Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 615 (10.10.1920)
- Date
- 1920-10-10
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Bette 8 Dien. Sonntay^^ ■' ' j .' ’ Mette- Morserrzeit««- ü N»iclh8lfte macht sich eine geringe Ueberlegenhcit der Hakoahner lbanerkbar, aber Schußpech vereitelt jeden Erfolg. Ein scharfer Vchuß Lichtensteins wird vom Tormann nur mit größter Vsiihe abgewehrt, bald darauf köpft Adler aus einem Meter Entfernung beut Tormmm in die Arme. Ein Elfmeierstoß wird Lyn Einig an die Stange geschossen. .In der 27. Minute wird der Hawah Tormann, als er nach, einer Abwehr mit dem Ball zu Boden gegangen war, von den gegnerischen ßJtünncm höchst unfair mit Fußtritten behandelt, was der Schiedsrichter zum großen Erstaunen 'aller mit einem Elf- ’ »^terstoß gegen Halo ah ahndet. - Freiberger H verläßt zum Zeichen des Protestes sein Heiligtum, was' die Erstklassigen jedoch nidit bindert. den Elfmeterstoß ins leere Tor zu schießen, zumw es ihnen wegen des Ausgleiches schon sehr bangte. Bis zum Sckckus? wechselnde Angriffe, doch wird tzm Resultat nichts mehr geändert. Am Vormittag fanden folgende, Spiele statt: Hakoah- Vugend IH—Sturnl-Irlgmd III 1:1 (1:0); Hakoah-Jugend II— Sturm-Jugend It 0:4' (0:2); Hakoah-Jugend I—SLurm- Kugend I 1:1 (1:0).? '7 % i DieHakoahAeservenspieltn heute um 10 Uhr vormittags ß»f dem Slrnmermger SporiPlav m tolgender Aufstellung gegen Swmenng-Nrservm: Neumcmn; Wnß, Bank; Hcrtiriger. Kohn, Rojenfcld; Gruschka, Fmkv. Nußbaum, Schwartz, Pollaischek. Rad-, Motorrad- und Autorennen werden deute «achmiltagZ vom W. N. K. Stu'.mvogel auf der Badener Trabrennbahn vcranstafttt. Jüdische Wähler und Wählerinnen des IX. Bezirkes! Erscheinet zu der Montag den 11. d. M., pb 7 Uhr abends, im Saale der Dezirksoertretung, IX. Bezirk, Wahringerstratze 49, staltfindenden Massenversammlung Tagesordnung: Unsere Stellungnahme zu den bevorstehenden Nationalratswahlen Neserenten: D» Isidor Schallt, die Gemeinderäte Dr. Pollack-Parnau und Doktor Plaschkes, Bezirksräte Auer und Dr. Weiner ■■■■MMBaMWMMniiWiiBMr l i i,iw um Mmmammmammmmmammm Zionistische BezirkssekLion Wieden- Margareten. Montag, den 11. d. M., präzise 1/<ß Uhr abends im TrrrafsenvesLaurant V. Bezirk, MargareLeriplatz Nr. 5 Ein Stratzenlanfen «der 10 Lrilomrter veranstaltet der S. C. Rivio licittr um 2 Nbr u.ichm'r'ngS. dessen Starr und Ziel sich am dkmRavD-Pttch bcundru. Das Lausen gebt um den Wtgscbeidcr-GedenlpreiS. Die besten Wiener Strcckeuläufer haben, ihn Nennung abgegeben. Die Hakoah veranstaltet am 38 d ,M. im Straust- Gaimer-Saat deS Korrirrihaufts unter der Leimig des Professors Fliedenthat das erste Mandokmcuorchestttt'onutt. Das heurige große Orchrsterkonzcrt der Hakoah Endet am 2. November im MufikvereinSiaal unter der Leitung des Dirigenten Lrazlawfti statt. , Hazair. Das Wettspiel der beiden Mannschaften gegen W. A. F. winde vom W. A. I. abgesagt. Heute nachmittags «n 2 und I IU)-: ".ei nt t nnrt Manuichatten fegen Baumgartner Sportklub am desjcn 'lini?, Xi/I., Waldhaustn-?raste 20, 2waßcn!'abutt»i>' 4b. Abends 7 Uhr im Klubheini, , Biberstmße 10 iEa-ö Post spar kasse, Telephon 23.