Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 720 (27.1.1921)
- Date
- 1921-01-27
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener t2Ecv-'VA;!2iixm Sei!'-' $ Wien, Donnerstag attMMBKfflAilCWWL IHWMl BANKHAUS M. ROHATYN Wien,Maria TheresienStrasse 10 Telephon 20-3-63 Der Volkswirt. Eine Krone --- 1.75 Centimes Geld. Stärkerer SlLckgaug vo« Krone und Mart. In ,'i»r:rii notierte: Itc cüevretdjti^f Krone ..... 1.75 ' 2 — am 25 Jauntt) dir oßett. vcücmrrlteÄrom. . .1.25 122'/, m 25 JLnncr' dir rfri e.-ihdK Krone.K75 ( 9.— am 25 Jänner) dir Mark.. . . 10 80 1145 aut 25 Jänner Haram. 4 50 { 4f 0 un 25 Jä ncr' Brr karrst . .8.75 { 9/5 'w 25 Jänner Bncarrü .......... 1.27V» { 1.55 am 25 Jänner) Warschau .......... —.75 —.80 am 25. Jönntr) 'Aussichtsreiche Geschäftszweige in Palatina?) Aussichten des Versicherungswesens in Palästina. Seit vielen Jahran schweben Verhandtun.ien gwischen der Zionistischen Orgairrsatron und Versicherungsgesellschaften zum Zwecke der Gründung einer jüdischen Versicherungsgesellschaft. Infolge der gürstiaen Stcrblichkeitsvcrhältmsie der Juden und ihrer Neigung für Lebensversicherungen würde eine solche Gesellschaft zwerf-NoS Erfolg haben. Die Gesellschaft könnte für den ganzen Lrrenl bestimmt sein und würde auch in Aegypten und Syrien ein Feld für ihre Tätigkeit finden. Dr. Ruppin schlägt vor. daß in Amerila ein Syndikat gebildet werde, welches mit amerikanischen Verstcherungsgcscllschaften in Verbindung treten und die Frage einer Versicherungsgesellschaft für den Orient studieren soll« Der Vorteil einer solchen Vc-sicherungsgcscllschaft unter jüdischen Auspizien würde nicht nur, darin bestehen, daß erne große Menge von Juden in die Luge käme, sich ihrer zu bedienen, sondern vor allem würde dteS bedeuten, daß die Versicherungsgesellschaft selbst imstande wäre, ihre Prämien in sicheren palästinensischen Hypotheken oder in Anleihen der palästmensischen Regler.>ng oder der Stadtverwaltungen anzulegen, und so den jüdischen Interessen im allgemeinen zum größten Segen gereichen konnte. Kalksteinziegelfabrikation in Jaffa. Die Gesellschaft zur Errichtung einer Kalksteinzieqeistioci! hat in Tel-Awiw (Jaffa) die Verfügung über ein Grundstück von 55 Dunam erlangt. Beteiligt sind unter anderen Boris Goldberg (London) und Ingenieur Seidener (Wiender kürzlich in Jaffa eintraf, um mit dem Bau zu beginnen. Die Fabrik wird sich voraussichtlich auch mir der Herstellung von Asbestzementplatten befassen und sich auch an anderen ähnlichen Unternehmungen beteiligen. Der palästinensischeTüng e m i t t e l b e dg r f. Im vergangenen Monat, so schreibt die Palästina-ExPort». firma Tr. N. Honig u. Co. in Berlin, erfolgte aus Palästina, die erste Bestellung von Düngemitteln in Deurschlano. : Der vorjährige Bedarf wurde zum größten Teil aus Aegypten oder vielmehr durch eine belgisch-ägyptische Gesellschaft brzoaen. ' Diese Gesellschaft hatte große Lagervorräte in Aegypten' angehäuft und bearbeitete nicht nur Aegypten, sondern auch Palästina und die ganze Küste