wie.es scheint — unzählig« Fraktionen geteilt und gespalten. Diese Spaltungen sind fttzialtzk Natur- — der arabische Fellache fürchtet den Beduinen wohl fast mehr, als der jüdische Kolonist; Lurd religiöser Mtur, wie der tiefe Gegensatz zwischen Christen und Mohammedanern; sind wirtschaftlicher Natur — wie der Antagonismus zwischen Efendis und. Pächtern, daneben.-ein« schirrunübersehbare Fülle von durchs, und gegeneinander..wirkenden Sonderinterflnte ressen von Sekten, Adelsgeschlechtern,. Stämmen, Famikien. Die Allgemeine Bildungsstufe ist derart niedrig, daß -sie die Bevölkerung für die . Aufnahme ttpes wahren «atjonalen Bewußtseins und Gefühls ^aach wensg, zugänglich erscheinen läßt. l" Rechnet man dazu, daß im Orient überhaupt scheinbar ein Nationalbewußtsein in unserem Sinne sticht zu existieren scheint, sondern untrennbar mit Wigiösen, rassenmäßigeu und sippenhaften BestandheMr', als ein' unentwirrbares Gewirr aller dieser Mftrftt — so wird man,' wie gesagt, dar . theoretisch Haltbar« Urteil fällen dürfen, daß eine arabische Nadionalbewegung nicht, existiert und auf Grund der sozialen und ökonomischen Bedingungen auch keine Exi* Mnzberechtigung hat. Was aber ist mit dieser 'Feststellung -gewonnen? Gleicht sie nicht der - des Arztes, der am Bett des sterbenden Patienten die Krankheit leugnet, weil die Bazillen, die er gefunden, in ihrer Form denen nicht gleichen, die er sonst unter dem Mikroskop zu sehen stewohyt war? J. Nein,<das arabische Problem in Palästina muß aN ein politisches hingesteM werden und fordert als solches - eine. Antwort. Gibt es also eine-politische Kraft i» Lande, die .Mabische Bewegung heißt? ES . gMdiese Kraft. Verschließen wir nicht die Augen davor. Es gibt eine Mffe»krast. iM.-Lanhch..dis-LnM''MbischeEl^ Hosung: zusammengeschlossen .ist..und.mit der wir uns fluseipa^derFetzM. mSM, $£,Üer whhMftk gewolltes Verhältnis klar festlegxn müssen. Gleichgültig, .ob wir diese Kraft eine Nationalbewegung oder irgendeine undertz.zu.nennen beschließe». Wir sind gewohyt-dft WywonhUng zu machen: Die arabische^ Bewegung ist ftiye selbständige.Kraft, die natürlich entstände» und .gewachsen .ist, soydern. ist künstlich von außen, vor allem von den Efendis Uvb europäischen Faktoren, geschaffen worhev. Wer das Wichtigste ist die Frage, warum es diesen .„fvemöen Händen, die sich eyrgemjjcht haben", gelungen ist, ihr Ml zu erreichen. Upr diese Dinge klarzustell«n. will ich auf einen Äergftich Hinweisen... Begleichen.wir.die Stellung kW heutigen Araber mit-der. bteT sie beim Einzig der Engländer oder noch besser vor dem Kriege innehatten, itzerg^chen^wir. ihre .innere Organisation, d«n Ausdruckswillen ihrer Bewegung, de» Inhalt ihrer Forderungen und wir werden zugestehen müssen, daß fte ungeheure Fortschritte gemacht. Hab«». Besonders im Zusammenhang mit de» Ereignissen in Jaffa.- ist es klar, zutage getreten, Die Aktion der Araber Mt überraschend gut organisiert. Als zum Beispiel Arabe^,. W angeklagt waren, von der JajMl.Behörhe verhaftet wurden, organisierten die Waber Yon Jaffa sofort einen Protest, alle Kaufleupr schlossen zum Zeichen des Protests ihre Läden, wollte« vor dem Regierungsgebäude demonstrieren und schickten an die Behörde ein Ultimatum, in dem sie die Freilassung her Verhafteten forderten. I ©in anderes Beispiel ist der Boykott. Her Boybott war srellM in gewissem Sinne undurchführbar. Aber als Tatsache, scheint er nur überaus symptomatisch. \ Wer nicht eine Politik mit verbundenen Auge« Mtzren. will, muß eiyjeheü, daß uns nur ein Weg hleibk, der Weg des Friedens, und nur eine Politik, die der gegenseitigen Verständigung. Gerade in dieser Stunde, dieser Zeit der Erregung und Erbitterung, must das klar und ruhig ausgesprochen werden.. Die Weisheit der „starken hat noch niemals zum ./ . Die Repräsentanz des englische» Juden» tums über das Palästina-Mandat und dte Iuden i« Pale«. London, 23. