Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 725 (1.2.1921)
- Date
- 1921-02-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 Wie«, MMsM .'Merrer Mor^enze«U«s '1. Febmar 192! «tW Ger Salon der Namenlose». ' Eine seltsame Aufstellung wurde dieser Tag« in tzÜaris eröffnet; es ist dies der ..Salon des Anonymes", die Aufstellung der Namenlosen. Bild hängt hier neben Bild an den Wänden, unter denen, wie die französischen Kritiker feftstellen, sich auch manche von Talent zeugende Arbeit befindet; aber keines dieser Bilder verrät durch irgendeine Namenszeichnung oder Signatur seinen Schöpffr. Auch einen Katalog gibt es in dieser Ausstellung nicht; die hier ausstellenden Künstler wollen unbekannt und ungenannt bleiben. Vergebens zerbricht der Besucher sich den Kopf darüber, welchen U"sprungs dieses oder jenes Bild sein mag, nichts antwortet ihrir aus seine Frage. Im Ausstellungsraum der Namenlosen schließen die Mitglieder der mondänen G sellschaft große Wetten ab, wer den Namen des Walers oder gar der Malerin des einen oder anderen Bildes errät, und Paris wartet jetzt mit Ungeduld auf den Moment, da die Namenlosen aus ihrer Anonymität heevort'-'e'en würden. Die ernste französische Kritik ist von dieser Gonderling?ausst?!lung nicht sehr entzückt und behandelt sie eher höhnisch Äs kritisch. Mit bitterem Hohn bemerkt Hum Beispiel der Kritiker d?s „Matin", baß diese ganze Geheimnistuerei eigentlich gar nicht notwenig war, denn cs gebe heute so wenig wahre Künstler in den fran'öiiichen Ausstellungen, daß man Pit Fug und Recht fast j bc Ausstellung den Salon — U Namenlosen nennen könnte. Aus de« Theatern. ImBurgtheater iv, lt in d r beut>eu Bo-stellimg von ,W t n n derju n a e W e i n b l üh t" H rr Heine an Stelle des rrlro.ntten G^oig Reimers die Rolle des A vik. Anfang Vt'l Ubr. — Als Nacktvörstel! n n a (W o h V tat ig k e i r s v v r st e! l u n g z n a u n st t « d' erAltp t n > i o n rst e it; aeht . heu e. Trci'-'ag, um 1 > Ubr ejRobftt und Bertram" m S -'ve. — Moppen, Mittwoch, wird >m Burgthmter?n eihöhtm P.c'.seu „R o s e nw d n t (i ß“ gespielt. Einfang 7 Uhr. In der S t a a L § o n e r w'rd morgen. M'ttwoch. „D i e K8rriginvom Saba" gcgchln. Erhöh.e Prrrle. Anlang V37 Uhr. In der Volksover wird hewe. D en°tag. ,D i e s ck 8 n e H e l e n o". mn Fr! Fenne y und len Heiren Lchür« «km», Marlowsky, Ma vau und Fufchler m dcu Hauptrollen, gegeben. Im Deutschen VolkZtheater gffanw morgen, Mittwoch. 2 Uhr n.ichm-tlags Schülers »Don Carlo s" mit Herrn Lacn M'a'or-Hllltt'ger in der Ttclrolle und Sonntag den 6. d. M., Va3 Uhr nackmiitags S önbe'rs *($ I a n d e u n d Heimat" zur Aufführung. Frau Volkmar sp clt mm rrüen Male dir Rottin. Herr Sima den Petcr Rort. Für d e ketzl- Kevannte Vorstellung gelten voUsiümliche Preise ohne Vormerkgebühr. In den K a m m e r s v i e l e n beginnt die heutige Erstaufführung von Schmtzleis D alogce he „R eigen" pünktlich vm 6 Uhr. Än^derielben Bühne vcrrö um 10 Ubr, nenernsindicri. Schwank ber mZ b e o/b o r c & C i e." von N rncey und Annonr m>t den Damen Carlsen. Trebusch und Hochwald und den Heiren Kammauf, Millmann. Z'cpler, ^ackmr. Alrvng n. Tillr, öirbl, Pater und Knabe m den Hauptrollen kerp.elt. Spicttemr Max 8»e b!. Die Neue Wiener Bühne bereist »um Fasching- Dienstag <8. d. M.) die Eistaufführung des iatnischerr Luft p.ets «R a b a g a S" von B croc cn Sardou vor. , Im Wiener Siadttbeater wird der Schwank »D i r W e l t o h