Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 669 (5.12.1920)
- Date
- 1920-12-05
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979747--05996-2991905- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 669 * 'Wien. Sonntag LilersLrsr Wissenschaft. Michatt Aronstnr. Michael Aronsou, timtbtt -Be* fennteftcn jüdischen Lyriker in Amerika, konnte Mrzlich stm fünfundzwanzigjährigcs SchriststeNerjuhiläam begehen. Er war fünfzehn Jahre alt, als er sein erstes, Gedicht im New-Aorker „Jüdischen Tagblätt" verösf:nt/iyte. Dem „Tagdlakl." 'Ist, tt bis heut" treugeblieben und dort bringt er auch oft -unter dem Pseudonym I. Mann kurze satiri'ch'wivige Geotchtchen. ®fin£ Wrü (an^ bekanntesten ist /sein« ÄedrchLj rinüstung „Ghetiolirber^ g.wordm, dir' auch - feinen RUHM.- 'd^gkLnbste) folgt Frugs Spuren in Form Und. Inhalt; /Aro'nsön.' hat auch Frugs „Rabbi Am non" ins Jiddische ühert.ragLU., Dir flüssigen Gedichts Arousons sind it der jüdischen Welt,- besonders ^n - Ärnerfta, fthr volkstümlich. ScinH,Brüv§ls Zü'bdr' Manien" tft D/lks.'i ö geworbm. . ’ i, ■ * «The Nerv World" «Seit KrtegS.end<eMeiUm'London eine neue dttglisch?. Mona.ksschust. »The New. Dyü.d"., de>en psi fistische undwrstbü'.^er! che. R'chiung wohltuend - von .der insularen Bctz'knztheit d"r englücken ^it'chnst«'»' abstuh-.' Im 'OktolerhÄt' bebaudelt Mr. C. F. G. M'a'st'e r m.ä n die Zukunit der Parieirn irr der britischen Politik. .Mr., /Evelyn M r e nch behandelt-, writtchauend di'/Prvblemedes . britischen Weltreichs t und bsffm Bitfmrt.. »DrS. hrrvorst/chendste ilrner- Kolitische ErvM'S im ÄT. Jahrhundert*, sagt^er, »sei die von den Dominions erungenr Set>str<,rierunfl." ,Per framofi che Senator >J. ö. v y unter ncht die politisch^ Beziehungen' Frankreichs und.. Englayds. und fuhtt aus. daß d'e All am im Leb ensinteresse-beider Staaten eme Vertiefung .«r^rdert^ Jsiack Ma n gwi 11 ist nut e nrm Artikel, der sich mit der- Lyae der Juden in Polen befaßt, vertreten.- In einem interessant« Ausiatz spricht Sir George G r e n w o v d über- Shakeipeare. Küiische Notizen beschließen dar interessante Heft. ^' ■- /. Welibirtzwe". der „Scha«Luhn> XV?. Jchr. Wochryschrist für Pol tik. Kunst, W rrschüsi». heransgegrden von Eiegsr ed' Iaco^übn'. enthalt in Nr. l 48°: „Das <y«r>e'.D.-lttbeatet."//— „Luster inid/ Hrist".- «ou Karl 'Rolhammer. — Motow'DLlvw". von ,/Htt a Grasin Treub^rg.' -^- An wort an Trlbrück,' von N chard O-.e-Img. Dell Pr-zest der/ K vv>- ratoren. vvn Elms'Hurwcz. - „Der I^nsor "gebt um!", von Jona; Wrobel«.«Der Dolckisto'i". von MaxMackers — „Das neue ^iev", von Peter Panter — „Bu'viü", -von G sella Melden ß)o si-. „PerstleS. von Tyr ns", von S- I. — Runtschm, von.Miauet Räu'Äer. Wolf'.adt. Tiger. — Antworten.