Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 598 (23.9.1920)
- Date
- 1920-09-23
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien. Donnerstag Wiener Morgenzeitung 23. September 1920 ’toi.'itiH -- i?jjoit qcwL!<-'!! war. P'.ötzüch s-'i der an. ihre» Tisch getreten und hadc eine Lisitkarte gebracht, ans der der Name, koscher stand: dieser Herr tirsi HoroschowSch itm eine ttnfectcbunfl bitten. ‘Jiacfj der Rückkehr von derselben war der Angeklagte in lehr gedrückter ‘Stimmung und sagte zum Zeugen, man müsse sehr vorsichtig sein. Der fremde Herr dürfte auch so ein Verfolger sein. Es drängten sieh in der letzten Zeit überhaupt so verjwiedcirc Personen gn ihn heran. — Verteidiger Dr. Horn: Sie haben auch über die Lebensführung deS Angeklagten eine charakteristische Aens'erung gemacht; Sie nannten ihn knauserig. Ist das richtig? — Zeuge: lieber seine Verhältnisse hat Horoschowsky sicher nicht gelebt. Nachdem noch einige Zeugen einveruominen worden waren', die nichts von besonderem Belang auSznsagen wußten, wurde die Verhandlung auf heute vormittags vertagt. Der nverfallene Juivelenageut Isidor Lanczi'wird auch erst im Laufe des heutigen Tages als Zeuge ernvernommen. Der Volkswirt. Eine Krone --- 2.65 Centimes Geld. Gestern notierte in Zürich: die österreichische Krone Geld . 2.65 ( 2.72 am 21. September) die österr. gestempelte Krone Geld 2.40 ( 2.10 am 21. September) die tschechische Krone..... 8.— ( 7.90 am 21. September) die Mark..9.85 ( 0.75 am 21. September) Agram ......... 5.— ( 5.-7 am 21. September) Warschau.am 21. September) Budapest.. 2.— ( 2.10 am 21. September) Die Korrdertierttrrg der österreichischen Kronen in die Lire-Währung Innsbruck, 22. September. (Korr.-Bur.) Nach einer Meldung aus Rom veröffentlicht das dortige Amtsblatt ein Regierungsdekret, betreffend die Konvertierung der österreichisch-ungarischen Valuta in die Lire -Währ trug im julrschen , und trientinischen Venetien. Durch dieses Dekret werden die bisher ef» lasienen Normen, betreffend die Konvertierung der Valuta auch arrf die Triester Filialen jener Banken erstreckt, die ihren Hauptsitz außerhalb der Waffenstillstandslinie haben. Hinsichtlich der Konvertierung sind nuntziehr die Filialen der österreichischen Banken den lokalen Banken vollkommen gleichgestellt. Es können somit diese Filialen ebenfalls zum festgesetzten Kurs von 60 fiir 100 die Bankdepots jener Personen in Lire-Währung konver« tieren, die ihren Wohnsitz innerhalb der Waffenstill, standslime haben und auch ihre eigenen Kredite zu diesem Wechselkurs einlösen. Aus dem S. H. S.-Staat. Das Warenverkehrsbuveau meldet aus Belgrad: Das ökonornisch-finanzielle Komitee der Minister des Königreiches S. H. S. hat in seiner Sitzung vom 3. d. M. unter Nr. 521 den Beschluß gefaßt, daß 1'. ohne Sicherstellung von Valuta nachfolgende Artikel ins Ausland ausgeführt werden können: Buchweizen, Spelt, Feinhirse,^ geschält und Mehl hievon, Lorbeerblätter und Körner, Gärtnersamen, Zwieöelsamen, Spreu und Futterrüben, Wicke, Kleie, Hopfen und Hopfenmehl, Liudenholzrinde, Cirokstroh, Bienenstöcke und Bienenschwärme, Krebse, Muscheln, Fische, Därme, Gerberrinde, Galläpfel, Gelb Holz, Stärke und Stärkegummi, Schilfrohr und Binsen, Eicheln, Roßkastanien und gemahlene Kastanienschalen, Holzabjälle bei der Erzeugung von Gerbextvakt, Wein, <Nachdmck »ertzvv».) Marienbad. Kein Roman, sondern eine überaus verwickelte Geschichte, die zwischen Warschau Md Marienbad spielt, in 86 Briefen. . 