u e M ä n n ' r". um in S'.erie g-etzt. wrrder i» daSReportoire ausgenommen. Honst R t1» t soielr da m eine ihrer Glannollen. In anderen w ch'ig n Rollen sind be'chäftigt dir Damen : Brenn-nZ. Hellborn. Jv'effv. Kl mber und d e Herren: Nemmick, Kurth. Kneidinger uno Me.stmüllcr. D e erste Aul' jühruug sinder Freitag den 4. d. M. statt. Ferdinand Bonn führt seine romantische Historie „Marie Antoinette" m t EilaubniF des Tirckw S Bernau im Kvmödienhaüs als Nach'vorstellung am. BiS zur voll-! endeten Jnstenierun i des Wertes 'Welt Herr Bonn daselbst emige Male den Sherloü Holmes in seiner bekamnrn Letcttiv!omödle. Sperrung eines Kabaretts in Salzburg DaS im September v. I. von dem Wuner S l i b r o n f f i im Hole! tarn m Solch um «rofrnctc Kabarett, das ' nlb rum relldichcin der Sch eber von S a! z b u i g und Umgebung »mde, nt von der Pol-zei grschlosten worden- Hebräischer Abend am 8. d. M. Näheres siche Inserat. Heute Wohlteitkgk e'tSvorftevung im Nrrrgtheater. Heute. 10 Ubr abends, finde, rm B u r g t h e a l e r die Wohl« tätigkertsveranstaliung eines „F a s ch a u-g S l m Burgtheater" statt, die eine Frstaus ülui'na der Geiangseossr »Rodeit und Bertram" und nachwtgrud d vrr'e Beianstiiltungen i« den Foyers umfaßt. Zu der Vorstettung sind fam'lchr Logen- «md Sitzplätze vergrisien. Um den Be uch der K a b a r e t t S auch jenen ati ermoalrchen. die keine Logenod-r Parkett itze mehr erhalten tonnten, aelanaen an den Kassen auch besondere Kaba'etleintrn'Skaiten mm Preise von ii 1- < «> mr Ausgabe. — Die Kabaretts werdm um 1 Uhr nockts eröffnet. Eine falsche Komm?Mon. Vor dem Schöffengericht unter dem Vorsitz des Oberlandcsgerichiörats Tr. K a ft not hatten sich gestern der 'Sietrro. Srchluker Wilhelm H i l s ch e r. der Forstgehilfe Karl S ch m i 2 t, der beschäftigungslose Oskar Schlupga, früher Freiherr ». Ruftcnfeld. und der Mcvierinfpekwr Bareuther wegen Petrnge» zu verantworten. Schlupga verkehrte, wie die vom Staatsanwalt SooS ««tretene Aritlagi' aiic.fi'ihrte, viel im Cafee Wögcr.'r und Sfftahlte eines Tage» dem Schmidt, es verkehre dort auch ein jAalrzmne:, der sich mit Balutafchicl'erei befasse und 0>n» tzW «Wigger Mibe verhafte» könirs. T>ch»udt se^re sich mi dem Hilscher in Verbindung, um gtzgen den Galiziancr Jakob ErdikuS etwas zu unternehmen. Hilscher wollte zuerst nicht darauf eingehen, ivorauf ihm Schmidt sagte, er kenne einen Wachmann, der mittun werde, da seren sie dann gesichert. Wie Schmidt behauptet, habe er den Nevierinspektor Bareuther tn den Plan eingeweiht und dieser habe sich bereit erklärt, es so einzurichten, daß er an ernem bestimmten Tage vor dem Cafee Wögerer Dienst machen werde und an der „Amtshandlung" teilnehmen könne. AIS nun EidikuS on einem Nachmittag das Kaffeehaus verließ, trat Schmidt auf ihn zu, wies eine Jagdschutzkarte vor, die EidiknS rn seiner Aufregung für eine polizeiliche Legtrmation hielt, und gab an, er müsse EidikuS auf die Elisabethpromenade führen. Tatsächlich Mächten sich die beiden auf den Weg, wehrend Hilscher in.geringer Entfernung folgte und auch Bareucher, wie die Anklage behauptet, sich stets in der Nähe hie.,t. Schmidt führte CidikuS in das Polizei-ebäude, verließ aber mit ihm wieder das Haus, fragte ihn, w'-viel Geld 'er bei sich habe, und nahm ihm dann den Betrag '—•» 0.000 Kronen ab. Die beiden gingen dann noch eine Strecke weiter, wobei auf einmal Hilscher auf EidikuS zutrat und fragte» wieviel Geld er dem