Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 724 (31.1.1921)
- Date
- 1921-01-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien, vifonraft Wiener umzeinmq 31. Jänner 1921 Rr. 724 Steuerfragekaste«. Vorau-zahtung ISLI. Cie «Wen. am bir90’/ai<if Trv jifjuno pcllrrb zu machen, nicht nur d,» SS. Februar die v. uitlszabiung leiste«, sondern auch Bck nntms emdriuae». die < :rnninissr:st wnd jedoch vrrlänger »erden 7tor.mS adlung ruiudtstenS ein Diiv.rl de- Adgal-e^etraa''-. Dir Abgabe können Eie unter Zuhilfenahme der jetzt erschienene« Cr ue^laxe errechnen. — Verzeichnt» A. V. Die B rmogenSonze'chnlffe sind noch keine Bekenntmiie. ''t ftnb einerseits tPthelfe Wr een Abgadevsticht ^en. andererseits können sie vom «.Februar an von den Eteueib hö-.den einarfordLrt »erde», daher «üfjea sie bl- »1. Jänner feit.ggestellt sem. BrisfKasteu der Nedaktiv«. Werdertorsasse. Die Adresse lautet: I.« Paffaueiplatz — H. M. Wrr können Ihnen nur dir Adresse dekanntaedm, l. Pasiauervlatz 6. Nähereist uns nicht bekannt. — G v» Hamborn, Rheinland. L«e fahre« nach Cwrnowiy via W en-Vuntenlmg-Odnbrrg— Krakau-i^rnd na. Genaue Zug-- Verbindungen müssen jewc'kS an» dem W euer Nordbalmdps ringebolt werden, da ste haustg geändert werden. — »Tha««»*. „Dar ÄotHtt", Berlin. , ellverlag". Dorotbeenstraße 35. .Jung Iuda". Prag. — AB Anoi'ym-S v « offenst ihen w>r nicht. — ZizchaK Daniel. Don Wr tzmonn ist vnS de-bezüglich mchtbekinnr. JabotinSly hat zugckagt, « eüngeu Wochen nach Wrr« M komme«. Der Hausarzt. Rediaiert vv» Dr. Ganel &(««• Ds^ nervö'e Wie die Nervosität der ganzen Menschheit in den letzten Jahren bedeutend zugenommen hat, so ist jetzt auch das nervöse Kind häufiger geworden. Denn es ist klar, daß das nervöse Milieu, in dem das Kind lebt, auf dessen Wohlsein ungünstig einwirkt, abgesehen davon, daß eine nervöse Mutter auch Kinder mit leicht erschöpfbarem Nervensystem zur Welt bringt. Besteht doch das Wesen des Nervösseins in leichter Erschöpfbarkeit der Nerven, die schon bei so geringer Inanspruchnahme versagen, bei der ein normaler Mensch gut aushö'st. Bei dem Kinde äußert sich der nervöse Zustand nicht allein in diesem Versagen und in der. leichten Ermüdbarkeit, sondern viel häufiger besten Neiz° symptome und ein starkes Hervortreten der Gefühlsempsin düngen. Das nervöse Kind fühlt sich nicht immer selbst krank oder wird als solches erkannt, ja man hat aktz Arzt oft Mühe, den Eltern oder Lehrern klarzumachen, daß der vorliegende Zustand eine nervöse Grundlage hat. Wenn es sich nicht gerade um einen schweren Grad von Veitstanz oder um ein schlecht anssehendes Kind handelt, bleibt das Kind der Schule meist nicht fern. Fast alle Organe können in einen reizbaren Zustand geraten. Betrifft dieser den Verdauungstrakt, so besteht bei den Kindern Appetitlosigkeit, Abneigung gegen gewisse Speisen, Uebelkeit, Erbrechen, Stuhlbeschwerden. Andere Jugendliche sind ängstlich, schreckhaft, weisen zitternde und zappelnde Bewegungen auf. bisweilen auch unwillkürliche Muskelzuckungen, besonders im Gesichte. Oft werden die Kinder von Ohnrnachts- und Krampfanfällen heimgesucht. An