Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 570 (23.8.1920)
- Date
- 1920-08-23
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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/6tÜi e 2 Wien, Montag Wiener Morgen;eitnng 23. August 1920 Sk. 570 Kriedrichs Rolle bei der Ermordung TiszaS. Budapest, 32, August. (Ung. Tel.-Korr.-Bureau.) Die Berhandlusg im Prozesse gegen die Mörder des Grafen Tisza wurde heute sortgewtzt. Der Zeuge Hörer der Medizin Ernst Landau gibt an, von den Anhängern der Karolyi?Partei hätten bloß Friedrich und Fenyes Zutritt in den Soldatenrat gehabt. Fähnrich Lüng habe dem Zeugen mitgsteilt. er sei damit betraut worden, dett General Lukaeich aus dein Wege zu räumen. Lang sei in Wien itt jenem Kaffeeyäus gesehen worden, wö KömwunisteN zusümmenzudvmmen pflegen. Zeuge hübe Friedrich am 31. Oktober gegen 3 Uhr nachmittags im Hotel Astoria üngetroffen. - ' . Zeuge Dk. Alexander Koltai erzählt, er habe im jjfröEi der Karolyi-Partei bei einer Gelgcnheit die Tür!ebnes Saales geschlossen gefunden. Friedrich habe ihm .fölgende Aufklärung gßgövs»; Die AM in diesem Emle isetzen ihre Köpfe attfs Spiel, deshalb kann die Dür nicht offen bleiben. i Zeuge Georg Asztalös, btt im GefättMis itf sder Markogasse militärischen Dienst versieht, gibt an, 'Hüttner habe ihm nach seiner Konfrontierung mit Friedrich wor dem Untersuchungsrichter Kovücs gesagt, 5r sei einiaesperrt, aber die großen Verbrecher gehen frei herum. Äuf die Frage des Zeugen, wen er meine, erklärte iHüttner, die Hand aufs Herz legend: Friedrich. Der Berhandlungsleiter hält dem Angeklagten Dobo ifetne bisherigen Aussagen vor, wonach er am 31. Oktober ^nachmittags mit Hüttner, Pögany, Horvath-Szamovits amd Sztanykovszky in die Villa Roheim gegangen und bei -der Ermordung Tiszas anwesend, gewesen sei und stellte <tn ihn die Frage, ob er diese seine Aussage ausrechterhalte oder nicht. Angeklagter Dobo: Ich halte sie nicht aufrecht. Der Verhandlungsleiter r Was bewog Sie dazu, Ihr Geständnis zurückzuziehen? Dobo:DieWahrheit. (Heiterkeit.) Der Verhandlnngsleiter: Ich mache Sie aufmerksam, sich nicht herausfordernd zu benehmen. Begründen Sie jetzt, warum Sie Ihre bisherige Aussage revözierm. Dobo: Weil ich unschuldig bin. Vorläufig bin ich in einer solchen Lage, daß ich nicht Vorbringen kan», weshalb ich die Aussage machte, döß ich bei der Ermordung Tiszas zugegen war. Zur Frage der Reform des Strafrechts. Im Anschluß ay den interessanten, die Reformbedürftigkeit beS gegenwärtig herrschenden Strafrechts behandelnden Artikel der .LÄener Morgenzertung^ dom 13. d. M. dürften einige Bemerkungen über die Bekämpfung des Verbrechens Und des Verbrecherums am Plätze sein, div vielleicht schon mit Rücksicht auf die eminente Wichtigkeit dieser Frage für unser veuzuerrichtendes Gtaatswesen in Erez Israel ' dtzr Aufrnettsamkeit aller berufenen Faktoren würdig erschMen und dM Änssttz zu weitere» EröbstrUNgett dieses Themas gebe». Theodor Herzl hat gleich it» Hsgintie feiner Wirksam - kert unserem