Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 578 (31.8.1920)
- Date
- 1920-08-31
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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*xm c Svien. Diensiag v K'n ftn-ngen Ernst ihrer Fornren, aber sie verirren sich rncmat? in unleserliche Abstraktionen." C6z>'!rnne bildet für diese Maler den Ausgangspunkt künstlerischer Wirksamkeit. Erst die neue Malergeneration hat seine Kunst vollständig begriffan. - Nml 'xu einigen neuen Bildhauern des jungen Frankreich. $ te b c r I) a uf ett*9? obo, der Ende 1913 verstorbene Freund Paul Berlaines, gehört der Generation der 'Sy^nbvlisten an. Fünfzehn Jahre arbeitete er an hinein derlaine..Molkument. Marcel Jacques ist von Radiu abhängig. Ein bäuerliches Temperament. jLein Hauptwerk ist das Milwt-Monunlent für Grsville. „Der Künstler macht aber zu unmittelbare Anleihen bei der Malerei. Er hat eine ziemlich vertiefte Erkenntnis der Richtwerte. Aber das Licht einfangen ist doch nur eine Tpictsrei. Wie JauröS rnrd Anabole France träumt Derrä von der Stadt der Zukunft. Er signiert seine Werke „DerrH Arbeiter-Bildhauer". Er begnügt sich damit, .einige Monumente zu erctwerfen, Bruchstücke von Denkmälern .zu sehen, Denkmälern, würdig die einzige und unteilbare Stadt von morgen zu schmücken". Despiau versucht das schwierige Gleichgewicht zwischen dem Menschlichen uno dem Ästhetischen herzustellen. Er ist durch seine svröden und zarten Frauenköpfe bekannt, durch die intelligente Feinheit seiner Büsten. Ms letzter literarischer Bildhauer wird Josö de Charmotz bezeichnet.; Unter den Bild Hauerinnen ist. die bedendendpe Claudel, die Schtvester des großen Dichters. In ihrer \Tujt fr sieht Salme n den Beweis für die ,Hergeblichkeit impressionistischer Plastik". Mit dem Begriff des Humanismus verbindet Salnwn das Schaffen Eli Nadelmannö. Sein Werk strebt nach Einheit, „nach der großen plastischen Einheit. Er ist durchaus kein steriler Nachahmer der Griechen. Der Vorwurf, den man ihm machen.muß, geht dahin, daß er' ein Theoretiker/ein Demonftrateur ist. Seine , Werke stellen: scharfsinnige Probleme . . . ' Nerdelmantts Entdeckungen beschränken sich auf das Gebiet der Lraditivnellen Plastik, die er erneuert hat. ' Sarsonbegittu 9Cn den drei StäaLStheatern wird morgen, Mittwoch, die Laifon eröffnet. Im Burathüater gelangt der im Vorjahr neuinf^enierLe „Macbeth" sin der lleberttagung von Stephan Hock) zur Aufführung. Anfang 6 Uhr. . Im. Schonbrmn-ner Sch lost theater wirpsBahrS «Konzert" gegeben. Lia Lindt übernimmt in diesem Lustfviel die Rolle der Eva, welche das so tragisch ans dtzttt L<ben geschredene Fräulein Kutscherä sprektd. Beginn ü Uhr. Die Staatsover eröffnet mit einem Ballettabend. Cs werden gespielt: „SB icnerWalzö x*, „D ie P up p e nfee" und „Sonne und Erde". Anfang halb.7 Uhr. .. Die Volks oper bringt als erste Vorstellung?morgen, Mittwoch, «Der