öö8), wichtige Spielrrversammlmm. _ Gerichtssaal. EhrenbeLeidigungsverhandlung gegen den Kultnsvorsteher Vuchwald. Bei der letzten Kultußwählerversammlut'.g im Saale deS «lederösterreichischen Gcwcrbevcreincs wurde die Täligkcrt des abtrrtenden Kultusvorstandes von mehreren Rednern einer eiri- Uehenden Kritik unterzogen. Dr. M. B e r n h a r d 1 machte dem Kultusvorftand insbesondere zum Vorwurf, daß seine politische Tätigkeit sich darauf beschränkte, als Wahlkvmiter der abgewirtschafteten demschliberalm Patter zu fungieren. Dagegen habe der Kultusvorftand in allen weltvvlttischcn, das Judentum berührenden Fragen vollständig versagt. Ja sogar als die Kischenewer Waisenkinder durch Wien kamen, um .hier ihre'Neue «ach Palästina für kurze Jett zu unterbrechen, habe der KulluSdorstand gegenüber diesen Opfern des schreckl'chiieu Progroms, den die Judenschast ie erfahren hatte, die Pflichten der Gastsrrmidschaft in gröblicher Weise verletzt. Diese Ausführungen unterbrachen die Mitglieder des abgetretenen Kulkusvorstandes mit Schmähiyib Schimpfworteu; hiebei sekundierte ihnen taikrätt-.g der damalige Kandidat und jetzt neugewählkr Kultusvorsicher B u rh w a l d. Wählerversamwlung Redner: Abgeordneter Ingenieur Robert Stricker, Anitta Müller und Dr. Dtto Aböles Dieser wird sich fobitt vor dem Bczirlsgettchr Leovolvstadt als' Strakgencht bet der M i t t w o ch d e ir 1 8. d. M. u m 9 U h r vormittags statlstndeiidcn H mvlverliandtung zu verantworteu haben. Die Vertretung Dr. Bernhardts hat der Kttltusvorstehec Dr. Deüder Fr,edmann übernommen. Bedingte Verurteilung. Vor dem Ewä'Pichtcr Dr. K o nt batte sich Samstag der Jimmermannsgehilfe Leopold St-, ein 2Zä6rigcr unbescholtene,. Mann, wegen Diebstahls zu vcrgnttvorten. ,Er >var beschuldigt einem Arbettskameraden aus dessen Brusttasche die Brrrftasche' mit dem Inhalt von K 10V0 gestohlen zu haben. Der Angeklagte, drr seither den Schaden ' gutgemacht. bat, war bei der Verhandlung dollkommen geständig und bekundete tiefe Reue. Der Staatsanwalt Tr. Obrrtimpfler überlaß es ru seinen Schluftausführungrn dem Richter, von f den Bestimmungen des Artikels VI der neuen Strasgcsetznovrlle Gebrauch zu machen, nach welchem in bcrück'ichtiguugswiirdigen Fällen "die bedingte Verurteilung ansge'prochrn werden kann. . Der Richter verurteilte, den Angeklagten zu s echsW o ch e n A r r e st s und gab rhm eine Bewähruttfs'rist in der Dauer eines Jahres. Er belehrte dcn Beschuldigten darüber, daß dieS eine bedingte Verurteilung sei, das heißt, daß die Strafe,Nicht verbüßt Lu werd.rr braucht und als erlassen zu betrachten ist, wenn sich der so Veturterke innerhalb der ihm gegebenen Bewährungsfrist tadellos austühit. , . Es , ist dies dir erste bedingte Ver uetrttnng, die beim Wiener 'Straflandesgertcht auZgeProchcn wurde. . Ein dreitägiger Mordprozetz. Am Dieuslag beginnt,vor dem Schwurgericht der für drei Tage anberatlmre Prozeß gegen den 26jährigen Anstreichergehilsen Johann H a h n. der beschuldigt ist. mi Dezember v. I. die K>. LLiober 1920 M «iS ""»T -1 ” ...'S, Wiener Gastwirte Karl Webervnd Erich S ch mucke r au^ der Straße nächst Einstbrunn ermordet und beraubt zu Habens Außerdem liegen dem Angeklagten eine Reihe von Betrügereien zur Last. Den Borsty in der Berhandluug wird Oberlankes-i gerichksrat Dr. Hotter führen. Die Anklage vertritt Staalss anwalt Dr. T u p p t, als Verteidiger fungiert Dr. Adolf U it 0 c r. _____ Verhandlung geqen tzofrat Waguer-Iauregg und andere Aerzt . Am Donnerstag den 14. d. M. um 9 Uhr vormittags findet rm Ve'.hand!tt»igssaal der Kommrsston zur Erhebung, militärischer Pflichtocrletzungen nn Parlament, Emgang Doktor Karl Lueger-Platt 6. Tor nächst der Neichsrassstlaße, H. Stock, die Verhandlung über die gegen Hoirat Prof. Dr. Wagu e r- J anre'g g und andere Acrzte erhobruen BeschuldignngclsWh Der Volkswirt. Eine Krone -- 2.18 Centimes Geld. Gestern notierte in ikünch: dir rstcrre'.chiichr Krone Geld . . . 