des östlichen Mittelrneerss. Die Gesellschaft soll durch ihren Handel mit Düngemistpln einen riesigen Gewinn erzielt haben. Es sind nun tn- Valästina Bestrebungen im Gange, um mit der belgischen Gesellschaft die Konkurrenz aufzunehmen. Man beginnt be« ' reits, sich für die nächste ArbeitSperiode mit Vorräten ein« zudecken. Zum Teil sind es spekulative Einkäufe in Dunge« Mitteln, die die Stimmung beherrschen. Solche spekulative Einkäufe sind von der Hoffnung getragen, daß die bevorstehenden größeren Meliorationsarbeiten einen Bedarf an Düngemitteln Hervorrufen merben; insbesondere für den Feldbau. Die Vorräte in Düngemitteln für Pflanzungen und den Weinbau sind zum Teil aufgebraucht und man hofft auf neue Bestellungen im Laufe der nächsten Monate. Die Balutenumsatzsteuer. Me vom Finanzminister in der Nationalversammlung cmgckündigte Balutenümsatzsteuer bedeutet eine neue EinkurWquelle des Staates, die sich dieser in Anbetracht der Wichtigkeit Wiens als Bankenzentrum schon längst hätte erschließen, sollen. Man spricht davon, daß sich der tägliche Durchschnittsumsatz in Valuten und Devisen auf zumindest eine Milliarde Kronen belaufen soll. Die Valutenumsatzstcuer wird vorläufig mit ein Promille festgesetzt; bei' Geschäften gewerbsmäßiger Valuten- und Effektenhändler wirb sie i/4 Promille betragen. Der Finanzminister'ist jedoch ermächtigt' die Steuer bis auf das Doppelte zu erhöhen. Hervorzuheben ist, daß Auslandsgeschäfte von der Steuer befreit sind. Unter Auslandsgeschäften werden Valutenumsatzgeschäsie verstanden, bet welchen einer der beiden Vertragsteile seinerständigen Wohnsitz (Sitz) im Ausland hat und sich bei Abschluß des Geschäftes nicht eines im Inland befindlichen ständigen Bevollmächtigten oder Vertreters (Zweigniederlassung, Remi'sier) bedient. . Wien ist auch der Mittelpunkt des Valutengeschäfts der Nachfolgestaaten und brr Devisenarbitrage. Zieht man die Einrichtung der Effektenumsatzsteuer in Betracht, so ist kaum einzusehen, warum nicht schon viel früher, so wie in Deutschland, die Valutenumsatzstcuer durchgesührt wurde. _ Wirtschaftsnachrrcht?« aus der Tfchocho- Slowaker. Prag, 26. Jänner. In Reichenberg fand gestern eir£ vom Kri g^a..l ih s.l/ulverband einberufene Vexsammlung statt, als Protest gegen den bekanntgewordenen Novollieruu^scntwurf in der K r i e g s a n le i he f r a ge. Es wurde beschlossen, an den Prösioenten Masaryk einen« offenen Brief zu richten, in welchem er aufgefordert wird, der Gerechtigk it zum Si.'ge zu verhelfen und es nicht znzulafsen, daß. der S'aat Abertausende zu Bettlern macht. Tie Holland ijche Gesellschaft La Plata, die bereits an der Nohrbacher Zuckerraffinerie beteiligt ist, bemüht sich nunmehr um den Kauf auch anderer mährischer "uck rfa'riken. VL::t:x anderem will sie die landwirtschaftliche Zuckerfabrik in M ä h r i sch-Ne u sta d t erwerben und bot für die 3000 Ak.ien, die ein Nominale von 400 Krotten besitzen, je 6000 Kronen, im ganzen also für diese Zuckerfabrik 18 Millionen Kronen. Das Angebot wurde von der Verrva'tung