fliegende. Holländer". Anfang halb 7 Uhr. ’ ' 2m Deutschen L o l l s t h e a t e r gelangt morgen, Miltwoch, neueinstudrert Anton W r l d ga UH' lltttMattiche. Lichtung „Liebe" m folgender Vewtzüng der Hauptrollen 9c.it Aurrirhrnng: Marnn — Herr Onno. ferne Frau —: Fra.i Kockerib, feine Mutter — Fräulein Schilling. Trtus- W<r>egait Herr Rowotnh Wera Fraulvin Wöstely Löeras Wirtin — Frau Hetfey. greller Herr Herr Goetz.! Spielleiter: Direktor Bernau. Im Wiener Stadtrhsater findet morgen, Mittwoch den 1. September, die Erstaufführung dev Komödie „Der ungeschickte Jongleur" (Le songleur maladroit) von Henry Burgnet und Hippolyte Saurin statt. Beginn der Vorstellung präzise 7 Uhr. . . In den K a in m e r f p i e I e n des Deutschen VollSiheai'crs gelangt Donnerstag den 2. September „Schlöst W111 c r ft € i n" zur Aufführung. Die NeueinstitdiernNg von' Ibsens „Hebda Gabler" wurde für Sarttstatz dm 4. September angefctzt. . / - In der N e n a i s s a n c e b ü b n e findet Freitag den 3. September die Ersiaufführirng des Lustspiels „Papa" von Robert de Flers und G. A. Caillatzet statt. Die Hauptrolle spielt Harry Waiden. Das Eröffmmgsiiück wird,~t üut freundlicher Erlaubnis des DirettorS Vornan — van Dr. Heinz Schntbaur inszeniert. Die Wiener Kunstsammlung für das Jüdische Natron almaseum wurde vorläufig abgeschlossen. Professor Boris Schatz ist bereits nach Jerusalem gurückgekehrt urrd ersucht uns, auf djesem Wege allen, die zu der reichen Sammlung durch Spenden von Krmslgegcnständen lergetragen haben, den Dank der Museuinsverwaltung auszudrücken. Es sind noch folgende, bei der Wiener Sammelstelle eingelausene Spenden nachzutragen: Samuel T i l l i n g e r: Ssizze von Canon „Die Familie", 2 Holzsiguren (Schmied und Sämattn) von Pitscheider und 20.000 Kronen als Beitrag für die Lransportfpesen der Kunstgegenstände nach Jerusalem. — Mawr Marino Pick: Selbstbildnis. — Bildhauer Alexander Jaray: Selbstbildnis. — Johann. Aremenezky: Pestachschüffel. — Dr. Josef Reizes: ».Antiker Lhorazeiger. — Graveur M. Hammer: Herzl-Büste. — Moses Halpern: Antiker Becher. — Maler Jehudo Cp st ein: Silfterner Schadai. — Maler Prof. Otto Friedrich: Eine Skizze von Mose und fünf Lithographien. — Jzchak Dschery: Antiker Leuchter. Dir „Weltbühne", der Schaubühne XV!. Jahr, Wochm- Mrst süe Politik. Kunst, Wirtschaft, herausgegeben von *61 e 8 f * t e b I a c o b j o h n, enthält in der Nummer 85: „Reif prr Vernichtungvon Heinrich St» übel. .Kulnrs- Mimstrrmm* von Cläre Mcher-Lugau. „DaS Kapitel W. T. B.* wv» Walter Dehme. „Aadettenliieratnr" von Ignaz Wrsvel. ytlttätl Anihvld" vvn Hans Ganz. »Othello, eine jwdischr Dpenttr" vmr Waller Mehring. „Bruß" von Heinrich Fischer. Anfrns, von Kurt Tucholsky. Rundschau, von Ghnk, Kahn. 