Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 741 (17.2.1921)
- Date
- 1921-02-17
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 74t Mm, DvEsray ' i i e westlichen Bezirke (VI bis VOT) Wiens, heute 7 Uhr abends im Benrksheim, VI., Amerlingstraße 19, Hoffliege, Bortrag Dr. Viktor Kellner ^Jndenlchule oder jüdische Schule*. Gäste willkommen. -- Jugendgruppe M e u o r a h. Die Mitglieder erscheinen heule um 7 Uhr abends im Heim mm Vortrag des Herm Dir. Kellner. — Zi o n i strich e S e k t i o n Wieden-Margareten. HeMe Uhr. im Caf6 Margareteh, V., Wiednrr Hauptstraße 87, Leitungssitzung: — DieIüdische Moderne veranstaltet Ende März ein Seminar mit folgenden Vorträgen: 1. Der Probleme des Zionismus. 2. Die Juden und die soziale Frage. 8. Die Juden und die nationale Frage. Regiebeitraa für alle drei Borträge X 6. Die Interessenten wollen sich schi iltlich an den Schriftführer Julius Lederer, Wren, Vtll.. Blmdengasse 7/21, wenden. — %t,r ,c t n E r e z I s r.a e l, W i e n. Das neue Vereinslokal . tzesinbei sich kl., Ansstellmrgsstraße 15 (Restaurant Menczerh wo fortab die Kurse und Zusammenkünfte statlfinden. Freitag 7 Uhr Sicha. — H i t a ch d u t b, Fleischmarkt 15. Ein zweiter Hebräischknrs für Anfänger und ein Geschichtskurs beginnen demnächst. Anmeldungen täglich von 8 brs 8 Uhr im Vereinslokal oder in der Jüdischen Volksbibliothek Zion, II., Glockengaste 30. — Ge s a mtver da nd sephardi scher S t u d e n t e n i lt'i t it ® s p e r a n r a. Heute, */*8 Uhr, IX., Tbeatercafä, gegenüber derVolksoper, Ges elligkeitsa b e n d sevbardischrr Akademiker./Eintritt frei. Samstag dm 19. d. M., V-8 Uhr abends, rat Verbandsheim ordentliche ®e* n e r a l v e r s a m m l u n a und Vortrag Gamlicl über ,DaS Wische Leben in Saloniki*. Gäste willkommen. Die ErrrKhruKff. Der MarkLbericht. Das Fleischaugebot in der.Großmarkthalle war sehr stark. Auch die Nachfrage war im Großhandel sehr lebhaft. Dre Folge davon/war, daß die besten Sorten von frischem Rindfleisch sich sogar um X 10 per Kilogramm v e r 1 e u ert haben. Dagegen sind dre m i ndere n S o r pe n von irischem Nmdfleiich um fl 10 im Prelle z n r ü ck g e g a n g e n. Im Kleinhandel wurde heute für Rindfleisch K 1B5 bis 250 per Kilograrnm bezahlt. K a l b s l e i s.ch kost tc X 180 bis 224. Geflügel wurde fast überhauvt nicht gekauft, so daß die in der Vorwoche e,ngetroffency G ä n s e und Entenzum größten Teile bis heute unverkauft sind. ,. - Ans. den Fisehmärkle» gab es frische Schellst'che zu X 80, gewässerten Kabeljau zu X 5u und lebende Karpfen zu X löü das Kilogramm. Aus den G e m ü s e m 3 r k t e n machte sich ein Anzeigen der Preise bemer'bar. Fast alle Arten von Gärlnerware haben sich im Prk"'e um X i bis 2 erhöht. Für srstche,E i e r werden wieder Preise von X 14.50 bis 15 per Stück verlangt. . Fleischabgabe in Men in der Woche vom 17. bis zum 23. Februar 1921. In der kommenden Abgabewoche gelangt in Wien Gefrier* nndflelfch, beziehungsweise frffcheS Rindfleisch zur Ausgabe. Letzteres ist zum Teil überfroreneS jugoslawisches Rindfleisch, zum Teil Fleisch von fnschge'chkachetcn Rindern. Die Ausgabe ' erfolgt zu dm neuen Preisen der billigen Woche, vnd zwar erhallen alle Haushaltungen 10 dkg Rmtflnsch per Kovf zum Preste von X 54 für 1 kg Vorderes, X 58 iür 1 kg Hinteres und X 74 für 1 kg Bratcnfleisch. An jene Haushaltungen, dir bei Flenchhaüern rahoniert sind, deren Familienname oder Fama ''rÜE den'"AnfangSHmhstaben" X Mest), I oder J beginnt.