Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 785 (3.4.1921)
- Date
- 1921-04-03
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. 785 Wien» Sonntag Deutsche ZTerchsbemk. Verlli», 2. April. Nach feem vorliegenden AuSwei-Z der ArichSbanl vom 29. Mar; zeigen d e Untafltlontcn nach bet brträchilichen Arisvannung in der Vorwoche bi«" m der dritten Monatöwvche übliche enlivrechende Entlasinnki. und zwar vnviindrrte iich die grsam e Ka'-ir'ilSanlagr um?<555.6 üuf 54051.1 Millionen Mark. Anf d'? bankmaß.lae Deckrmg allein ms sielen von dieser Abnahme 5547.2 Mkllronen Mark. Äüf der anderen Seile sind die fremden Gelder weniger stark als di? Anlagen gesunken; da sie nur uw 4871.9 aus 16.096 MMönen Mark zurückginam. . . . Der Bankn o t e u u m l a uss' streg ür??mü! zwar auch um 163.1 auf 67 617.9 Millionen Mark, da-egen prrminderte sich der Umlauf an Dailchenskassenscheinesi um 261.7 auf 10.192.1 Millionen Mark. , ,, Herabsotzung dev Frachttarife in Axsarn. A«S Budapest wird uns berichtet: Die uugarischeu Staatsb.ihnen haben seinerzeit, Mit der Teuerungswelle Schutt hallend, die Frachttarife wiederholt erhöht, um sich den Frachtsätzen der tschecho-slowakcschen und , österrnchrschen Eisenbahnrn anzupaffcn. In Ungarn hat die- Erhöhung, der Frachtsätze jedesmal, mit den stärksten Widerstünden der Handels-- und Iudustriewelt zu kämpfen gehabt und der jeweilige HandcDnunistcr mußte jedesmal dir bindende ^Wage machen, daß die Tarife bei'Eintritt einer Aenderung der Verhältnisse enCprcchrnd herabgesetzt werben wurden. Da nun auch die LcdenSmltelprcrfe in nenrunswerter Wcsi'e gesunley sind und sich auch in den Pressen der Industr eortikrl eine. namhafte Perdilligung. fühlbar macht, hat sich der Zustand herausgrb'ldet. daß der größte'Teil der Waren die gegenwärtigen teuren Frachtsätze'. nicht mehr verträgt. ■ AuS diesen Gründen unlerbreitetr die vom Handclsmm'sicrium engesetzte LandeZkommrsion für Tarr'besiimmungen dem Ministerium ein Memviandnm. das in dem Antrag auf entsprechende Ermäßigung der Essenbahrssrachtsätze gipfelt. > 1;• Die deutsche« NordfeehLfe« ««d DeüLschöfterreich. Im „Oesterrrich.scken BoUswrrt" weist cm Einsender, darauf hm, daß mit der politischen Umwälmna das Interesse DeirtswösterreiäiZ än T r r e st natiii gemasi völlig beseitigt sei und man diesen H ifen nur danv benützen' werde, wenn er, nach jeder Nichiuug hm Borieile biete. Allerdings hat der Fricdensveitr ag uns derpflichter, aus'unserer, Linien die vor dem Kriege für den Verkehr der adriakilchen Hasen hestündene Art der Tarssbildung aus d'M G sich'spunkte ihres Wttibewerbes mit den deutschen Nord'cehafen au''ech'zuerba!ten. Jedenfalls seren zurzeit d'.e Ver« hältniffe m Tuest geradezu ttostlos Von dem Verkehr des letzten Jahres entfallen 8>%. auf österreichische Nahrungsmitlclsendnngen. Mit gutem Grunde bezeichnet cs der Verfasser als sehr fraglich, ob $ riest auf dje Dauer ' auf eine weitere Alimentatior, durch Getreide für Oesterreich zu rechnen hat. Oester, erch werde kaum in der Loge sein, sich tünjtis m t überseeischen Erz ugn'ssen zu ernähren, und esei daher anzunehmen. daß der nahe