— Die Keltbsthue" erscheint wvchrnilich und lostet 3 Mar? die Nummer, -34 Mark viertelj 'kirl'ch. Pr obennmmern koüknfrei du ch alle Unchbondlnn^en und Postanstosten sonne durch den Verlag der «Weltbühue", C-Hailvitenturfl. Drrnburgst aße 2d. ZuNusz Sööl??»hV Äher das jüdische ■ BolÄsUed. ■' : Die erst« Beranftaltung, mit welcher, die -Gesellschaft zur -Erförfchung und Förderung jüdischer Musik, vor tt; OstschMchkLiL' trat, war dsm jüdis chen Volkslied gewidmet. Ms Vortragender war her bekannte Pianist Jn-'i rsz W o l ss s h n gewonnen' wocdsu, bzt feine Jugend -in - Po?er^ und Rußland verbrachte und. fö; mit' der Bo.'kZssele der Ostjüden von Kindheit an aufs i urigste vertraut, ihrer .Musik, an. der Quelle gelauscht hat. Hrbespracht in formvollendeterl. Mise den Zusammenhang .Zwischm jüdischer B-olkSs:eleu'nd- Mtfcher Volksmusik, brachte hierauf cice Anzahl, ftlbstgesstzter- Kionzertparaphräfen über von ihm gesammelte jüdische 'V.olkskiedcr urch Melodien auf . dem Kla'.iu zrun Vortrag und iibtr als Volksliedsammler, als Rrdner, . Komponist und Pianist die gleich starke Wirkung. " . ' Wolssohn geht von der richtigen - SorauSschüng - aus, düß sich in der Volksmusik dir Soebe des Volkes wkder-- spiegelt und demnach zwis.chcn LebeuSeLgerltümlschkeiten,und Charaktereigenschaften eines V-)lkr8 ci '.«rsnts, -der-'-Rhythmik seiner Sprache .Und seiner Musik andererseits--nyltvendigr Beziehungen bestehen." So zeige sich -in der echt- Lcntschen Musik eines Brahms di; Gründlichkeit) die Gdd'rnkentiefe- und' die grüblerische Veranlagung des - deutschen,. PolköS^ 'in den breiten russischen Steppenmelodim -Httge - sich die- ,;Drcitc Seele", .in der rhythmischen Monotoni: des Volksliedes, die Trägheit und seelische Äpat'i:; deS, russischen Volkes.: DaS ' vertrSuults. schwärmerische Wesen des Polen, -sein -H>ang; zur Poesie und Versonnenheit zerzr sich Lei Ausführung einer Tat, die er nur langsam beginne, um dann mit zunehmen-- dcr Geschwindigk il das-Versäumte na .uhölen. Damit hänge Las Tempo rubato bei Chopin zusammen) dessen melotischr Phrasen häufig am Anfang etwaS langfamer grspielt und im weiteren Verlauf immer mehr, beschleunigt, werden. - In der neusranzösischm Musik ci'.eS DeLnssY, Ravel oder DukaS begegne mau dem „Esprit", dems!erchten„ pikanten Witz, der.für den Franzosen so b-ezeichuertd ist.''s -Das jüdische Volk, soweit es-Ln den ' wcitLn) Gehieten Polens und Rußlands in geschlossenen WohnstLttrn'. serns.r eigenen Kultur lebt, charakLeri,i:rt Äolssohn' durch . seiche bcfondere Frömmigkeit. Einen dreien Raum im /täglichen Mbeu des Ostjüden nehme das Gebet ein und so wäre es.