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Auf der unter dem Vorsitze Lord Rothschilds abgehaltenen Sitzung, des'Board of Depnties verlas Mr. Lucien Wolf eine Mitteilung des Joint Foreign Committee, derzufolg« das - englisch« Außenamt die -Abänderung des Artikels 129 im Palästina-Mandat in Aussicht stellt, da auch. die Zionistische O r g a n isation zu diesem Artikel der die in Palästina wohnhaften englischen Bürger audomatisch in palästinensische Bürger verwandelt, ihre Zustimmung nicht ^gegeben hat. Der von seiner Mission in Polen zurückgekehrte Delegierte Mr. Kah berichtete über die Lage -der Juden in Polen, die er als eine schreckliche :bezeichnet, da die Ber solgu«gen noch immer fort* ge seht, werden. Lord Rothschild versprach, seinerseits das Möglichste zur Abstellung > dieser Uebel zu tun, und erklärte,,es sei die. Pflicht des Board vf Depnties, alles zu unternehmen, um die Leiden der-Hilfsbedürfttgen in Polen zu lindern. -•- Prästdent Hardivg über die jüdische Wohlfahrtspflege. < Rew'Bork, gy. Jun,. (Jüd. Korr.-Bur.) Anläßlich der > ErLffuung des neuen Emigrantenheims durch den ' P äsidenten H a r d r n g richtete letzterer an die ,Hias' („Üodrsv Imwigrstidu Aid« Society“, bekanntlich die jüdische Wohkiahrtsgesellschast für die Einwanderer nach Amerika^ ein Schreibm, m welchem er ihr für ihre langjährige humane und patriotische Ärbnt Anerkennung zollt. Die Wohltätigkeit und der Liberalismus deS jüdischen Volkes feien stets besonders bekannt . utid f ü r d i e a n d e r e» a n r e g e n d gewesen. Die Tat- - fache, daß das neue Herm durch Spenden vop ehemal i g e n E m i g r a «t e n zustande gekommen sei. gebe da» beste Zeugnis für die NÜtzlichke.t und Wirksamkeit der Arbeit der ^Hias". ' ' Lemberg, 25. Juni. (Privat.) Hier wurde eine Konferevz der jüdischen Flüchtlinge aus. der Miame eröffnet, an welcher 13 Delegierte aus Czortko«, Tarnopol, Podwoloczyila unü anderen Orten OstgaliztenS. in denen sich jüdische Flüchtlinge anfhalte», teilnehmen. Die Konsrrrrrz beschloß einstimmig, der Polnische« Reairrung den Dank für chr freundliches Verhalten gegen dre Ftüchilmge auszudrücken. Nach den hei her Konferenz gebracht?« Daten befinde« sich m Ostgqlrzie» etwa 10.000 jüdische Flüchtlinge «US der Ukraine. n. Auch die Araber werhe« das.einsehen müssen. In hem Maße.! als sie es..eiflsehen werden, werden auch die nötigen Opfer von beiden Seiten gebracht werdem Die Araber werden verstehe« müssen, daß es auch für sie keine andere Möglichkeit gibt als : die einer Politik des Friedens. Denn der Entschluß d«S jüdischen Volkes, sein nationale- Heim in Palästina anfzubauen. ist HpKrschüt»erlich< Sie sollen-wissen, daß das Barch,. welcheßmnZ,an Palästina knüpft, umso ftäiHr? werden. wird..je,Mhp dieses Land von jungem jühijchM Plute geträykt.sei» wird. JJtnf« stärker.wird,unser WikLe sein, in ihn? Wurzel zu schlagen.'