14 Billet-döux und 4L Telegrammen. v Bon Schalem Alejchern. Andem Jüdischen übertragen von Siegfried Schmitz. (80. Fortsetzung.) Mo hatte ich nur meine Augen? Wo war mein Verstand? Und was hast Du für Absichten? O, ich' kenne Deine Plane, glaube mir. Mark; ich weiß sie. Denn ich Venne Dich innen und außen. Dü stellst Dir vor, daß der Kurländer - Narr von Deinem Roman erfahren, sich schnell von Bslcie scheiden lassen wird, baß dann Du Dich von mir scheiden lassen wirst und Ihr beide Hochzeit machen werdet zu guter Stunde? Schmarrn! Weder wird Schbojme sich von ihr scheiden lassen, noch werde ich von. Dir den Scheidebrief nehmen; eher iverde ich vor Deinen Augen an der Leber sterben, bevor ich aus freien Stücken Dich fveigebe, damit Du weiter Dein Treiben fortsetzest mit dem Scheusal, das sich für Geld an einen alten Kracher verkauft hat, der Töchter bat, bie älter sind als sie! Ich sehe Dich' schon trauern, wenn ich plötzlich, Gott behüte, Dir weg'- sterbe, ich sehe Dich weinen um mich!' Ich weiß nicht, ob Dü es überstehen wirst . . . Aber, Mark, freue Dich nicht so sehr, ich' sterbe Dir nicht so rasch. Ich mnß Dicb vorher noch recht gut quälen. Du mußt noch voryer von mir manche Krankheit davontragen. Grau mußt Du vorher noch werden. Höchstens, daß Du Dich mit ihr, mit der Sy:xc, nusmachst und Ihr ßu,,, wo der schwarz? Psener wächst, irgeuomochn nach WMK. Wm Mr äßftxfa mm Meck uch. tömt ich..-ft, MüiLrulwässtr', Ödst und Obstsäfte, Bodensatz bei der Erzeugung Üon Fett und Oel, Hart- und Weichkäse, Slatka, und Kompotte, Kalziumazetat, Chlor- und Chlorkalk, Kalz.iumkarb"id, Gerbex trakte,' Erdfarben, Wacholder- und Msmarinöl, sortierte Hadern, ausgenommen wollene, Siebböden, -Teppiche, Herren--- und Darweühüte ohne Unterschied, Erzeugnisse aus Hartkautschuk, Korbmacher- und Korbflechterarbeiten, Zirbelbeftn, Bürstenmachererzeugnisse, Siebe und Reutern, .Zahnstocher, Holzwolle und Holzmehl, Erzeugnisse aus Galalith, Knochen und Hörner, Zellulose, Steine zum Glätten, Wetzsteine, Ziegel und Dachziegel, keramische Erzeugnisse ohne Unterschied, Musikinstrumente und verschiedene Erzeugnisse ans Holz (ausgenommen Nutzholz). Ohne Zahlung von Zoll können eingeführt werden: Gefäße zum Packen von frischem 'und gedörrtem Übst, wie: Körbe, Säcke, Kisten, wenn sich der Importeur in der Deklaration verpflichtet, die eingeführten Packgefäße in gefülltem Zustand mit frischem oder gedörrtem Obst wieder auszuführen. Diese Waren können daher ebenso wie jene, welche in das am 25. August d. I. zwischen Oesterreich und dem Königreich S. H. S. abgeschlossene Kontingentabkommen ausgenommen wurden, in Jugoslawien gegen Barzahlung in jugoslawischer Währung (Dinar) eingekauft und ausgeführt werden. Handelsnachrichten ans Jugoslawien. Wir entnehmen dem „Handelsmuseum": Die. Agramer