Osten an uns liefern werde. Für diese Ware werde sieb aber d e Hiifubr ans der D o n a u günstiger stellen als der Weg über Triest. Dabei falle noch nrs Gewicht, daß wir damit die hemisiben SchtsfahrtSnnrernrbmungen be'chLfngm könnten. Von deurrchen Nords e e H L f e n kommen mriächfi Hamburg nnb Bremen in Betracht; Emden und' Wilhelmsbatm, das sich jetzt vom Kriegshasen. auf den Handelshasen umstell«, kommen wohl erst m zweiter Lin,ein Frage. Hamburg ist allerdings jetzt durch alle jene Gebie'e.iehr'Anspruch, renymuren. die übdr'öie Elbe und bte sich daran Mietenden Kanalwege verflachten können. Das ist al'v ein g'vßer Teil von Mine!-- und 1 stdent'chland sowie drc Tsch cho-Sloiiveile,. Jiioldrdessen ist Hamburg zurzet außerordentl-ch. beschäftigt. Bremen ist weniger stark in Anspruch genommen und kann Zaster unter gleichen Verhältnissen mrbr Aussicht auf prompten Umschlag b thti. Turrfarrlch besteht zwi'cken Hamburg nndBrrmm kaum ern Unterschied. Dagegen fintz diese beiden Nordseehäfcn gegenifter Änrwerv'n und Rotterdam '«ly ern günstiger g legen, als buse He den Häfen, von Wien etwi »300lrm. d>e deutschen aber nur 1000 hw entfernt sind. Rotterdam wird allerdings trotzdem dann emen Vorsprung baten, wenn die Transporte über den -llhein ibis Mgüheinst gebe» können. Die wir hören, wickelt die öst.rrcichksche?lleg erung zurzett einen Transport englischer Caalkauvsteln über Bremen ab. Die Berechnungen baden ergeben., daß sich die Umschlag- und Transportkosten über Bremen wcsemlrch billiger stellen als über jeden anderen Haien, der etwa m Konturrenz kommt. Fristverlängerung zur VeksntttwiSlegung der Vermögensabgabe. Durch d>e Verordnung der Fman - und Just'werwaltimg. wodurch die Frist für die einmalige große Bermög-uSabgabe b i S z u m 81. M a i d. I. verlängert wird, rst den Abgabepflichtigen ein um ieckS Wochen erweiterter Zeiiraum geboten während besten sie sich das für eine ordnungsmäßige DckenntniZlegung. erforderliche Material beschauen können. Glerchzesi g wird verfiigt, daß die bis ernschlrestlich 10. b. M. gestellten Ansuchen um Bewilligung der Veräußerung oder Belastung rnreS unter gerichtlcher Obsorge stehenden Vermögens mm Zwecke der Vorauszahlung, die rechtze tige Dekenntnislegnng vorausgesetzt, auch dann die Wirkung der begünstigten Vorausff*?, leitet Morpenzemmg BÜRO# MAÄChUNENu BUJRO jLdP-un ICTIMANIOT» IV. W t pootecI,c<:i03tü 624^ t WippH«|gfcr«trÄ98C Nr. S2S3 ErlKä.IJ.Ci'I Telephon 17956 SPf:ZFAfJTA7 Pry^cln^i i arbbs ^aer Zahlung sichern, wenn d'.e Zablirng /Gutschrist deS FinanzierungSinstitmö) bis längftmZ Ende Mai 'bisheriger Termin Enbe dieses ManatS) geliist't wird. Es wird auch verfügt, daß die Steuerbehörde berechtigt rst, wenn . die Verzögerung der Bekenntnislegung eine Geiohr für die Sicherung der Veranlagung mit sich bringen lönnie, a u 2 n a ch m S w e i s e die Einbringung deS Bekenntnisses durch eine an den Abgubepstichtigen zu richtende Anstvrdrrung binnen einer kürzeren Frist zu verlangen, dir jedoch n i ch t v o r d t ui 15i d. M. eudigkH darf. JnLerrsieregemeinfchaft in der österrerchrsche« und derrtschrn PaArerinv«strts. Zm fchrn dcr