Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 722 (29.1.1921)
- Date
- 1921-01-29
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2979801--06526-2992487- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
- (Stift 6 Wien. Samsrag Gerichtssaal. Diebstähle in der Rotunde. Die Firma Milrfchowskh hatte im September vorigen Jahres im Auftrag des Staatsamtes' für Handel und Gewerbe in der Herzg-rrlage der Rotunde.Arbeiten durckguführen und beschäftigte bei diesen auch den seither flüchtig gewordenen und steckbrieflich verfolgten Monteur Karl R uschirr sky. Dieser verfiel auf die Idee, aus der Rotunde Radiatoren (Heizungsbesta. dleile). die Eigentum des Staates waren, zu entwenden. Er fetzte sich mit den Brüdern Karl und Anton Henninger in Verbindung und wußte auch -ckrn Hilfsarbeiter Franz Mich <^lsky für seinen Plan zu gewinnen. Die Gesellschaft nahm einen Wagen auf, den der Kutscher Zemlitzka lenste, und es wurden 14 Radiatoren im Werte von 130.000 Kronen -weggeführt und an die Schlosserin ei'ter Karl Hofer und Franz Hofer verkauft, die für die Radiatoren zusammen 80.000 Kronen bezahlten Vor dem Schöffengericht unte-.' dem Vorsitz des Ober- LandesgerichtSrates Pr. Liehe hatten, sich' gestern Michqlsky und die Brüder Henninger wegen Diebstahls. Hofer und Gruber wegen DiebstahlStevlnehmrrng zu verantworten. Die drei Hauptb-ckchuldigtrn waren geständig, Hofer und Gruber stellten in Abrede, von der diebischen Herkunft der Radiatoren PtwaS gewußt zu haben. Der Gerichtshof verurteilte Michalsky zu zweieinhalb Jahren. Karl Henninger zu 13 und Anton Hennii ger zu 18 Monaten schweren Kerkers, Hofer wurde wegen bedenklichen Ankaufes zu 5000 Kronen Geldstrafe verurteilt und Gruber freizesprochen; Zemlihkh wird sich abgesondert zu verantworten haben. . S^MpHpaHMBHRmnsnMMaaBHSUWIHBaaMnnMHM BANKHAUS M. ROHATYN Wien, I., Maria Theresienstrasse 10 Telephon 20*3-63 M Der Volkswirt. Sine Krone 1.85 Centimes Geld. Wiener Moraenzeituin, .— —.- ■■■' "....... land überwätzt. Ein Unglück wird sie jedoch dort, wo jeder von der Fixbesoldung oder, wie ich zu sagen pflegte, vom starren Einkommen lebt. Deshalb sagte ich damals den Muttern und den- Lehrern: Erzieht die Jugend nicht zur Pens'onsfähi^eit. sondern zur Lebensfähigkeit. Ich hatte also im Jahre lj)10 Recht, als ich sagte, daß daraus, daß das Geld sich zu rühven beginnt, großes-Unheil entstehen werde. Im Jahre 1913 wußte .H es, daß 'das Geld das Nahem des MMk.-ieg.'s spürt. V Als ich am 13. .März 1tz14 in der Delegation zum ersten Male ausspräch, daß der Weltkrieg nahe, da standen vier'Grafen auf,- verspotteten mich und schrien, wie ich solchen Unsinn aussprechew könne. Ich habe damals e'gentlich nichts gnhe"es gesehen, als daß das Geld -feilt« Rolle qls Wertmesser - völlig zu verlieren begirint. Es mußt« irgendeine die gan'.e Welt umfassende Kraft in TäckgM gewesen s'in, welche von Japan über Italien bis in Ungarn zu gleicher Zelt das Geld zum Sinken gebracht hat. Im Jahre 1913 sah ich das Sinken des Geldes und 1914 brach der Weltkrieg aus. Unsere Valutatabellen zeigten uns immer, daß. wenn ein Land siegte, seine Valuta stieg; so oft es geschlagen wurde, sank auch seine Valuta. Allmählich nahmen wir wahr, daß d'e Valuten her Ententeländer immerfort zu