den Schulkindern beobachtet man meist Kopfschmerzen, Zerstreutheit und Vergeßlichkeit, Verraunztheit und weinerliches Benehmen. So vielerlei sind die nervösen Bilder. Ob die Schule zur Entstehung der kindlichen Nervosität beiträgt, ist strittig. Sicher ist. daß viele verwöhnte und verzogene Kinder in der Schule Ordnung und Achtung vor einer Autorität lernen — und so wirkt die Schule heilsam. Ein kleiner Teil kann sich aber der Schuldiszivlin nicht fugen, weil bei diesem die Hemmungslosigkeit zu west gediehen ist. Die Bewältigung der Schillausgaben fällt manchein Kinde sehr schwer, so daß eine Steigerung des nervösen Zustandes leicht Antritt. Bei manchen entwickelt sich ein krankhafter Ehrgeiz, der von den Eltern noch genährt wird. Ten Kindern wird außerhalb der Schule nur wenig Gelegenheit zur Erholung geboten, sie wüsten neben den häuslichen Schularbeiten noch Musik. Sprachen und vieles andere betreiben. So wird das kindliche Ge- Hirn allzu sehr überanstrengt, ohne daß die körperliche Entwicklung gleichen Schritt hält. Man bedenkt eben viel zu wenig, daß ein gesunder Geist nur in einem gesunken Körper sich entwickeln könne. Auf einen wichtigen Punkt wäre noch hinzuweisen. Unsere Kinder schlafen viel zu wenig: Schuld daran trägt besonders die allzu frühe Teilnahme am geseNchast- I licklen Leben, das sich bis spät in die Nacht hinein erstreckt, zu unruhigem, schreckhaftem Schlafe und zu Ermüdung am Morgen führt. Zur Bekämpfung der immer fortschreitenden Kindernervosität ist vor allem eine stärkere Betonung der Leibesübungen notwendig. Die Art, wie der Turnunterricht der Schule geübt wird, genügt nicht, es muß auch auf tägliche häusliche Körperübungvn gesehen werden. Die Ueberbürdung der Schüler darf kein-s» WegS so weit gehen, daß den Kindern nicht Zeit bleibt, täglich wenigstens einen zweistündigen Spaziergang im Freien 8« machen. Genügender Schlaf. Vermeidung non Gemihmitteln (Alkohol), zweckmäßige Ernährung, kühle Waschungen des Körpers, entsprechende Lüftung der Wohn- und Schlafzimmer — daS sind einige hygienische Maßregeln, die dazu beitragen können, daS Nervensystem widerstandsfähig zu machen. Aerztliche Wimke. .I. Gallensternleidende müssen jeder Störung im Gallenabslutz e^^gegenarbeiten. DaS Tragen beengender Kleidungsstücke,. wie Riemen, Schürzenbänder, ist zu vermeiden. Regelmäßige Darmentleerung und m ißige körperliche Bewegung, strenge Diät bei Vermeidung von blähenden und. schweren Speisen sind erforderlich. Zu empf-blen sind. Trinkkuren-mit den Kochsalzquellen von Karlsbad. Marienbad und Rohitsch. Bisweilen nützt eine Oelkur. IT. Bei manchen Menschen bildet sich immer wieder an demselben Auge ein Gerstenkorn. Es besteht Rötung und Schwellung des LidrandeS, bisweilen kommt es auch zur Vereiterung. Man verwendet warme Umschläge. Um Rückfälle zu vermeiden, wende man einige Wochen lang eine milde Quecksilbersalbe an, mit der man vorsichtig die Lidränder massiert. V. Rosenzwelg. 