? / Davon wollen wir gar ^nicht reden, daß auch de« blaße Ergenmchi .von den: Aryber«! hasfÄbe Erlangt. Das Lehen selbst wird «S ihnen . Mgen. Wer wüßte nicht, wie laut die Forderltng her Araber nach einer jüdischen Einwanderung wäre, wenn., heute jri« Juden Palästina und seinen Aufbau im Stiche ließen? Wenn alle Preise fiele», die Produzenten keinen Markt, die Kausleute kein« Käufer, die Arbeiter kein« Arbeitsgelstgenheft hätten, wenn alle Pilhungs- und sanitären Anstalten geschlossen würden, wenn Palästina noch einmal zu jenem arme» und wüsten Lande würde, das es ' jahrhundertelang war, bis zugleich. mit der jüdischen Einwanderung die ersten Bedingungen einer neuen Kul:«e. eineneuen Wichtnms «nd eines fruchtbaren Lebens entstanden. Trotz der Trauer und der Erbitterung, die uns heute erfüllen, müssen wir alles versuchen, was dieser Politik der Pekständigung zwischen den Rationen biene« kan«, wie sie uns. durch die elementarste Einsicht geboten erscheinL .. / * Diese BerMnhiFung. deren Notwendigkeit sich heute wohl niemand verschließen kann, wird-am besten eingeleitet wsrde», wenn von jüdischer Seite der Prodnktiynierungsprozeß im Lande ehestens anhehj. Der araW sch« antizionistische „Karmel", welcher alle mSglichen dem-" agygische» Argumente und offenkundige Lügen Mr den Zionismus verbreitet, weist darauf hin, daß die Zionisten zahlreiche mittellose Einwanderer ins Land gebracht haben, ohne für sin Häüse r ober Arbeit vorzubereit«n. Infolge der ungeregelten Einwanderung seien die Preise für Wphnungen und Waren gestiegen, und die GetMdepreise gefallen, da die Regierung die Ausfuhr eingeschränkt habe. Wie falsch auch die Behauptung Blattes ist, daß die Juden die heimische Arhett verdrängen und daß für hie jüdischen Einwanderer öffentliche Gelder verausgabt wurden, so wird nur die Erschließung großzügiger Arbeitsgelegenheit imstande fein, alle diese Tatsachenverdrehangen zu entkräft^. Die politische Situation erfordert es gebieterisch, daß dtt.MtjM LttLbauMtz, der Karen Maje^jad. 28. Imü im Lande zu arbeiten beginne. Dazu aber müsse» alle Zionisten, alle jüdisch fühlende» Anden die ' Möglichkeit geben. Noch imtm« fiitb die Fortschritt« der Keren Häjessnd-Arbeit vi«t zu gering. Noch immer scheinen die jüdischen Masse« auf Wunder-zu warten und Mit'Politische»'Erprlgew zu rechnen, ohne kedenktzw, daß solche gegenwärtig nur mehr von den Leistungen' des jüdische» Volkes, abhängsrt. Solange nicht' der große national« AufbanfondK vorhanden ist, der es uns ermöglicht, den', Kampf gegen 'die Schwierigkeiten de« wirtschaftÜchtznl KonjuEur aufzunehmen und der die beste Grundlage für di« Betätigung der pridatt«. Initiativ« 'sein-wird,)' sö kayge wird sich in Palästina nicht allzu viel 'W'ehn^; können. .Der Gedanke -er jüdischer Bo tt s ste üe i muß zum Gemeingut Mer an dem Aufbau ^Palästinas interessierten Juden wierdetz„ und niemand wird - sich itt: Zukunft «inen Zionisten heißen bürftnde»' dieser hsillgsten Pflicht der Stunde nicht' genügt ^hak.. ' AlH die ö st e'r r ö i'ch i s'ch e Keren HajitssödMew^ gung hat noch länge nicht bas ihr gehühvefide GHÄ?" gefunden. Der Kreis jener, die ihrer Pflicht genügt habe«, ist noch viel zu eng, und so mancher hat gemeint, sich mit einex Gabe von einer Verpflichtung zu befreien, die mit tte* Keren Hajeftod-Jd«, ^demi Gedanke» der Steuer, des Maasser, in.'Hnerlest Einklang gebracht werden kann. Mit Spenden. pW Widmungen ist Erez Israel nicht zu erbaue», es kann nur ein Werk wirklicher O p f e r sein. Das jüdische Wien wird nicht länger zögern dürfen, wenn