Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 810 (29.4.1921)
- Date
- 1921-04-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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ZK. 810 Men. Frerkag Wiener Morgerrzelkürrg VedeuLenden Nutzen gerade Wien und Oesterreich' aus dem zionistischen Aufbau Palästinas wird ziehen können, \o ist kein Zweifel, daß der Verkehr Oesterreich—Palästina sehr bald ein bedeutendes Aktiv um unserer Handelsbilanz wird darstellen können. Die ungarische Kaufmannschaft gegen den Grafe« Bethlen. Ans Budapest wird uns berichtet: Ministerpräsident Graf Bethlen hat bekanntlich nur unter der schweren Bedingung, seine Politik bodenrefarmatorisch anzustreichen, die Unterstützung der Partei der kleinen Landwirte zu gewinnen vermocht. Wie jeder tzieophite, hat.auch Graf Bethlen geglaubt,-agrarischer sein zu müssen als die Pürtreter der Agrarpolitik selbst, und so hat er in seiner Antrittsrede wenn auch keine großen Umwälzungen auf dem Gebiete der Agrarreformen versprochen, so doch wenigstens den' kleinen Bauern und den großen Latifundienbesitzern das Vergnügen bereitet, einen schweren Seitenhieb gegen die Ungarische Kaufmannschaft zu führen, . indem ex ihr Mangel an Patriotismus' und an patriotischein Opserfnllen vorwarf. Graf Bethlen hat damit auch W Gunst er Christlichnationalen erwürben, denn unter dem Begriff der Kaufmannschaft werden in Ungarn, besonders wenn es .die Agitation erfordert, immer nur die jüdischen Kauflente verstanden. Dies veranlaßt^ nun die ungarische Kaufmannshalle, eine, der größten Interessenvertretungen der ungarischen Kaufmannschaft, in ihrer letzten Ausschnßsjtzung zu diesen Ausfällen des Ministerpräsidenten Gra^n Bethlen Stellung zu nehmen. Der Vorsitzende Sie gm und No tter stellte fest, daß die Beschuldigungen des Ministerpräsidenten das Selbstbewußtsein der Kaufmannschaft beleidigen, und die Wirtschaftskreise beunruhigen.' Die Anklage, daß die Kau stellte sich die nationalen Gefühle nicht genügend zu eigen gemacht hätten, sei umso Hinfälliger,. als Handel und Industrie. Ungarns stets patriotisch^ .und "national gesinnt waren, für ihre Gesinnung 'inicker opferwillig eingestanden, für die Selbständigk.'it desungarischen Wirtschaftsgebietes eingetreten, ' und« trotze aller Herabsetzungen und E'-ruiedrrgungen des letzten Jahres >(!) unentwegt ihren Pflichten:gegeilüber dem Vaterland ^mit Fr^üden nachgekommeii sind. Er gab schließlich der Ueberzeugung Ausdruckdaß. Ministerpräsident Graf.Bethlen die erste sich darbietende Gelegenheit wahrnehmen werde, um diesen die Kaufmannschaft verletzenden Teil seiner Red'^in beruhigender Weise richtigzustellen. Ob sich die Hoffnung btzD Herrn Rotier erfüllen wird, ist sehr fraglich. Denn vorläufig ist Graf Bethlen nicht einmal imstande, den ununterbrochenen Foptlauf.der Pavlaments.sitznngen zu sichern., und wie die Dinge heute stehen, ist Graf Bethlen zu sehr abhängig von den kleinen Landwirten einerseits und von.den.den.jWschen Handel bekämpfenden anderen christlichen Parteien andererseits, als, daß, er es jetzt wagen könnte, ein Loblied auf den Patriotismus der Kaufmannschaft loszutassek. Er' kann darauf umso leichter, verzichten, als, er. ja' weiß, daß die jüdische Kaufmannschaft „trotz aller Herabsetzungen. und Erniedrigungen" dem Vaterland den Patriotismus nicht kündigen weche, wie dies die christlicher: Parteien rviederholt audrohen, wenn es nicht nach ihrem, Willen geht. Zum