^ wird butsch,, an die Übrigen Gefrieirindsicuch abgegeben. Der V.erkänf^erfolgt gegen' Abtrennung des Mit „III" bezeichn eten AbstchmtteEdeS Rindfleischeinkaufschernes. Ab Samstag den 19. d- M, 7 'Uhr abends, dürfen die Abgabestellen das erübrigte Rindfleisch an die bei ihnen rayonierten Kunden, ohne Rücksicht daraus, ob diese ihre Quote bezogen haben oder nicht, verkanten. Die Kopfquote beträgt auch ,n diesem Falle 10 dkg und erfolgt die Abgabe zu den gleichen Preisen. Beim Bezüge der Znsayqnote wird der mit D dezeichnete Abschnitt deneuen Nindflelschernkausscheines äbgeltennl.. '_ Mazzolhversorgung für da- Jahr 1921. Die Mazzothversorgu'.iasstelle für Wren und Oesterreich nimmt Vorausbezahlungen für Mazzoth z u m v o l l e n P r e i s von X 300 per K l l 0 g r a m m nur noch bis zum 28. d. M. entgegen. Bühne und Kunst. Indische Karrst- «nd Buchausstellung in Wien. / Der Verband jüdischer Forscher, Schriftsteller und Künstler „Haruach" in Wien veranstaltet anfangs April in den Räumen eines bekannten Wiener Kunstsalvns eine AussteNu,ng moderner jüdischer Kunst, die von zahl- -reichen bedeutenden Künstlern beschickt sein wird. Im Rahtnstst' der Ausstellung wird auch eine Buchschau von Werken-.jüdischer Dichter und Gelehrter ab gehalten werden.-Künstler,, welche sich für die Ausstellung interessieren, "wollew sich an' den Berbandssekretär Herrn Dr. Oskar Kar b ach, Men, 1. Bezirk, Hinunelpforv Fasse' 20, wenden. _ Gme Ausstellung des Bezalel im Pariser Louvres ), "" Im WmmWen H'erbst beabsichtigt die Pariser Vereinigung ^.„Les amis ptß Ärts decoratifs", im Louvre eine, Bezälel-Ausstellung zu veranstalten. Auf Grund der an Professor Schatz ergangenen Einladung hat Pvofessor, Schatz mit den Lehrern und Schülern Beratungen gepflogen und die Bedeutung dieser Ausstellung besprochen;. zu.deren finanzieller Durchführung die Auf- Nählüe, einer Anleihe nötig ist. Nach Abschluß der AüsstclluM-in Paris soll Professor Schatz dieselbe Ausstellung auch in London und Amerika veranstalten, um Dadurch neue Absatzgebiet« für die Bezalel-Arbeiten zu finden. (Der „Bezalel" ist die jüdische Kuustgewcrbesch'ukc in Jerusalem.) _ . rt./'i Aus den Ltzeatern.;-$nr Burgtbeater gelangt moign:. Freitag, «E.a 'i a r n n d K l e 0 p a t r a" zur Aufführung. Anfang 7 Uhr. In der S t a a t s 0 p e r geben in Abändervna des Spiel- PlmuS N'.o'.'gru, Freitag, die Elnakrcr e r M a n t e l". J) w e st e r A n a e l i c a" und »GiguniSchicchr* m Szene. MitteilMM aus dm Publikum. können intelligente, reprasentationskakige, reclegev/anäte, israelitiacbe Herren oder vsmen mit dem Verksuk eines scbünen Artikels an Private verdienen. Vorrustellen von 9 bis 12 und 3 bis 5 Uhr VIII., Josefstädterstr. 30, II./14. B RSIiLaWVEN, Perlen, Gold, Silber,Platin n.OT»ren k»uit »nd yerltinit 776 Botentnrmstr. 23, MarlaMlieretr. SS Bekannt seriöser Käufer för B s» 111 a n i e tn3' 'Perlen Jawet-EdeBsteinhändBer ßabinowitsch Juw.eSseB« ' «cs B. Maxirail!anstra«80 5 (heisst jetzt Mahlerstr ), Tel. 8541 11. Stephani08tra38e 3, nur Nr.3, im eigenen Hause. Tel. 45I4S Freiing 4 Uhr *. Samstag geschlossen. 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Programm: Händel: Konzert fitr Orgel mit Streichorchester D-moII; Muffat: Suite „Blanditrae" für Streichorchester; Bivaldi: Kontert für Streichorchester A-moIl, Arien von Bach und Händel. Restliche Karten bei der Konzertkasse der H e l l e r s ch e n B u ch h a n d I u n g ans dem BanernmarktS. _ Wiener BolkSoper. Das Gesamtpersonal ersucht unS nm Aufnahme der folgenden Resolution: ^Die am 14. und 15. Februar 1921 tagende Versammlung des Gesamtpersonals der Wiener Bvlksoper verlangt von ihrem Betriebsräte neuerlich mit Entschtedenheit