'Mavtrr. Antworte«. D,e .Weltbühne" erscheint wöchentlich und Sv Ä«k vtrrtMdxllch. Wiener Morgenzsltung Zum nmrrn Jahre Zum umren Jahre JhrenVrrwsndten, Freunden (Gästen, Kunden) in der RofchhafchanÄh Nummer unseres Mattes. Sie sparen Geld, Zeit und Mühe! Preis für das Einheitsinserat: Für Wien und Dentschosterreick ..K 60 Für die Tschechoslowakei..... tschecfu K 20 Für Jugoslawien.jugosl. K 30 Für Polen .poln.MarköO Muster: & ARNOLD KOHN . > Wj«n, II, Taborstrasse gratuliert allen Verwandten, Freunden nnd Bekannten mm Heuen Jahrei MeLeröfterreich-^SLdderttfchland 5:2 (1:1), In einem ausgezeichneten Spiel blieben die Oester" reicher Sieger, Die Leistungen beHer Mannschaften erreichten eine.achtunggebietende Höhe. Die Einheimischen waren in punkto' ZuscumNenspiel und Ballbehandlung überlegen. Die Deckung hatte an dem Erfolg den größten Anteil. Braunsteiner, Baar und Kurz arbeiteten fehlerlös. In der Hintermannschaft gefielen Pacista und Beer sehr gut. Schwächer war Blum. Der Angriff hatte in Swatosch, Kannhäuser und Hansl ausgezeichnete Innenstürmer.' Von den Flügeln War Eckl der bessere. K8ck hatte keinen guten Tag. Die Süddeutschen spielten absolut modernen Fußball. Vorzüglich gefielen die Flügelstürmer Sutor und Wunderlich. Auch das Jnnentrio Gimpel, Seiderer und Franz war gut. In der Deckung konnte nur Hagen beftiedigen. Die Verteidigung hatte in Stuhlfaut die sicherste Stütze: Das voyr Schiedsrichter Bnrgeß geleitete Wettspiel nahm folgenden, Verlauf: Aus einem Elfer sind die Gäste vorerst erfolgreich. Gimpel war der Schütze. Ebenfalls aus einem Mfer fällt durch Eckl der Ausgleich. Nach Seitenwechsel haben die Einheimischen mehr vom Spiel. Ihre Torschützen waren: Kannhäuser (2), Hansl und Swatosch- Für. die Gäste war Sutor erfolgreich. Die'Olympischen Spiele. Hl. . Die leichtathlUischrn Wettbewerbe brr Antwerpen«: Olympiade abgeschlossen. Das Endergebnis zeigt die Amerikaner mit ungeheurem-Borsprung an erster Stelle. Finnland, Schweden and England folgen ziemlich, geschlossen. Die genaue Neihrnfolge der Nationen kautet: Amerika (210), Finnland (9b), Schweden!90). England fSÖ); Frankreich (38), Italien (29), Südafrika (23> Canäda (13), Äbrivegt« (11), Estland (10),. Dänemark (9/ Belgien (8), Nemeckand, Australien, Holland (5), Tscheche- Slowakei (3 Punlle), Luxemburg (1 Punkt). Zn best beteits gebrachten Teilergebniffen sind folgende nachrutragen: S t a s e t t c 4X100 m: Amerika 42 2 Sekunden (Weltrekord!) 1. Frankreich 2. Schweden 3. Marathon lau f über 42 km: Hannes Kolchmainen (F nnland) 3:32:35°8 (Weltrekord!) 1. Loßmann (Estlands 2:82'42°6 2. Arry (J alirn) 2:38:37 8. Braß ^Belgien) 2:89:26*6 4. Tumikowskr (Fmnland) 2; 40:18 6 5. D r e r fp rtrng: DucloS (Funilaud) 14'ö5 m 1. Almof (Schweden) 14°48 m 2. Jansson (Schweden) 14'47 m S. Sohlen (Schweden) 14'17 ru 4: G e h e n ü b 11 3 0 0 0 m: Frigrno (Italien) 13:14 1. Parker (Australien) 2. Reiner (Amerika) 3. Laufen itber200m: Woodring (Amerika) 22‘4 Sek. 1. Paddock (Amerika) 2. Edwards ^England) 3. Laufen über I5 00ro: Hell'(England) 