Handels- und Gewerbekammer verständigt die südslawischen Geschäftskreise, daß die am 23. September 1910 bewilligten Zollbegünstigungen für die Einfuhr mehrerer Waren am 23. September d. I. außer Kraft treten, da sie, trotz Mx Vorstellungen der Handelskammer, nicht verlängert wurden. Diese Begünstigungen betrafen die Einfuhr von Dampfmaschinen, Maschinenteilen, Lokomobilen, landwirtschaftlichen Geräten, Rohstoffen und Halbfair ikaten die im. Lande nicht oder nicht in genügender Menge vorhanden sind, sowie Hilfsmittel zur Werar- Jbfhuttß von Chemikalien und Farben, Schmieröl, Steinkohle, Naphtha und Mineralöl; auch die Zollbegünstigungen für Baumaterialien, elektrotechnische G g-nstände. Papier, Schreibmaterial, Flaschen, Wolle und Bekleidungsgegenstände treten gleichzeitig außer Kraft. Die Agramer^ Handelskammer teiltedem „Agramer Tagblatt" mit, daß in Kroatien derzeit mehrere neue Industrieunternehmungen in ‘ Grürrdung begriffen find. Hiezu gehört unter anderem eine Essig--und Senffabrik, die „Erste kroatische Qelfabrik-A.-G", die „Union" Fabrik für Kanditen und - Schokolade, die .„Betonfabrik" für Kunststein und die „Jsisss Fabrik für chemische und pharmazeutische Präparate. Außerdem wird eine Reihe bestehender Jndustrieunternehmungen völlig modernisiert, so die Freundsche Zigaretten- und Zigarettenhülsenfabrik, die Agramer Bierbrauerei und die Penkala-Fabrik für Schreibreguisiten. Bei all diesen Gründungen und Neueinrichtungen betätige sich ausschchließlich einheimisches Kapital. Wie uns aus Laibach berichtet wird, wurde in der Belgrader Nationalversammlung ein Antrag eingebracht, die Urheber der Teuerung zu fassen. Der Entwurf schlägt vor, eine Strafe von 5000 bis 25.000. Dinar und von Gefängnis von einem bis sechs Monaten einzuführen für jene: .1. bie Waren ohne Ausfuhrschein über die Grenze bringen; 2. die Kettenhandel treiben; 3. die Lebensmittel verbergen; 4. Bcainte, die sich bestechen lassen. nicht fahren! Nicht sie — und nicht Du. Ihr schickt der Mann Geld durch unseren Chaim, alle Stunden einen Kaffeelöffel, wie Du aus den Briefen siehst, bi* ich Dir da schicke. Und Dü? Du redest mir zu, ich möge meinen Anteil an der Erbschaft gegen Bargeld m Chaim abtreten, damit Du Geld für Deine Lumpereien hast. Das wirst Dü nicht erlehen! Ich habe lieber Deinen Papaschy aus Odessa herberufen. Heute oder morgen kommt er an. Er mag sehen, was für einen Sohn er hat, er mag sehen, was Dü aus mir gemacht hast in so kurzer Zeit, Ich kann mich mit meiner Schande gar nicht auf die Gasse trauen! Auf einer Seite Verl Tschapnik, auf der anderen Seite Welwel Jamajker gehen herum, klappern mit den Mäulern und bringen Grüße von Dir, von meinem Schwager Chaim und von allen Weibern von den Nalewki, die mit Guch nach Marienbad sind und sich's dort gut gehen lassen. Und nicht genug an der Schande und dem Herzeleid, das Du mir machst, somachst Dü mich' noch vor fremden Menschen lächerlich mit Deiner „überspannten Braut", die Dumir eingeschickt hast. Und ich Närrin gehorche dem Manne, nehme die „überspannte Braut" und trage sie in die Redaktion. Dort hat man mich zum Hanswurst gemacht. Alle habere