dieunbedtNgteschroffeAblehuuug der Person d e S H e r r n, R a i n e r S i m o u s, aleichgültig in welcher Form die Felix Weingartner Ges. m. b. H. Herrn Simons in das Theater ein?msührrn gedenkt. Sie verwahrt sich mit Entrüstung dagegen, daß Herrn Simons von Angestellten des Hauses eine Art von B eabachtungSposten ober Bureau eingerichtet werden soll. Sie bittet gleichzeitig den Theaterverein, von tr nein H a n §- recht Gebrauch zu machen und Herrn Simons das Betreten deS Hauses zu verboten." Kltir-Matinee im Deutsche« Bslkstheoter. Für diese Sonntag den 20. b. M.. Vs 11 llstr vormiitagS. ziig'.u-st-n des notleidenden Wiener Dichters Josef K i t i r si itlsiudende Matmee. bei der nach einer Würduuma durch Lokat Millen- — .. —— Ton t df) Frau Erika. Wagner und Herr Ferdinand O'ittl Dichtungen Kitirs zum Vortrage bringen, hat auch Frau Avq N o l a n d in selbstloser Weise ihre Mitwirkung zugesagt. ".,Sq svielt die von ihr in Wien kreierte Titelrolle in Heinrich MarlÄ Dramolett „Der Tyrann". Auch Frau Steinf&*$§ nnd Fräulein W e rn e r haben sich m den Dienst der auK Sache gestellt, ebenso die bekannte Pianistin Fränlein 'GrÄ Hinter Hofer. Gesarrgskonzert. Am 23. d. M. veranstaltet OberkÄMj Gerson M a r g u l i e s im Gisela-Saal, 2LI.. Frömmelgaffe 4S^ ein Gesangskonzert unter ' Mitwirkung namhafter Kunstkräfkej Unter anderen wirkt der Violinkünstler Rudolf L a m p l min Die Gesänge begleitet Dr. Artur T r i n g. Restliche-Karten im Kartenbureau Neumann, XXI., Am Spitz. Wie sich ein Millionär eine Wohnung-. verfchLfft. ' Der ehemalige Ungarische Weingroßhärrbler Ludtvig Zer ko Witz hat den Architekten Hermann E p e n s p v n g e r in Wien ersucht, ihm eine große Wohnung samt der darür Lesirrdlichen Einrichtung zu kaufen. Der Beauftragte nrachte eine 6-Zimnrer-Wohnung samt Einrichümg ausfindig; die Wohnung gehörte dem bekannten Budapester Advokaten Doktor No nah, und bemerkte Zerkowitz dein Archit.kten gegenüber: „Werm ich die Wohnung bekomme, erhalten Sie 100.000 Kronen." EpenZPonger hat sich denn auch - zrenrlichr Mühe um das Zustandekommen des Geschäfts gegeben. Dem Auftrag, sofort nach Budapest zu fahren und mit Dr. Nonay die Sache abzumachen, konnte er jedoch wegen Paßschwierigkeiten nicht Nachkommen, weshalb.Zerkowitz selbst zu Nonay fuhr.' Zrrkowitz erhielt die Wohnmig und Einrichtung undbezahlte für letztere 2^/z Millionen Kronen. Er weigerte sich! nunmehr, dem Architekten die Provision von 100.000 Kronen zu bezahlen, da er das Geschäft nicht zustande gebracht habe. Zerkowitz habe die .100.000 Kronen versprochen-, weil er der Ansicht war, Epeirsponger kenne den Eigentümer der Wohnung' und werde auf Grund dessen einen Preisnachlaß erzielen, aber Epensponger habe den Dr. Ronatz gar-nicht gekannt; er (Beklagter) habe sich die Wohnung und die Einrichtung selbst verschafft. Der Vertreter des Klägers bemerkte, niemals hätte der Beklagte die Wohnung mrd die Einrichtung erhalten, wenn Architekt Epensponger nicht di der Sache tätig gewesen wäre.. Für Zerkowitz seien 100.000 Kronen ein Pappenstiel, eine Kleinigkeit, denn er sei ein; Multimillionär. .Zerkowitz bestritt diese-Einschätzung seines Vermögens und wies dem Richter, OberlandesgerichtSrat Dr. Vogel, eine Netzkarte der Städtisches! Straßenbahnen vor; er würde sich gewiß eines andere^ Verkehrsmittels bedienen, wenn er tatsächlich Multimillionär wäre, eine Vorbringung, . die als Beweismittel allgemeü«; Heiterkeit erregte. Nach langwierigen Verhandlmtgen kam! ein Ausgleiche zustande; der Wäg«: erhielt .25.000 Krönet Der erstochene Wirtssohrr. Eine Rotte von betrunkenen Burschen, unter d«ur;< sich der 22jährige Kutscher Wbert Lang befand, verübte; am 25. Juli v. I. im zehnten Bezirk einen argeir Exzetz.