Volke, beziehunngAveise unserem Staätvwefen die Ausgabe zugÄracht, dasmotzerpste unter den Völkern, respektive SiaaksgMldeN zü werde». DäNiit konnte er nichts ßM gemeint hävm, als daß wir Mf allen Gedtewy der Kultur nach möglichster MrdEommang Wehe» und daß wie Mkkch unausgesetzt^ ÄMt M was srM ittmsr mehr befätzwi wSrtER, JÄstituliSnen M schaffM, Äs vötl clllsü ändere« tet» als beispWlgNrNV EMrytd weM«. <2fer<Jte 6ftr ober dürfen, wenn wir wahre Lul-turarbeit leisten wollen, Wenn wir unsere eigene Kultur und damit die der gesamten Menschheit vertieft», hohrrbikden-DV fMgÄl wollen, niemals die- Lrfahvungvnunserer eigEN Geschtcht» sowie -auch der bes^arrdeLsn Böller vuhLracht lassvm tznSbssondsre. dürfAr wir yismwls vergessen, daß der Untergang so vranchrx Kultiur» dolles, bert wir. «riter-lobt habe», seine tissere» Ursache« nur darin hat, daß die Fortbildung seiner moralischen Kultur nicht gleichen Schrrt^ gehalten mjj dex L^tzviäftr^ .auf. .aderen Gebieten, so baß^ ein arges MißverhÄtnis zwischen denr pw*attschrn Z «stand IM d«r durch -sonftttze Äktew Mt K.rlturir-bott- ««eichten- Höhe dir Hskgr- Mth solche- Mißöevhattest« 4ann «nchs etwa -«Md ZWkschSw Mootzftfchek ustd materieller Kultur entstehen, sondern auch zwischen moralischer und geistiger-ink irvgetm vh® getrabt jlttsera Oeit hat hiefÜL manch hrlehrenstß NgispiL^gpbxgcht. ,Jplqß-bi£ Missenschaft," fant der AiMMtorike^ SchSrr, »tzojl 'WdechftngM, Ep^ckung stürzen,, .sie vekrtzag, rpeil d«r xtchis.chdtt Haest behend,, fcjc &Z?tij$ßi glicht mcthz 34 hvkdeltt, jonhepi. izür nüch zu rafpnieren. pcfoßt bie Tatsaä)s,..datz,sv Mahr jM Leben den Menschen bicte-t, diese nur dosw bedürftiger,, uzrz^. frieden er, begehrlicher und gemißsu ch tige r werden. Dähtr Me Verrohung der Massen, die Verwilderung unserer, Zeit» gÄ»ch-n ^..- " ' >Dä.nlH tzimvU-die LMHrumH. übereny daßchie.intellÄtuell hoh^stehtznberl Men-tchc« durchaus nicht di«, rmu«lisch be)sexen sind Md dqtz Mt PscallgmnBiusMtng. de« DriduiLg keiL^wegs. nnch.eine, lösbuttg des. moralische«. Rive-us 84t. Abnahqr« der. VsMechrn. rniterreicht ist. Püx dra m^iyip.u^lls w«. .ftzr -1e WlkerpärMgqg!k.«rgLLt sich, hieraus di^ dpß i>k> nrowljfchL Ausbildung, «eben der intellektuellen, ihr«, besondere Msm«vksawkäit> Pfleg« mrd Sorgfalt erfordert. Tatsächlich Hai di« psychologische Forschung eygLbo«, daß fZnbclllgeNz und mvrastfches Fühle» zwei doneibander ünab' hättHigd Selvnr des menschliche» SesLeNlÄdSNs find' 'ü»d daß M bet jetzt fo viÄftlch' ittto nvch dekschdede»«» MeihM» Früchten JnüelligenzprüsunH durchaus Noch nicht alle Du tön Die amerikanischen Arbeiter - für Moskau. New Ho-ll, 21. August. (Reuter.) Auf Grund eines Referendums hat sich dir sozialistische Partei der Vereinigten Staaten für die Dritte Znternattonale autzgesptochen, jedoch mit einigen Vvrbehätten, wonach ma. die Drsttat Ar des Proletariat s, wie sie in Rußland gehandhabt wird, verworfen wird. gewonnen sind, deren man zu der richtigen Beurteilung eines Menschen, zu einem vollen Einblick in sein Wesen bedarf. Während aber es heute für ganz selbstverständlich gilt, daß Fragen nach der bestimmten Begabung eines JndividuuniS, nach dst Gignutttz für Mett Bstuf mit Hilst «NtfprschSttder psychologischer . Untersuchungsncethod rn bearrtwortet werden, wird die Prüfung des moralischen Fühlens und damit die Feststellung des moralischen Wertes des Individuums a» dst Hand exakter psychologischst Üntersuchungsnrechüden nvch keineswegs allgemein tzEübt. 