4:01'8 1. Baker (England) 2. Shields (Amerika) 3. Bohralrk (Tschechien) 4. Diskuswerfen: Ncklander (Finnland) 44'68ra 1 Taipale (Finnland) 44'19 m 2, Pope (Amerika) 4213 m 8. G t a fette 4X400 m: England 3:222, 1. Südafrika 8. tzrankrerch 3. Amerika 4. Schweden b. Querfeldeinlaufen zirka 9 km: Nurmi (Finnland) 27: 1b, 1., Balmann (Schweden) 27 :17.3. Lumatame» (Kimllaud), r. 81. August 1920 Nr?8M Gewichtstoßen: Mac Donald (Amerika) IIÄs'b m. Kt Ryan (Amerika) 10*96 m, 2. Lhnd (Schweden) 10*22 », 3. f Wocheriprograrrrrn des Sportklub Hakoah^j (Erscheint jeden Dienstag.) Leichtathletiksektion. Training Montag, Mittwoch «r« Freitag nachmittags auf dem Floredsdorfer AchletikspotttdÄ Platze. i SchwerathletibseKtion: Montag, Donnerstag «m Samstag Training im Älubherm (Souterrain), Lass City. k Fechtsektion: Training im Fechtsaal der Nenre Zehn.. IX., Servitengafse 10, und zwar:Montag undDonnerStag fürDamr von 6 bis 7 Uhr abends, für Herren (Anfänger) von 7 bi 8 Uhr abends, für Hrrrm (Vorgeschrittene) von 8 bis S Uk abends. — Sonntag gemeinsames Training im Aero-Klvb, Prater. Schwimmsektio«: Training im Dianabad für Herr» Montag von V<8 bis */<9 Uhr abends, für Dame« DouuerStaa von V«8 bis '/.S Uhr abends. s Hoekeysektion: Traming auf dem Hakoah-Ptatze Mkitt woch von S des V»6 Uhr nachmittags für Damen und IuNgmamm schüft, ab V,6 Uhr nachmittags für I. und N. MannschaA Samstag nachmittags für Damen und Jungmannschaft. jj Tennissektton: Training täglich ans dem Spor XlX„ LeldeSdorfgafle 6. FnßhaSseKtio«: Heute nachmittags Traming der 11 H. Mannschaft auf dem Hakoah-Platz. Donnerstag F. A.E.^8li Mittwoch, 7 Uhr, Vollversammlung Cafs Ckty. Freite ab 4 Uhr Training der Innamannschaftru. Sonntag Meiff schaftsspiel gegr» RndolfShügel. 'VMN0WU WM «« Das 5:8 m Der SportKlnb Donanstadt spielte Sonntag in Graz gegen den dortige« F. E. Treffe« endete 3:8, im -wette« wurde» di« schlagen. Äasmonea ZrmD«. I—Theruth I t:L vech, Mannschaften traten nnt Ersatzleute« an. Bei Hasmonea wiese, gute Leistungen Surn H, Bltiberg 1 sowie d« Tormmm Dol auf, bei Cheruth Ossi und Katz. Die Torr für schaffe» Ster» H (1). Löw (1). , Sportklub Gideon. M i t t v o ch, T Uhr abachß, Caft Rohling, l-, Georg Coch.Platz S, äußerst wichtige Gviele» Versammlung, zu der alle Spieler unbedingt zu erschemrn haß«. sekt Hakoah-Platz _ sammm mtt der Hakvah-Srttiou. DvnurrStag dr« S. Geptedlva Mitgliederversammlung im Cafs Industriellen, l., Konkordim platz 4, um 7,8 Uhr abends. Samstag dm 4.Gchtemder ««ch« mittags Wettspiel in Baden. GerichtssaaL. Die Derlaffenschast ei««» «he»aitz«» Erzherzog». Beim Bezirksgericht Innere Stadt ist derzeit die schaftrabhandlung nach dem ehemalige« Erzherzog Salvator anhängig. Erzherzog Ludwig Salvator, der 1318 zu BraubeiS aw Elbe gestorben ist, hat einm Spanier, sei«« letzt« CekvrtLtz Don Antonio B i v e s h Colon, und seine vier Kind« z> Univrrsalnben