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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-09 · Heft 733 (9.2.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 733 (9.2.1921)
Date
1921-02-09
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Serie E Men, MittwocA Wiener MornenAe?tuü«r 4. Februar 192t Sk. 7ZF haupteu sich' in Ehterr FrarMn G e {$ it e t und Herr Glöckner. Das vollbesetzte Theater dankte für die reichliche Gelegenheit, gerührt und amüsiert zu sein, -durch Beifallsstürme. S. 8. Die gestörte „Rei^en^-VorfteLluna. Die vorgestrige Doistcllung des ^Neigen" wurde durch eindrmgende Temonttranlen acstört. Es waren unaelähr 80 junge LtM di« durchaus der O r «k - P artet angehöven. Sechs «rar ihnen wurde» verbauet. Es sind dies der Br-vatbeamte Rudolf Stachelberger. der Prva'beamte Alfred Stachetberger, der Bostofstzrant Bund', der Ovtiker Franz Hermann, der Schlvsi rgebüfe Anlon Kr.:mer und ein Brivatbeamler. Der verhagele Hermann erklärte weder die Ausführung zu kenne», «och auch das Buck gelesen zu haben. Die gestrige Borstellung ist ohne Zwischenfüll verlaufen. Aüs Le« Lheakern. l Im Durgtbeater gekruat morgen. Donrinstag. »C a i a r u rr d K! c o p o 11 et* zur Ausführung. Erhöhte Kreise. Anfang 7 Uhr.! In der S t aat s o v e » geht nwrgen, Donnerstag, bn Süigrbobenem Iadrrs-'bonnement zu d-ondkren Preffeu ,D t e tote Stad l" in Szcne. Anfang Uhr. In der Bolksoper wird heute, Mittwoch, „Don Inan"' wiederholt. Die E.vira fingt Zum ersten Male Frau Reich, ebenso den Lcpovello Herr Baumann. Dirigent Herr Auderieth. — Samstag den - 12. d. M. findet im Rahmen einer Nachtvorstellung die Uraufsührung des Bert^schen' Balletts „D c r Morgen Aphroditen s" mit Fräulein Strohkeiröorf (Staatsoper) und Herrn Gustav Neuber als GWen> Frau Somlrtsch und Herrn Beer in den Hauptrollen« statt. Da§ Ballett wird vom Ballettmeister Gustav Reuüer cinstudirrt. An diese Uraussührung schließt sich em neues Tanzdösertissement des BaltettlorpH der Volksover. Im Deutschen Volkstheat er ce'a^gt Samstag den 12. d. M. um 7 Uhr abends die vieraktige satirische Komödie .Siede rkeu te" von Robert Misch Zur ersten Ausführung. In den Hauptrollen sind beschäftigt: die Damen« Thatter, Trebitsch, Wessely und Werner, die Herren Fischer, Homma, Ehrle, Lieh!, WUlmann und Strahl. Spielleiter Hans Fischer. — Die für Sonntag den 13. d. M. geplant mwesene BormtttagKeeranstaltung zugunsten des r--tleidenben Dichters Josef Mtir^ wurde wegen einer Reise der Frau Roland auf Sonntag den 20. d. M. verschoben. Im Carl-Theater sinder amFrenag dm 11.d M. *1*1 Uhr abends dre Erst ufsüdrnug der Overme »Der Herzog von R? r ck st a d von Blklvr L 6 on und Hcinz R e: ch e r t, Muük von Peter L t o j a n o v 11«, in den H.inpwollm mit den Gasten Mizzr Zwcrenz, Hubert Mariichka, Avolf We Ge und Eugen Günther lowre den Mittzliedern des Carl-Thea rns statt. Ind^Nene» Wiener Bühne findet Montag de, 1». d. M zuaunüeu des Ferialfonds «ne Borstellung um r der Devise »Ein Abend ber Pi ändent Groppel" sta t. Folgende Künstt.'r werkexr als Gäste er» scheinen: Su'mrnr Bachnch, Bachnch Ountcu, Oskar B.re.