gleicher Zeit sich rühren, nachdem das Geheimabkommen zwischen ihnen zustande gekommen war. Wir konnten auch ivahrnehmen, daß die Valuta jedes Landes zwei Monate früher zu finfat begann, bevor, es in den Krieg eintrat. Auch jetzt ist das Geld immer unruhig. Auch jetzt kann es nicht zum Stillstand kommen. Aber das Geld hat seine Geheimnisse. Eiy solches Geheimnis zeigt uns auch, daß die Valuta Englands deshalb sich, gebessert hat, weil es se'ner eigenen Wege gegangen ist.. Mit übermenschlicher Anstrengung will es sich selbst aus der Katastrophe herausziehen. Das ist es. was ich im kleinen selbst persuchen will. Das Geld kündet also mit seinen Bib-alionen die Zukunft an. Wenn es also wahr ist, daß ich das Geld bei früheren Anlassen, al.s ich die ungarische G-'lellfchaft warnte, richtig ge» messen' habe, wenn es wahr ist. daß die- Valutambellm auch heute nicht lügrn. dann ist eZ auch wahr, daß hie Unruhe des Geldes ze'gt. daß die Landkarte Europas noch nicht abgeschlossen und auch die ungarische Landkarte noch nicht endgültig erledigt? ist. In Zürich notiertet lit esterrerckrichr Krone.1.85 r 1 95 m 27. Jänner! hie öftere, geftemrelre Krone . . . 1 so 1 30 m 27 Zänrrn die tschechische Krone. 8 65 r 9.— am'27 Zäune,) feie Mark ,..«».,.»..11 — 11 40 am 27. Jänner Agram 460 r 40 -m 27 Zü ner Volar est S-- i 9.20 w 2k Zaune > Büdareft 1.85 ( l.zO im 27 Zänner» Warjchau — >0 (—.80 am 27. Jänner) Das Geld — ein Seismograph. Der ungarische F'nanzminiiter Lorand Hegedüs geht jetzt, wie uns aus Budapest geschrieben wird, von Partei zu Partei, von Jud zu Christ, um für sein großes Finanzgehe'mnis. wie er s'in Finanz- Programm nennt,:u we b:n Letzth'n sprach er im „christlichen F'auenlager" und entwickelte dort einige interessante Anschauungen über das Geld als polit'scher Seismograph. Er führte aus: „Wer etwas über die Vergangenheit, die Gegenwart, und, was das Wicht'gste ist. über die Zukunft des Weltkrieges wissen will, der beobachte das Geld. Es steht uns noch ein anderer Gradmesser zur Verfügung, aber dies.? ist immer der sicherste und verläßlichste. Vor dem Weltkrieg, bis ungefähr 1900, war das Geld ganz ruhig. Man konnte für 84 Kronen ein Pfund Sterling bekommen, und dieses stand im Verhältnis .zum SFwecker Fransen, der Schweizer zum Pariser, dieser zum Dollar, zum Ten. zum Tael, zum Rubel und wieder zurück bis zur Mark. Die ganze Welt war mit einem stabilen Stahlnetz umgeben, das das Gleichgewicht des Geldes bedeutete» Dieses Gleichgewicht des Geldes kam nach dem napoleonischen Krieg zustande, der Europa niedergeireten hat und in seinem Gefolge entstanden die Staatsgrenzen nach dem nationalen Prinzip. Diese Ruhe drückte^ das Geld aus, welches von 1871 bis 1900 sich kaum gerührt hat. Im Jahre 1910 nahm ich zum ersten Ma2 wahr, daß das Geld sich rührt, in Bewegung setzt> Damals habe ich mit gefahrkündenden Wrrlen einen Kassandraruf ausgestoßen, der ungehört bl'eb, aber sich dennoch erfüllt hat. Er hieß das.Schicksal der un-garischen Mittelklasse. Ich sah, bas Geld setzt sich in Bewegung. Daß eine Teuerung im Anzuge ist, welche sich noch steigern wird und die ganze von der fixen Besoldung lebende Mittelklasse an die Wand drücken wird. Bemüht euch, aus dem Joche der Fixbesoldung euch zu befreien, sagte ich, aber