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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-17 · Heft 798 (17.4.1921) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 798 (17.4.1921)
Date
1921-04-17
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Rr. 798 _Wien, Sonntag schtttt unterschätzen, der darin zu finden ist, daß uns endlich ine, EntentereAvrrungen als Geschästsleuie und 'nicht wie bis-- tziiv als Almosennehmer behandeln wollen.- Md daß aus g t> s chcis i fi cher Basis die Sanierung dieses Landes cmgesjtzebö. tvevden. s«H Damit- ^sind ww als., gleichwertiges Mik tzPd des Mlkeröundes anerkannt, Fs^lich sind' wir nicht vvn sicherer Schuld freizusprechen, wenn uns bisher die Behandlung Futeil wurde, wie sie der Reiche dem Mttgeher angedHen läßt, der. ihm mit dem Hut in der Hand demütig naht, ff Mt welchen Instruktionen die Mtglieder des Fmanzk^lüitoeS. d?S Völkerbundes ausgestattet sind^das, ist voMüfig s«/Dunkelheit gehüllt, und ebensowenig läßt sich angesichts däc wirtschaftlich kritischen Lage der, WeststgaLen sagen, wie wert sie willens und überhaupt in der Lage sind, helfend einz.^gveifen. Es sind nur ganz allgemein gehaltene Richtlinien bekanntgewordcn, unter anderem, daß Ersparnisse im. Budget geimacht, datz der kostspielige rntb so komplizierte' Beanltenapstarat a^gebaut werden müßte. Mer düs Wie und Wann find bisher - Gehciimmssc. Die Kommission kommt zu dem gweck her, um sich gründlich zu informieren. Eie wird sich gewiß'nach besten Kräften bemühen, die , rettende Methode zu finden, wie dieses Faß ohne Boden endlich zu verstopfen ist. Eure leichte Aufgabe wird dies unter keinen Umstäudcu ftin. Vorläufig -scheint es nebelhaft/ Ersparnisse-im Budget z.ü erzielen, wenn fast kein Tag verstreicht, der nicht neue Forderungen der StaatSangcstellteN, ' städtischen. BödLensteten and so weiter bringt,, die durch die ununterbrochen wachsende Neuerung an sich durchaus berechtigt sind. Im Zusammenhang damit ergibt sich die schwerwiegende Frage: Hat die Verpfändung der.staatlichen Aktiven heute noch einen Wert? Urid welchen Wert? SowE die Ziffern bekannt sind, nehmen die Lebensmittelzuschüsse 40 Milliarden in Anspruch. Die neue Besoldungsreform wird acht Milliarden verschlingen, die noch ungedeckt sind. Daneben laufen die allgemeinen.-Zuschüsse für die Staatsangestellten, die in weitere schwere Milliarden -gehen, ferner die durch den noch immer überaus ungünstigen Stand der Krone und die unerschwinglichen ftemden Valuten stets wachsenden' Lebensmittelzüschüfse. Mfcit sich überhaupt keine ' festen Ziffern "mehr aufstell m, nur die'eine traurige Tatsache steht Unverrückbar fest: Durch die ewigen Nachforderimgen ist unss^ Budget mit allen Nach-- tragskrediten weit überschritten. Die^ Frage "ist nun, ob dis derpfändbaren Aktiven,! das Tabak-)' ,! Salz- . und Spiritus * ujönapol, und die Einkünfte aus den . Zollest istdem Mütze Lft Wert gewachsen sind, wie sich die Passiven gesteigert haben. Jedenfalls bestünde die wesentlichste