ü, Max Brod. Bertha K unna Alfred Giüafeld. E>>gro I usen. K»u Lesten. Kart Zrska. Ausr^rdem gelava-'u z».'i Einakter mit E»g n Jemen ur dm Haupt» ollen zur Aufführung. Morgen. Donnerstag, 10 Uhr abends, ebenso SamStag -e« 12 und Sonntag den 13. abenps um diele Zrit sintze« im Komödiendaus Nach»vorsiellungefl mit Fe,omänd Bonn ott G tst statt. Zur Aufführung gelangt da- Stück «Sherlvck H s l« e Wiener Maler i« der Schweiz. Ans Genf wird geschrieben: Max Oppen hoi m i t, fces bekannte AZiener Maler und Graphiker, der seit einigen« Jahren hier tätig ist, hatte in den letzten Wochen abermals mehrere Erfolg»: zu verzeichnen. Oppenheiit rer ist unter den Qesterreichern in insvfetttc Hahn im Korb, als er unter ihnen der J'/ernarionckle oft auf das TUpf^lchrn auf dem großen I ist. Was Paolo Picasso und G uu» Scverrni in ihren bester« Augenblicken treffen, das schüttelt „Mopp" (so lautet sein Pseudonym) «Ur so aus dem Handgelenk hervor. Sein Quartett"- bringt Abistische Farbengebung und Facben7.liederung, verquickt mit «ßnrr durchaus uiikubijüschen, menschlichst erfaßten Treue im Porträt. Die Hände, die aus der .^uÄigung an Guarneri" den Geigentzals umspannen u.'H den Bogen führen, sind der prächtigsten Beseelung ' voll und expressionistisch im besten Gkmie, weil sie ohne den dazugehörigen Torso des Biolir/sten die Klangvijion drS Birtuos.'n an sich zwinge-.H l-ervorrusen. Sehr interessant ist das Busonr-Bildnis. An Beherrschung des Technitzhen ist Oppenheimer den franZösischw-« und italient- Protagonisten des Expressrouismus durchaus ebenbürtig. Die spanische Gastspielreise des Staatsop«rnbavet8 wird Kveitag den 10. d. M. angetreten. Die Gesellschaft reist zu» Ächchft »ach Genua, wo zweitägiger Aufenthalt genommen wird. Auf einem spaniskhen Dampfer wird Barcelona am 16. d. erreicht und am 18. d. findet im dortigen Theater der erste GastspielabenÄ mit demselben Programm statt, mrt dem sich das Ballett in der Sounragsmatinoe vom Wiener Publikum verabschiedete. Nach dreiwöchigem Verweilen in Barcelona wird die Tournee in Valencia, Saragoffa, Sevilla and Madrid formefetzt. Die Gast spielrelfe wird ungefähr Avei Monate in Anspruch nehmen. — In den letzten Lagen ergaben sich Unstimmigkeiten zwischen Operudireltion v«d Personal wegen der künstlerischen Leit ring des Vnternshnlens. Wie wir erfahren, sind aber die Differenzen lbereits veigelegt. Der verfilmte Hamlet, den man jetzt m Berlin sehen komi. ist HM zum Mailne erzvgmes Mädchen. Horatio Sncheckt an ^em sterbenden Hamlet sein wahres Geschlecht und ist recht unglücklich über diese recht verspätete Ent« hüllung, Ast« Nielsen spielt dieses in Mannerkleidsr ge» Wängte Fräulein Hamlet. Eiae polnische KuastauSstelluns ln Paris. Im kommenden Frühjahr wich, wie aus Paris berichtet wird, das-lbst eine große Ausstellung polnischer Kunst stattsindrn.v deren Arrangement die fraigosische Gesellschaft der schöne» Mnste übernommen hat. Die. Ausstellung, deren Ehren-? f