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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-24 · Heft 658 (24.11.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 658 (24.11.1920)
Date
1920-11-24
Page
Seite 6 (sequence 8)
Language
German
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Seite 6 Wien. Mittwoch Wirme? Morgesz-rtung 24. NoveHöer 1920 Nr. 658 Im D e u t s ch e n B o l t 8 t f> e n tt v wirddie weibliche Haupt-olle m Hins Müller) neu:m Schauspiel„Flamme" Frau 3da Roland dar stellen. - In den K a m m e r s P i e l e » gelangen m Aendenmg deS Svielvlans Sam-?taq den L7. d. M. abends das Grcsieskenznartesi .Menag'rie^ und Soiwtai den 98. d. M. das Lustspiel ^LeontinenS Ehrmauver" zur Anssühmna. Die Erstaufführung von Krank Wedekinds SrltengeMälde »Musil" jindel Montag den W. d. M. statt. B o l k s o v e r. D-e nächste Rovrtät der Bokksopr ist die krelaknge Ovr »C ä c r l i c" von M w Oberkeithner. Der Tm Lammt von Bruno Warden und I. M. W^llemmsky. Die Erst» vlfführung ist tüu reu 23. Dezember angrsetzt. Lkteravisehe Sektion des Kulturpolitischen Dis« kAffionSklubs. T e Vorlesirna aus den Drch'vnaen von V-rnart Tag sinder Herne. Mrilwock. imFeflsialdeZJ"g'M'U'- and Archirck'em'ereine-?, I, E cker-bachgaffe 9. sta t. Mi'wrrkend Maria EiS und Theovhrl Goctz von der Reuen Wterier Bühne. _• Sport. S. Minerva—Hech «wer 20 (2:0). slum zweiten Male in dreier Saison mußte d e H ciwwer-Mannichast drr Waffen strecken. Es mag vorwc genommen werden, daß in diesem Lvrrle nicht die beff-'e. sondern drc glücklichere Maun'chasr den Steg davon" r^ Dis FWen drci-r rüch'ia'r Kffr t, das Beringen des M-nelläuttrs uns de» rechten Flüg^lp rares, ''er unzewohnte Platz und nicht zuletzt der Umstand, diß den Gegnern »om Adstos weg ern Treffer glühte, w.uen wohl die Harm» rrlachen der Niederlage. Auch machte sich das fehlen'e Training sehr stark b rrrrkdar. An Schusiligkeir warm d'e Gegner stark iberlegen. Be» H'chawer bot Iozsi wieder eine überragende Leistung, Im Smrm batte Leier cm:« glan-end.u Tag. M,t halbwegs fl-nkercn Partnern hätte er d rS Ergebnis pfim anders gestalten können Minerva rrz-ekl vom Abstoß w'g ein Iukallstor and >n der 21 Minute der leichter Ueb rleaenlieir ein uverteß. Von da ad gänzlich offenes Spul. In der rwetcn H ilb eir drängt Hechawer stark. Zum Schluß verliert Hech iwcr wer Mann infolge Ber'etzunu Schrcdsrrchtcr Susa. — Reierven 3:3. Tore Kalman, Bock. Aoole. Zum Turnier auf dem Hastoak»Platz. Der Sporklrrd Hasmonea itiit uns m t daß er deshalb aus o.m Turn er ausgeich eben rst, weil das Wni'viel gegen Hizur nrir rwnstündig'r vertvätnna begann und dann nm *0 M nuten gelmsi werden mußte. Hrsmouea forderte das Nachspiel, das chm aber verweigert wurde. Halloah Iungmannsch asten« Versammlung brbn's wichtiger Bo vrechang To incrsraz den 25. d. M» %X Uhr adcnds. im Klub heim Cafä Industriellen. Hechawer. Henke 7 Uhr, wichtige Besprechung der 1. und U, Mann'chafk im Klubhe;m. HeroS. Donn'rsiag Trn'mua um 2 Udr. Fi erlag Ber- »ammlrmg rm Cafö Zuckerverg. H, Kle.rre Pfarrgaffc 8. Gerrchtsfasl. Mutter und Sohn. Bor dem Schöffengericht hatten sich gestern dir Bedienerin Julie Krlstek, ihr Sohn Robert Kristek und dessen Freund Franz Mühlbacher wegen Diebstahls, der