2,15 ( 2.20 am 8. Oktober) die ollen, gestempelte Kwne Geld . 180 ( 1.90 rm 8 Oktober) die tschechische Krone . . .... 810 8.15 am.8 Oktober) die Mark . . . . . . . . .. . . 0 80 ( P485 am 8. Oktober) Agram . . . ... ... ., . 5.— { 5.— am 8. Oktober) Ä-t'.nchair . . ....... . .^aw 8 Oktobcrl Budapest . . . . ... . .1.7?^» ( 1-&0 am 8. Oktober) Bevorstehende französisch-tschechische Kompen- > . sationsvertrage. Aus P a'r i s/wud gemeldet: Der tschecho-skowakifche Handklsmimster erkärte e nem Vertreter des „M a t i n", Zwischen der Tichecho-Slowakci und Frankreich werde m etwa zwölf Tagen ein Ve trag abgeschlossen werden, der den Austausch vouttf r a n-, ' r ö s i sch e n E t z e n g'gen t s ch e ch o - s l o w a k i s ch e s H o l z, Z u ä e r und P aprer zum Gegenständ haben wird'. ' Eine franwsische Müsion unterhandelt gegenwärtig mit eincr . tschccho-slotvakischcir- Mrsn^n über ein Abkommen, bas bezwecken soll, daß die nach tut T s ch e ch o - Slow a k e i auSznsührcndcn Waren m NauzösMenWaggons direkt dorthin gebracht und die zur JusMr nach Frankreich bestimmten Erzeugnisse in die s e rr Waggons nach F r a;t f r c i ch befördert werden. ______ Die Vermögensfatievung in der Tschecho- Slowakei. Die Frist zum Fatiereu des Vermögens zwecks Bemessung der Bern'.ögensabgabe in der tschccho-slowakischen Republik läuft: It ri w r d t r u f l i ch -mit den» 15. O k h e r ab. Personen, welche zum 1. Mäiz 1919 im Besitze tvie-immer M-i arteten ' Veimögens in der tschecho-ftowaklschen Republik sind,! werden ausrnerk'am gemacht,' daß das Nlchtern»eichen des Ver--f ' mögensbekemitnisseS eiste E r h ö h ü n g her Bermogensabgabei nach sich zieht. ", / Ein poluischer Bankenkönzerrr , Warfchan, 9. Oktober. lieber Initiative der Kleinpoluncheni, Bank »vurde ein Konzcru gebildet, dem die Handelsbank und di^ Bank für Hsndcl und Ge»verbe ülrgehörcu. Das Aktienkapital des- Konzerns beträgt eine h a.l b c Milliard e, das jedoch durch den Beitritt weiterer Firianzinstitute zum Konzern erhöhtz werden soll. Dcr^Konzern hat dre Absicht, ^>e I n d u st r i ea! i s i e x u n g Polens mit größter Intensität in Angriff Z'e uclnnen nnd in veifchtedenen Tellen deS Landes Fabriken zu errichten. LommerL.».M8kG»rs SL»K«.«. 2eutrÄe krossdurg ° Filiale Wien, I.. Wipplirgtrstrasse 24-26n Teleplion 12358,18296,17488 Bosorjrnngr aller baukgescltäfil. Transaklionen. liiit* gcgewunlunc von (rfldeinla^cu. luagiibc von Einlagebilebern. Ucbürnalnue tou Vcnnö^ouSYerfraltnngca Warenabteilung. Export von Serienmöbeln u. laudvvlrtscbftftl.Geräten« o Import von deutschen Heizmaterialien etc. □ ■ ■ tRachdrrrik vcrbotc«.) Marienbad. Krnr Roman, sondern eine überaus verwickettc Geich'chte; die zmschen Warschau und Marrenbad spielt, in 88 Briefen. .14 Billrk-doux und 46 Telegrammen. Vmr Scholem Alejchem.!Uy< dem Jüdischen übrrtragen dorr Sieg fr» z h S ch m i tz. ^45 Fortsetzung.) , Nr. 45. ' Chürm Sorokcr a»s Marienöad an Hersch Laufermimir f tft Warschau (auf den Nalewki). Dem neu-rn Reichen, hochz-rleh^ten Herrn Zwi Hersch ,Lauscrma»ln! Euren Brief habe ich erhalten. Es tut mir sehr Leid, Euch sagen zu rnüssen, daß ich Euch wegen Eures jhaupttrefsers sehr bebaute, denn der Haupttreffer scheint Auch um den gesunden Menschenverstand gebracht zu haben, das heißt: Ihr seid leider verrückt geworden. jJhr schreibt mir, daß Ihr reicher seid als ich. Das' Dann schon möglich sein. Ich habe nicht die Absicht, jEuer und mein Vermöge», abzuzählen, und glaube. Euch saufs Wort, daß Ihr Etter Weib, tvie Ihr *sagt, aitch Nach Paris schrüei» könnet. Gott helfe Euch, wie. Ihr Euch wünscht. Doch ich bitte Euch: Was geht das vlles mich an? Wann habe ich Etrrern Weibe Briefe stzeschrieben, »oenn ich sie doch gar nicht kemre? Weder chat sie von mir Geld verlangt noch hibe ich ihr Geld jangeboten und ich habe »nich niemals Eurer BekanntschasL aerütt:.r'. U!