äsrdimn auö dem Präftdenten der polnischen Republik tl sttds ki, dem Ministerpräsidenten Witos und dem Mteu des Auswärtigen Gapieha besteht, wich am ApM von Millerany feierlich eröffnet wechest. Dem Jüdischen BolkSliederabenp des Haruach, der am ö. M. im Mittleren Konzerthaussaaie stattsiNdet, wich 8agkötzle Interesse entgegeng-rbracht. Restliche Karlen bet dich Konzecihauskasse. in den Buck)ha.dlungen Hugo Heller, WM M. m Wbwwitona;%, GerrÄtssMl. Wen« das schadhafte Haus tti$l ausgedeffert wird. Bor einiger Jett wurde berichtet, daß die Hausbesitzer den Beschluß gefaßt haben, die Schäden an den Häuser^ nicht ausbesfern zu la's:n, sondern sie dem Verfall preise zugeben. Die Unterlassung der Renovierungen« kann jedoch für die Hausbesitzer unter Umständen straf gerichtliche Folgen zci'igen. Der HauSbesiher Johann N ö l s ch e r. ün zehnten Bezirk hatte sich kürzlich wegen Gefährdung der. körperlichen Sicherheit vor dem Strafrichter des Bezirksgerichtes Favoriben, Dr. S ch a r n d.o r fSr, zu verantworten. Bom GrsiMS seines Hauses stürzte ein Stück Mauerwerk im Gewichte von zirka 20 Kilogramm herab, glücklicherweise ohne jemand zu verletzen. Die Staatsanwaltschaft erhob gegen ihn die Änk'age: da der genanntst HäUsetgen/ümer die Verpflichtung gehabt hätte, den gefährlichen Zustand des Hanfe-, beziehungsweise des Gesimses, nicht so »vett gedeihen zu lassen, beiß charaus schweres Unheil' hätte erwachsen können.. Der Angeklagte gab zu,- daß er von dem schlechten Zustand b«§ Mauerwakks. MnütniS hatte, daß er aber mit Rücksicht aus die u tt e v s ch w in g l iche n Kosten von der H-rstellnrz) ab sehen mnßtSi Der Richter ckieß mildernde Umstände gelten und verurteilt« den Angeklagten zu 1 00 Kronen« Geldstrafe. Der. Verirrteilte erklärte, dis Strafe nicht anzu-- nehmen und zu berufen, woraus auch der staätsanwaltschaftliche Funktionär die Berufung anmeldete. Bon einem Auto gerädert. Bor dem Einzelrichter Oberilandesgerichtsrat Doktor Kämpf hatte sich gestern der Chauffeur Friedrich Nagel wegen Vergehens gegen die Sicherheit des Lebens unter besonders gefährlichen Umständen zu verantworte^ Dis Anklage legte ihm zur Last, daß er am 6. Novtunber v. I. in der Rauscherstraße um Val Uhr nachts den Bahnmeister Franz Laab mit ssinem Auto nledergesloßen und mit dem Auto weitergefahren fei. Der Körper des Venrnglückten wurde eine Strecke weit fortgefchleift. Nagel lenkte sein Auto in eine finster« Seitengasse, wo er die Leichs vo m Wage n löste. Im Morgengrauen wurde sie dann entdeckt. Nagel erklärte, daß er sich keiner Schuld bewußt fei; er habe während der Fahrt nichts bemerkt, was auf einen UnsaN schließen ließ. Demgegenüber gab ein Mechaniker, der damals neben dem Chauffeur, aus dem Lenkplatz gesisien. war, an, er habe einen Ruck verspürt und bet der Untersuchung des Wägers wurden Schäden bemerkt, die dem Chauffeur unmöglich entgangen sei« konnte^ Der Richter erlanttte N a g e l im vollen Umfang der Anklage schuldig und verurteilte ihn zu einem Jahr« strengen Arr estS. Hosenträger vnv