Aufgabe des Frnanzkomrtees des Völkerbundes darin, unseren schwer kämpfenden Industrien beizuspringen. Die Möglichkeiten hiezu sind vorhanden. Die'erforderliche Kohls, die wir so lange entbehren mußten, steht seht zu unserer Verfügung. Mit Lebensmitteln sind wir bis zur neuen Ernte gedeckt.' Und ttsthdem bleiben wir ohne gründliche Kredithilfe von außen ohnmächtig. Wir sind dazu verurteilt, die Notenpresse unausgesetzt arbeiten zu lassen. Das Finanzkomitee des Völkerüstndes hat erklärt, der Produktion'iweiterer Papiergeldmassen Müsse Anhalt getan werden. Ein wichtiges Mittel zur Ab. sHopfustg der Notenmassen wäre''eine erfolgreiche innere ih e. Sobald die kapitalskräftigen Publikümsschtchten Kennen, daßunser Finanzwesen von außen -gestützt würde, Wäre der Erfolg einer solchen Anleihe, wenn auch nicht verbürgt, so doch in greifbare Nähe geruckt.. ' ' Auf keinen Fall kann es von Vorteil sein, wenn gerade in üftsein' AngeMick wieder die' flnschlutzchee im «VorbergMud desxJstiereffeS-'- UM im Mittelpunkt der politischen Diskussion steht. Die Großdeutschen haben dem Lande den d^kbär schlechtesten Dienst erwiesen, als 'sie dem Bundeskanzler während - seines Loridotier Besuches in den Arm fielen. ^Iliw stüch? im Augenblick erweisen sie der Republrk ksssten ^ßessereM-Dienst.' Man mag sich zu der Anschlnßfcage stRen> wie Man will — wie wenig politisch' und wirtschaft- H" die Grotzdeutschen handeln, geht schon daraus hervor, daß sie gar nicht bedenken, in welche außerordentliche Gefahren sie Deutschland durch die Betreibung der Bereinigung mit uns stürzen würden, und daß eine solche Vereinigung Deutschland gegenwärtig gar keine wirtschaftlichen Vorteile bieten würde. Uebrigens bleibt als Hauptfrage offen, . ob Deutschlands Wunsch nach Oesterreich steht. Es geht aber nicht gut, in einem Atemzuge Hilfe von der Entente zu fordern, und im anderen vom Anschluß zu sprechen. WaS endlich die vielbesprochene ^friedliche Durchdringung" Oesterreich im Wege der Hugo (Ainues-Ankäufe betrifft, so' muß gesagt werden, datz eS, jich.dabei ujp,, aüchts dergleichen, sondern um ein für. die alldeutsche, Schwerindustrie vorteilhaftes Geschäft handelt, uns jedoch keinerlei Vorteile zu bieten vermag. SVierrer MorgenzeMing ---------------- ^orlLssUoL amü: ------------- 8C7 ®ilHl*a"orig. poln. Schnäpee SepEasentaiäz: Wien, SX., Porzeiiangasse64 | Baspoasiaptikel Bureaunädeln, Kohle-, Indigo-, Bankpost-, Durchschlag- und Wachspapiere, Farbbänder etc. gjfössfies Engrös « Lager. GEBRÜDER FARAGO W ieut,V.> Hämlmrgerstrasse Nr, 8 Telephon 11-66, Stelle VI. 857 In den Vorbesprechungen zum Programm der Völkeribmidkommission war auch von der Stabilisierung der Krone die Rede. Cs entsteht -nun die Frage, auf welche Weise die 5kommissiön die Währung stützen-könnte. Liegt es - in ihwr Macht, Legt es Überhaupt in der. Macht irgendjemandes, feen gegenwärtigen Markt, der unter. den Einflüssen eines internationalen PubWums steht und sich von staatspolitischerr Gesichtspunkten und Erwägungen keineswegs beherrschen läßt, hier gründlich Wandel, -zu schassen? Biel eherwill, es, uns scheinen, daß wir hier aus eigener Kraft etwas tun und unsere bisherige Devise n p 0 l r t i.k g r ü n dlich.