Leykam-J'ostfs'.haler Papier- und Druck-Jndust''e A.G. und dem H.rtmanu-Konzern, der zu d'.n führend'» Unternehmungen aus dem Gebiete der .deutschen Papierindustrie -Sblt, ist eine Intereffengem^i^chaft zustande grkvmmin. welche insbesondere auf die pem' n'ame AuS° gesialtuiig dcs Erportgrschüft-s abzukt. Beide U-iwinchmimaen haben sich bei diesem Anlässe dahm gecinrat. sich «n kommerzieller und ttchuischcr Hmsich wechselseitig zu, nttterftützen.. Es ist in Aussicht genomtn'n, daß jeder dcr bei en Konzerne m der Berwiltung des anderen dnich eine entsprechende Anzahl von Mandolen vertreten sein soll. Die rum««ische Ba«krnote«yreffe. Wie. die rumänische Presse meldet, gab F nan'minister Ti tu lesen im Ane-ichuffe dcr Nal onalbank die Erllärimg ab daß er unter leinen Umständen de» Druck weiterer Banknoten zulast.n werde. Paste für MiLztteder der Fr«chtSörke. Das Paßa «i t d e r P a 1 i r e: d i r e k t i ö n bat der Bor e für i mdwirrschaftliche Produkte in Wie« zur Erleichttrung von Aus-- landsre.isen der.Mi'glrcder dieser Bölse, 'hrer lei'enden Angest>?llten.sowie deren Famili'nmi'glt'der die Errichtung einer Ueber-- nahnisstelle für. Paßonwesinngen bewilligt. Den M'tgli dcrn und Jmelksstnteu di fcr Büre wird dadurch der Baß in der Regel durch dre Paßstelle des Börsisekrcta. a:S beschafft werden können. BriVatvirtkesiv. Im gestrigen Privatv'rkebr war daS Geschäft äußerst gering, die Tendenz vemlrch fest. Kredit waren li 192s>, Annladank 203,>, Sübdahn-Prioritäs'n K 4^90. Lombarden K 3730 und Nuna ll 5536 Große Nachfrage war für l§hemosan vorhanden, die bis K 1230 avancierten. Nsrdbahn. Gestern fand bie auße,0'dentl>che Generalversommlung der Nordbahn statt. Der Vorsitzende konstatiertk, daß ■>.S Aktionäre erschienen, jedoch keine Genußßschernakir onäre anwescrd fe-en. Da somit die zur Bcschlußaffung Lb-r die auf der Tagesordnung stehenden, dwch dre Srvverlegung in die T f ck e eb v -Slowakei notwendig gewordenenSttturenändermrgm erfo.derl üieSiimmenanmht in der heutigen Generalveriamrulung nicht veilntm war, teilte der Voistoende mit, daß neue attßcrordentirche Generalversammlung, und zwar für den 26» d. M., emberufen wb Zum Gmeralenektv'' der Gesellschaft wurde, wir bekannt. Direktor Dr. Franz P o s p i s ch »l bestellt. Nstenumlanf: 37'/, Milliarden. Nach d«n AuSwr S der Oesteri r ch sch-ungarischen Bank vom 23. Felnuar ist der Notenumlauf um 870 Millionen auf 37.46 Milliarden gestiegen. Russische Warenkäufe im Ausland. Ans M o S k a n wird gemeldet: Zum Ankauf von Waren im Auslände wur^e der Detraa von tünfMrllronen Goldrubel flüssig gemacht. Das Verzeichnis d-r z«rn Ankauf vorgeschlagenen Waren wurde Kopp nach Berlin üb-rmittelt. Ratifizierunq Leo A«garissh-x»!nif<ke« Kompensa- -tionsvertL'ages. Der m Budapest abgeschloff ne ungarischyolniiche Wa'ei'auStunchvertrag wurde durch den rolnsichen. Mmisterrat rat fiziett. H'.emik erlangt der Vertrag volle Gültigkeit. MitLeiluk ae« des ErrdiLoron-Bereines von L8?v Das gerrchtlrche AuSglelchsvertabren wurde eingelertet: Stei« & Flicks. Kausieute, Gisstwardst«. Klein B. K Sohn. Zsidor Kl«»»«. Kaufmann, Budapest. Stephane» Fran». Inhaber der «Eiika"-Frl>nve>leih- und BertriebSanstalt, ^ten, VH., Schortenfcldgassc 26. Pilz Joset Norbert & Co.. Hol bcarbeitungs'l'dust'ie und Möbel'abr katisn, Inhaber Josef Norbert Prl. Bohm.