Revsiver. . Den Einzelrichter Dr. Dörr beschäftigte gestern das .Ende des Krttvsrm.Ldchens Elisalelh Haus mann,' das am 2. Dezember v. I. im CafH Nizza auf d«m Hrrnalfergürtel von dem 82jährigen. Hol'ihändler Franz Slgwq erschossen wurde. Es bestand zuerst der Verdacht, daß Slawa die Hausmann vorsätzlich getötet hatte und er wurde deshalb wegen Mordes in Untersuchung gezogen. Doch k0nn«te ein Beweis nicht erbracht werde«, und gegen Slawa wurde nur die %vf klag« wegen Vergehens gegen die Sicherhett des Lebens erhoben. Der Angeklagte erzählte, er habe die HausmanN im vergangenen Sommer kennevigelernt, als er bei ihrem Dirnstgeber Holz -ablieferte. Sie machten dann öfters zusammen Ausflüge. Richter:. Hatten Sie ein Verhältnis mit ihr? — Angeksi: Nein, wir warrn.nur befreundet. — Richtei: Das ist aber doch sonderbar; Sie waren damals erst sieben Monate verheiratet. ~ Angekl.: Ja, und ich habe in glücklicher Ehe gelebt. Slowa erzählte dann, er sei mit der Hausmann beim Strohmaier in DorNbach Sicsi'N und habe dünn mit ihr das Cafs Nizza ausgesucht. rt habe er bemerkt, baß ihm der Hosenträger abgerissen sei und, da dis Hose rutschte, habe er den Revolver aus der rückwärtigen Tasche genommen. Als er ihn Wieder Mstecken wollte, habe er unversehens einen S'oß erhalten. Und der Schuß ging los. Richter: Es ist eine sehr gefährliche Masse, ein belgischer Revolver, den Sie bei sich trugen. War der Revolver damals aufgevM? — An ge kl.: Das weiß ich nicht. — Richter: Sie haben sich osienbär mit.der Waffe nicht ausgekannt? Ein Augenzeuo« fügte, daß Sie dem Mädchen pe» Revolver direkt an die Brüst gesetzt'haben. Wir glauben ja nL.ht, daß Sie die Hausmann töten wollten«, aber es scheint, daß Sie einen recht gefährlichen Scherz gemacht und düs Mädchen erschossen haben; wett Sie mit der Waffe nicht recht umzugehen wußten. Der Richter konstatierte, daß Elisabeth HaUSmann als Kindermädchen 1000 Kronen« Monatslohn nebst voller Verpflegung hatte. Sie war auch im Hause mrd bei ihren Dienstgebern sehr beliebt. Erst nach ihrem Tode wurde erhoben, daß sie ein Kind hat. welches sich in D:u'.f hland bei Verwandten in Pf ege befßHet. Der Richter erkannte den Angeklagten schu.dig. Das Urtett lautete auf drei Monate strengen Arrests. Die Eab^airr^e im Pro» in Polen. Auk einer kürzlich vor dem Leckderger Appellation»« ftnat für eine« Samöt-atz ausgeschriebenen Becha vlung stellte der Parteienbcrtretel Dr. Malz unter Berufung auf das veröffentlicht« Zufahtraktat zum Frieden-Verträge den Antrag, mit den Berhandlungen auszusetzen, da Juden an \ Samstagen und, Feiertagen nicht vors Gericht zitiert werden sollen. Nach längerer. Beratung ggb das AppellationSgerrcht Vleftck Anträge Folge mit der. Motivierung, diese Forderung fei völlstätchig gerecht und nicht nur im FpredenStraktate, sondern auch m der bisherigen Gesetzgebung u;^ Praxis b?-> ■ gründet. Sport unvergsffen sit, kommt das HaupipeMenst äsi dem MwM Siege zu. .Er tvatf'.