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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-01 · Heft 783 (1.4.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 783 (1.4.1921)
Date
1921-04-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Ne 788 Mm. KÄW Der Volkswirt. Ot»e Krone --- 1.SS Centimes Gel». In Zürich notierte: die österreichische Äroit« ...... 1.55 ( 1.55 am 30. Mär;) hie österr. gesiemvelte Krone . . . . —M ( 1.— am 30. MärO die tschechische Krone. ...... 7.65 ( 7.55 am 30. März) hie Mqrt........... 9 22'/g ( 9.15 am 30, Mär^ Agrane .O. 4»-— ( 4 — am 89. 2)!atzE Bukarest ... 8.— (7.92'/, am 30. Maw Budapest .1.75 ( 1.827s ow 30. Mär») Warschau .—.73 (—.727, am §0. März) Frist zur Einbringung der Grukomureufteuer'' bekenntuiffe. Wie wir bereits gestern meldeten, ist die allst?- meine Frist zur Einbringung der Einkommensteuer- Lekenntnisfe für bas Jahr 1920 vom Bundesrninistelkium für Finanzen bis ein sch l i e ß l i ch 15. Mai Verlängert worden. Eine persönliche Aufforderung zur Menntuislegüug wird an die Steuerpflichtigen nicht ergehen. Wird das Befermtnis innerhalb der fest-, gesetzten Frist nicht eingebracht-oder enthält eS nicht die im § 202 der PersonylsLeuernovelle vom Jahre 1920 vvrgeschriebenen Grundlagen und zergliederten Nachweisungen, die eine sachgemäße Prüfung der Art der Ermittlung der Einkommensteile' ermöglichen, so kann die Bemessung der Einkommensteuer auf Grund der der Schätzungskommission vorliegenden Behelfe von Amts wegen vorgenommen werden. Außerdem kann dem Steuerpflichtigen ein Zuschlag von Prozent der endgültig festgestellten Steuer auferlegt werden. Die ttaLrerrifche IrrdrrftrieLrife. Die Wirtschaftskrise in Italien macht sich auf verschiedenen Gebieten bemerkbar. Die Textilindustrie ist während des Krieges und in der ersten Nachkriegszeit in ihrer Leistungsfähigkeit einigermaßen gewachsen; gegenwärtig jedoch ist die Produktion auf die Hälfte reduziert und der Absatz gar auf ein Viertel, so daß sich große Warenmengen in den Magazinen anhäufen und vielfach mit reduzierter Arbeitszeit gearbeitet wird. In italienischen Jndustrrekreisen rechnet man noch mit einer Steigerung der Krise. Auf dem Gebiet der Metallindustrie herrschen ähnliche Verhältnisse. Die Mcnnalß Produktion von Gußeisen, die 1 Million Tormen hetrug. ist nunmehr auf 400.000 Domren reduziert, da einige Hochöfen gelöscht wurden. Der Preis ist von 300 Lire per Tonne auf 125 Lire gesunken, was angeblich nicht einmal ' dem Gestehungspreis gleichkommt. Die Krise in der Metallindustrie hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, und obzwar einige sehr bedeutende Werke bereits ihren Betrieb eintzestellt haben, ist in der nächsten Zeit mit weiteren Einstellungen zu rechnen. Am stärksten betroffen ist die Automobil in d u st ri e. Hier wie in der G n m m t Verarbeitung, ist in der nächsten Zeit mit Betriebseinstelluugen zu rechnen; ähnlich liegen die Verhältnisse im Schiffbau und in der mechanischen Industrie, mit Ausnahme der Lieferungen fite den Bedarf der italienischen