Schmidt abgeliefert habe. Am Abend trafen alle vier Angeklagten m einer Weinstube zusammen und Schmidt händigte dem Dareuvher für seine Mithilfe 1000 Kronen ein. Die drei Erstbeschuldigten waren teilweise geständig, Bareuther behauptete, er sei d-r Meinung gewesen, e.S haMe sich wirklich um eine Valutenschieherei. Vorsitzender: Sie haben doch in der Weinstuhe die 1600 Kronen angenommen. —Angeklagter: Schmidt bat mir das Geld zugeschoben und ist dann sofort verschwunden; ich konnte daS Geld nicht mehr Zurückgeben. — Schmidt: Aber, aber, wir haben doch zusammen daS Nachtmahl gegessen. Jakob EidikuS gab als Zeuge an. er stelle keine Zrsahansprüche und schließe sich auch dem Sträfver^^ren nicht an. — Vorsitzender': Aber man hat Ihnen doch daS Geld abgenommen? — Zenge: Ja. aber ich möchte lieber von der ganzen Sache-nichts mehr 'wissen und gäbe lieber noch 5000 Kronen darauf, wenn ich davon nichts mehr wüzte. Der Gerichtshof 'erkannte alle Angeklagten schuldig und verurteilte Bareuther zu 'd ch t, Schmidt zr^ sivben. 'Hilscher zu sechs und Schlupga zu vier Möstckten schweren Kerkers. Eine wichtige Satfcheidung in derWLhrungs« fr^ e. Eine tfchecho-flowakische Firma klagte ihre «US der Zeit der Abstempelung herrührende, auf Kronen lautende Forderung gegen ihre vn Wien ansässige Schuldnerin auf Grund des Fakturcn-GcrichtsstandeS bei einem Prager Gericht in tschechischen Kronen ein. worauf die Beklagte den' Betrag in deuLschöstecreichischen Kronen bezahlte. Diese'Zählung wurde ihr zum damaligen Kurse umgerechnet, auf die Klageforderung abge.schrieL'en und äuf den Nest iu'tschechrsch:n Kronen gegen die Einwendungen der Beklagten ein rechtskräftiges inländisches Urteil erwirkt Auf Gründesselben suchte nun sie Klägerin beim Prager Gericht um Exekution gegen die Wiener Firma an, um deren Vollzug daS Wiener ExekutionSgericht ersuch: wurde. Nach Vollzug der Pfändung brachte die Schuldnerin beim ExekutronSgericht in Wien den Antrag auf UnzulässigkritSerklärung der Exekution aus dem Grunde ein, weil die in alten Kronen lautende ' Forderung durch .die femerzeitige Zahlung ix deutschostcrreichifchdn Kronen getilgt ser und daS darüber hinausgehende Exekutionsbegehren deshalb unzulässig sei, woil hiedurch eine Handlwng erzwungen werden sollte, die nach dem Recht in Oesterreich nicht erzwingbar sei. Diesem Antrag hat daS Exc kutionsgericht in Wien aus den geltend gemachten Gründen stattgegeben. Ueber Rekurs der tsche.boslowakischen "Gläubigerin wurde dieser Beschluß jedoch von den oberen Instanzen, vom Obersten Gerichtshof inSteso'nodete mit Entscheidung vom 6. Dezember 1920, E IS—624-20, abgeändert und die Exekution für zulässig erklärt. Die Gründe des Obersten Gerichtshofes in Wien führen hauptsächlich an: Die Becuhrng der Verpflichteten auf die Entscheidung des Wiener Obersten Gerichtshofes vom 21. Ort. 1919, RI 115-19, ist hier Nicht anwendbar, weil dieser^ die Frage zug'rünoe liegt, in welcher Kronenwährung ein vor vor WShrungStrennung begründetes, auf Kronen schlechtweg lautendes Guthaben im Zweifel zu entrichten ist, während hier jeder Zweifel über die Währung, angesichts des auf tschechische Kronen lautenden ExekutionStrtels, ausgeschlossen erscheint. Nach den geltenden Vorschriften über die Vollstreckung tschech«> slowakischer Exekutionstitel dürfen österreichische Gerichte die Exekution nur versagen, wenn eine Handlung erzwungen werden soll, welche nach dem Rechte des Inlandes