-Mbstverständlich, daß im Laufe der Genera imen die'Spräche'des' täglichen Lebens von der Sprache der Liturzie becinslußt worben warä und das; die Synagogalmusik auf die Volksmusik abgrsarbt' habe: Wie'in der Rezitation des 'Gebetes ein Don oder eine Dongruppe stänbrg'wiederholt und daöer baS Tempo'verlangsamt wird, so auch stür Li:de. Der Jude habe aus die vielsachm Verfolgungen hLUptsäch.ich mit Seufzern reagiert, oste in verschi^dman AnSdruckSforMen tm Liede wiederkehren, so zum B.'ispirl als eine abwürtsgehende ch.wmatischr ULl. 11AIJS Grosse Anm »M in JPeI%iuäiitelaa l1 Uelisen* Wienev MyrgL«zeLrrmg •qtCX!a3azairaBaCiaB3SIUO0S3JB3MnSlSUSt7*22>ES3BS3|BVaMA3MaQ«SX>aKtSMMMMn>MMaB«MM0MVaM Zionistische Bezirkssektion Ottakring — Fernais f.vli'aa'l:,jv:l'7r.rT.as5s;li:i ■ ■ :r.v' -—^rv.-^=T?:ra: Am 8. Dezember findet in Gschwandners SaaUokaHtaien eine grosse s ier statt ssoj iiWiialsr Mw „Renüissßnce“ WilWwi) Wien, IX., Schuh-Strai»nifc7.krß;asse Nr. 18/20 Herausgeber: Davis Erdtracht* » 1 Nahum Sokolow "Geschickte des Zicmisnws 3 Bände, 950 Seiten. Einleitungen von: The Rt. Hon. A> I« Balfour, dem englischen Minister des Aeussern, 'und SW. Stephan PiCiiOn. dem französischen Minister des Aeussern. Dieses längst herbeig sehnt© monumentale Werk des Zionietenführers enthält d^e En wicklung des Zionismus bis zum Jahre I92V. Erscheint in 300 Exemplaren, prachtvoll gebunden und reichlich illustriert, zum Preise von M. 200 und in 700 Exemplaren, broschiert, zum Preise von ll. 160. Diese Preise gelten nur für Vorbsstellungen. Wamentliehe VorbestelloBsen nehme« «ntgejens für Oesierreieb und Deutschland: ßnehhandlang'R. Löwit, Wien, T.. Ro! •nthnhstragee; . '!<- * ' ■ für Polen: Ksiö?arhia NöwoeeJ, I.w6w, K«perr?1ca S, lür .Tugoelawie«: Nava Knjcara, Zagreb, Boskoviceya 4^ für Hallen: Lihrftria Internastonale, L. Capcll'. Trieste. Cois», fflr di* TPcheehO'Slow«kel: Lonis Brandeis, Prap, Oeletna 88, lür Am^rikan- K” »land": Interterritorial PaWiBhin» Gon fern ,Renaiseatteea, P. Yolles, 23*. New Lotte Av„ New Yo-k« Brooklyn, für Herand t Booten Erochbreu Handel van derNederlaadaehenZionlatenbond. ’s Hertogenbosc i, Bos^hTeUlwrir 83 edei direkt der ferii»? ^Renaifsanee« (IHedargehart), Wien, 9. Bei., Schals Strae^EHrkyrasse 18 20. ' 4081 Verzierung, die zum Tanz ohne Worte auf Lre Silben „Os, , oj, o[" gelungen wird. Mit der schwermüligen Wesensart, des Juden.hange die Tonalität der jütischen Melodien'zu? summen; er bevorzuge gegenüber der melodischen. Moll-Skala die harmonische, di: mit ihrem übermäßigen. PLkund?nschritt ' die Trauer besser verdeutlicht so 'hecN'ÜchlSsidZe - er^'auch die