a b g e l e h n t. Dir Wagenbeistellungen in den böhmischen Braun ko h le nrevieren in der ersten * Jam^r/äste entsprachen fast vollständige den Anforderungen. Bon, den im P'p'itzer-, Brüxeruüd K-rmo'.auer- Revier angeforderten 36.905 Waggons gelaugten 36.858 zur Bcistellung. Im O str a u-K a rw i ner Steinkohlenrevier wurden in der Woche vom 16. bis 22. d. M. 1,684.750 Meterzentner Kohlen gefördert und 307.861 Meterzentner Koks; erzeugt. Di: Koiser-cu/ung' ist - .gegenüber. der Vor-. I wdche um' zirka 14.000' Meterzentner gestiegen, /'wahrend die Kohlenförderung um rund 76.000 Meterzentner gesunken ist. - ,;• / Leo: ech gestorben.! Gesteni ist in Budapest der Präsident der Pester Ungarischen Kommerzialbank Leo Lanczy im 68. Lebensjahr gestorben. ' Er gehörte zu dem Kreis von Finanzmännerr^ und Politikern, die stets hinter den liberaler Regierungen, gestanden sind und Ungarns industrieller und wirtschaftlicher Entwicklung jenen Treiühauscharakter gegeben haben, der die *) Siehe „Wiener Morgenzeitung" vom 22. d. M. , 27. Jänner 1921 Sir. 720 Freiliegende Gelder, Ersparnisse ti. s. w. | Verwertet man bestens durch Ankauf der | •' 6 prozentigen Staatsschatzscheinel Aederzett dreimovotig s kündbar, stenerfrei und AeSkontfäbig, ohne D ' Legiti«atio«szwang V, I.) Bei allen Postämtern, Sparkassen, 8 Bankschaltern spesenfreizu beziehe ß mHmmmmmmmmamaammmmxmaaKmBBmmBaamammtm - ■ twm* ' ' 1 ' i große Prüfung des Krieges nicht überleben könnt - •< diese Personen, die aus dem Judentum kamen und » :->r. i:; -j ' Rücken kehrten, haben in das Agrarland die Metha westlichen Kapitalismus getragen and damit dem L . > m viel Schaden auch den großen Nutzen des bißchen gebracht, das dann von den Erwachenden Magyaren, in kn j Boden getrampelt worden ist. Lanczy ist mit Violen Kndrccn ' an der Spitze der verkappten Celbständigkeitsbetvegung ll-\ gestanden, die freilich nach außen das Mantelc ■' Dualismus tragen mußte, weil die ungarische Industrie »ac ( mit den Krücken der Wiener mrd Prager Arbeit geh« «^£.0 i \ Sctfcrutig in der Depreifio« ttt <«- -iifchrm j Industrie. Ans London w,rs gemutet: Rach den 3 ä.'ru ter lctzien Z>.ü über >atilmdie Fa>'e. in drnen Fabrik.« gej i lv im i weiden muvken oder die AlbeüszcU Hera gefetzk wurde, tf; nnr- : mehr eure g^w sie Erle chkrruna eingerrelm. Co bab» i-.t' W e r ß b l e ch i a b , , l e n rn WaleS ihren Betrieb r : / nufgknomm''n und die S v i tz e n f a b r »k e n »n A y r s!> i '>! dre in dcn luvten Wochen mit verminderter ArbeitSzert eil Hanen, wirder volle Schickten erngc»öhrr. -; Die internationale Bergarbeiterkonfere» -te \ London nahm e nsti m g eine von de» fron ösiicktti rmi! b^ifl idrn Organ 'anonen voiaeschlagene und von der der sichcn^ Orgar.ls.rlron vnrcrstutzte Entschließung an. wonn die an g fordert rverdtnl' ihre, auf die N a t r o n a l i k i e r u & der Kokilenaruien gcrichtcren Bcstredungen zu verdoppeln. Aktion gegen Stenerfliichtkinge. Wre die »TriL n " von einer rührenden politischen Perrönlrchk'-it erfährt, soll«!