Eisenbahnen; desgleichen in her chemischen Industrie, wo sich auf dem Färb Warenmarkt die Konkurrenz der deutschen Fabrikate stark fühlbar Macht, die aus das Konto der Reparationen entfallen und billiger sind als die in Deutschland selbst für beu' freien Markt erzeugten. Aus allen den genannten Gebieten ist größtenteils schon die reduzierte Arbetszett eingesührt und mit teilweise« Entlassungen vorgegangen worden. Mrtschastsnachrichte« aus ZuFSfLürVie«. Die jugoslawische Regierung beabsichtigt, in der nächsten Zeit die Einfuhr zölle zu erhöhen. Es wird daher Ken Exporteuren bei Verkäufe« franko jugoslawischen Bestimmungsstation angeraten, die Rechnungen mit dem Vermerk zu versehen; „Der Warenpreis vermehrt sich um die eventuelle Differenz infolge Erhöhung des Zolls oder anderer Gebühren." Nach den jetzt veröffentlichten Angaben der Zolldftcktisn wurden im Jahre 1920 aus Jugoslawien Waren im Werte von 1,300.000 Dinar auSgeführt. Der Wert der eintzeführten Ware« übersteigt 3 Milliarden Dinar. Die Holzbank und die HolzabstockungSverträge. Festsaal des Hauses der Kaufmannschaft fand gestern eine massenhaft besuchte Versammlung der Holzyändler, Holzprovuzenten und Sägewerksbesitzer Oesterreichs statt, die gegen die staatliche Beteiligung an der Holzbank als auch gegen die jüngst vom Bundesmrnister für Land» und Forstwirtschaft mit privaten Jnteressentengruppen abgeschlossenen HolzabstockungSverträge protestierte. Nach Eröffnung der Tagung durch Präsidenten Kubie erklärte Vizepräsident Schalladock namens - des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, daß dieses als Vertreterin des freien Handels jederzeit einen Kampf, der sich gegen eine Vertrustung richtet, unterstützen wepde. Es tvare hoch an der Zeit, daß dieser ekelhaften Wirtschaft, die sich in Oesterreich eingenistet habe, endlich einmal die Spitze abgebrochen werde. Es wurde eine Resolution angenommen, in welcher die Regierung aufgefordert wird, die HolzaLstockungSverträge im Wortlaut zu veröffentlichen. Dem Präsidium der Versammlung wird eS zur Pflicht gemacht, sowohl dir Mitglieder des Parlaments als auch die Mitglieder der Unterausschusses von der Ungeheuerlichkeit, welche durch den Abschluß dreser Vertrüge begangen wurde» gu unterrichten. Kleinerv Warenmenge» dürfen über die tschecho-flu» wastsche (Grenze gebracht werden. Äuü Prag wird uns berichtet: Im Interesse des langsamen Uedergauges zum Freihandel wurden die Zollämter im .Einverständnis Mit'dem fgftwgt Moiyeirzemms Amte für den Außenhandel ermächtigt, ohne Ausfuhrbewilligung kleine« Warenmengen, welche von den Reisenden ins Ausland mitgenommen werden, frei passieren zu lassen, falls die Mengen und die Qualität der Ware derart ist, daß es einwandfrei feststeht, daß es sich nicht um Ware handelt, welche zum weiteren Verkauf bestimmt ist. Handel mit Frankreich. Wie dem „Handelsmuseum" in Wien von seinem Vertreter in Marseille geschrieben wird, ist es angesichts der gegen den deutschen Ausfuhrhandel ergriffenen Maßiaturen a.