-Kammtz. Kollner Alv'S, vorm. Köllner L Kraffa. Brünn. ClaStfa Front>sek, Schneider und Tuckhändle,, Trebitsch. — Konkurse: Schicketanz L Wrwkika, Volks- und Kunstmödelweikstättm. Alleininhaber V'eniel Wewerka. Gablonz a. N. BondioriS Theodor, Kohlenhändler. Plag, lV. Rardus Johann. Kau mann. Reichende,tz. .Teching*' teckn-sche und chemi'che Jndustue, Ges. m. b. H., Teplitz. — Außerdem meldet der Verband der Gläubigerschutz vereine Oesterreichs: Aufhebung der Gefchäftsanfficht: Gürtler L Co., Buchdrucker«', Koineuburg. Schned! Jolef. Hol'händler, Schwanbera. — K o n k« r f e: Ewer 1 ch Müller, Kausieute» Dresden. Gebrüdek Hüsgen L Co., Ges. m. b. H., DmSdura» Nubrort. Wüimel M. L R.. Dmt'ch.r Bureanbrdarf. Allein» a. D,m ivst «e» St - imimi ni-jLw 1---■■■r-t, inhabrr Hans Rud. W8i«rk, Frankfurt tu Main. Ehe«. FabrÄ Fritz Möds. Gef. mb. H. Kai'kr-lautrrn. 8s«°lu» irnntzLÜMv^. ftelgo Brüssel. Wigmore Goston L Wtlliam, Er- und Jmpsrtz New-Vork. ' BöLfü für LarrdwirLschaMche ProLnLte. Das in den letztr« Wochen so lebhafte Tranfitgeschäst st| ‘ M a i § hat derzeit fast zur Ganle aufcrstwit und nur belanglose Posten greübarec Ware finden nach der Tschccho-Slvwokei Amatzi! Der schwachen Nachfrage entsprechend find auch die Preise ztemlrchj gedrückt und werden ab Parität Preßdmg lk« 2.90 bis 3.35^ ab W rn ll 27 geso'dert. Für Passau ist zurzeit gar keine Fragtj am Markte. Im B o h n e n a e i ch ä fr ist r§ auch ziemlich flau geworden, zumal seitens Polens keine Nachfrage sich gettrndi macht. Die Preise sind demgemäß abbröckelnd vnd weiden für weiße Bohnen K 25 bis 27 gefordert, während bunte Wate enitz sprecheud villiaer abgegeben wird. R o d h i r f e findet zurzvb. weniger Beachtung, obwohl drcse zu K 21 tis 22 erhältlich wäre. Lebhaft r». em Interesse begegu et aber Hirsebrei, welcher bei schwachem Ausgebot K 37 biS 40 je nach Qualität bedingt. M o h n tendiert der guten Nachfrage und des schwachen AüSgebotrS wegen fest,Dis Preise bewegen sich zwlsck e» K 96 bis K 98. je nach Onalität und ProvcnieuZ. In S S m e r e r e« ist der Verkehr der vorge-- schritrenen Jahreszeit emsprechend siau und nur Rotklee und! Luzerne finden bei guter Qualität und billigen Preisen Beachtung. Die Nachfrage tür Raubfutter ift unverändert lebhaft. Mais und Haf-r finden willige Käufer, obwohl für. erster en K 26 biS K 28 und für letzteren K 30 und mehr ge» fordert wird. In H e u sind demnächst aus llngain größere TravS» vorre.-^n gewärtigen, wstrye wohl den Konsum zum größe« Teilv befriedrgeu dü'sien: auch in Stroh ist ein lebbafteieS AüSgebat m Sicht, nachdem an§ Oberösterreich Offerten vorliegen. Fstv ungarisches fauies Heu wird K 6, für ober österreichisches A 7 biö lv 8.59. für Sirob L 5 ab Wien gefordert. Bemerkenswert ist dev gäuzliche Stillstand in KrattsuttneifatzmisiÄn, waS wohl auf de» hohen Wert der De« zurückzuführen ist, Melcher den Bezug' selbst sehr teuren Naturlirtters tätlich