- \y Kurre Verhandlungen der Lerireter der Tschechv'Slowaltl - , denn der Nachbarftanen ßartünd n. um gemeint Maß» e g e l n g e g e n Wu ch e r e r. S ch i e b e r Krregsgewinne-r m ir.ff n, he^onverS d^e V -1 i t f e r u a g rolcher Personen tn bi? Wege -rn le ten. dv der Bcsteueruna zu entaehcn. rn ein n der Nachbarstaat . stüchrct sind. D.esbeziiglicke Vorberarrmgen fa»dcn derc». einigen Tagen zwischen der Tschecho-Stvwakei und L rerch statt. Zur Arbeitskosigkeit in der Schweiz. Der schwrizr... Ration rlrat dem ll g e e neu Krcd r von 15 M i l l i o Frä n k e n zur Brkämv'nng der Arb itslcsigkert. Erhöhung der Exekutionsgebühren und Derzu-zsj zinsen. Der ^ta^t^enat nahm nach emcm Refcra:e des S dt'f rates Brenner e ne Emichli-ßung rrnsiio nng an. m der K.:' Regierung auwef rdert wnd. d:r geaenwäitigen Ex kutionsgebii -: und Be-zugsnrrsen den geänderten Geldwr r/- Verhältnissen a n z u v a s s e n. W'e >m Ref rat a«s"> geführt wird, ha' sich der völlig unha'tbare Zustand derausg .»M. daß der E x e k u l» o n s d r e n st mit M 11 l i o n . n5 desrzrt a>batet. Co wurden im Jabre ir>1» K 40< .Oü() c..:vt genommen, wählend 28 Millionen Kronen »usgegeben w mrvüen. De, Re' rem legte dar, dar es unter 'einer Be^msunggednlvct werden dürfe, da» durck die Säumigkeit der Steuer-- zadler Beranla"ung znr A u - r ch r e t b « n ß n e u c t Steuern geboten w rden dar). Das Allergeringne, was -«.b lanet werden lärm, sei, daß die in ihrer Zihiungsptlicht unpu lrchen Per'vnen für dre dadurch erwachsenen Arwgaben voll . d' Brachfeld. Eine Geschichte arrs dem neuert Pa-A"L!na. . Äudem Hebräischen des Sch. Zemach. -3 Forsietznng.) Mit einem Male, während wir ruhig dasaßen, langsam unser Brot verspeisten und es mit leichten Cc^"en und angenehmer Plauderei würgten, sprang/ plötzlich einer unserer Genossen, Schumel, als hätte ihn eine Schlange gebissen, auf, haschte nach einer der Flinten und lief schnurstracks zu seinem Pslug hm, indem er hinter sich den Ruf ertönen ließ: „Meine Mailltie.e!" Auf den Berghän-en wurden einzelne Punkte fich/bar. die sich vorsichtig und kriechend bewegten, so daß Cv b 'n Anschein fjatte, als wären sie den dunklen Felsschlu ■' t.'n entstiegen. Bon allen Seiten kamen diese Punkte heran und umkreisten das Tal ring-um. linwillkürlich zog sich das Herz in der Brust Zusammen und * es erwachte in ihm ein aus Haß und Abscheu gemischtes' Gefühl gegen diese, Kriechtieren gleich, fürchlsam und heimlich schleichenden Punkte. ‘ Im Nu hatten wir die Gewehre über die Schultern geworfen und. liefen hurtig ein jeder zu seinen Tieren. Während des Laufens sahen wir, wie 'Schumel, mit einem Araber kämpfend, sich zur Wehr fetzte, dann hinterrücks zu Boden sank, während der Araber sich auf eines der Maultiere Schumels schwang und mit Ausbietung aller Kräfte zu entkommen suchte. Hierauf kamen von den Berglehnen Schüsse herüber. Ueber Unsere. Köpfe hinweg durch schnitt etwas schwirrend die Luft und. trieb' die .in Gruppen versammelten Vögel auseinander. Wildes Geschrei und Gelächter mischte