Reisende Joses Wallenfels wegen Diebstahlsteilnehmung zu verantworten. Den Gegenstand der Verhandlung bildete ein Diebstahl in der Wohnung des ehemaligen Grasen Wilhelm Wyden» brnck, bei dem Essekten und Schmuckgegenstände im Werte von 50.000 Kronen entwendet wurden. Der größte Teil der Diebsbeute wurde bei Wallenfelsvor gesunden/ der die Sachen von Robert Kristek gekauft Hatte. Robekt Kristek war auch geständig, den Diebstahl vollsührt zu haben, bestritt aber, daß sein Freund Mühlbacher und seine Mutter, welche bei Whdenbruck als Bedienerin beschäftigt war, daran teil? genommen hätten. Trotz zahlreicher Verdachtsgrünbe wurde Julie Kristeksreigesprochen. Robert Kristek und Franz Mühlbacher wurden schuldig erkannt und der erstere zu achtzehn Monaten, der letztere zu zehn Monaten schweren Kerkers verurteilt. Das Urteil gegen Wallenfels lauteke auf 150 0 Kronen Geld st rase Ingen bedenklichen Aukarrfs. Der Volkswirt. Eine Krone 2.— Centimes Geld. Gestern nvfferke in Zmuch: die vstnrelchnchr Krone . . . 2.— f 195 am 22 Noveniherh die österr. aestemrelte Krone . . 1 40 ( 1.30 im 22 November die tschechische Krone » . . . < 8 25'( 7.70 im.?2 November) die Mark ..... . ... . 10 10 9 40 üm 22. Nevrmber Apram ... 5.— 450 fltn 22 Nrvrmber Bukmest .......... 930 8.90, am 22 Novnübe' Dukavrü ......... 1-s0 l 7.35 am 22. Nov mbrr> Zionistisches Landeskromit e für Oesterresch. Makkabäer-Feier Sonntag den 8. Dezember 1920, 7 Ahr abends, im Großen Saale des Konzerthauses, I., Lothringerstr. 20 Karten find im Zionistischen Bureau, Wien, H„ Zirkusgasse Nr. SS erhältlich, ssos lich sichergesieltt. auf dckS' Bahnnetz.der Sudkahn stnd aufi drL Annuitätenzahlungen Italiens und Ungarns. Nun bestimm: das Bürgerlich« Gesetzbuch, daß bei Untergang der Pfcvndsachv (in unserem Falle der italienischen Annuität) das Forderungsrecht fortbosteht. .Die österreichischen Obligationäre müssen sich demnach, falls die rtalrenische Regierung endgültig die AnnmtätZ.zah!ungen verweigern sollte» erst dann um Entschädigung cm die>. österreichlsche Regierung, wenden) wenn sie in den übrig gebliebenen Vermögenswerten der Südbahn keinevolle Deckung finden. Wir werden nun an der. Hand eines tatsächlichen, Ziffernmalerials sehen, in welchem Umfang die Prioritäre m den VermögonSwerteu der Südbahn für ihre Forderungen Deckung finden. . * . _ ' Die Bermögensbilanz der Südbahn per..31, Dezenrber 1916 stellt sich, wie folgt, dar: Nrchst.hcn^e Zahlen veist-h-n sich Eck Goldkronen. A t t r v a: Ö eff e r r ei ch'i i ck es R e tzr BainvStza.en für \m% kfo '664.468 0M.- ,B trieb maerrat und Jchmtar 16^.79rt.000.-^ Makmaivoltätr....... 68,3«Z.,.00.— Wasserleitung,Aurüsina. . . . 1,163.01)0.—> Buchwert des Anteiles an 'her Wrenec Verbindungsbahn. . 1.8'6NQ^.—. Zuammm . ..... ... 904-154 000.— ab Äbschrelbungm. . . . . 114.553,00 789,601/00.— U n g a r > s ch-e s N e tz: Biuariligen kür 701'6 ... 138,597.100.^. BekriebSmaterial und Inventar 39,663 <>00.— Materialvonäte. ..... . ll,897QNf>-«. : Zusammen . . \ •' . 18:)1 7 CO.— ab Abschreibungen. ... , . "5 03'0^0.'- 155,135 OOP, Lokalb ahn c nr : v ' Dauanla.ien für 42 km . . . .4,86t.f00.— Betnebsunieriai und Inventar 957 Oi o — Mü'en.ilvonkte ... . 22.<v o — Mammen . . . . . . . . . ö.86l.' 00.