ändern müßten. Die Devisenzentrale, die sich unlängst, wie ütan zugeben muß, 'in sehr geschickter Weise gegen die Forderung -gestellt.hat, das Kranenausfuhcverbot aufzu? - Hohen, führte ins. Treffen, daß« jedes Angebot von Krönen inr Anslamd ein neuerliches Sinken unserer Währung herbeiführen müßte. Nun kann' doch alber. auf >das Beispiel Ungarns hnigewiesen werden, das seine Krone durch eiine zielbewußte Devisenpolitik im Werte gehoben hat. Die Aufhebung des Kronenausfuhrderbotes - hätte gewiß einen momentanen, sebr empfindlichen Rückgang zur Folge; aber 'nach' absehbarer Zeit müßte sich döe Angleichung-an-die Weltparitüt vollziehen, während wir jetzt unter den ungeheuerlichen Schwankungen stuf dem internationalen Devisen- und Valutenmarkt schwer leiden.- Wir'dürfen amiehtnen, daß die Bölkepbundkomruission auch in-'der Frqc;e -der Stabilisiernr'g twit wohlwollenden Jnstruktivmn für uns ausgerüstet ist, können 'jedoch nicht unchin, Äe' Notwendigkeit eigener Bemühungen nach dieser Richtung hin zu betonen. Die Devisenzeivtrale erklärte, indem sie sich gegen alle Vorwürfe wehrte, sie habe die Funktionen einer Notenbank. Wäre dem tatsächlich so, dann durfte'' sie sich' nichtder Mitwirkung von über dreihundert Bankstrinen zum An- und Verkauf fremder Zahlungsmittel bedienen. Ihre Verdienste müßten dem Staat, nicht aber Privaten zugute kommen.,. Die SKdbahnvcrhandlungen in Rom. Wie berichtet, haben auf Einladung des italienischen Schatzministeriums seit dem 30. März in Rom informative Besprechungen mit den Delegierten der Südbahn- Gesellschaft und der Association National« stattgeiunden. Diese Besprechungen erstreckten sich auf sämll'che Fragen, welche mit den der Südbahn seitens der italienischen Re- C enmfl geschuldeten Annuitäten znsammenhängcn. Bekarmtlich stehtdie ^italienische Regierung, prinzipiell ans dem Rcchtkstandpuukt, daß ihr das Recht zusteht, diese Anuuitätenfordcrnng, soweü sie nicht pfandrechtlich für Fordeiungen von Obligationären der! alliierten, assoziierten und nmlkalen Staaten hastet, nach Artilc! 219 de§ Friedensvertrages von St.-Geimain z« behandeln. Demgegenüber haben die Bcitrcter der Südbahn- Gesellschaft alle juristischen lind wirtschaftlichen Momente geltend gemacht, welche gegen die Berechtigung' und Zweck-. Mäßigkeit einer derartigen Erledigmg der Angelegenheit durch die italienische Regierung sprechen und dw Zahlung der Annnitaten nach den Bestimmungen der BaSler Konvention an-', gesprochen. Dre italienische Regierung'beabsichtigt, sobald die noch ausständigen Ratifikationen -des vorläustge» Abkommens durch die österrelchische und die jugoslawische Regierung, eiügelangt sein werden».die Südbahngcsellschast auszuforder«, bie territorial b e t e i l i g ve «Staaten und die Association Nationale' zu der in den.Friedensverträge» von Samt-Gennam und' Trianon vorgesehenen Konferenz - zur Festi'etzMg eines definitivm Abkommens einzubrruseu. /rrrf^m:Tsar . iwatn ■ . __:_,,.,-v--lr-VTV.