-gezeigt, bis ztir Äekanuigaöe näherer Vorschriften alle Rechnungen für Exportgütcr von der französischen Gesandtschaft in Wien ab stempeln (nicht legalisieren) zu lassen, um die österreichischen Exportsendungen vor Schwierigkeiten zu schützen. Erhöhung der deutschen Kohlenpreise. Aus Berlin wird uns berichtet: In einer gemeinsamen Sitzung p^sReichskohlenverLandes und des großen Ausschusses.des RerchSkohlenrates wurde mit allen gegen eine Stimme beschlossen, eine Preiserhöhung von 23 Mark per Tonne Kohle vorzrmehmen, wovon 5 Mark in einen Fonds zur Beschaffung billiger Lebensmittel für die Bergleute fließen sollen. ' Die Folgen der Besserung der ungarischen Krone. Aus Budapest wird telegraphiert: Die Besserung der ungarischen Valuta hat zur Folge, daß einige kleine Fabriken, die nunmehr mit den österreichischen Fabriken nicht mhr konkurrieren können, ihren Betrieb einstellen' mußten. Der Handelsminister hat eine Enquete einberufen, um die Betriebsreduzrerung, die emc Arbeitslosigkit herbeiführen könnte, einzuschränken. Baluterrlmrse. Im gestrigen Bekehr waren fremde Zahlungsmittel namentlich die westlichen Devisen st ä r k e r rückgängig. Nachstehend die osststellen Schlichkursr: Amsterdam 39.250.—Geld. 28.350 —Ware (MrriLO. Mär;. 21.350— Geld, 24.450.— Ware). Agram 464;--. 468— (47 3.-^ 477.—). Belgrad (18*0.-, 1510.-), Beittn 1077—, 1033.— (1107.—, 1118.—h Brüssel'4330.—., 4970,— (5030.-. 5120.-), Budapest 205.-. 207- (-209.-, 211,-), ' Bukarest 935.-;-946.- (935-, 945:-), AlMioMa —. —11.275.—, 11.325.—), Kopenhagen 12.075.—, 12.125.— (12 275.—, 12.325.—), London 2657,50; 2677.50 (2755.—; 2775.—), Mailand und Triest 2750.—, 2770 — (2840.—, 2860.-), New-York 678.-, 682.- (707.-. 711.-), Paris 4720.—,' 4760.- (4865.-, 4305.-), Prag 893.-, 839.- (900-, 906.-), Sofia .815.--. 825.- (825.—, 83^.—), Stockholm 16.020.-, 16.080.- (16.270. 16.330)* Warschau und Krakau 79.50, 81.50 (31.50, 83.50'. Zürich 11.675.—, 11725.— (12.187.50. 12237.50), Dollarnoten 674.—, 678.—- (702.—, 706.-). Belgrschk Noten 4905.—, 49(5.— -5055.—, 5095.—), Bulgarische Noten 815.—, 825.-- (805.—815.—). Dänische Noten 11.975.-. 12.025.- f 12.175.—, 12.225-), deutsche Marknoten 1079.'—. 1085- (1107.-. 1113.—), englische Noten 2650.—, 2670.— (2740.—, 2760.—). französische Noten 4710.—, 4750.— (4810.—, 4880.— ), holländische Noten 23.2.0.—, 23.300.— (24.275.—, 24.376.—>. italienische Noten 2750.- , 2770.-!° (2825.—, 2845.—), unabgestemvelte jugoslawische Noten 1845.—, 1865— (1881.—. 1901.—). norwegische Noten 11.075.—, 11.125.— (11-175.—. 11.2M—^.polnische Marluoteu 84,—, 86.— (87.30, 89.30). Rumänische Noten 917.50, 927.5) (92Ü.—. 930,-), Russische (Rom.) 293-, 299.-(298 -. 304.-), Schwedische Noten 16-020-, 16.080.— (16.170.-. 16.280.-), Schweizer Roten 11.665.-, U.715.^-(12.15C.~, 12.200—),tschechoslowakische Noten 832.—. 898.— (899.50, 905.50), ungarische Noten 203.75, 205.75 (20L-. 807.