Banknotennmtaufch i« Ungar« Aus Budapest wird gemeldet: Mt Rücksicht auf die bevorstehende Banknotenabstempelung - veröffentlicht das Amtsblatt ejne Verordnung, wonach die Eia fuhr von Noten der Oesterreichifch-nngarischen Bank, die die ungarische Ueberstempetung tragen, nach den unter ungarischer Verwaltung stehenden Gebieten ohne Einholung der Erlaubnis -des FinanHministers p.e t». Boten ist. Im Reise- und Grenzverkehr dürfen Noten'- bis zu 4000 Kronen auch ohne Erlaubnis eingeführt' werden, doch ist die Einfuhr vost Äppoints zu 1000 / mih 10.000 Kronen unter ollen Umständen verboten. Der Umtausch der mit der ungarischen Ueberstempe-- lung versehenen Noten, im Auslande oder in den besetzten Gebieten wird dort erfolgen. Ferner wird - aus Budapest gemeldet: Wie her Vertreter des Wiener 'Telegraphen-Korrespondenz- Bureaus erfährt,. hatte der stellvertretende Direktor Sch lech ta, der im Aufträge der Wiener Banken nach Budapest .gekommen war, 'um die anläßlich des Umtausches dev Ungarischen Banknoten geschaffene Situation mit den kompetenten Faktoren zu besprechen, im Lause des vorgestrigen und gestrigen Tages Gelegenheit, Mt den in Betracht koMnenden Faktoren, in erster Linie mit dem Finanzminister Hege düs und dem Staatssekretär S cho b e r, in Hühlung zu treten, wobei er allseits das größte Entgegenkommen fand. ES wurde veranlaßt, daß die beanstände.ten und S u r ü ck g e h a l t e u e n B a n k n o t tri aus den Sendungen der Wie neu. Banken einem beschleunigten Verfahren unterzogen werden, damit der Regreßpflicht der Wiener Banken Rechnung getragen werde. Zur Erleichterungdes Umtausches hat sich bas ungarische Finanzministerium bereit erklärt, in Wien Mehrere Umtausch stellen zu schaffen, worüber noch Verhandlungen gepflogen werden. Ueber die Art und Weise der Einlösung der Falsifikate ist noch keine endgültige Entscheidung getroffen- . Ausfertigung vsrr Ursprungszertifikate«. Die ^Exportableckung der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie, in Wien bringt den Imereffenten zur Kenntnis, daß die Kammer nnt der konsularischen Vertretungfür Jugoslawien anläßlich der Strassanknonen gegen Deutschland'die Vereinbarung getroffen hat, die BeglaubtMng der von' der Kammer auSgeierügten.Ursprungszertifikate zu beschaffen. Gsticblig treten .die iilr Uckprungszertifikate zu zahlenden neuen Gebühren ab 29. d. M. in Kraft, und sind demnach' bei der Kaminerkasfe zu erlegen: 1 Im allgemeinen pro Zertfikat ... .. / . . . .. . ll 20.— In jenen Fällen, wo die KonsularbeMigung eingrho.lt wird : ■ . V‘-4 ... . i „ 30.*- An Kousnlargebülnen für. d!ö jngoslawischeBeglanbignng sind außerdem sofort mckzrrbezahleN:. an ProtokoCgcdühr '40.— für jedes firsptungS-ZtttHtül»'wdbit'.-tze'Mld wird/daß »- . die Protokollgcbühr bei mehreren, gleichzeitig ringe-,.. reichten ll.-Z. nur einmal zu entrichten ist .... „ 60.— Die Besorgung der Beglaubiaurg wird täglich durch einen Kammersunktionär beim' jugoslawischen General kon'ulat ein geholt und können dw U.-Z. am zweitnächsien Tage bei der Kammer, ab geholt werden. _;_ rLuterbrechung her Prozesse wegen Gold-' verhindlichtrerten in elterr Kronen gegenüber der Tschecho-Slotvaker. Der Smatsverirag von.St.'Grnnain gibt keine Handhabe, um ünnMtelbär'entscheiden zu können, wie im Verhältnis zwischen Oesterreich üstd derDchecho'Slowakei GeldverbiNdtichkeiten, die ver per Wählungstiennuntz' ^entstanden -sind. zmückcczahlt werden sollen. Da auch die in beiden Staaten anlRAÄ des.Ucbergangs K Mionalen Mhckltgen-erlaWell Bor schristcn rititeipa.nder.nicht übereinstwunewkergebW ' sich. SchwMjllstjtech: -die nt zahlreichen., Prozessen gefiil rt haben, obwohl die Lölling der WährmiM'.chge durch richte liches Urteil nur eine vorlä'.'