sich gewälzt vor Lachen und haben mir die Sache zurückgegeben. „Die Geschichte" — sagen sie — „hat bereits einen Bart." Was sie damit sagen wollen, weiß ich nicht; aber ich war froh, wie ich' draußen war. Das hat mir noch gefehlt zu meinem Unglück! Jetzt sitze ich da und warte auf Deinen Papaschh; wäre er nur schon hier, damit er Dich vön MarienLad abberuft. Du bist schon genug im Ausland zur Kur gesessen, bist wohl schon auskuriert. Komm' lieber.nach Hause, Mark, zu Deiner kranken Frau, vielleicht findest Du;iA schon am dein ‘Voio’iu'!) ... C h an es,?.; Die WaumwoüinLusLrie in der Tschecho-! Slowakei. In der Tschocho-Slowakei ist, nach Mitteilungen der „Allgememen Textil-Zeitung", das Jnlandsgeschäfß nach wie vor ein äußerst schlechtes, der Absatz stockig an den LagerLeständen wird viel Geld verloren, der! Geldmangel macht sich überall sehr fühlbar, soda^ jede Unternehmungslust gelähmt ist. Das Exportgeschäft hängt von der oben geänderten Entwicklung der Ding« in Amerika, Holland usw. ab. Nichtsdestoweniger dark angenommen werden, daß das Aergste Überftanden iw und in nicht allzu langer Frist eine durchgreifende! Besserung der Geschäftsverhältnisse Antreten wird. Sehrs' wichtig ist die Lösung der russisch-polnischen Frage^ Sobald Ruhe eingetreten ist, wird nicht nur Polens als großer Käufer auftveten, auch Rußland und dies Ukraine werden ihren riesigen Bedarf in irgendeines Form decken müssen und das kann das Geschäft inj Tschechien und Deutsch öfterreich'. sehr alimentieren. Di« tschecho-slowakische Industrie wird sich allmählich auch die alten Absatzgebiete im Siiden und auf dem Balkan; wieder erobern; die große Gefahr Egt aber immer! darin, daß der Jnlandskonfum mit der Erzeugung^ kapazität in einen: krassen Mißverhältnis ist und das! Exportgeschäft einen lebhaften Kampf mit den leistungs-i fähigen Industrien Italiens, Englands und Frankreich« bedeutet. Eine bedeutende Schwierigkeit für die En« ' Wicklung des Exportgeschäftes bildet der Umstand, daß die Spinnerei naturgemäß nicht ft arbeiten kann, tofej ehemals; gewisse, für den Export bedeutsame WareNfs Qualitäten können nicht erzeugt werden, weil die be-s nötigten Garnqualitäten nicht im Inland erzeugt werden) deren Bezug aus dem Aüslatw lange bauert und mit allen möglichen Schwierigkeiten verbunden ist. Auch sind die unvermeidlichen Valutaspekulationen ew großes Hindernis;, England unh andere Staaten haben mit au diesen Dingen gar nicht yder nur in beschränktem Maße zu rechnen. Es fehlt mft einem Wort an der nötige« Beweglichkeit, ohne welche ein großes Exportgeschäft sich einfach nicht machen läßt. All dies tvird sich miH der Zeit bessern und muß, soweit es die-Verhältnisse zulassen, mit Energie und Geschick überwunden werden^ Leicht und glatt wird die Baumwollindustrie ihr Geschäft nicht machen können, noch viele Jahre nicht. Aber in normalere Bahnen wird e&, nach und nach doch! gelelteis werden. ' Wahle« der Kammer fiir Handel, Gewerbe und Industrie in Wien. Du Sektionen der Wiener Kamnlnj (Handels-, Gewerbe-. Industrie-, Finanz- und Berkehrssettio») werden in 18 Wahlkörpern gewählt werden. Die Stimmenabgabe hat durch