Überhüüxr unerlaubt oder doch nicht erzwingbar ist. Die einander widersprechenden Bestimmungen der österreichischen urrd tschechoslowakischen Gesetze über die Währung, in welcher auf Kronen schlechtweg lautende Forderungen zu bezahlen sisid, genügen jedoch nicht, um daraus abzuleiten, daß erne Zahlung derartiger Forderurrgen in tschccho-slowakifchen Kronen in Oesterreich nicht erzwingbar ser. Um eine Handlung zur nicht erzwingbaren zu machen, genügt nicht die Nicht- Übereinstimmung der beiderseitigen Gesetzgebungen, es muß. sich vielmehr um einen Verstoß gegen die eigene NechtSord. - nung bei Duräisetzuirg des fremden ExekutwuStitelö handeln, er muß also der abweicliendc arrsländische RechtSsatz dem öffentlichen Rechte so nahe stehen, daß eine Verletzung verseil»!:» öffentliche Interessen gesäh-den würbe. Dies ist bei der Anorsmmg über die Zahlung alter Kroni'ttschitlden nicht der Fall. Durch diese Emsciw'ionng erscheint zmeifolloS festgestellt. daß tsolw'ch'sche Gläubiger, n,eiche eu, tscheä>iscl>eS llrte.il in der Wäbrungc-srage zn.rkren CSInm’tcn -.i> rni'irton rennil-.w'n. auch um der Dutu-j».tziutg de»jechcn »n T-cutschösrerr.-utz rbchuv» louum. Freispruch. Di« «ns Rechttzanwält Dr. 'Valentin Rosen feil- Wb» teilt, stitd die Brüder SamuÄ und EmanM S pttz, WWr, S. Bezirk, Ober« Donaustraße 81, die — wie gemeldet > unter dem Verdacht der Falsch stempelung voy VanüM^. standen, rechtskräftig fretgesprochen wordeü. ' Ein Schuldiener als Einbrecher. Der städtische Schuldienst Franz Müller erbrach J» seiner Wartung anveitrau en Schulgebäude, XlV^ Iohnsirasie SY, daS dort unteraebrachte Lebensmilkclm maün der Amerikanisches Kinderhilfsastion und stahl giößere Mengen von LebenSMUtelN. Me er teils in keiner Familie verbrinchte, teils durch se-nrn «vch nickt IKjähuyen Codn in den Schlcichbandel brachte. Gr chu>d». zu einer schw ren Kerfirstrafe von seckS Monatin, 'perschärsl durch e>n hartes Laaer monatlich, fem Sohn bedingt rn 'diiec sechswöchigen Arreststrafe veiürterlt. Sport. Gkrrigrrng der jüdischen Tprn» «nd Sport« vereine in der Tschecho-Trowakei. i Nach längeren Verhandlungen zwischen der Makkabi- KreiSlerAmg und der Sportexekutive kam es am 4. d. M. zu der lang erwarteten Einigung. Damü werden alle bewußtes körperkulturtreibrnden Inden vn der tschecho-slowakischen Republik eine gemeinsame ZontcaLstelle haben,, welche i» nationaler, technischer und nach außen repräsentativer Hinsicht tätig sein wird. In dem in allernächster'Zeit zu MnoeNden Verbände werden Turnen, Fußball, Leichbrthletik» Schwimmen, Tennis usw. vereinigt sein.' Die Vokärbeiten gur Gründung des Verbandes rvüÄ»en von der aus beiden Ausschüssen gebildeten Exekutive der jüdischen Turn- und Sportorganisationen in der tschecho-slowakischen Republik m Angriff genommen. Nach erfolgter Konstituierung 1>dB Verbandes wird diese . für die jüdische Jugendbewegung so eminent wichtige Organisation sofort an die positive Arbeit gkhen. Das im Juü d. I. in Brünn zu veranstüiltende Turn, und Sportfest wird die ersten Früchte gedeihlicher Zusammen» arboit vor breiter Oeffentlichkeit zu beweisen haben« Zum antisemitischen Dorstotz i« Alpenvereia. Der Turnrat drS l. Mittler Jüdische« TsntverrmeS Makkabi IX bat in seiner letzten Sitzung de« rnmÜti-enB^ÄiK gefaßt, den Kre s Oestcrrcich der jüdischen Tum- Nnd Gportvereine au'-fordern, mit Rücksicht aus die bekannten BörMKr im Alpeuvrrcin. die ledigltch der LuSdruck einer fest