.sige st'.v kann , und die endgültige Entscheidung (v.mäOütifct 215 des! Staats'v'erträges von, Dt.-Germ am ctnein Ucbereinkomme» * 8cib.tr Staaten, ober. , falls eine sölche'stlpereirchrnst nicht zustande kommen iolln, ejnem schledsrichteilichen Ausipmche Vorbehalten'ist. / sd, Ans diesem Grunde haben sich die östci rüchischc- und d e tschtcho-slowakische Regierung geeinigt, die UtitcrbrechüNg aller Prozesse und die Attfschlebrwg.astcr-ZwängSvoWrecküntzetl wegen EtMnntz-.von GUdverhindliehleiten >n alten Kcouen anniordüen, . bei denen dre WähptngSkrq'ge..stititig ist.^ Bei hereits aj.tlMmgcn'. Exekutionen wi>d eS in erster Linie Sache des 'VerpstiMten Wn> die Unzulässigstit^cr Fortsetzung d'eZ BollstvccTungsversahtenS bei dem E^ekutionsgerichte geltend zu machen. ' Die m beiden Staaten gleichlautenden Vorschliiten treten am 2. Mai d. I in kra't und bleiben e.nstwcilrn längstens bis Ende Dezembrr 1921 m Wirksamkeit. - , - Südbahn. J>: der gestern unter Vorsitz, wes-/Präsidenten Dr. Weeber abgehaltenen. Sitzung deL Verchaltiingsrates bö-. richtete Generaldirektor Dr. Fall über die Besprechungen, die . anfangs April in Rom über. die mit:/dtzc italienischen Annuität zusommenhängeirden Fragen statttzesunden haben. Der Generaldirektor öerichtete ferner,' döst, aüch 'die - österreichische Regierung die ihr v-orbehalt'cne Geuehmigüm-; zum R e g i m e p r o v i s oi r e erteilt chat, so das; nur mehr die Genehmigung dtr jugoslawischen Regierung attssteht. Neusestietzuüg Lcs Zollarrfse'.dcZ. Dos Buudesgesetz-, bläst, vom 29: d. Mr veckautbart ewe Drrürdnlmü des Vnndes-' - Ministeriums für FkNanzen vom 21.: d. W, nach welcher dtr ich Falle..- der .Zahlung, der Zölle, ist 'BÜnknotrn zu entnchtcnde GechrntlsttraMls aNf wcttcres für die iM 8 dieser Verordnung avgefühxteN'Waren M dem 130wchm, für die übrigen^Waren mit dem lOVsachen des nach den geltenden Taüüätzm nch ergebeudeä NviNmalbtträgeZ der tu Gold,, zu leistenden Zatünng festgesetzt, wird.,Unnr den nn 8 2 ge.stümttn Waren befinden sich unter aüdrreni :/ Kassre. Tee, Gewürzealler-Art, Wcmbeertn und Trauben, getrocknet; Korinthen,-Mandeln, Austern und Hlimmern. Bicr>. Kognak, Liköre, Schanmwem, Kavrar, Schokolade, Zuckerln, Bonbons, KnüvNeppich. andere Teppich« mit ^Ausuahme solcher aus Filz, Arbeiten aus Schmnckfedern, künstliches Felter-- pcl werk, Perückcnmächer- und andere A, betten aus Menlchenboaren, Hü'e, ansgeputzt. Fächer aller Art. Pelzwerk aus femen Fellen, kvnscktivnttrt. Gold-, Plaimnnd-Silberarbeiten, Arbeiten aus Korallen, unechten Perlen, Granatwaren, nngesaßle Edeluud Halbedelsteine, Korallen bearbeitet und echte Perlcn. Warm aus. Halbcdelstttnrn, Taschenirhren mit goldenen Gehäusen, Parsümeriewaren. ' <, Grtfg» Gesellschaft für industrielje Anlagen, eine Gründung d:s Merkur, zähst v5% Dividend:, das rst!