-^ für iv*.*v-'ithabe ich nrrch Ni7 ftu Leben ansgeg-eben. Da muß ein arger Irrtum dahinter^ stecken. Ihr habt Euch itt der Tür geirrt. Ihr wolltet ivahrscheinlich meinen Schwager Marjamtschik hernehrnen? Der ist lvirklich gut Freund mit Eurem Weib.. Er ist setz: mit ihr, wie ich gehört habe, in Ostende. Dorthin könnt, Ihr ihnen Briefe schreiben und Euch Eures Reichtums rühmen; aber mich laßt in Frieden; denn ebenso, wie ich es war, so bleihe ich Euer ünbekannter Freurrd, der Euch »vüuscht, Ihr, »uöget bald gesund werden. ' ' ' . C h a i m S o r o ke r. ' . Nr. 46. . ' Ch.nm Swotter. aus M»rie»ibad anHalm': ^r.tttthftuhl tu. Warschau (auf den Ralclvki). ' Mein unbekannter Freund! Ich weiß u.cht,'was ich Euch auf Euren' Bri?.s, anttvorten soll.' Ich kann Euch »tur den Rat geben: bemüht Euch zum Doktor, damit er Euren Geistes^ zustand untersucht. Doch bamit Ihr allein Euch nicht' langweilt, so suchet vorher Hersch Laufermann auf, den, der beit Haupttreffer gemacht hat und dadurch an demselben Leiden erkrankt ist wie Ihr. Was kann ich eigentlich anderes von Euch deuten, als daß Ihr von Sinnen seid,, wenn Ihr mir schreibt, daß ich Euer Weib in »nein Hotel' locken »vi/'l zu ihrem Besten u»»d daß ich Ihr von Euch erzählt habe,.Ihr spieltet „Öko"? ... Ob Ihr „Öko" spielt oder „F-hß", tvie Ihr sagt — das weiß ich nbchtp aber daß Ihr nicht bei vollem Verstand seid -- das ' sieht man aus Eurem Brief. Ihr schreib!,. Ihr n.n"cktt."t ' l-.no,", in iß ich mi.’ meiner Frau nicht auf dem besten Fuße lebe und Mltj mir Reb Weltvel Jamaiker als Zeugen. Es kann müglichj' fein, daß Reb Weltvel Jamaiker besser weiß, wie ich. mit memn- Frau stehe, als ich selber; aber »venw Ihr sagt, ich »vüßte davon, daß Ihr bei der Scheidung pou Eurer Frau haltet, da redet Ihr schon (»rehmö mir's nicht übel) wie ein kvutpletker Narr. Nicht nur^ daß ich rrichts von diesen Geheimnissen ztvischen Euch und Eurer Frau weiß, so kenne, ich nicht einmal Eure! Frau mnd Euch und Ihr beide interessiert mich sv> wenig, da'k Ihr Euch ineinetwcgerr hättet scheide»: las seit! myneil »roch ehe Ihr geheiratet habt. In einem. P»mktL aber stimme, ich Euch vollko»»»men bei: Ihr sollt eürj! zweites Mal, wie? Ihr selbst schreibt, nicht heiraten;' eist Mensch tvie Ihr dürfte schon das erste Mal nicht lMraten; denn da ist. nur Euer Weib zu bedauern^ obwphl ich sie nicht kenne?. . - 7j Ihr bittet mich, ich möge Euch.aufrichtig schveisen^ was ich für Absichten habe und zu welchem Zweck ich Euer Weib ins „Miramont" bestelle -- Nun,, ichj schreibe Euch klar nnd deutlich, ohne Umschweife.und! Ausflüchte, wie Ihr es verlangt: entweder ist Euer' Weib (sie verzeihe es mir) ein Tratschmaul und eine Lügnerin oder — und das.habe ich schon a»n A»:fang> -dieses' Briefes gesagt — Ihr seid »licht bei Verstands Das letztere ist, wie ich anuehme, wahrscheinlicher . . Wie Ihr seht, habe ich Euch klare Anttoort auf alles gegeben. Und ich habe nur noch eines zu tu»p — Euch »virkl'che, vollständige Genesung zu wünschen . Chat r»l S o r.o l e.»:.- ' sIoUstttuita fo!aU