-a.-.;--*. ' Fmanzmimster Hegedüs Aber den Geld- < nmtausch. G'egerMber verschiedenen Gerüchten über bien plötzlichen!' Beginn des Geldumtausches irr Ungarn erklärte Fi-nairzunuistLxf Hegedüs einem Nebaköenr des Est" Segeuiiber, daß- . die Gesetzesvorlage über dre. Durchführung des Geldumtausches in der allernächsten' Zeit: der Nationalversammln,ig unter- ' breitet werden wird.- Die- Vorlage stamme-von dem -ftüheren Bankgouverneur Alexander' Popovres und gipfle in der Bevollmächtigung des Fircauzministers zur Herausgabe eines.- Erlasses, mit welchem der Geldumtausch geregelt werden wsM > Demnach werden sowohl das neue Geld als auch die Noten' - * der Oesterreichisch-ungarischien Bank zwei Wochen lang vhrre! jedes Agio nebeneinander im Unrlauf sein. In den darauf--' folgenden zwei Wochen tverden ün Privatverkehr von den' Noten der Oesberreichisch-nngarischen Bank 9 Prozent iit-Abzug gebracht werden. Für die Steuerleistung jedoch werden Hie alten Noten im, vollen Nominalwert angenommen , werden. Dos Disagio wird dann von Moriat zu Monat steigen, und zwar in solchem Maßebaß nach dem 31. Dezember 1921' die Noten der Oesterreichisch-ungarischen Vank in keiner Form und für keine: Leistung mehr angenommen, werden. PrivaLverkehr. Im gestrigen Pnvaiverkehr waren Süd-»: bähn-Prioritäteu schwächer. Sie ermäßigten sich von K 8800 bis K 3600 und blieben K 3650. Die Berforgyng ließ sich leichter an, ineiuzclnen Efsektengattungen bestand Stückemangel. Von den fremden Zahlunssmirteln »arm Lemote« K 10.05, Marknoten K 10.10, Dollarnoten K 625 und polnische Mark 82.50. Börse sür landWkrtschaftllche Prsdrrkie. Der Weltmarkt in Getreide steht miter dem Drucke der' umfangreichen LaplataOfserterr in Mais. Die Preise aller landwirtschafrkichen Bodenerzeugnisse. haben hiedurch einen' Rückgang erfahren, gleichwie eine merkliche Wsatzstocküng' eingetreten ist. Auch' auf dem »hiLsigen Platz vermochte mcnr sich der Wirkung der Auslandsvorgänge umsoweniger zu ezrtziehen, als ausländische Interessentenfehlm. Der Lokohandel WM ans belanglose Mengen beschränkt. Im Transithandel -würde Mais um jugoslawische K. 5.20 bis 5.30 ex Schleppers Wien verkauft. Die fortschreitende Jahreszeit, verringert najür" gemäß den Konsum von Hulsenftnchten; der Bohnenrbsatz ist vollends ins Stocken ger-aten, obwohl Weißbohnen mit --12 bis 19 -Kronen und bunte Ware mit 14 bis 16 «Kronen vfserie^L werden. Für Hirse werden 18 bis 19 Kronen, für- Brxin 35 bis- 38 Kronen verlangt, ohne daß diese Preise zu erzielen, sind. Für Futterstofse hfl fortgesetzt guter Bedarf im Markte-, für diese Artikel, ebenso, für Rauhstttter, stehen gut behauptete Preise in Geltung. ,! ,! - i- „- i . j .; , Berküe- BSese. Berlin» 16. April. Infolge der'andauernden inner- und außenpolitischen Schwierigkeüm beobachtete die Börse , auch heut« größere Zurückhaltung, doch blieb der Kursstand im allgemeinen behauptet. Die bemerkenswerteren Knrsvcränderungeir standen wohl ausschließlich mit der Abwicklung bestehender spekulativer Engagements zum ‘ WochmMuß im Zusammenhänge. Die auS'. ländischen Devisenpreise stellten sich infolge der Besefiigung des New-Norker Märlkurses mäßig niedriger. Die Devisenknrse. Prag, 16. April. (Kurse der Devisementrale.) , Berlin 115,75 (114.25). Zürich 1253.50, (1253.50V Belgrad' 1 2CÖ.