sich alkL jstdi^ scheu Kräfte in der ZVelt zu regen beginnen. Wir haßeneine Tradition zu wahren; die Tradition des Zionismus, der von hier aus seinen Sftgeszng..antrat^' und wir müssen alle Kräfte anstronge», ,.dgst.,h«S...jM-- sche Oien, die größte J«d'Mgemernde.M.ajMMchN^ Kontinents, die Mittzsl, die ihm.Mner Bedeutung MG gebühren, zum Aufbaufonds beiträgt. Und gerM,dip Wiener Zionisten müssen beispielgebend sein,.si!e>.MlM Theodor Herzl Gefolgschaft geleistet haben. Materielle Opfer sind nicht die letzten, die äußersten Opfer. Es werden keine Gaben aus gutem Herzen verlangt, sondern Beiträge, welche den Anteil eines jeden em Aufbauwerk nach seinem Vermöge» kundtun. Wenn wir mit voller Energie vorangehen, wird auch der Skeptizismus der anderen den heiligen Ernst sehen, h'ev'vuns' die Höchstleistung gewährleisten kann: r PoMsche^im-schaU' Der Minister für Siebenbürgen Ül»** die natioünien Minderhette« in ' Rnmänie». OiS 5kronstad t schreibt man uns: Der' sW^- bürgische Minister G ro zä ist aNf feiner Jnspizftrün^s!- reise in Kronstadt eingetwfftn und hat bei dem Emp-, fang der Präfekten sowie der' Migen^ WöchL^ dM' auch Bertrewr der Presse zügezygen waren, feine; GrünA sähe' auSeimmdergesetzt, '' Mbee die Behatchlung .der n ä t i o n a l e « Mi n b er har tt k sägte MistiM: Groza: D« Rumänen Siebenbürgens /.habenjat^,' einstige Minderheit in Ungar« die Nötige ErfähWH',' wie die nationalen Minderheiten zu behandeln' sind)' wip der Staat ihre. Vorzüge in sei»te« uich die Wionab Minöerhr?itsn, ohne 'int MchgMk' Schaden zu leiden, 'sv'-" znstWenstetten- 'bafiWE ft« sich in Großrümänien wohlfühlen. ,FZas siebeKüMs^ . Rumättenmm kann such auf Grund seiner ErfahWnHn nur dafür «insetzon, daß dien nationalenMtWvH heiteu in Großrümänien bei vollE W^Eg der Staatssonveränität die weitgtzhsiwstr Frei H4M zu ihrdr kulturellen Entwicklung. M nützung ihrer Mutter sprach« Und ihrer naWnale'ck- Fahne« und Abzeichen gewährt werde. Di« &m»'' gab«« der Parteien müssen in ' 'ihrer'Mu-M^Mspräche entgegengenömmen werden, von dSN^OW^' ämtepn darf mü« nicht verlangen, daß sie ihre PrMkoM in rumänischer Spräche führen, und das Erlernet M' rumänischen Sprache soll bei den Beamten'nicht Nach' festen Terminen gefordert werden, denn eine' MnM Sprache kann man nicht nach sechs oder zwölf M?nate« erlern«». Zum Schlüssebetonte Minister Gwza 'dw! UebereinstimmungseMerZi^kc und An sich.«» mit dMttn des Ministerfür MinderhMtenr Popvwiei und her Gefamttegierung. r4:- '' p" -- - / -rr l. Ufltban der Sowjetwirtschast. >. Per partielwNj Herstellung des privaten Hände, - und her tzreizfigigstfit folgt Nun die ° Reform des .MrwaMngsäppqratS der Sowjets. ' Der vieite Kbirgreß der (Mwjets für Volkswirtschaft hat einereyylütian vorgenommen und das teilende Organ W kommunistischen Wirtschaftspolitik an .Haüpt und Gliedern umgestaltet. Dve 70 Oberkomitees (GlavÄms) wurden auf 17 reduziert« in ein einziges Kommissariat zusammengefaßt und dem'Sowjet für Arbeit und teidtgung unterstellt. Diese Körperschaft, die bisher von Lenin geleitet wurde, kommt j«tzl unter die Mhruüg R y k o w S, des bisherige«, Vorsitzenden, des Sowjets für Volkswirtschaft, dem ein 'vollstänütg mener Vorstand an He -Sette gegeben wurde. In hie Leitung des VöHwttischaftSsowjetL wurden ebenfalls aus,chlreßiich »iE LMe, darunter auch die Führer der Arbeiterotzhaiilwu Schlapimw «nd Sapranow, berufen.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.