leLensbejahende' Dur-Tonart und manche MOodien, .die in Dur beginnen,>geh::n bei Mcherhslungen oder Wränderunge^ ) Ln die Moll-Tonart Wer.. Gleich dem Seufzen, sch dem Juden Las Singen mit. einer Träne, das „Schluchzen", eigenartig und . dies könnte-in dem Triller über einer übermäßigen - Sekunde st oder Quart, dem man öfters -begegnet, seindn musikalischen Ausdruck gesunden haben. Auch mannigfache, rhythmisch« Eigentümlich? L'.m der Do-lksmusik führt Wo.lfsohn -aus jüdische s Eigenart im täglichen Leben und in der Umgangssprache-zurück.-; Was ' Wclssohn in snnem Vortrag ausgesührt-. hatte, wußte er durch sein Spiel am Klarster zur lebendigen Wirklichk-cit z< gestalten. ' Die Könzertparcchhräsen entlMteneines.- Fülle entzückender Melodien, die,^ fernab von jeder Trivialität, durch ihre Schwermut ■ ergreifen. Manche neuarnze Melodie ließ den Hörer..aufhorchrn und man glaubte-.sich für den Augenblick von einem Hauche. morgenländischen Geistes umweht. Die Klavierstücke, die dort Wo'.fsohn mit inniger .Beseeltheit und mit brstlanter Technik gespielt würden, boten eine willkommene Abwechslung w dem ewigen Einerlei unserer Klarierkonzerte. ■ ® ■ ... , Das zahlreiche Publii'ünl dankte dem Künstler mit langauhaltendem Deisall, aber auch der Musiksorscher nahm zahlreiche ' Anregungen mit nach i Hause. ' Dr. Erwin Felöer. ErVffrrütt gsvorsteNun 7 de« Züdischerr Kammer- . sprele. Ueber dste EröffnüHg?vo"stellung -.der s.Jüdischen Kammer spiele, die gestern im eigenem TlMlersaale (2. Bez., Unlere. Augartenstraße 8) stattfand, sei vor-'' läufig nur skurz berich'et, daß sie auf sehr; hohem... Niveau stand und daß nach dieser ersten Probe die neue jüdische Bühne als ernstes Kunstinstilut zu werten ist. Der Thea "ersaal, in freundlichen, lichten Farben gehalten, macht'einen vortrefflichen Eindruck und die Biihne ist geräumig. - ' Zur Aufführung gefugt Pi n,skis Drama „JeLei der Schmied", ein sehr charaktexistisches^. ostjüdisches Vollsstück, tas unter der Regie des Herrn ,I. Deutsch (der g?meiusain mit -Egon. Brecher die Jüdischen Aa Miner spiele lest, et), sehr gut-gespielt wurde. -Das. ausverkausle Haus spendete nach allen Aktschlüssen stürmischen B'isall. — Heule wird „Jeckel, der Schmied" nachmiltagS und abends gegeben, l Wir kommen. auf den-,bemerkenswerten Aberch,- nroch naher zurück. , .' .• ,. / - AAS de« TheaLexn^ jlnr SB ji v s t b f a 11 r w tb Minwocb 8. d. - .rstjL-' s U'.h „2^' r ri n d r r i nn a t. W r IN b l ü HL"' in den 1 - v e'i'la u ----- r-iüiiK" Tic H ü* t o.n-n und m ' dm Herren o. Dczemsrer 1Ä2(s Reimers. Pausten und Zeska und den Damen Äknatz. Ma. Wilkö" und Äetttz neubesetzt. Am 1b. d«. M. wird narß la«„.. . Plrnfe wieder -N o » e ö u n d I u l' aö mr Darllrklmi« ,«fc langen. Den R"meo wird Herr Äslm spielen. AlS Julia »esK. 