eingesetzt. Die wichtigsten Nachlaffobjrkte find dH Grundbesitze bei Ramleh in Aegypten, die Grundbesitze Mir«««, und San Telmo auf der Insel Mallorka, der Besitz^Zmdio hi Mnggia in Istrien, die Jacht «Nixe* und der achr Mcklüm« Krone» betragende Erlös auö dem im Jahre 1917 a« da damaligen Kaiser Karl erfolgten Verkauf der Domäne Braudvi an der Elbe. Zur Berlaffenschaft gehörte» auch zwei Mo»» mente, die der Erzherzog seinem ehemaligen Scketid V i b o r n r und einer Angestellten Katharina H o m a t «j Mallorka hatte errichten lasten. Auf Mallorka befindet sich auch ein zur Berlaffeuschaf gehöriges Haus „Sei Estaca", welches der Erzherzog der besagte« Katharina Homar zum ausschließlichen Gebrauch gewidmet hatttt Auch der Universalerbe Don Antonio BivrS y Colon ist Uff zwischen gestorben und die Erben find jetzt seine vier erwachsene« Kinder, von denen zwei in Spanien, zwei in Brandeis Elbe leben. ■ ‘ j An die Verlassenschaft wurden von ehemaligen Angestellte^ deS Erzherzog- Forderung« an Lohnräckständm augemeldet) danmter von Antonietta C a l a f a t geboruer Lanceraü» eine Forderung von K 1,527.000. In der letztwilligen BersügMg Heß Eckherzogs kam nämlich die Bestimmung vor: „Allen in meine« Diensten befindlichen Personen hinterlaste ich zeitlebens den Gehalt, den sie an meinem Sterbetag beziehen.* Wenn man dieS wörtlich genommen hätte, so hätten die Angestellten gar nichts bekommen. den» sie bekamen keinen Lohn. Bei der Aufnahme waren wohl Gehalte und Löhne festgesetzt worden, allein sie ftandey blotz ausdemPapier. Der Verlaffenschästskuratur Regierungsrat Dr.Bach rach, der auch als Erdenvertreter fungiert, hat diese LohurückstLnd«^ die auf viele Jahre zmückgehen, im Zuge des Abhandlungsvev» sahrens berichtigt, mrt Ausnahme der Mrllionensorderlmg der Frau Ealafat, die von den Erben als übertrieben hoch bezeichnewird. Frau Calafat bezeichnet sich nämlich als „Dame Hel! Hauses^ seit 1681, während die Erben diese bevorzugte Stellung Hanse des Erzherzogs bestreiten. Am eine Diertejlmillion Leder gestohlen. Bar dem Schwurgericht unter dem Vorsitz deS Ovov» .landesgerichtsrates Dr. Jacob hatten sich gestern die beide« Hilfsarbeiter Josef Mondschein und Karl St er« er wegen Diebstahls zu verantworten. Dre Anklage legte ihne« zur Last, zu Vegünr des Jahres in der Lederfabrik i« Atzgersdors einen Einbruch begangen und hiebe: Leder iw Werte von 340.000 $cörieit gestohlen zu haben. Die beiden Beschuldigten leugneten hartnäckig und ckonnteri erst durch einen Brief überführt werden, dem Mondschein von der Zell« aus an seine beliebte schmuggeln wollte. Die Geschwornen bejahten für beide Angeklagten b:e Schuldfragen, worauf der Gerichtshof Josef Mondschein, der, wie sich im Verlauf bez Verhandlung ergab, .eigentlich Bauer heißt und sich hies unter falschem Namen aufgehalten, hat, zu fünf Jahre» seinen Komplicen Karl Steiner zu sechs Jahren schlvere« §ker.Lers« ~