sich mit ohr- und herzzerreißenden Angstrufen. Gleichzeitig mit dem W'rschwinden des Reiters waren auch die schwarzen Punkte dahin. ' Das alles hatte sich so rapid, zugetragen und war mit solcher Schnelligkeit verlaufen, daß wir unseren Augen nicht trauten und auch nicht Zeit hatten, uns über das Geschehene genaue Rechenschaft abzugeben. Nur ein schwaches, unbestinurrtes Gefühl war bei jedem von uns rege: die Maultiere! Erft nachdem jeder seine Tiere in Sicherheit gebracht, begaben wir uns gemein-, schaftlich zu der Stelle, wo Schuntel gearbeitet hatte. Nähertreiend, -sahen/' wir den. Borge sc/:ten und Schumels Ärbeiti'gencssen über ihn gebeugt stehen und sich eifrig mit ihm abgeben. Er lag, sich in seinem Blute wälzend, lang ausgestre kt, und eine rote Flüssigkeit quoll in Strömen aus seiner Brust. Mit einer Hand hielt er das Ende.des Strickes fest, der zusammen mit einem Ze'gefinger enlzweigeschnitlen. war und, in blutgefärbten Schlamm getaucht, neben dem Pflug, tag,; indes se'ne ande.e, grfunde Hand, welche die Flinte fest umklammert hielt, ,'uch-end nach' dem Hahn tastete, als wollte er ihn aödrücken. Seine Angen schauten unbeweglich vor sich hin und tn diesem starren Blick flammte 'unversöhnlicher Haß. Er mußte sofort nach dem Dorfe hinübergeschafst werden, denn' sein Zustand war.bedenklich, und wir machten uns unverzüglich daran. Der Vorgesetzte bestieg sein Pfrrd und wir sechs Bursche faßten Schumel unter die Arme und hoben ihn / in den Sattel. Der Vorgesetzte hielt Schumels bluttriefeilden. alleyr«'l ohnmächtig herabrutschenden und hin- und herwackeft; Körper fest zwischen seinen Armen, ohne auf das un. ' hörlich der. Brust des Verwundeten entströmende T -u: zu achten, das ihn ganz beschmutzte, und sein P' setzte fidj in Bewegung. Anfangs schien es unter ungewohnten, schweien Last zusammensinken zu wol . , bann aber raffte es alle Kräfte zusammen und tri-'/o mit festem Schritt vorwärts. ‘ Tiefbetrübt folgten unsere Blicke den abziehcn u Reitern. Als aber ihr Schatten im Hohlweg . •.•iV schwuliden war, faßten wir Mut und sahen erst einan/cC an,-dann zu dem Boden unter unseren Füßen nie das vergossene Blut, das sich zu einer Lache ai sammelt hatte und zum Teil schon von der Erde i ü?- gesogen war. schrie aus der Tiefe nach Vergeltung t i > der im Schlanun liegende abgeschnittene Finger risst: Rache,-. Rache! , - ' / - Einer von den Genossen sagte: „Wollen wir das zudecken." Und ohne unsere Antwort abzuwarterr, f'el er über, einen in der Nähe befindlichen großen Stestv'. her. stemn:te sich mit beiden Armen gegen ihn und' versuchte ihn zu rütteln. Der Stein rührte sich nicht, vonder Stelle. Er 'trat einige Schritte zurück und versuchte abermals seine Kräfte. Diesmal begann die! Erde rings um den Stein sich zu. lösen. Er wiederholte! den Verbuch ein-, zweimal. -Schließlich gelang es ihm,! den Stein loszukriegen und umzuwenden. Wir wälztenihn dann gemeinsam bis an den Ort, wo das im Ge-i tianen begriffne Blut den Boden rotgefärbt hatte,, und bedeckten es. (Lchtuö folgt.)