'lstk' ^rl. Edith Marta Cl"ar. Jni Laüir des Dezember - »rÄ .noch. „König &e mc“, neu emstudiett, aukgesührt. _ I o! S pielv lau d e r & taat s v p. e r. .f j *fj Ubr lzu cvhptifcn Preisen . „Der MaSkcn> all", (Amrliä—Frahs! Kamnnr'änacrin Elm Elnm als Gast.) —^-Dreusiaa.-//r7 Uhr. -/4N. - eibvbten P«-ren) „Madame Buttwsth- <ShmPlch--Key 'EokneÜZ Bron?'^e^st von der Berliner Staatsdverals'. Masry - - MNwoch, 6 Nbr lm >rböliten Menen) ..lrobenori«.* - >Äonrm-s'ga, */.7 Uhr: „Der Barbier von Bitzdäd* lKastck).' \ Herr Cornek § Bronsaeell von der Beilin-'r Diaatsober als M' '! ,D'e Mpvenfee". - FreNaa, 7 Nhr lzu erhöhten Mriseust^ - „Margarele <.Faust") - Samstag. -V,7 Uhr^.MigNSY . . ' -SoifMa", 7*7. Nhr: „Fidelis" Fe, nando: Herr Eorpelis Bwn?- ---!gcest"vor> d^r Staa'soper m Bcrl n. Don Püarro—HÄr.EMu : K'ch'pper vom Rationaliheatcr in Mmrche»-a!s Galle.) -! *; - In.der B o l k s o v e r. findet beute. Soyntag, dre.Eck-i!ansfubnrna'desdiesjäbngm We-huäcblsmsirckiens »K-teckäl.. -W:or-l i a a n a § Z a n b e r n a cb t" von Kcr>l Schieder'^-stÄk',! s.. m desi"n Mit elvlmkt der kleine McnarL siebt.— Abends aeht mm Gedenkt« an Motmts Todectaa unter Lestung Direktor , -'e;i r fl ri i t « rr § „D i e E n t f st.h r u n fl aus d MB 1; S'c.r 6 t V\ mit den Damr« Debitzkas Wag'kbal und den HrrttL: -Neirm''nn^ Meuß, Bäumann uüd MürkowS'yst' m Szche. ■* ' 'Michcle Fl eta, der in "Mag möge Msolpe erzielt hat^ , und 7 über Wien nach'' Pr 'ce.riza reist, , gibt am Ä! d.' Ml uin rVs.lO Uhr abends i'ein' i rr;-i fl-e 8 K0r«r.-y r-l- - m 7?i>!ri. an. dem Ft aale in Kalbe Rantzau mnwirkt. d. M,.^erWntt .an-.der Vo7-'op.er d'.e tütkWe SanAeritz. -Aflw'.s de P o rt k o w s k a als Margarete rin mrhrabeudltcheK iGaKlvirl. . ....... i - - Im D'e'u Ischen B olk§th rater findet DonnrrßiaH d. M. -die Erstauffnbrunflvon Hans Müllers, neuenß - ^chauiviel ,,'F l a m m e". -mit .Fran a -in .-.d«r^. - Hauptrolle, -m Szme g:sm von Dr. ,.Heinz -.Sch u l-v reu, r,!stätt.'— G?gcnwä'tia w.rd Shakespeares »Othellos in mrhretül . -Hauptrollen'neubeseyt, vorderetet. .- .... ■.' . "In den K-a mm e rsv r.ele«-to'tfc WedestndS ©iUcaf. ,fl rniaib? tßl u s .i iu Montag . He« - 6. d- M.,-. 7,8 - Uhr, feruev .Diens.tm den S. d. W.,,7;.Ztzr,M!.edexbölt.'..' . , .. In der. R e n ai-s s a n-c e,-.B ü hm e,^find^t Moxge«^? -Montag dir U'auMmünfl det Eimrsterfolpe ^..-p-r.-K -e-.S-s..V-r..'r^l.