erscheinen läßt. Erwähnt sei noch der Zufuhren von" ungarrchm Kmtoffel«. deren Bezug sich ahe« sehr teuer stellt und überdies auch durch Schwierigkeiten aller Art gehemmt ist. Ueber den Saarensiand verbreiteten die auSwärügm Bläiter nur günstige Berichte, doch wären jetzt baldige Nieder» schläge bcre'ts sehr erwünscht. BerUAev BSsse. Bevli», 2. Avril. Die Eröffnung der Börse vollzog sich bei ziemlich üngeregtem Belehr in fester Stimmung. Anregung bot die anciebliche Fühlunznahme der amerikanischen Regiervng hinsich:sich -einer Verunttlung ur der EnaschädrgungSfrage.' Auf allen Um^aSgebrrten übenvopen die KurSbrff rungen. Auf de« Monlanm rrii bestand hanprfächlick Kauslust für Bvchumer G«ßstahl-Äktien bei einer 15V« gen Besserung, ferner für Thale-Akrie«^ die sich vorübergehend um ziemlich 4 %• hoher stellten, und für .^ö'ch-Akt en, die tt//» pewannen. Phölkw-Ätrien verloren dagegen, 8°/«,. Lebhafter bepehrt waren ferner bet# einer kräftigen Aufwärts» b'w gung chemische Werre. Kalr-Aktren bildeten ebenfalls den Gegenstand lebhafter Um ätz? bei anziehenden Kur'en. Demfchs Bstrolmm-Aktic» werden gleichfalls rege gehandelt. Im späteren Nerlau-e sirut« d e Geschä'tstLwkeir ab, und die, Papiere koauteu die erzielte« Höchstlur e nicht aniischterhaltm. Immerhin blieb die Gruvdstlmmüng vorwiegend fest. Die DevifsMvrfe. AmsterÄM», S. April. (Devrsenknrie.^ , London 11.8«»/, (11.371. Berlin 4.S4‘J, (4.6S'/,>. Paris SllSV (20.25). Schwerz 50?.ö (t0.85 , Wien —.74 (—.77), Kope«» Kagen 53.3V (52.— ), Stockholm 67 75 (67 7Si, ChnsteaniE 47— (46 75 > New-Dsrk 289.87 (289.69), Brüssel 21.12»/» (2112Vs >. Madrid Italien —(11.87'/-). BeeLirr, s. April. (Devsseskurfe.) Wien alles-- Wim abgestempelt 15.03 15.98), Prag 82 60 (82j90). Budapest 2122 l 19.35'/,). Berlrrr» S. April. (Kurse der Devisenzentralr.) Noten: Dollar 6102'/, (61 55), Mund 243.78 (24450),' Jtasimische 243.50 (252.50,. Polnische 7.95 (7.75), Tscheche slowakische 82.10 (82.45), Alte österreichische 14.45 (13.85), Oesterreichische gestempelte S.95 9 75), Wie» alles Wren abgest. —Prag — Prag, 2 April. iKnrse der Devnenzenrro'.le.) Berlin 120.25 (k20 25). »üriÄ 1SL1.— (ISlS.ktz). 207.50 i206—), &uhmii 104.12 104.25. Wien 1040 (10.45), Warschau S.8V *.äOi, Lgram 5150 51.18)» Bndsvsst SS.--. (22.78), Ingossawi,che Noten 1S8.H0 (197.-—). f owci««, 3. Liprri rjüBBnenrocic. — L/ltts«sur Bs« » Schweizerische« Kreditanstalt.) Berlin 9.85 (9 20. Rolland 199.— (139.—), Nrv-M 578.— 577—,, London. 29.60 3261), Par'-. -Y.Kg Mailand 23.60 (88.50, Brüssel 42.— (4220). Kopendam 105 25(105«—), Stockholm 135.— «135.—), Chnstia» 92.25 (98.—). Madrid 8Y.LV (8V.LY), BrewoO-Aires 200.- (200.—). Drao 7.70 7-70-. Agram 415 (4.05), ' Bndavi 1.92'/, 1.75', Bukarest 8 — (3.—), Warfcha« —.78 (—.76 Wien Gelb 147'/, 1.45', Wien Ware-.— (—.—), österr. ttf Kronen Geld -.94 (-.93), österr. «st. Ste>«tn Ware k K130.— per Dutzend j ä K100.— per Dntzend fein poliert und geschliffen E180.— per Dutzend I fein poliert und geschliffen K130.— per Dntzend ■ti mm»)» iinimwmiMHi Telephon: 22.946 62.299 Otto Wagenberg Wien, I., Tuchlauben 19 Telephon: 22.943 62.299