— (200.—), Bukarest!13.75 (118.75 . Wien 10 90 (10.90V Warschau 8.45 -8.60., Agram 50.- <50.12), Budapest 25.75' (25.25), Jngoslawi'iche Noten 191— (191.—). Derlirr, 16. April. (Devisenkurse.) Wien altes —.— Wrm abgestempelt 17.93- 18.78). Prag 86.15 (86.65). Budapest 22-52 (22.67): . ' Berlin-, 16. April. (Kurse der Devifenzentrale.) Noten: Dollar 61.70 (6195), Pfund 244.50 (245.25),' , Italienische 29t 50 (304.50), Polnische 8.05 (7.95), Tschechoslowakische 85.15 (86.65), Alte österreichische 16 35 (16.70), Oesterreichische gestempelte 10.70 (10.90), Wien altes —.—i (—.—), Wien rbgest. —Prag —(——)* . Zürich» 16. April (Devisenkurse. — Mitgeteitk von dev Schwerzerischm Kreditanstalt.) j' Berlin 9 27'/, (9.17'/,X Hollan> 200 60 (200.60'. New-York- 576-— (578.25), London 22.70 (22 61), Paris 41,20 (41.25), - Mailand 27.— (28.75), Brüssel 42.75 (42.75), Kopenhagen) 106.— (104.—), Stockholm 137.— (137.—), Cbristiania- 98.— (98.-), Madrid 80.75 (80.25), Bnenos-Anes 185.— (190.-). Prag 8-05 - 7.95), Agram US (4.10). Budapest 2.08 -18.10), Bukarest 9,20 (9.70), Warschau -.72 (-.72'/.), . Wien Geld 1.70(1.71), Wien Ware--.— osterr. gest. Kronen Geld —.98 (—.98), österr. gest. Kronen Ware — (--). - Amsterdam» 16. April. (Deviserönrseü London 11.00»/, (U-391/;), Berlin E/, (4.60), Baris 20.5b (20.60), Schweiz 60.— (49.97), Wien —.80 (—.85), Kopm- . Hagen 52.20 (52.85)/ Stockholm '68.'40 ^(68.90), (ChristiäNiä i. ,46.20- (48.50), New-York-287L0 (288.37), ..Brüssel 21.22'/,?! (21.801 Madrid —(40.12»/,). Italien (14,12'/,l ■{ MflEN, I. SCHOTTENGASSE f. OEORUNDET 1871, BANK- UND WECHSELHAUS: I. KOLOWBATRING 14, Wiener Wechselstuben: I. Teinfaltstrasse 2. I. Hotenturmstrasse 29 I. Franz Josefs-Kai 37 IT. Taborstrasse 7 III. Hauptstrasse 10 IV. Rainerplatz 2 IV. Wiednergflrte! 10 VII. Mariahilfentrasse 74 b - VII Nenbausasse 44 Fillaleate Baden b. Wien,CzerhoWitz VIII; Jesetstäaterstrasse H XH. Koppreitergasse 2 ten* VMcb. Expostturen: Kujttflxni. Breitenseerstnsse 6 .. feld,. VöcktArach. ■:( Xiii. Hietzbiger Haüptstr. 3 ÄWlenkapitel upd Reserve^:. XIV. Mariahirferstrasse 196 MdL 480.000,000 XIV. Sparkassaplatz L XVII. Ottakringerstrasse 84 XVIII. WIhringerstrasse 84 Besorgt simtllche Bankgeschäfte und: industrielle Transaktionen zu den kulantesten Bedingungen. kristallisiert I1I5IU0I1I wasserlöslich Weinsteinsäare trist, Kaliumpermanganat . kristallisiert m Kalisalpeter, Blelzncker, Chroinkali, Chromnatron, ■Pojktasche, Chlorsäure» Kuli, Gold-, Köpfer« und . Rronssefarben iaDfend nhzugebeti. J. 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