^.. von Ludw'g B i r.o, mt.,d:n Damen .st-li M a'r.b e r g, Jennß R e i n g r über" und den ''Hrrrtn 'Oskar B e r e'a r, , Anton .. Till e r i» de« Hauptiollen, statt. Die Pxenuere'vetztnut uv - 1 Uhr. - - : . - ' - -j" -Max- Varlenhees wird im Früßiahr üm Fs s^^' - ist 8-d t'e r T h e a t-e r ein. Gastwiel absolvieren. . Der ÄünWh-^.. tfofl,, wie vermutet, zunächst im Berliner Schwank Säch^ mrt-'Lola" die 'Hauvttölle spielen. ' ' - - ' ' Mäx Morrtor vom Hamburger Schchsipselbau^ t)eü6eK^ < morgen. Montaa, rm Großen Konrclhaussaale' „Don Carlos^' ftei aus dem GedächtnrZ. Dem Künstlergeht eingroHer' Ruß voraus. ' . - -- - -- - Gch«-sst'».ÄV'e«d^- Iuflunste«. des P;N n t.e r st ü y u «.g s f o n d der M i.e n erst r.a.nst aHnhet ' hch Mi'twoch den l >. d. M. um 7>'Uhr' iNMroßrn KonzerthaM-j. ..' kaule.e n Schubert-Abend statt, an welch>m' OpcrnsÄng'eri'n Elim" -' E! i z r tr, Kvirzerksärigm« Helge rndberg, Prost Karl r^a str t.e fKlav-est -und . der Schuberibund, m twirken^werden» Mitten lohrre -Bo!vrrkins-aebür,- .Mi'pl'eyer tzer..Ürcchm,'MichtH Di mäßiaung) an den TügeZlaßeu rm. Uranja-GMühL 'MS"M. > Konzer-tvaüs. . T' .U'v- Slorvakischer Bolkskiedeeabend.; Am??. d. 7;8 Uhr abends findet. r«-. Kleinen Saale de? „Uramä^^eiK,.,., „Sköwaki'cher .VoWiederadenv" .statt./-bei ,dem7'Universl1at-*? ' -plöfesior Dr. Alors K o str's e k aus.OiatMariäde»seiulxtehheO±- iraguyg v/n.Dr./Rudolf e st ö. e r zum Porlrage brniZttt. Erster Simmetin^et; Sportplatz Wien, 11. Bezirk, Lcrberliratzr'l» (roie Markierung bis zum Ep«irlätz>» Mittwoch den 8.. Dezember (Feiertag) ' eiRZLges MeifterschafLsspLel um 2 Uhr nachmittags SM gegen Vorverkaufssiellen: Wr Ringcafs.' Sportwarenhaus Stadion,. S.'Bez., Ode,e Lonaustraße 43. Sporthaas Pobl. 1. I Kärnlnerstraiis 39, WarenhauZ Grünfeld. .6. Bez., Wallgasse 21. | / , Spsri.'//'/-? - /-A! ' . Dis heutigLÄ FirßbaKweLtfpiöle. / Pon den. dreizehn, erstk^is'gen Vereinen pLvsierhÄ '/'heute Hakoah, -'Hertha- und Wacker, .di-e..üb.rig.en im MeisterschaftswettbewLrö. An der Spitze der / dürfte es -^inerler ..Veränderungen .gehen, während/,im-- Hin'ertrsffen eine entscheidende Klärung ^voI.sich/gehtzN^ -sollte)'.' : ’ - ’■■■• .{ . /•- -Rapid spielt in Hütjekdorf gegen'Lie die .den- Grünen. immer einen ha /tukckigen /Gegner /üb- -- -gßgebeu hat. Beide- Spiele >7r -letzten 7MeiWschast-; . end^ben unentschieden; es ist möglich,-daß-es den Döb-> lingern auch..diesmal wieder gelingt^ diesen.Erf.olg'Mwiederholen. .; j i. In Hütteldorf finde) iroch eitt..zweitLs- KphÄ»/ stkjte-H' zwischen. W. %. F. it|tbr S^ch'm,r5r im&j ftpG HütLelhorser.dürften^Mpp;gewiniM../ - ■.v , f Auf dem .A d m i r a - H stach. hüben die /. HruD' .Herren die- A m a t e u r e - zu- Gast,- die, sich uverden/gienk> lich anstreugen müssen, um/beide PÜnk^ heimzubringen. ZLH^.r7VLLADLSVL1 Mä