-'. * Der Salz- und Pctroleumreichtuw KarpathorntzlandS. Das Kaschauer s-Kaffai Ujsag" schreibt: Die Salz werke in Aknaslatin haben zur Zeit, als Tschechien sie übernahm, sechs Waggons Salz täglich produziert. Jetzt produzieren st? 45 Waggons täglich, wobei zu bemerken ist, daß der tägliche Salzbedarf der ganzen Republik bloß 85 Waggons beträgt. Nach P etröle um quellen wird eifrig geforscht. Es ist wahrscheinlich, daß die reichen Petrolemnquellen, die in der Gegend von llzsok urrd Körösnrezo entdeckt worden sind, in der Versorgung der Republik mit Petroleum sehr inS Gewicht fallen. An dem Fördervechr aus diesen Quellen hat sich bis jetzt eine amerikanische und eine holländische Gesellschaft interessiert. Die Industrielfe Entwicklung Südafriktrs. Bom Minister der Eisenbahnen und der Häsen der südafrikanischen Union wurden bei der Behandlung des Etats folgende Angaben über die industrielle Entwicklung Südafrikas gen lacht: Während der letzten vier Jahre wurden 2000 neue Fahrikest errichtet. Gegenwärtig bestehen 6000 treue Fabriken in der Union, i« denen 154.000 Arbeiter beschäftigt sind,-di-k/jährlich einen Lohn von 121/3 Milliarden Pfund Sterling erhalten. Die Fabriken stellen einen Wert von 35 Millionen- Pfund Sterling dar. Der jährliche Verbrauch dieser Fabriken an Rohstoffen und .Halbfabrikaten beträgt 54 Millionen Pfund Sterling und sie erzeugen mehr als 500 verschiedene Sorten von Waren. Obwohl die Entwicklung der Industrie-zum großen Teil dem Schutzsystem zu danken ist, wurde die Sache anfänglich inehr von einem gefeilten Standpunkt aus betrachtet, doch gegenwärtig scheint sich alles au die. allgemeinen LrLensbedingrmgen des Landes gut anzupassen. Besonders können die.Marmeladefabrikation, das Tabakgewerbe und bi« Zementindnstrie gute Aussichten erwarten. Wiener Börse. D»e bereits vorgestern zum Durchbruch: gelangte matte Haltung übertrug sich im verstärktem Maße ans die gestrige Börse. Ungünstigen Einfluß übte daS unerwartete Erscheinen des Exkaisers Karl in Ungarn. Da er noch immer nicht das Land verlassen, befürchtet mau, daß eS zu Komplikationen kommen könnte. Die neverlichs Besserung unseier Krone in Zürich trog ebenfalls zur matten Haltung bei, ebenso auch der Umstand, daß bei der dmchgesührte» Versorgung, trotzdem das Material Unterkunft fand, ein sehr knapper Geldstand zu verzeichnen war. Die führenden Kulissewerte, namentlich die Papiere ungarischer Provrrmm, schien gegen den letztgcmrldeten Stand um K 200 bis K 400 tiefer ei«, gaben im weiteren Verlaufe des Verkehrabermals uach, da auch die Kontermne zu Abgaben schritt mrd der Markt n»r geringe AufnahmSfähizkeit bekundete. Ebenso wie in der Kulisse war auch im Schranken die Neigung zu Realtfationr« vorwaltmd und erfuhren die in den Verkebr gezogene« Effekteagattnr-en ziemlich große Gnbuße». Einzelne Papiere d-ge-en, wie Obrrms«rische HütteL A«ütr & l . Hnv 1021 und Gerngroß, wurden «nt Beffmmgen bedacht. Dev erfolgte in schwacher Haltung. Auf dem Reuteamartte lagch österreichisch: Kategorien gut behauptet, die ungarischen schwäch«« Im übrigen verweisen wir auf nachstchendL-Schlußkurs«: INvrrft,ie-A?'rTr,tetzmVnsen. Ällgememe BaMeloÄ» schall ^600.— (— 100—), unionbau 2105.— (— 86.—), Wrm» BaügescÜschqft 1990.— (— ill.