taugt« fii* sichenden und keineswegs auf dm g«y«»t«N Derer» befchrSnttes aull''emltifchen Hetze sind, de» psiichtmäßige« ArÄtritt Mr 'ßRt Lre'se umersiebendm Turner und Sportler aür deu drütsHvölki'chcn Touristenvereinen verfüge» zu wollen. In der Debatte würde bei out, daß dieser Austritt em Gebot der jüdischen Wurde H und daher alle Rücksichte» aut damit verbundene Makerrelle E «büßen (an Hüttcug bühre», Fahrtspesen rc.) .Unbedingt hinranzufitz-n se m. Ferner wmde darauf hingewiese«. daß *kk besagen Begüntt-gungen ohne weircstgeheude materielle F8Ldermch dieser Vereine durch öff-'ntllcke Organi'aiiontu undtnkbar seie» und letztere es in Hinkunst wohl « rten ablehnen müsse», Mittel, die 'ür dre Er'chließurg der Herrl chktit unserer Äergwi'lt an hie Btvölk'rung bestimmt sind, durch JnstUut,onen velwcnden z» lassen, d.e, die hohe und allgemeine kulturelle Bedmtüntz ihrer Aufgabe verkcnnend. dieses hehre Ziel z» einem «aysnsle» Privileg herabwürdigeu wollen. WvcheKprogrsmm des Sportklub Huksab. (Ericheim reden DirnZtag.) Klublettung: Heute, DtrnStag,'/,? Uhr wichtige Gitzimg im Klubherm. ^«tzbakfektion: Frenag vbligMorischeS Training brr I. und H- Mrnwcknst. Schrvimrnsektio»: Training rben Dienstag im Deatti^ fiib, nn) war: für Damen von 6 'bis '/»d Uhr abends» skr Hin'en von ' ,'8 dB 9 Uhr abends. LeichtathleLiksektion: Tramwg Montag und Donners'' t rfl im l. Iüdi'ck en Turnverein, IX. Lreit trnste-nsirane 20. vsu? bis 9 Uhr abends. Morgen Mit'wock und Tonntaa.. 1" Dr v0iNtlt?aas. Querieldeinlauk ab Dcbreczrner Csarva hNordpottüi der Rotunde). - LchrveraLstketilesektiim: N i n g e n' TrarrrMg jcheu Montan Dienstaa. Tonne»ötaa und F>r'l1i" ab 7 U-r abendsun 5«>m'aM der BvikS'chnle, I.. Renngaste. Boxen: Training cingchellt. .f'sckreyskki'on: Mlwock Wektiviel gegen W A C. Au'st'llung. I. ’ißhY. :ckafi:. Vmtftr. Kankmann. K.-ch, E. Klimt, '-'eiwurm. Na ck tz. Rö cnscl^. ^enb'kld. Km wann, Nmsig»?irdeSniavn. Beginn V-u. 'Uhr im Mmer ) It MaNN'chafl r Blitz. Ep tzn. Beiger. Heller. Bcka Nenmasin, Nossig AUrrd^ mr H. Ninmann'' Hugo'. Wcng'rai. 'SieMer Frikm,. Elsatz': Byk. D amant. Wald, if lemcr Fritz (Bkginn 9/*9 Uhr iw Btw.er) s^echtscttion' Teain'nfl jeden Mantag. Donnerstag und Sonnt ra tm Fccknaaie der Renie Iehuea, IX..Servitengasse l0, nnd -war an den ochen agen von d bis 7 llhr aben.ds mr Dam'» und H pren (Anfänger, von 7- bis ß Mr abchrs für He^rn lFl0"tr>, von dis 9 Ubr abends .tür 'H nön '/Säbel. Än Soimtagen von 9 bis 12 Uhr vormn agS tür alle Kuisleilnrhmer. Tenniosebt'sa - D e Veiinng ber TenniS''kl vn ladrt h^emst alle Damm und Heuen des rvort'lub Hikoah >in, dem Köm ter sin den am Mmwock d n 8 Man t. I. >m KmsMon der Stai-t ü9en fli ifti bcnbcn Ball bcütwvetnt. (Sitie Äomt^c» ützunst mit Tanr finbcr am 9. fießumv >m stlu. b'im sign. Beginn 7 Üh' abmeS. Nächste AüS'chußsiyung tim 9. Winm, u Uh', m Klul'heim To triftenfektls» Doyn-rSma den S. d. M. findet um a Uhr a'cn^S mi Kl»' bcim e ne B mnituna der nichtänscherr Mr.tedr de«' Ton .stenveremo statt. P w'kch r C ellung gegen dir Einiühri'Ni des Ar'e'paragt-vb «'zu 1'eIiMtn ist R'ieren'rll: Gabriel Mol», Fedor AckeUnaun. Er cheinea Pflicht. Ktiltnrabteilun-: Ll'ör: D enStag. 7 Uhr acendö. Probe im VrrrinS'sgko nß Kol-zaiimmi-. Orchrster Näci'si' Probe Soun!ag nm VtW Uhr isn B v/ naic o-S Konre lh•<! es. W g n 'w iicr Pisde cr-cheint not!» ^.a ' in?i e> >< :«hti . wo : N.'ic?>sie Probe MrUwoch «NS u» u. Bes.'Nu T Uhr.