niemandhörte auf mich. Als das Geld zu sinken begann, war es klar, daß eine Teuerung kommen wird. Allerdings glaubte ich nicht, daß sie in so starkem Maße eintreten werde. Die Teuerung selbst ist übrigens ein Glück in einer ruhigen Gesellschaft, .in welcher jeder sie wei:ergeben kann und der letzte sie darstl schließlich auf das Aus- Herr v. Hegedüs entwickelt da keine n?ue Theorie. Man weiß von früherer Zeit her. was die „Einberufung' der Goldreserven" bedeutet, und mau weiß auch, daß »die -Teuerung in den Jahren vor dem Kriege eine« Folge der Ueberindustr'al'iiernng und des Rückganges der Golderzeugung in Südafrika war.- Umrechnungskurse. D-ncki ttne Bno >nnna des Vrmd-smr'nifterjumS für Finanzen vom 19. t. M werden 'iir dr- Zeit vom 31. Deemb r 1ü20 b«S etrfdiluölich S . Mcüz 1 2t t e Um, lchnrmpSfiufe Hit die in Binder Wabninr rnrwcbrachlen Zinken von. OM“er«, du tmdi g wecken ' füg Bankierge'ebä 1e betret&.nbc Unternehmungen pecifn De;; nsuiirckverpft?ck1ung entgegenoenonmw wu'dcn. we 'olm fefl^efcüt: IOC Mark =* K 05, 100 holländische Guld.'n K 20 '.yo 1^0 ®dm>:;vr Franken --- K 10.025, VO Goldüanim --- « 13 830, 10 schwedische Kronen --- K 13 W\ ioo tamHe oder norwegische Kronm K lO 150, löv) P se a° 8815. 1 peruani'ches P und *=* K 1926. 1 atß nmii rfrr Peo -- ll 2*21, 100 m-gestmip k e öfteireichlsch-unflärische Kr'nen --- K 100, ioo 9 ca « K 7lO, I tückisches Pfund — kl 44', 100 Rubel Rmonow --- K 83u, 100 fini'ck' Muk « K 19 3 10 Lei « K 8(0, 100 Lue --- K 22*u\ 100 Drachmen ----- K 4863. 1 jakani cher D n --- K 313, 10 Palla'.' ----- 6.580* 1 P und ^lerlmg k * 39 , 1 Lgyvt ichcS P und --- ll 23 0, 1 indische Nut»? ----- 8 178. IOO duigau che F an len ----- 4125. 1C0 rarnöft'che Franken *=* K 8900. l"n Ximre K l‘-8ß 100 sü slaw 'che Kronen K 409, 100 pchecho-slowiki che K oncn ---? K 737, 100 polnische Mark L 95, 100 üngw'sche Kr 'nen «- k 1I0. Der rumänische Handelsverkehr miß Oesterreicki. tiefer die rumänischen AuSnahmSbestrmmungen für die Ein- und Ausfuhr von und nach'Oesterreich wurde in Rumä: i«n ' folgendes amtlich verlautbart: Diejenigen Waren, die nach den allgemeinen Vorschriften von der Einfuhr ausgeschlossen frrrd. werden nur dann verzollt, wcinn darüber eine von dem Handelsminister ausgestellte besondere Bewilligung vorgeiviesrn mrd der Nachweis erbracht wird, daß pre Ware-aufgegeben wurde, bevor die die Einfuhr dieser Waren verbietende Verordnurrg dem rumänischen «Servicrul economic" zugeschickt-worden ist. Weiter wird die Verzollung auch bei denjenigen Maren durchgeführt, deren Bescher die vom rumänischen Bureau in Wien »e» sehenen und bestätigten Fakturen vorweisen. Diejenigen» die' Waren-au- ÄMar ren i«i-führrn wollen, müssen außer pen von der HandÄ^kammer beglaubigten Fakturen und Zeugmflen auch das Visum deösterrerchrschen wirtschaftlichen Vertreters dem Handeksmi nster vorwersen. Die vom Hanrelsminifter erhaltene - Ausfuhrbewilligung muß von der wrrtschaftlichen östcrrerchischrn Vertretung vidrert werden. i». Mm« -t«I - m 728 . ... .1' ... .. I .1.1 ... ... 