ÄS Mttasiäufer den.ergenerr Arrgrisif immer wieder nach vorne. Schmomk zeichnete sich ÄS Der« tetdtger aus. Die Treffer schaffen Bollany und Eüby (% Lumek wirkte durch M getreten« Eckstöße vermittslrch. M-akkabi hofft in. kurzer Zeit, dank de« ratiMMttt Training unter der Leitung LumekS, eine besonders Spiel* stärke zu erreichen. __________ . „ S. G. Dzo pLchM GuppuvÄe- ■, Llbwobl n« dftwjtftfl infolg? b<r schlechten Witteu:ng fr« einzig^ CüMnl Ütr Msirapnng priangtr. 'st bereits die nLmuk Rttkid«', ' d»e aw ß?. d. Ml ffattfinrrk, auSgrlo't wülßk». Di« Swrlt vom Sonntag wllrn am 2V. d. M. »achgMgm AuKlo^una Hst manchem erMassiaen Her«'» wenig Freude geblacht. Am fmlechtckcn sind Rav v «nd Amatrürs daran. d:e a!e»ch gchknewander antretm möffeN, so daß eckrv ' der nnSücht-teicklÜen Cupwelb-r wüdMa nur der. SoMrren» fällt. Andere Klubs, so die Hakoah, «Lffe» « die PrvvinZ fahren. - ) Die aenaue Auslosima lautet: , I W. llh pl-aen Bunnar Sieger au- Vuheck-^Marwrüal Men Sngrr aus Gei manm—Iedlersdvrf; Ravid g'gen Amateure; Nttdolisbüarl g^mn Simmering; Sieger aus Lagelbaus-Wiener» N'-usta^t gmm Admira; Floridsdor'er A. E. pme« Enger aull Obcr-St. B?'t- Ostmark; Sieger ein- UnUaS-Stnrm geM Sieger aus Cr-cketer^Rußdvrfer A. C; Sportklub aepe» Sicgrr. aus Bew--gmkg—diellng; Sieaer avS Slovan-Hcchawer aegest ~{twt nn8 Dongü>1üdr--Ot>akl l»ger S. C.: Sieger ans Oed*-- Red Star gegen Heuba; S'eaer aus Siwmermger Sp.?-Vg.-^ Artarig st'gep.Sieger aus Olvmv'a ^!—No.rmgnnm; Siegst? aus Mödl ug- Mauer gegen Hakoah; W. Ä. F. arge« Sieger? auL Domuselb- Reinweg; .Sieg r aus Me dlmger A. K.—Falks MM . Wacker; S eger aus .BoUmgartner Sportire»nde-7- Sturm 190? gegen Sieger aus Baumgartner S. C - SrockrrsU^ . Dir jeweils erstgenann'e« Brrcme haben Platzwahl. Gks-Kunstlaufen. Hrnte deransiastet der W'ener MtStaüb rerein aut ferner Anlage ein g-vbeS wie»nationales Kunstlaufen» das auS^e^eichveitN Sport bringen dür'te. D» Pst'chtübungm, finde« vo-.mi'tags, dre Kikvorführungen ad */9S Uhr statt. '■ | Sportklub Kadima bat fernen Zitz vom Caf6 R^mbraydi tNZ Cisck Iägerdot, tX.. Porzellangaste 22. verlegt.; Akademische SportabLeilnng JndLa, IX., Türken* fl aße v. Tvrn rktion: Hewe Ta'nrn ab >/,8 Uhr abendZ ir» Turulmle t s Elnabe d-GtzMnaüums. IV, Diedner Hauptstraße. DonnnStm. '/,? Uhr abenes. Bollvnfammlung ,m Heime» IX.. Türkenstraße 9, mtt sehr mchirger Tages»,d»u«g. Erschrmm Pflicht. , Der Volkswirt. Eine Krone -- 1.50 Centime* <0e!d. In ttürrch notierte: } die österrstchlsche Krone ..... lckist i 180 am 7. Februar) dir ösierri gestemvelte Krone ... 105 < 1.05 im 7 Februars du ffchechischr Krone .1 . . . 7.70 ( 7.75 a« 7 yebmar) «f Mark . . ... . » . » . 995 9.87V, am 7. Fedma?). Agram . , i < . * < 5 i . 4 40 (*•»•■* aw 7 Febroar) Bukarest .. 840 am 7. Februar) Budapest . . . . ... . t . 1.10 ( t.07V, am 7 Februar) Oaricha« » » . . « . ■"•80 i*".