1. Die rote Nase kann durch Ausbildung von feinen Blutgefäßen entstehen, dann müßte man diese durch Thermokauter zerstören. Meist liegt ein Hautleiden lAkne rosacea) vor. 8. Behandlung notwendig. — Besorgte Mutter. Den Nabelbruch des Kindes operiert man am beiten nach dem eriten Lebensjahre. — WilkenSduritiq. An der eigentümlichen. Neienförmigen Hautabschuppung erkennt, der Arzt nachträglich oft erst die überstandene Scharlacherkronkung. DaS Kind ist zu isolieren. — Gustav B. DaS Brrziehen des A'-n^wirckels ist ein r--> .Suimestinbehandlnng ist oft wirksam. — Hühneraugen. IvprozentigeS Salizylpflafter. — Morphinist. Entwöhnung nur in geschloffener Heilanstalt möglich, Zu Hause undurchführbar. Sport. Die gestrige« Fuß-astwettspiele.! Herrliche- FtühlingSwetter begünstigte die gestri en Fußball-; Veranstaltungen. Da§ HaupteiegniS ging auf dem ©mm ringer I Sportplatz vor sich, wo die l. -egen die II Klaffe zugunsten des Pekarna-Fonds kämp'te. Ungefähr 16000 Zuschauer waren Zeugen eines Lb-rbgenen Sieges der Eistllasstaen. Glücklicher schnitt im! allgeme nen die H. Klaffe in fcfp Bereir.Ssvr'len ab. dir Germania könnte dem W. A. C. sogar eine-schwere Niederlage berei en, nur die Cricketer und Rennweg wurde« von Haloah und Rapid rmvsindlich geschlagen. Nachstehend dir kurzen Berichte über die Freundschaftsspiele: j ® tntum a-W A. C. 9:1 'S:o\ Der D- % C. trat wieder mit le ner neuen Mannlchestt. d e den Schwechater» absolut «ich' g'wach'ey wir. an. DaS aut: Spiel drS TormanneS Robinow «stch bewahrte die Prarermannschast vor einer noch wriiauS schwereren Nieder! rge. Die Torschütze« der glän end bi?«* vvmeiten- Zwestlasiarn w nen Götz l4),' Bachmeier (S) nutz Münsters. Den Ehrrninffer deS W. A C. ichvö Neumann- Schiedrichrer Kaulich. H a k o a H-^C r i ck e t 6:v '2 .0). lleberlegener Si^g bet Hato.rhner, die vorzügliches Können zeigirn Die Eiicketer lonntk» ke nen Ungeni'lick gefährlich w:rdrn. Die Tore fchoffk« Grünwald (9, GanSl, Häusler, Kohn und Pollak, SchirdSiichter Kocenh. R a p i d—R e« » » e g 11 Sp.-B. IS: 1 (7:0). Obwohl bie H8t elbor er ein ge neue Leule auSprob'ertm, ipielien sie die Rennweger in Grund uudBoden. In de Treffeiehren teilten sich Uridrl («). Kutha« (4), Wittka (9) vnd Wondrak. Sch.ebSrichter Sch-ndrnnn. mmarnm RudsNSHLg e l-D onavstadt 4 :1 (ir Ziemlich offene- Spiel, babu'ch die bnrchschlagZkrästrgcv Stürmerreihe enkichieben wurde. Die To'e b^r Sieger schsffe, llrödler (9\ Winkler wib ReeaS. für bie Zwettklasstzcn «a Hostak vnmrtielbar nach der Pau'e erfolgreich. Schiedsrichter Julu A b m i ra-Bewegnng-ipieler 2:1 (t:0). Di- 'nlomplekt angetikt-ne Admira barte große Muhe, die Bewegungivieler riedtizuringen. Die.Trckchüeen waren Ott und Klerus iür Admira. Panliny iür Bewegung. Schiedsrichter Daneura. W a ck e r-O d er-S t. v e i ter A. C. r: 1 '1:!). Dil ' Obrr-St. Beiter leisteten den .Erstktaistge«* Men Widerstand Diese harten eS schließlich hautvsLchlich de« Glücke zu verdanke^ daß sie einen knappen Sieg erränge«. Die Tore schoffe» I-Vir^ «nd R« «dl für Wacker, Erchuer für Ober-St. Veit. Schied» richtet RrichSfcld. Brenn a-O lvmpia 2:1 s«:ls. Die DShllng« wußten sich g' hörig strecke«, «« ihre« drit'llaistgr« Gegner nichr» zurmge«. Ihre Tore schoß Fridthu«. Gchiebsrichter Metzer. Erste