11.innl« sonst kann die. Ausfuhr nicht bewerkstelligt werden. Gowphk die Einfuhrwie die Ausfuhrbewilligungen werden im, „Moniwrul Oficral" veröffentlicht. Die neue Devisenordnung in Pole«. Laut SRiltaitmti der Krakauer Zeitung „Nowy Dzrennr^ vom 17. d. R. ,h»i haS Finanzministerium im Einverständnis mit den wietschaftlichen Organisationen beschlossen, die Devisenkorn Mission aufzuheben und eine neue Devisenordnung einzuführen. - Sämtliche Großbanken wie auch diejenigen Bankhäuser, welche in bezug auf ihre Verantwortung den Großbanken gleichciestcllt sind, erhalten vom Finanzministerium die spezielle Vollmacht, den Verkauf von ausländischen Valuten unV Devisen an Privatpersonen und Firrurn zu bemerk» stefligeri. Diese Institutionen geltrn somit als Devisenbanken. Die Devisenbanken hcchen das Recht, sowohl an Privatpersonen wie auch an Firmen Thne besondere Bewilligung des Finanzminister-umS Valuten und Devisen zu verkaufen, jedoch unter Vorbehalt, daß dieser Verkauf folgenden Zwecken dienen wird, und zwar: Zur Zahlung von legal eingeführten Waren, zux Vorschußleistung für solche Waren, zur Deckung der Transport- und Expedit'wn'skssten» zur Be» gkeichuna von ausländischen Schulden, dre aus wirtschaftlichen Gründen entstanden sind. Der Devisenverkauf für solche ^Zwecke, die in den obenangefnhrten Punkten nicht er» sichtlich sind und deren Hohe 500 Schweizer Franken übersteigt, kann nur mit besonderer Bewilligung des Finanzministeriums bewilligt werden. Der Valuten- und der Devisenkurs werden an der Dorfe ganz frei festgesetzt. Die JnNatlon der Banknoten in der Welt. Di« Zu, nähme der Banknoten in der Welt betrug in den Kriegs, fahren durchschnittlich 9 Milliarden Dollar pro Fahr, '619 vagegen 12 Milliarden, 1920 aber 2b Milliarden Dollar. Der Wert .der im . Umlauf befindlichen Banknoten der ganz«« Welt betrug rm Fahre 1913 7.5 Milliarden Dollar; jetzt beträgt er 82 Milliarden Dollar., Die Golddeckung betrug 1913 6? Prozent, zur Zert des Waffenstillstandes 17 Prozenr. jetzt 9.2 Prozent. Die Verschnldung der Völker betrug im Jahre 1913 43'Milliarden Dollar, jetzt 800 Milliarden Dollar. Die Zahlen sind auf Grund deS BorkriegSwerteß des Geldes berechnet urch schließen die TrOrSaktionen mrd Emissionen der Sowjets nicht in sich ein. Die s^ck,Spr> z<nttgen Kaffenf^'Sine tot der Tscheche Slowaki. Aus Prag wird gemeldet: Zur Zahlung der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben» sollen in^ dev ersten Frbruarhä"te die vor längerer Zeit bereits gekündigten f^chspro-rentigen Kassenscheine in einem Betrag von» porläustg 400 Millionen Kronen urr Ausgabe gelangen. Der FSlltgkeitstermin dieser Schein« wurde mit 31. Dezember b. I. festgesetzt. . | Ti' F brmrr-FLNckk iten. Laut Kundmachung des Bundes- Ministeriums für Finanzen wird die österreichische Finanz- Verwaltung die Februar-Fälligkeiten der allgemeinen und der österreichischen Staatsschuld unter den für den Anikauf der Jänner-Fälligkciten bestimmten Voraussetzung anfottfer* Dyr» Ankauf vlciben vorläufig die im Februar 1931 eintretendeff Fälligk.'iten folgender Schuldgattungen ausgeschlossen: Bitte prozentige PrioritLts-Oblrgatjonen der Asch-Roßbache Lyc-l, bahn, Em. 1903, virrpro^ntige Prioritäts^Dbligationen hey Ferdinands-Nordbahn, Em. 1898, und vterprozentige Prioxitä's-Oblr-'.atü>nen der StaatSeisrnbahn-Gesellschaft, 600 Francs ist gleich 405 Mark. Ällg -m ine Warrn-Tr uhand Ä.