( Sie bMftigten Gäste, die vor pen .Kaffeehäusern im Freiew saßen und machten sich dann, daran, die vor dem Gasthaus der Theresia Riedl in der..Laxenbnrgerstraße stehenden Efeugewächje umzuwersen. Ms der Sohn i>er Gastwirtin, Karl Riedl, die Burschen von /'weiteren- Verwüstungen ab Haltes wollte und einem der Exzedenten einen Stock entriß, stieß ihm Lang sein Messer in die Brust. Die. Klinge drang dem NtW ins Herz und führte nach wenigen Minuten dessen Tod herbes Ms endlich Wache eürschritt,' schüig Lcütg aus ben Polizeibeamten Dr. Tro k mit einem Stocke Äs und preßte den! Oberwachmann Zwettler an die nächste Hausmauer. Erst als Snkknrs herbeikam, konnten..Lang -und seine Kameraden verhaftet werden. Lang hat überdies in Gesellschaft der. Hfljsarbeiter^ Franz Dtikl und. Karl Penzig aus den Räumest der amerikant.schen Hilfsstelle Kondensmilch und Reis ist großen Mengen, entwendet.. . > Vor dem Schwurgericht unter dem Vorsitz des' Ober-, landesgerichtsratrs Dr. Czerny hatten sich gestern LanK wegen Totschlags, öffentlicher Gewalttätigkeit, -und. Diebstahls^ Mikl urck> Pchizig wegch;. Diebstahls zu verantworten. Di« Verhandlung wurde spät abends zu Ende geführt. Ders Gerichtshof verurteilte,' auf Grund des Schnldspruchs der Geschwornen Albert Lang zu drei Jahren schweres Kerkers mrd Franz Mikl zu vier Monate« strengen Ä r r e st s. Karl Pe n z ig wurde freigesprochen^' Wahlschwindel. Vor dem Berufungsgericht erschienen eine alte Frau»! die Näherin Winter, und der Buchbindergehllse Fran^ Ostrizil. Die herben waren wegen versuchter Wahlfälschung angeklagt. Bei den letzten Wahlen zur Nationalversammlung erschien vor der Kommission ein junger Mensch, der Len Eru^ druck der' Beschränktheit, machte. Er gab einen Stimmzettel ans den Namen Rudolf Winter.ab;, es wurde aber bM festgestellt, daß der Abgeber deS Stimmzettels Franz OstriziL heißt. Weiters wurde festgestellt, daß Frau Winter den; Ostrizil zur Wahl geschickt hatteweil in ihrem Wohnhaus erzählt worden war, daß.jedermann wählen müsse. Da ihr? Sohn damals abwefenb tvar, betraute sie Ostrizil mit seines Stellvertretung. Der Erstrichter verurteilte Frau Winter zw zehn Tagen, Ostrizil zu acht Tagen Arrests. Bei de« BeruMgsverhandlmigtrat der.Verteidiger dasür.ain, daß ech sich um eine« seltsamen Irrtum handle, aber nm keine bös^ Absicht. Das Appellgericht bestättgte das Urteil des Erst-, richters, erklärte aber die Berurteibang für bedingt und gakden. beider^ .Angeklagten eine MeijHrige Bewährungsfrist..; .... .. . ... ^o»«wsuco—isaiue u:» {u:w;. L)as erste W:tt)prei dieser Saison, welches der Sportklub Hasmonra gegen dev führenden dritttlassigen Sportklub Falke, auslrng, endete mit einn Niederlage, die aber doch als Erfolg des jungen Vereines ge» weitet werden kann. Obwohl Hasmouca'mit einer durch Ersatzleute geschwächten und muraiu.ertcn Mannschaft antrat, gab üi cunn ebenbürtigen Gegner ab. In der eisten Halbzeit wm tasmonea stark überlegen, doch die Innenstürmer vergaben sicher« hancen. In der zweiten Halbzeit fiel Hasmonea dem Tempo zum Opfer. Die Tvre fielen in den letzten zwanzig Minute«. Hasmonea trat in folgender Ausstellung an: Dankner; Schächter, Wolsson I; Sokal, Lichtenstern, Eisenmayer; WMon ll, Fried« manu, Fenichel, Frey 11, Baron. Reserven 0:0, UI. Mannschaft 6:0 für Falke. Aue Harrxtvex des OcsterrLlchrfchrM Torrriftenklirbs. Alle jüdischen MitgliederdcS Oesterreichisch» TouinümllubZ werden aebetev, zur 18680263