'Ilttd döch Mrs' tzttäde bst...Buchführung solcher Ilnterfuchungen voii der allergrößten BsdNttuitg. Schön die VerwendUtttz solcher Möthodsn in de» Schüle» hätte den Wert, daß die rnovalifch Schwachen, die besottdecer Führung und Leitung bedürfe», rechtzeitig erkannt würden uttd daß dankit die M3g(iDsi-t tztzbost» tvütde, m t»a»chö» Fällen noch rettend einZügreistniü welchen spätere NettvügAversuche erfolglos blsiben. Sie hätte aber auch den nicht zu unterschätzenden Wert, daß diejenige», bei welchen et»e Ausgleichung wvraltfcher Schwache» sich cils »icht möglich öMiZö, von denr Ergreifen Vö» Berüfsavten aögehaltsn wttde» können, welche unbedingt moralisch vöÜwertigL Nsnscheu erfordern, wie etwa der Bemtf des Lehrers, des Richters. Wird die psychologische Untersuchung zu einem selbstverständlichen Teil der allgemeinen ärztlichsn Untersuchuirg gemacht» wie sie als Äovbedingung zum Beispiel für de» Gintritt in de» Staatsdienst gilt, so wäre auch damit die Möglichkeit geböts», Clenrente von einem Wirkungskreise ausz'uschalten, itt tvslcüem sie aller Voraussicht »ach für die Gesellschaft unheilvoll werden müßten. 'Allen Bedenken, die bo» vörnhersin. ßegen sine solche Praxis erhöbe» we'tde», ka»N sUtgegeNgehalten werde», baß sie nichts anderes tut, äl§ 6irt Prinzip, das jetzt imtnet allgemeiner zur Geltung kommt, wirklich in vollem. UtttfaNg Ilnd mit Konsegubnz durchznführe». Wer etwa eine Härte däri» steht, Möge bedenke», daß bas ÄerbrecheriüNl eine zwar sehr traurige, ater nicht zv keugNendtz Tatsache ist, gegen die sich zu schützen eine dringende Äufgüde der Gesellschaft ist. Gewiß wird es Nicht gelingen, die Petbrsche» zu beseitige»; es wäre denn, daß man, um an einen Ausspruch des schon. genannten Zoh. Schert zu evstittertt, »vorher die Mensche» in Engel verwandelte, düs heißt i» Kabelwese», geschlechtslos, bedürfnislos, leidenschäftslos . . ,4 Das darf aber die Gesellschaft nicht abhälten, alles zu tun, uvr dnrch erzieherische Maßnahmen einerseits verbrecherische Neigungen, wie übe«- Haupt unmoralische, antisoziale Gefühle und Gesinnungen, soweit nur irgendmoglich,. zu tilgen oder abzuschwächen,, andererseits aber 'jedem'Einzelwesen die Möglichkeit z» biete»> sich vor Schädigung durch mit sittlichen Defekte» behnstdte Individuen zu schützSn. DSß di^st Aufgabsndtr Gesellschaft durch, das -benütze- Sirafttchr nicht erfüllt werden, daran kW» tzi». Fwvkstk bösiöhL»; das - w««d qüch, Me Mt üNiis«? läüter wertttzttM lllüf nach Reformen beweist, . in iry.Nlpr. .Kxeiftzü empfunden und erkannt. Für unsere Löst« dürft« es so» Interesse fsi«, »eim daran