< 80 per Aktie und erhöht das Kop-rat von 6 aus -12 MtNrorien -Kronen. Der Handelsverkehr zwischeir Ruhlänb Und der Türkei,. Wie uns aus KonstantiNopel berichtet wird, Nimmt der Harürelsverkehr zwischen der-Türk ei und Sowjetrußlan-d täglich an Ausdehnung Zu. ^Vorläufig werden wohl die-russi-- schen Hafen nur von Handelsschiffen kleineren Kalibers ausgesucht, aber schon von nächster Wock)e angefaugen werden drei größere HcrndelSschtffe in Verkehr - gestellt werden. Die ersten drei Schiffsladungen von türkischen Häfen nach Sowjekrußümd führen h-ruptsächllch iZigarsttenpapiev M» Galanteriewaren.? "Bevorstehende Freigabe des Zucker- und GplrttuShLNdrt-. in der Tschecho-Slowakeü Wie uns aus Prag gemeldet wird) wird die.Re^isionsabteilung der Zuckerkomuriffüm am 1. M« aufgelöst, da von der neuen Kampagne an die Zuteilung vow Jndustriezucker nicht mehr geführt werden wird, wen die. grundsätzliche Entscheidung getroffen wurde, den Preis do«l Jndustriezucker dem inländischen Zuckerpreis gleichznstelke«^ Die Auflösung hängt mit der voiLereiteien Reduktion . dev Beamtenschaft bei der Zuckerkommission anläßlich des Uebtt» ganges in die Fviedsnswirtschast zusammen, ebenso steht deweitere Abbau der Zuckerkommission bevor. Gleichzeitig wird, die Auflösung der Melassekomniission ernstlich in Erwägung , gezogen, Änd über Aufforderung, des FinanKministeriums werden die Modalitäten erwögen, unter deneü die Aufhübifntz erfolgen soll. Die. mit per Durchführung der Auflösung itt Berbinduug stehenden Fragen werden von einem besonderen Subko^ritee von Fachleuten geregeht werden. In weiterer. Folge soll stdie. Aufhebung der ^SpivituskoMmissian verfügt werden, worauf der freie Handel in Zucker und Spirrin- - wieder eingesührt . werden wird. Behandlung der Glünbiger $ liquidierter feindlicher Itriternehmüirgeu in England. Wie denr Abrechmürgscrmt mit- -gejöU't wird, hat der englische Oberste Gerichtshof in 5sn« Gelegenheit dör Liquidierung der Londoner Filiale der Deut» schwi Bank' entschioden, das; feindliche Gläubiger (Deutsche, und Oesterreicher) in der Liquidation erst Nach den engli« schen Und neutralen Gläubigern zum Zuge kommen.. Da diesem Urteil prntzipielle Bedeutung zukornmt,' kann sich für ^die felüdlichen Gläubiger liquidierter Unternehmungen der Fall ergeben, daß die Befriedigung ihrer- Altsprüche aus der in England befindlichen Masse gar nicht öder-nur zum Teile ergolgt. Semit wären sie angewiesen, ihre Restsordtrung' gegen das Hauptinstitut, bsziehungsweisö bei selbständigen Unternehmuitgen gegen etwa persönlich haftende Gesellschafter, -geltend zu machen. - Verlangen rtach Herausgabe der Tschechg-Slowaken gehiHrenben Renken in Oesterreich.' Aus Prag wird uns berichtet: Die „Narodnt Politika" machen darauf aufmerkflrm, daß bei den gegenwärtig hier sttattfindenden österreichifchtschecho-slowatischen Verhandlungen die Regierung unbedingt daraus beharrt,-daß die österreichtsehe. Regietung in der Frage der HerausgäW voMiTschechv'-Slswaken -gehörenden Rente» ohne österreichische Nösirifikation absolllL feschalte. Die Anaelsgenheit 'beschäftigt' 'ällch ' die Repäratronsko-lumission, doch bestehen wenig Aussichten, düst der tschecho-stowa-ftsche Stand- -/Punkt durchdringe. ' ' - Ursprungszertifikate für Sendungen nach England. DaS Gremium der-Mtenpr. Kaufmannschaft hat sich an das englische Konsulat mit dem Ansuchen gewendet, die Gebührfür die Vidierung der Ursprungszertifikate für Warensendun«. gen nuch England zu crlnähWn..-/Die Gebühr sollte fünf Hchillistg betragen, was infolge' des/höhen Umrechtr-ungskurses /eirfe'..''äußerst starke Belastungder österreichischen Importeure darstsllte. DaEGremjUm verlangtL. Aushebung der Gebühr . bei ausgesprocheneti Mustersenduiigen und Einhebung. bei Aüfgabe tnehrerer Pakete per Sendung. 