-E. In der Vcrwaltungsratssttzung vom '24. d. M. wurden dis Herren Dr. Hairß Mauthr^er. Dr. Otto Fu chS^ Max Kantor und Jngenrmr Richard P 0 l l a k kooptiert und Herr Dr. HanS Mauthner zum Vizepräsidenten gewählt. Die Allgemein« Waren-Treuhand A.-G. in Wien wurde bekanntlich vor erregen Monaten von der Oesterreichischen Kreditanstalt für Handel und Gewerbe zu dem Zwecke gegründet, um die Treuhandsunktionen, welch« mit der Beschaffung und Ueberwachupg ausländischer Rohstosfkredite verbunden sind, durchzuführen. Die Grs.'1'schastckteht mit der Deutschen Waren-Treuhand A.»G. — einer Gründung deutscher Bankhäuser unter Führung der Firma M. M. Marburg u. Comp, in Hamburg in intimer Verbindung. Nunmehr hat baS Bankhaus S. M. p. Rothschild an der Allgemeinen Waren-Treuhand A.-G. Interesse genommen, was durch die Entsendung eb'^angS genannter Herren.in den Verwaltui^srat zum Ausdruck kommt. Stcuergesetze. Da- Bundesgesetzblatt vom 39. d. M. veröffentlicht eine Durchführungsverordnung heS BundeS«' mlnisteriums für Finanzen vom 30. November 1920, 5# treffend einige Bestimmungen des IV. HauptstückeS des Per» . sonalsteuergesetzes (in der Fällungder PersonalsteuernapeM vom Jahre 1920). daS unter Bedychtnahme auf daS Burches«' gesetz vom 14. d. M. über die Herabsetzung der Eirrkommew» steuer in vielen Teilen ekgänzt, beziehungsweise abgeändert wird. Balutenkurse. D e fremden Zibl«ng?m>tkel hrbe» i« orftr acn Beck ehr ,m kreise a n g e * 0 0 t n. dkamentlich Dollar. M nrkn^o 1 en und v 0 I n i s ch e M a r k er» s euttn üch \ tst.igeuer Nachpoge. Nnchstebrnd die vsfipellt» Schlrrßkurs«: Amfterd im 20959.— G ld.21ck50.^ Ware (gegen 27. Jänmi 19.750.- Gelb. 19.850 - Wart). Apram 433.-. 432— (410.^ r22.-, Belgrad —(16^0-, IT(O-), Berlin lO' S.-. ION"-.— l1"5>8-. 1064.-', Brüssel 4690.—, 4780,- 44*7 50. 4457.60', Budave'r 1>S.-. 124-' ll 17.75, N9.75). Bukarest 880 —, 890.- (850 —, 86Ehrrftian a —, —Korendaaen 12.875.-, 12425,— 11>0\—, 11.850.-) London 8tt0.-. 24a0.- (9 57.50, *2277.50), Ma land und Tneft 2315 -, 23S5.— (2190.—. *2210.—), Rew'Äork 626.-, 630.- (587.-. 591.—), Paris 4450.-, 4490 - (425".-, 4290 ~), Prag 836.-, 842.- (8 5 -, 811.-). Soft« 785 -, 795.- (755.-, 765.-1 Stockholm --(13921-, 12980—), Warschß, und Krakau 81 50. 88 50 (78 75. 80.75-, Zürich V«75.-, 9925.— (9325-, 9375.-). Dollarnoten 623.-, 627.«- 1; 8, 587.-). -B.lgnche Roten 4',«5 4705.— <4892.50, 413250), Bulgari'che Rv'en 7 0.—, 770.— >750.—, 760.-1 Däni'kdeNoen 12325.- 12.875- 11.775.-, 11,925.-). derttsch« Macknoien 1091.—. 1097.— >1056.5», ,032.50), englische Noten -390.—, 24><'.- (2210.—. 2260—). franzöfilche Roen 412W, 1465.— (4230.—, 4270—), holländrichk' Roien 2 .900.—, 21. tiO.— <19.676.—, 19 776.—\ italienische Raren 2310.—, *2310.— (21n0.—. 2210 —), nnabgcftewvelte juaoilamrsche Roien 1716.—, 173st.— (1677.—, 1697.-), no wegische Roten , , —.—), polnische Marinoien 8625; 87.28 8150. Li 50). Rumänische Raren 872 50. «82.60 885.««, -<15.-).»Russl'cke (Rom. 817«—, 828.- (812.-. 818 -.1 Zchwrd-sche Roten —(12.870 —. 12980.—),?chire>rer No. n 1825.—, 9875— (9325. -. 9376.— , ischechv» low ikiscke Ro en *>3?.—. .813.- «07.25. 818.2ck. ungaitscht Rot n l?».5o. 121 5<> <119.-, 1-21 — . Hochfelna X- . Stoffreste ,ür Merre; m d Dainf nkostüme FRIED infolg« kleiner Regien, . t h r pratawert Vl.tUakaMienze.U40,lnUll(i