erinnert.wird, .daß Pqpp«» Lynkeus schon in. ein« feiner ersst» stzia^est«m<üöxischL» Schriften saß die Notwendigkeit, der Neyderrrng des. heust, gellenden Strafrechts. hinMwi-est» Hatz. Li» invig eme gründ» lichk Aenderpng. auf diesem. Geöiet mit .d«r Duvchfühvung seine» 'allgemeinen sMasteftrrrnsLo^chen- Kdse« zusammen-'- Hängt, sei hier nur angedeutet. Nur darauf (ch nöch hittgöwiesan, daß für £tne Wirklich dlrrchgrtzifsndö Rsförr» des Straftscht^ ökS wisienschüstlrchd AllSgeflanutttz und dis p^ariffche vßrwrÄMä der VkdEpsycholdgts von geradSzü fundswentalsr lAedtütUNg ist. Scho» - ditz zwei XZrvNdöegrisst» auf decken sich j-des Stöüst«cht aUfbcttlt, Schuld Und StstlN'e, sind öh»S psyWohischtz Dutch-- dringung ster uttk r^evtuntzsldS. Wer darf Ssn SMer -Vchald spreche, der ritte Lat nkcht NS Ai chvö tiefste» 'Wuvzäln zu 'vvrfülgen vsrmsg, wer non eirwk Gsihne, stvr lich nillkst Rechenschaft 'über die WftÄmg srstwe Archnahmstt auf du»- m«»schliiche -Ssekenkeben -zu »eben- Ntt» 4>er: Weg, de» dis Psychologie-' nimmt, ist. ein-«mvflstktfamer, -Örtt«" Mehr dnvckft>rNM fit 'daSjurlstisti^e- Destke»»,- iiaut«« und -unabweisHarok Macht sis -ihe« -FardorW^en geltend. Go wie heute schon si« .Psychologie doe Estnyenaussaste' beider' Erfvvschnttg des wach«« SachnerhattSl nicht' zn- »«tzrhtz« ist, -so -wird auch di« .NochwüNditzksit' dermoenipsychnwgifcho«.. Durchleuchtung der mit einem zu erforschend,« - LÄtbep»ns - in Aezsthung tzebendM Personen Mmer m-hr gnskkannt Werst«». Äst der Pshchalosiie yrtrst abev auH der <kkh^ jhr, bolleß Ne^t. Dfe Hörste Denngtuung, bieT dem där;sttzten stlecht sNt^il werden künN. ist die bo.8e Klarle^ng.peS wvbren Sachverhalts; nicht Alach« zu übey, sonder» d.st. ßu erforschen, ist die eigentliche urch'. n8Me Aufgabe dpr StrüfreWpsfeg^ Wird fix dieser Äufgiche st stdenr ery-- zelnen A.aJe gtz.recht, dann ergeben sch vie tzsilfrmie- .Atzlg-st. in bezug auf Schutz per Gesellschaft, auf Eindämmung der Verbrechen b«, selbst. ' Hißt erst einmgl die siyrfrächükche stzehä'ndlJntz hesiejt, wüs die heutige Gdellschasi als Verbrechen odtz^ Vergehe» bezeichnet, den Anstoß zur psychologischen Erforschung aller zur öffentlichen Kennrnis gelan^ndcrl Fälle von wi^kürlschet Beeinträchtigung deS Wohles utttz der Ktetzcht eittzelrmr Menschen durch andere, dann erst können die -vrfahrungsmäßigen Grundlagen für die Erkenntnis der das Zusammenleben der Menschen fördernden und der dasselbe störenden Faktoren gewonnen wetden, uttd Atf diese Erkenntnis müssen sich alle BesttShunßen stütze», sine wirkungsvolle Prophylaxe gegen alle das Wohl der Gesellschaft bsdrohsttdett Gefahren zu begründen Md durchzufützren. Dk. Siegmund Kornfeld. Die IudsA Ek Zhpera^ Der ^Haare^" bringt in xinem Brief, aus Zypern einige inieressante Daten über die vöL Zeiten berühmte Insel, welche fetztzam srWchW' Mich Mövi, übttMs vür füst zwei Jahrzehnten auch üt jüdischen teifen bürch gewisse Kolonisationsprojekte lebhafteres Interesse ekweckte. Die Insel zählt etwa 350.000 Einwohner, vorwiegend