— ab Abichrechungen..... 522 QM. - 6,33).000.- GeieNscha t li ck er Pri v a t b es i tzr Walzw'tk Gi a: und Fabrik für Stchclungsunlagrn l« W en 8471.600.— Anlagen aui dem Semmeung. «Srükk.oeo«— Sonstige Neaiilälen und Gründe 3115«.-°-. Mammen ........ . ,18.2.'ä.s)VV.— .. -ab Abi^reibungcn . .... . 2.999 OOP.— 15 8*3,000.— 965,90 »000.- Kipital-sierker Werk der stal eni-' . ' sch.m Annuität von 28'/g Mrl-. klonen Franken >n Kolv . . 777?48^00.— lKapitrlrsierter Wert der ungarischen Annuität von zirka 16 Millionen Kronen, sind ln der Bilanz der SüÄ'ahn unted de« Aktiven nicht enthärten.) Kassenbestäude im Betrage von zirka 05 Millionen Kronen sowie die Forderung der Südbahn 'an das Liquidierende Kriegsnunistcrium von '252,000.000 Kronen wurden mit Absicht ausgelaffen, weil drese Betrage nur Papierkronen sind, während diese Bilanz ausschließlich in Goldkronen gehalten ist. .Passiva: , . . » . Aktien 788.1-'; 'Stils ' ü 200 Frcsj --- 145,689.200.- --- 138,688900.- , Zb/a'ge Obligat-onen " im Umlan' 3,78^ 974 Stück L 825 Ficst -- 1.299.79100^.- »-- 1.131000000 - - (übcr eme halbe Million S tücke bereits' gek lgt) SVoige Obligatloiien. . . . . . . i . ’ 100,''61.^00.— 4ö/0»ne C6l:flat onrii. . . . . . . 135,961,030.— (die F-ancs mm Kurse der Goldparität 95.22 umgerrchnet) - - - 1 f>Ör'.7lOO 0.- Die 5irebitoren der Südbahn finden ihren Ausgleich in Warichan .......... 1.50 ( 1.10 am 22. Novembrr) i —.-- Die italienische Siidbahtt-AANUität, die Prioritäre und der österreichische Staat. Pon I. Haymann. Cs vergeht fast kein Tag, an dem nicht in dem einen Sder anderen der Wiener Blätter eine AbhaMung übet die fialwntsckc Annuität der Südbahn zu lesen ist. Besonders' ist etz ein vrkarmtcs Wochenblatt, welches sich angelegenUich nnt dieser Frage besastt und den Südbahn-Prioritären über ihre Sitnanon infolge der Haltung der italienischen Negierung angst und bange macht. Merkwürdigerweise vermeidet es däö Blart. eine ziffernmägige Darstellung der zukünftigen Chaucen der Sttdbobtt-s7d!igationär-i: zu geben. Es soll dies in: nach« jolgrnden gr'jchehen: , Die drewro^nligen Priocitürö-Dbligationeu, r'nd nm «» sich drr Ms m Oesterreich, sind pfandre^tdört weggelaffenen Posinosten': Kasienbestände, Forderung an däö Liquidierende 'Kciegsmlttisteriükn. im- Gesamtbetrags vün ' 'zirka 250 Millionen Kronen und Effektenbeständen. Angenommen, den schlimmsten Fall: Die itallenischö ^Regierung halt die Annuität der Südlahn als KriegSent« schadigung zur Gänze zurück (ohne separates Arrangement mit den französischen ^Südbahn-Priorrtären), so stünden orn Obl'ya'ivn.si'rdrrtinql-n von zts öinftit . . , 1.367,022.000.-^ Bermögentwerte drr Svdbaim in Gold nn - ' Dk'ia.'.e von./. ... L65.808.0LVl— gegenD r. das sind zirka 70»/» vd^r vcr * 1 Siück 3®/9 gc O, l gativu Ftbs 32 -k-7v F> c§. 89'. Nach d'M beubcen Slmide unserer '1'/älu''uig haben diese 295 Fraues einen Wert von ffila 'll 12.000 2ln'ffidem wü^de den Obliiationären eim Regrel! cnttuaa gegen bcn öff.r'.v ch sehen S'^l en? 100.