—). Kömpsbofer Zenmrt — (-I Perlmoairr Zement 4805.— (— 295.— l. Wimeicherg« Ziegel 7659.— (— 350 —), Liestnaer Brauerei 2845.— (— b.—H Sarajevo 5450.— (+ 25.—), Aussig Chem. 13.000.— (— 700.—), Bror'che Spiritus —(— —Carborvndmn 5150.— ex Bezugsrecht. Elothilde —(— A. E. G. Union IftfcMft 2150.— (— 50,—), Vereinigte Elektrische 2298.— (— 52.—i Menrens SÄuckert 2220,(1- 32 —). Awim 7570.— (— 520.—1, Berg- und Hüttenwerke 12 300.^ 450.—),'Austria Eurail 5010.— (— 260.—), Tßydier—(— —.—). EnzesAder 4200.— ' — 150.—), Fetten L Gmllesttmu 6900.— (—150.—), Grernitz Grtzn» 6300,— (- 200-), Hutter & Schrayy 3850.— (+ 100.—> Kwpv R.-G. 1930 - 45.-). Psldihlitte 53M.- l- 170.-! Prager Eise« 14.500.— {— 200.—X Rirnomurantz 5000.— i30—), Skodawerke 3730.— {-f 128.—), Wastenstchrck 3850.— - — ly).—), Brürer Kable» 9520.— (— 450—), Grau» Ezaszvarer 4940.—(—110.—). Nvrduüg. Kohlen 4lOo.~- (— 200.—), Oberung. Hütten 7250.— <-f 2C0.—v. Rofsttzer 5SOO— '— 255.—). Salgo«Tcnjmrsr 10.100.— (— 900.—i. TrÜorlSt: Köhl«, 4770.- (- 160.—). Nng.Ma. Kohlenl3,b00.-(-l000.—)v Uriksny r-.— (— —.—1, BMwer Magneftt 26.600.— .!— -.-), Westböhm. 662p.- (- 250,-). WüMM 2280.- (~ 100;-), DaE MEnr« 4590.— (— HO.—)/ Brünn« Mai'^rncn 56io.~ (-— 220.—), Daimler Motoren 1170.— f— 13.—). Fiatwerke ), Heid Mafchinm 1240.— (— 97.—), Hofherr L Schrätttz 1254.— (—1.—). GrÄ Lskomstiv 3760.— (— 40.-), Rustorr 3700.- (— 150.—). Sirnmenng« 2050.- (- 50.-). Elbemühl 5780.- (-260.-). Yeykam-Joselch. thaler 11.000- (— 495.--.NeEevler 23.300.- (— 500.—),Apoll» 7450.— (— 25.—), Fant» Genf 27.400.- 860.-),Karpache, 16.250.- (— 105.—), Galizra 20.400.— {-f ICO.—), Schodm» —(— —,—), Cosmanoö 6080.— 100.—), Fezfabrik«, (- Rotkostrletzer 6230.— (- 220.-), Schoell« Mucker 10.4Y0.— (— 4(0.—). Schvnvnesmec 4810.— (— 40,—) Orsterr. Eisenbahnverk. 6650,— (— 290,—), Uitß. Eisenbshnverk. 3751.— (—- 49.—), Wiener WagzonleihgefellschLft 3580.— (— 20.—), Gerngroß 1870.— (-)- 70.-), HolzhaadtlSgeftUcheft (--.-), Türkenlose 3870.- (- 116.-). Tss«»psrr-Ai»Ler«eÄMrmgen. Adria —.— (-.—)» Äusstg-Teplitzer 8010.— (— 90.—), Buschtiehrader lit A 6850.—!--),. Buschtiehrader lit. B 3195.— (—165.—), Donar»» Dakvvi. 16.000.— (—300.—), FerdinandS-Nordbahn 22.000.— (— 500.-), Graz-Köllacher 5COO,- (— 200.—) Kaschau-Od«» betflet 2780.— (— 10.—), Lemberg - Czernowitzer 44S9.— H- 99.—), Lloyd 47.200,— (--), Navigazionr'lK.lLO.— (— 100.—), StaatSbahu 5250,— f— 228.—), Lombarden 3482 — (—119.—), S% Südbahn-Prior. 4800.— (—180.—), Stsatsdah»^ Gennßschemc 2945.— (— 15.—). Stentm, Mairente 99.— (— —Födruarreuie — (r—Oesterr. Kronenrente 99 — (-!—.50). Oesterr. Goldreute 270.— (— —), Ungar. Goldrente 520.— (— 12.—), Ungar. Kronenrente 250.— (— 5.—). B««keN. Auglo-Ban! 1935.— (— 67.—), Oesterr.--büsn. Bank 1460.— (— 88.—). Britisch - ungor. Bau! 1570.— (— 35.—), Banwerein 1341.— (— 17.—), Bodenkredi! 2825 — (— 50.—), Oesterr. Kredit 1845.— (— 85.—), Ung. Kredit 3200 — (— 99.—), Depositenbank 1100.— (— 5.—), Niederost. Eskowvttges. 1595.— (— 61.-), Hu«. Hypolhrkeubank 751.— (- 48,-), Länderbank 3045.