*“ am 7» Februarl Svort in Padi' a. Aus Palästina wird uns berichtet» Am 17. Jänner! spielte Malta bi gegen eine englische MilltSy- Mannschaft und siegte nach fef)r schönem Spiele 8:6. IN pen Reihen der Sieger zeichneten sich insbesondere die Halben Hakoahner (Wsq) Lumek und Schmorst auS. \ 2«Shch»;chere m temi VBtttm TStiÄM soch WirtfchaftSttachvichten ans Palästina. Die kürzlich begründet Gesellschaft Jaar beubsi^tigt, Pohen an den Grenzen Palästirzis zur Aufforstung und zür' Errichtung v s n S ä g e w e r k e n käuflich oder durch Pacht zu erwerben. Das GtündungSIapital beträgt 40.000 ägyptische Pfund. Ein Teil deS Betrages sott für dis Gründung und Erhaltung einer Forstschule verwendet werden. BEMblauf. der Konzensdauer (99 Jahre) sollen die Profite atz die jüdische Behörde sollen. Div Geschäfte der Firma Pewsner N. Kahn, die, wör berichtet, an depGründung der Lagerhausaesellschaftz kür oie Hafenstädte Palästinas beteiligt ist, sind iu dk« Firma Tl)e Palestine Co. Hiram Ltd. übergegange«, ft baß di.se als Teilhaber fungiert. Die Exekutive des Rates der Jerusalemer Jude» beschloß die Schaffung einer Fietschverserg«« g §- Genossenschaft. Das Kapital soll von bat Genosse»» schastSmitgli^dern sowie mit Httfe verschiedener Korporatisne» aufgebracht werden. In Jaffa wurde eine Gesellschaft zum Zwecke deS Häusnüaues in Palästina gegründet, die auch em Geschäfts-» viertel in Jaffa errichten will. Beteiligt find palästinensifchs und ägyptische Juden sowie einige Araber. Oefterrsichisch-unaartlche Bank. Bei der ocst rn untre Boisitz des Gouveineu S Dr. G v i tz m ü l 111 -atigrmiidlrie« Sitzung des Gencrairaies celangtcn nur GcgrnstLnd, brr iättfenbes, Beiwaitung zur Bcrhandlung. Vorauszahlungen a«f dis Ber«5se,«»bgnhs. Turch eine Kun'mart una de- Bunde m n stmvmS Mr Frnanv» m Band Sgnetzblatte wird der K>ers von Kredit nstiiu en, welche l e, Bo-auSüihlungiN auf die einmal ge aroße BrtMöatttKabgade »nd m Hmiui'tt nud» bei den En ablungen noch Brmvsiung - riei Abgaht nir M twirknng als E-nhe »ungSsttÜsN b ru'en sind» srwei ert Als E nb bungkst''Üen weidt« bestimmt: Die Wiener B mk-Asiiengejrllschaft. daS Dorotheum »nd gewche gt-ßere Spür» lasten/ Freigabe de» K»hkenho«del» i» Au-ar«. V!tz ..Nngirifche Nund'ckan" m Idci aus Budapest: Gotttob Ratz, er unganfche K o v l e n f ü w m t f f ä r, uft iitc Jouttmlistm fifaonilbcr; d iß es t« jener Absicht liege, dr« Handel bM Koblckinvo t pollständlg frritugeben. Die Regteruflg w ld dem n'ii't nnr krme Hmdriniffe M de» Ä'ea letze«, tonvem d e Sacke mit allen rdr z« Gebote tt henden Mlttetn svrdetkU f ach Mögl ckte t wud sie sogar dr« Imponrorea. Wagg?«§ zur erWuna stellen Zitm Bü-gm»- »tt ÄEprcift. Ays Pen 1 fl t t t * Nätipnallen Märkten hat der Preisabbau im DezeWsy weitere Avrl shritte gemacht. Die Jndetznummer des London«' „Eeovsmist", weiche im November noch 6894 VeMg, ist tt«i; w:it-tt 670 Punkt« gefallen und wird Mm Jahresschluß mit ÜS34 ftstgMeltt. Dar ist der niedklaste Starrd s.'it AM 1919, äs) fast seit zivei Iahten. Der Höchts Stand war i.n März 1020 mit 8352 notirrt lookbeN. Vsn dls.'in Ho.)5:p,'cl f!i:b die Wareupketse in wenige» , Monaten um 8438 Punkte, verhältnismäßig von 379.6 M t mf9i fgtefiifiNko KeMseM. WWHM M hW

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