gegen zweite Klaffe 7*0 Der erwartete Kampf blieb an«. Die Zweitklassige, Rand« mrt ihrem Könne« we,t unter jene« be, Gegner. So bekam «au nur er« ExbidriionSsvlel des gläuzend diSvou,erlt» erstklassig« Te imzv sehen Bei d-n Siegel» spickten S?'dl und Han-l au Stelle von Köck und Konrab. Die Mannschaft -eigte eiueu ckrrhei1>,che« Zng. Der Teamnenling Satz l>el „st «ach h«, Banse zu 'e nem vollen Können aus; dann zeigtr sich dn Hakvahner von der besten Seite, obwohl er «ach wie vor von semem Nebenmann stark vernachsat'sigt wurde. Dw best« steisiungen boten Kannhavirr. Swatosch. Geyer und Popovich, Bon den »Zweitkla sigen^ deka« man au-namßloS »vr bescheiden t Leistungen z» «eben. Am beste» ,v, sich «och der Tormanu Stern« hierher auder Affäre. Die Tore ickloffe» Swarosch <4),Kan» Häuser (2i und Kay Da- Ech«ed-r,chteramt versah Herr Grün« bäum. Da dem Spiele bei 10.000 Zuichanrr deivobnlnr, bsttft« dem wohltätigk» Zweck eine ansehnliche Summe -nfließ«. Hakoah—Erlckket 0*0 <2:0). Cwar diesmal eine Freude, bie Hakoah-Mannschust stztekest zu sehen. Sie fertigte die Crrckeker, die in der D rwoche Rudolfsbügel brzwungt» bade», in der stberltgensten Mäuler ad. Die Aut'tellttng der Mannschaft bewährte sich. Reumann im Tore btkam einen einz gen ernsten Ball abzuwehre«. Hervorragend war Giünlclb alS Bertridiaer. tzw - und rechtgleich dallstchrr. bildete er tür den Crickrttr-Angriff ein «nüderwindliches Hindernis, Trümer war ein tüchtiger Bartner. Zn der Deckung -ach«« bie guten Le stnngen »vn Molnar und Kod» hervor. Pollak war bedeurenb schwächer. Er wird viel ttainierrn müffen» «m den s' wieriaen Posten de- Mittelläufers anSfülleti zu können. Dev Anglist war «« vorzüglicher Form. Der rechte Flügel Ha«Sler—^ Grilrtwald war der deffere; er zeigte tadelloie Kombinurion-töge. l^anll entwickelte koloffale« ArdeitSe>ler Dickler fÜdrie sich alS baldlmker Ctul-mer vielveckprechend ein. Iud« konnte Satz Nicht vollkommen ersetzen, bot aber eine achtbare Leistung. Die Crickttrr halte« gegen bie glänreub biSvonierte» Hakoahner eine« schweren Stand. Gut warm bie Dmeidigrr Heger und Tandler, die übrige Maunschaft versagte. Die V'itder Fried suchten zeikwcise mangelnde- K-««r» durch derbe- Spick wtttznmache«. DaS von Schiedsrichter Koemh gutgckertete Detckvick sicht bie Hakoad in der \h. Minute durch em Kovitor GanSl» in der Fühlung. Rach zahlreiche« Angriffen drirgt Häu-ler mit weite« Schuß den Sianö au' S: t». 3« der Folge werde« mehrere gute Gelegendeitkn von den Hakoah-Stürmern vergebe«. Die wenigen Durchbrüche der Erickrter werde« zumeist von GrÜnfelb sicher zmückgewieie«. Rach der Prv'e ist Grünwald schon in d^r 5. Minute ersolareich <3:0V Dann scheinen sich die Hakoabner mir der Goalanmbl z« begnügen. Obwohl sie die Crickerer Leitwerke v86»a einlcknüreu. iällt lanae kein Treffer. Erst in der 4t. M nvte ichießt Pollak davierte Tor. Gleich darauf kombnieren Gantl vnd Giünwald diin- Tor. De Schlnßarbe>t besorgt der letztere. Und m der 44 Minute verwandelt noch Kohn e'nen vvlzüglich fetretenen Eltmererstoü zu» srchftl« Treffer. 