— (— 155.—), Bosn. LandeSbmrk 1748.— (— 22.—). Mercur 1155.— (-!-?.-), OeSerr.-ungar. Bank 5010.— (-st SO.—), Uniouöank 1420.— (— 50.—) ÄerkehrSbank 880.— (—18.—), ZivuostvrSka 9849.— (-!- 45.—). Budapefter BSrfe. ^Budapest, 31. März. Bel der Erösfrurng war die Tendenz flau und die Krrrse blieben unter den gestrigen Nvtienurge» zurück. Alsbald erfolgten Konterminedäkungen, wodurch die Kurse sich einigermaßen erholten. Südbahn-Aktien büßten :5& , Staatsbahn-Aktien 75 Kronen ein. Der niedrigste Kurs in Rima-Akttei: betrüg 2150, in Südbahn-Aktien 1560 ANb in Staatsbahn-Aktlen 1550. Aus dem Anlagemarkt traten Kursrückgänge von 200 bis 300 Kronen im Vergleich M' den gestrigen Schlußkursen ein. Zum .Schluffe blieben mit: wenigen Ausnahmen sämtlühe Papiere unter den gestrig'.^ Schlußkursen. Bexliner VSrse. Berlin, 31. März. Die. Börse erösfnete im attgemerne» in fester Haltung bei lebhafter Kauflust für einige Werte, wie Harpener-, Höfch-, Bismarckhütte-, Mannesmann-, Phönix^ Zellstoff Waldhos- und Deutsche Wafsen-Aktie«. Die teilweise ansehnlicher Gewinne dieser Papiere blieben aber später Sei! abflauerrder GeschästStätigveit nur zum geringen Steife bt? behauptet. Die Kursbewegung trug übrigens feinen einheitlichen Charakter. Jmnrerhin gab sich eine entschiedene Widerstandskraft gegen, eine starke Senkung des Kursstands zu erkennen. : __ Vre DevrsettSnrfe. Amftssdam, 31. März. (Drvisenkuric.' London 11.38'/. (11.39), Berlin 4.68 (4.62V,), PowrS 20.»6 (20.3ZV,). Schweiz 52.— (50.25), Men —.79 (—.79), Kopenhagen 50.25 (51.05), Stockholm 68.— (6a-), Christiane 47.25: (47.10), New-Nori 2.38.75 (289.12). Brüssel 21,2% (21.13'/,). Mainid (40.50), Ztalien 12,05 (12.—). Berlin, 31. März. (Devisenkurse.) Wien altes —(—.—), Wien ab-este«vrtt 1^48 (16.78). Prag 8265 (82L7'/,). Budapest 1885'/. (12.60'/,). Berlin» 31. März. (Kurse der Devisenzeutrafe.) Noten: Dollar 61.50 (61.75), Mund 241.75 (245.251, Italienische 254.50 (253,50), Polnische 7,60 (7.67V,), Tschechoslowakische 82.02*/» (81.77'/,). Me österreichische 13.55 (13.95), Oesterreichische gestempelte 9.85 '9.85), Wir« alteS — (—.—), Wien avgest. —Prag (—.—). Prag» 31. März. (Kurse der Devüenzeutrale.) Berlin 180.75 (l3l 25), Zürich 1818.50 (1328.50), Brlarad 307.- (S07.H0). Bukarest 104.68 (10342). Wien 10.72'/, (10.40-, Warschau 9.— l9.2S), Agram. 54.50 (61.50), Bjchupest 22.75 (22.75), Jugoslawische Noten 198.— (1S8.50). Zürich, 31. März. (Devisenkurse. — Mitgrtükt'4»»»-d« Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 9.32'/, (9.15). Holland 199.-(^199.25), New-Aor! 575.— (576.-), London 22.68 t22«8), Paris 40.45 (40.35), Mailand 23.65 (23.85). Brüssel 42.30 (42.25), Kopenhagen tOl-.— (108.—), Stockholm 136.— 1,185.50), Christians« 94.— (93.50), Madrid 80.50 (80.Sv), BueyoZ-AireS 205.50 (SCO.-), Prag 7,65 (7.66), Agram 4.- (4.-). Budapest 1.75 (1.82'/?, Bukarest 8.— (.7.92'/»), Warfchav —.780.TSV»), Wien Gelb 1.55 (1.66), Wien Ware —(—.—), österr. gell. Kronen GeLd —.94 (V—»sterr. gest. tau Ware —

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