5 Das. -Lriitische ÄonsülcrL ..hat .nun/dem^ Grem-ium wnitgeteilt/ --atz / seinem --M« . suchen' entsprachen wurde, und für/ Mustersendungen nutet dem. Wert von fünf Pfund kein Ursprungszertifikat - ntehr nötlDondig ist ltlld dccher lluch keine Letzalisierungsgebühr gezahlt lvorben MNst. -Es können auch mehrere Pakete mit . einem "Ursprungszertifikat versendet 'werden, wenn sid an eine und dieselbe Adresse gerichtet sind. ES ist -aber auch mog«. lich,/dast. mts ein Zertifikat Wären, welche von verschiedene» / Firmen in Oesterreich durch einen Spediteur gesendet werde», nur die Gebührt -von fünf Schilling eingehoben wird. Raherd ' Auskünfte werden im Gremium der Wiener Kaufmannschaft, Wien, 4. BLArr?> Schwarzenbergplatz 16, Mezzanin, Kanzlei %> erteilt. / . ■ , . ... , . / i ’ ■ ' . , ‘ Balrrtenkuvfe. B« gcnngerrn Umsätzen matt» ’ Zahluttgsniittch (im gcsnfgen Verkehr behauptet. Nachstehend bfe1 üsfiztellen CÄllßkursest' ' / 1 Ämsterdmn — Geld. 2^.275.— Ware.(gegen 27. April! 2Z.9öO — Geis. 23.05O.-i- Ware). -Agram 451.80. 458.50 (181.50 46520. Belgrad 1810.—, 1830.— (-.-, —Berlin 10-27.—, 1033.- (1031.-, 1037.-), Brüfiel 5030.-. 5öY0.— i r5030 —. mm--), Budamst 257.75, 259.75 (253^0, 255.50V Bukarest 1057,50,10H7.5011055.—, 1065.-), Chrtstiama 10.175.—,! 1^.225.— 10.325.—, 10.375.—). Kopenhagen 18.000.-, 12.050.— (12 025.—, 12.075.—), . London 2615.—, 2635.— (2590.—. 2610.-). Mailand uto Triest 3192.50. 3212.50 (3177 60.; 3197 50), Rew-^ori 662.—, 666.— (656.—. 660.—), Paris 490250. 5032ch0 (4892-50, 5032.50). Prag 900.-, 906.- f897.-; 903.-). Sofia 775.-, ' 735.- (785,- 7SS.—). Stockholm 15.500.—, 15.560.- (15.470.—. 15.580.-), Warschau, und Orakau i 77.75, 79.75 (77.50, 79.50), Zürich 11-537^ n.587.50 (11.425.—. 11.475.—). Dollarnoten 656.—, 680.—! (650.-. 654.-7-), Belgische Noten 5005.-, 5045.- (438ö.-, 50^5.-), Bulgarische Noten . 770.-, 780.- (770.-, 780.—)> Dönuche Noten 11900.—, 11.950.— (11.909.—, 11.950.—), deutsche Marknoten U)27.-. 1033.—(1033.-, 1039.-), englische Note» 2610.—, 2639.-7- (2570.—. 2590.—), französische Noten 4985.—,^ 5925.— (4970.—, 501 v.—), holländische Noten 23-100.—. 23.200.— (22 850.-. 22.950.-). italienische Noten 3185.—.! 3205.— (316-?.—, 3185.—), unabgestenipelte jugoslawische Noten iS08.-^1SH— (1829.50, 1849.50), norwegische Noten 10.075.—' 19.12&— (10 225.—,10.275.—). polnische Marktraten 78.75, 80.75 (79.50, 81.50), Rumänische Noten 1045.—, 1055.— (1042.50, 1052.50). Russische (RomO 234.50. 240.50 (234.50, 240,50), Schwedische Noten 15.400.-, 15.480- (15.370.-, 15.430c-), SchweizerNotcn 11.500.-,11.550.-(11.387.50,11.487.50),tschechoslowakische Noten 9OO.—, 906.— (H97.25, 993.251, ungarisch^ Noten - Wiener Börse. ' Aus hie Verschärfung der Situation in Deutschland und in Vkrbmduuq mit. der bevorstehenden Versorgung fanden an den gestr-gen Bö,st Entlastungsabaaben statt, welche dem Markt ein schwaches Gepräge verbellen. Größere Abgaben fanden indell.MN in den seil euuaen Tagm stark savorifiert gewesenen Alpine-Akstell und SÜdbahn-Vriorrtätetr statt. Nach mehrfachen Schwankung«» büßten Alpine 295. und Südbahn-Prioritälen 369 im Km» ein. Der Rückgang der Staatsbühn betrug K 246 und SMy (Gögriindet unter der Mitwirkung des Credito Xtaliano, SSailand) Durchführung aller hankgeseh&ftlichen Wien,l.$chottenrin9g Telegrammadresse: Vinitalo Wien Inter urh.Telephon; 12211,12240,12249,1409* Transaktionen Eatgegennahme vo» Goldern in laufende Rociuumg günstigen Bodinygungogi