3« Rrjrrvriprck siegte die Haloah 4:0. Da» 25-Nlinuten-R«chsplel Nußdorf gegen Elrvan verlief torlo-. so daß da- Endresultat 1:1 bleibt. Der F. A. G. spielte gestern in Liesing gegen dar dortige« Athleiirktub 1:1. Denerolversammlnagew. Die Generalveriammlunam der fütn enden Sportvri bände nabmm einen ruh-gen Verlauf. Am bemerlen-wei t si n «st der Anichkußdeschluß des Sckwimm-Brv» baudes. Mir kommen aut die Genrralveisammlung n noch zurück. Die Hakoah spielt Miltwoch auf dem FloridSdorfer A. C-Platz gcg n Slovan. Hakoah-Horkeyfeletto«. Mittwoch den 2. Februar Freundschaftsspiel p^gen Wiener Nthlelck'vorlklub M Prater, tl Mannschaft ',.9 Udr voi mittags, l. Mannicha't V,1v Uhr. Folgende Ep'cker Koben sich pünktlich e mustnden: E r st e Lan-er, Kau'mnnn. Koch, Ernst Klnnt. Weinwu m. Nanütz. Roirl feld, Le chfeld. Kmzm inn. E win Nosstg. LandeSmann. Zweite: Blitz. her. Berger. Heller. Bela Reumann, Alfred Nosstg, , HanS KliM'. Hugo Neumann. KarS. Meng'nt. Fianz Slemcr. E r i a y: Byk. Diamant. Mald. Steiner Fritz mmm Theater von heute. 7 Bnrgttzeater D e B> aut von Mrssina. 6 Staatooper Lohcaari". 1J2p> Bolkooper Die Meistersinger von Nürnberg. "l Deutsche» Bolkstbeater: Flamme. V,7 Äsiener K«m«er1uiele: M-nagerie. 10 — Comitfft Clo. — Paul vnd Paula. — DerSesigr. 7 5losefstä»ter Theater: Alle^ aus Liede. 7 Neue Wiener Bühne Lyststrata. 7 Wiener Stavttheater: Hand und Herz. 7 Nenaiffanee-Bühne G'stän^n'S 7 Wiener Aom-dienhavS Da- Spcnscchserk. 7 Lart-Theuter: LttdeS.au'ch. *itl Theater an der Wien Die blaue Maznr. ®/47 Ralmnnv-Theater: Der Tam in- Glück. *1^1 Wiener Burgertheater Hol' Mich der TenfeN 7 Johann Straust-Lheater7 Da- Hollandweidchen. 7 tzlpollo-KÜnstterthrater De Apachen. 7 Lustspleltheater: Familie Hannrman«. 7 Iüd Bühne. Tadorstr.t r: Die schone Berta. %8 Freie jüdische Bolkobühne: Der Go't der Rache 8 „Nrkad'a". lk .Prat rstr M: Der Lieg der M h> Ke spE&snwr ffÄf Kl:,<erllidcliinrinirncf, Vgrsimntr* mi KiiolienaO^al i««ef lladUtr 4 Saba, WIm, Viü 8ievoa»tv»g»»»a 12. Jüdische Böhne XX,T*b©r*tr.l», H»Nt CttvUKit Liriktto»: C. •mm« gltl HEUT® »•fit hi S «Uta tan g. Sach»»«« lafan« 7 Uw Ende iS Uhr Achtung! (V.TET!u ii ARKADIA“ 1L, JPr»t«rBtrMM 81 AM Qftstsplel dM Budapester jüdischen Könsticr-Ensemble» HEUTE 8 {Int xbend$ Bgf t'\v Wahräöit. Vorvarkaai im Ckftf .Arkadla* rm Jmüi $ Übt Mofeällta«*. Kea erSffflßtl orte. <1^3 taurant Bia eröffnet l ">V2 »rte. rrx'eu Rrttt^en «i S. Mayersohn Wien, kt., Taborttrasse 24 a (Straisanhaf) Torifigllebb Küche. lafmeriLsame BedieoanK, ilrll« Preise. — Hechelten nnd Oisen io and im er Blase elegantest and billigst. Referenzen bezüglich erteilt Se. Ehr® Herr Rabbiner 5. Fürst hüT' mm 31 |8«MIS(I«I). 7« ' ■■mw.’.w.mmmrOTBrwwwaraB» Lelephs« 40157. 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Sei. 4MII BRILLANTEN Diamanten, Rauten, Perlen, Smaragde etc. Vli.,Hariakllf»ratraue IX., aoJmeb'Bmelfltaae 741_npr Br, mzi\m föfLStfiuMFr-ma wmwAnN WIEN -1' flOTHGASSE. 1 * a.,'/;l.7NOP - 7,Ulriche i.ja« y Vertazsiejeäs hart m.v.H eramworekcher Heouttciu Tamuel Potalr Buchdrücke-e« u. B.-Ä. Tteinmana» '<Pien kuer«tt»i»rürch« 8eurr Da»s Leiter!. G.«. b.H.! B.8A