— FrcS per CW gü'ron rn Gold zustehrn. - ^srü.bnns folgt.) Der VevSauf der Schatzscherne: I« der Äede. mit der sich Dr- N e : i ch von den Be-imt-'N des Buüresmmistcriums iür F nmizen cherab'cki bctf,. konnte er mit G'vng uung dmauf Hinweisen, daß von den neuen östcr* reich scdm Schay'cheinen birher e i n e S u m m e v o n m e hr a l s 6(0 M i! l i o n e n K'r o n e n abgcsevt wu'de. Das ist gewiß berets ein recht sta sicher Eifolg und ein Beweis, daß dieses Anlagepa'-'ier in weiten Publiiümskl'eisen Anklang und Belieitheit erringt. Allr,dmc>s wäre es wünschenswert, daß die neuen Schatz ckierne noch e ue viel größere Begleitung .findtw wünschenswert sowohl im Interesse unserer 'S'aatsfinanzrn '.'und uwercs-Wah: ungSwcsens, denen die ffaatlichs Geldbeschaffung aufdem Wege einer inneren Anle Ke mesiellos viel nützlich-r rst ols dre Inan'piuchnahme der Notcnvrcsie, als' auch km Jntcressc der Kilvitals- und SwrertreiseF -die Ktute keine bcffcre und solidere Verwertung ihrer fliifitpeti Mrttel sind:n können als du.ch Anlage m den neuen Schavschcinen» die ihnen r ne 6°/«, ge Bc> znsung bieten, die bei drr Oefterrechnch-'ungarischen - Bank eskomlierbai sind, die zu jedem Monatsersien dreimonatig gekündigt werden können und die jedermann als emuges Werivavier zu len^crben vetmag, ohne daß er sich-dem, lästigen Lcgitimations^ zwang aussehen muß. 1 Die Aufhebung der Safe-Sperre. Das Dase-Sperramt üeioffcntl dit folgende Bekanntmachung: »An -be Besitzer von Sch,anlföch rn und flrschlottencn Dipols! Ta? Safe-^verrann teilt uns in bem.i ciut die 12. Be»o»dnüng ocs Buntesminlster ums kür Finanzen vom 17. November 1926 (./Wirncr Zeüuna" vom 22- Novcm er 1920, mit welcher die Svenen, 'über Schranfiächcr und gcscklosiene Dchols wetentlich eingeschiänk» weiden, nut: ff ... . Dre Auibcbuna der Sperren über bereits inventa'isidrte und geschätzte Lchrank'ächer und g'schloffen' Devots die Freigabe der Schmückt intionen und dre Rück ellung der rechtsverbindlich-» sowie rides lä ngs» E-llärungeu. lowir n cht die znieite Verordn nng be'ondere^E nstbränknng n ent alt. wird -vom Sa c- Svcrramt okne weiteres E«n ckre >en der Pa teicn lo rasch als wögtick du'chg flikrt werden. Ba'te en und Bankstst'en werden Krevon ichrrtt ch verständ'gt. Im Internste einer r schen Abwicklung er'uchr daö Sase-^o r-ann. diese Verstand gung abmw.ittm und von 'epaiaten schri'siichen oder mini kicken Ansuchen abzuseben, dr AusniKmen nur die rücke Durckrührung vestögern. Wo die Mtwirsstug de, Parteien und die Beibringung-von "Beb-, l'en und Nächwei'en noiweiid g kem sollte, wr den Ladungen, ol^chdrüs ^chnsich^ an chie Paneen eigehen. B-sher noch nickt erfolgte Inventarisie.u>iacn und Eckätzirnaen ge.perrt'r Sckiank'äcker und geschloffener Depo s ' können wäbiend' der Durchführung obiger §rc>gadcn nür ausnahmsweise stasisinten. Hand elsuachrichten aus Polen. - Warschau, 23. November. Meldungen polnischer BMter .zufolge wurde kürzlich, von Vertretern der polnischen und tschechischen Regierung in Prag ein-Vertragunterzeichnet, wonach die Tschechv-Slvwakei von -Polen 15.000 Donnen' Nohöb erhalt, wogegen Tschechien aff Polen, 35.000 Tonnen^Koh-leu und 15.O0O Tognen« Koks zu liefern, sich vsrpstichtet.' Dev -Vertrag' wurde für ein Iah» abgeschlossen. Sofern jedoch düs -Plebiszit in Oberschlesien noch imlaufenben/.Jahre. burchgeführt werden sollte, behält/der Vertrag seine Gültigkeit nur für einen Monat. ' .