die Wähler persönlich vor der Zweigwahlkowuüssior; am Sitze der Unternehmung zu erfolge«. Die Wahlen für deq Wahlkreis Nrederöücrreich außerhalb Wiens finden am S o n n t a s den 26. d. M. statt. Es haben der Handel, das Gewerbe und dvs Industrie je 7 Mandate, dre BersicherunaSunternehmungen, bil Kreditgenossenschaften und die SparkassenJe 2 Mandate zu 6« setzen. Mo nta g den 27. d. M. ist der Wahltag der Fin anz-j undVerkehrSsektion imWahlkrei-Wie« Die Stimmenabgabe für diese Sektion findet bei der H a « p tj Wahlkommission im Ä m t S g e b ä u d e bi% Kammer, I., Stubenring 8 bis 10, und zwar von 8 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags statt. Es gelangen im l. Wahtt körver (Banken) b, im N. (Bank- und Kommissionsgeschäfte) ll im Hl. (Bersicherungsuntermhmungen), im IV. (Krcdrtgenossen^ schasten). im V. (Sparkassen) und im VI. Wahlkörper (Verkehr-« Unternehmungen) je 2 Mandate zur Besetzung. Die Wählr^ haben die ihnen zugegangenen Ausweis karten mrtznbringem Stimmzettel lugen in den Wahllokalen auf, Die Oßtoh erfälligkeiten dev allgemeinen und östrr>i reichifchen Staatsjchuld. Die Finanzverwaltung wird dii Oktobcrfälligkeiten der allgemeinen und der österreichischen StaatÄ schuld unter den in der Kundmachung des Staatsamtrs ff« Finanzen vom 28. August 1920 für den Ankauf der Septembers folligknien bestimmten Voraussetzungen a n k a u f e n. Vom Ver^ Nr. 25.! David Marjamlsch'rk aus Odessa an seinen Sohn Majetz Marjamtschrk in Marienbad. ' Mein teuver Sohn Mark! Soeben habe ich zwei solche Briefe aus Wavschck^ bekommen,' daß es prir' schwarz vor den Augen wurdet und ich mir nichts wünsche als den Tod. Ich weiß nicht, was Dü eigentlich von mir willst, daß Dü mit so das Leben verbitterst. Zwei nette Briefe! Sie können einen ins Grab bringen! Ein Brief ist von einem Mayne aus Warschau, er heißt Tschapnik. Er schreib^ mir eine lange Geschichte, er habe gegen Dich' eine Waffe, ein Pabet Briefe von Dir, die Dü in Mariens bad an zwei junge Frauen von den Nalewki geschrieben hast, Er wollte — so schreibt er dje Briefchens Deiner Ehaneie zeigen, aber er hat Mitleid mit ihr gehabt; sie könnte ■— Gott behüte — auf der Stelft vom Schlage gerührt tverden. Sie.ist ohnedies —i schreibt er — eine arme krauvr Hrau. Daher -7 schreibt er —. soll ich nach Warschau kommen, dort wird er » mir die Briefe zeigen und einen Rat geben, was zu tun wäre . . . Ich weiß nicht, wer der Tschapnik ist; er scheint ein Lump zu sein; ich weiß nicht, wer dft Weiber von den Nalewki sind, und ich weiß nicht, was für Geschäfte Du mit ihnen in Marienbad hast. Ich tbeiß nur, daß Dü mir mein Leben verstörst, seit Du auf die Welt gekommen bist. Lernen wolltest Du nicht, fürs Geschäft taugst Dü nicht, Dü kannst nur GeV ausgeben und Billard spielen und sonst kannst Du nicht-'. So habe ich geglaubt, wenn ich Dich verheirate, wirst Du ein Mansch werden. Ich habe an Deiner Mitgift nicht gespart, Dich in eine, gute Familie gebracht» unter seine, reich? Leute. Und zum Schluß sehe ich', daß t\: bor-etbe Kerl bist, der Du in nuirftL Ich .1 .' jiivliirtj nicht, lüiu« Di! o-.ooia'iiv i d: ->(si.t ilFortsetzung kolgt.)