* Düs größte Finanzinstitüt Galiziens,^ die P o l n i s ch v 'IN d u st ri e-Bäffk, erhielt die Bewilligung, seiu Aktienkapital von 70'Mil^onen auf 140 Millionen zu e r h ö h e n. Die Bank entwickelt eine intensive Gründnngstätigkeit. Unter der Firma Aktiengesellschaft für Holzindustrie SYlw an wurde, in N ado m ein Unternehmen mit einem Aktienkapital von 12 "Millionen Mark gegründet. — Irr Warschau wird eine Asphalt-, Dachpappen- und Fabrik chemischer Produkte unter der Fima S a f a t gegründetff Aktienkapital 5 Millionen Mark.In Lodz wurde eine Baumwollmanusaltur - A,-G. mit einem Kapital von 5 Millionen Mark gegründet. '! . ' ' Wiener Warenbörse. Wien, 23. Rvv>n>ber- (Or g nnlbenckt.v Die heusiyr Warenbörse gstaittte »Ä lehljqft und »ege Nackfiaae heirimte nach Cb m kstien. L bensmit eii'. Lcderwaren und Spirituosen. Fum Abickliiste oelanglen Bleiplü te zu ll 44 ab Lage« Wien, 1600 KZ We ns1eM',äu'e 99°/, fiiftatlift*v». m Fässern »u K 897 ab Lager Wsicn. Ctiiffaiaun ad Lager Wien zu K 27 50. E> dwachs zu ll 23. Kaiffumkarbid zu L 14 erlustve-.Emballage Wien. Aus-- geboie« wurden' Msick nnre, Ssimiatff Ljinkstanb, Tt'chlwle m, G.avlut, amerikanisches Ftzl ndetöl zu lll 280, Paraifinkerzen zu ll 112. Seife 65°/» zu ll ö9. 3..°/» zu ll 66. dre, Waggons Ka'Kid, Unvsidünger. KotvrKon nm zu 69. Ammoniak vdg, 'Wasie»ülas 3ff88. Minium zu ll 44. Salz üure, Ptesfermmzöl ejapan.) orig, z« ä Ös»,o ab Wien per Kilogramm, Loäa biesrb ll 16.75. Knstall'oda tSolvavk. Ni-musöl^ fierzcu, Glyprin. Kieide ffaemablen' Kalzium. Snlsitablauge, Lchwcfclkoblmstoff, Schellack, zwe» Waggons Knv^rvtir ol t>ansik zu 54 tO, Aetznatroff iransii zu ll 61.50. Cblerk.'Ik 110 bis 115° au K 20 50. Von LebmSnnNelü waren käu ltck Makoer Zwiebeln zu 9.75, R-o K.ffee zu Mmk i 7.>J0 trünsit Wien. Kümmel. Heringe, »lle Gat.uug n Rers. Rolle: bseu zu L 48.1b, Lekwar zu L bS.b^, yngekackt -u K 50. V Ge'ncht wai/n FÄtenlobe. Chlorkalk, Chlormagnesium, Holzsoalersi'crpeck/ Rolioascl n. Svin no en. Halrfabrr'at«- Bon L t d e r w a r e n waren Rckdst or Oberleder und Futterleder aüsgkböt n.Cbevieittp m K 1-25 per Quid' nt Hifi sowie Macell der ssi.il., welche Gasitjtrg jedoch hier der schlechten Beschaffenheit haIbtr.nnverläu»l"ch.M'< " ff' ■: •* r?uck önerrilichen Verlaufe gelangen moraen. Mittwoch. 3 Nhr,?86st - Kff Blechst,erf.n szu besichtmerr Notb A.-G.. Ul, Erdhergerländc) und am'26. d Äff. Met illiä'chlütier, Kon'akt', Malc^ pmrcl,- Am rtnten, Oesen zu „besichtigen der der Firma Rosimitemcr, IV., Wiedner gürtet 48). ^- ' yteue 20 HeKev-Nolen in -Ungar«.-Ääs B uh ap e st wird vorn 23. d. Maem-ldet: M t hentigem Tage-werken von der migauschen Pdstjparkaüe 20-Hellcr»Rot<n m den Verkehr gebrach,. Eine neue tsrhechifche Grütadung. Ans Prag wird uns be/Mitct: U"ier der Aearde der P,agcr'Kt?d tbank ist eure iic'ac Atiei'gsicllscka't unter der Fama „Z e l e p h o nn u t o m a t r n g c s e l l s ch a s t tlii di.' rschecho-staw iklschc /Ju'iMi’jl t“' IN Vildiwg begriffen Das Kap! a! betlägt 3 Millionär tUhcdii»d>c Kronen unb es sollen von der Steuer Tsievbonö au omaienicsetl chast alle ,n der T'ch'cho-^lowakc, b.-siirdlrchcn Antonr len nberrwnimen weiten, wofeff die Wiener Ge.cllicha'- SK der muen Gründung bcte.Um wutz.

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