Grieche», welche sich unvermischter Abstammung von ben alten Helltzmn rühmest, ferner etwa IÖ0.0ÖÖ Düvken. Die vfsizielltzN sprachen sind Griechisch, Türkisch und Englisch. Die Einwohner sind zlimeist Lüttdleule. In der Hauptstadt srrkvsiawohnen tztwa 20.000 Seelen. In den letzten Jühren haben sich auf der Insel einige tausend Armenier nivdecgelassen. Die Insel ist teich an Silber, Gollb, Kupfer, Kohle und Farbstoffen» über die Regierung läßt Liste intensivere Förderung nicht zu. Die Einwohner befassen sich VorwiLäeud mit der Landarbeit; europäische landwiktschaftlichS Geräte sind erst in der letzten Zeit auf btt Insel eingeführt worden. Das ftuchtvarste Dal Zyperns ümsttzt etwa 1300 Lluadramlonietet Und dort wohnen auch Juden. Die jüdische Siedlung besteht im günM ans 42 Ääuernfamilien in dreiKolonien; außerdem wohstin fünf jüdische Familien in den Städten, Wö siVsick mit Handwerk verschiedener Art befassen ustd dabei ihren leidlichen Lebensunterhalt finde». Dst. Bauern betreiben Getreide- und Baumwollbau, welch letzterer ihnen reichlichen Gewinn bringt., Während des Ktietzös wurde durch Araber, die aus der Durkei hinkümen, der Dabakbäu mit gutem Erfolg eingeführt, und di-s veranlaß te auch die jüdischen Kolonisten, sich, dürist zü versuchen. Die Anöauresüktate waren sehr giinstig, aber infolge geringer Kenntnisse der Bearbeitung und Mangelnder Exportmöglichleit hatten alle jüdischen Kolonisten, mit zwei Ausnahmen, Berluste bei diesem Experiment. Die materielle Lag« der Mischen Bauern wäre sticht schlecht, wettst sie Mehr au ihrer Arbeit hängen würden statt stets Platte zu schmieden, UM schnell reich zu werdtzn. Gin Teil vost ihnen hat sich allerdings in hie Verhältnisse gut eingelebt und ihre Lage ist auch kvstsvlidiert. Der Bvden Zyperns ist gut, besonders für die Pflanzung von Mandel-, Oel- und Enkalyptusbäumen. Die je .Pflanzungen 'bringen reichlichen Gewinn. Bor dem Kriege hat die J&ca", dst Verwaltung der Sttßtttstg Hes-Barvw Hirsch, damit versuche gemacht, wollte die Arbeit auch fortsetzest, aber infolge des Wider- -Hasttzes der Bauer«- gögeu M zum Dell ästH inwlgtz Ihrer NachlLssigdüit, hatpe dw Arbeit wenig Mg. Die „J?Ä" ütttitzrMtzk auch jetzt noch' die Mi- .schxu .KolauistSN reichlich. Wpriges Jahr hat sie ein Bankinstitut für billigen landwirtschaftlichen Kredit erösuet undjedam -Kokoittste^'bLs zu 1-00 Pfund vorgLstreett. L«s istdaL GBh»imniL.-d«- geringe«. Ersylgss deL. jüdftchLN. Landwsttschatt- «r Ztz^arn;. dis -Kalanisst« svd'Lb«^chuldet.«nd ihr« Prad«Lst.chreL Wau, bigA)'« nach Uor -bür.Ecuso übeelasse«. jüdrschün Kolonisten, sind b«a Sitten und MEchdLn ihrer UmgebttLg- .nützt. vsrtLank und machen-tziLlL .Zsthler. Im - Zeit kannst da vstl<^. ..LelfÄl -ward-»» mnw. GsfÄüelzucht wüzhen sjcher .gustu' putzenaber. Hst Kolonisten btzst/sLn sich fast E Nicht Hgmlt.. Lstie „He.a"' hgr .oLns- «»ilshnMe. «Lrunu'-L. ftjr. eis« Schule..iM eiuen .'dentfich^n ÜttsttrW b^Mnddi;». Dlö lkvldstien habest'stinen A'r'zt ustd eine» Sch lttz t^?diS MchAich't Mbitz ddrt wohnöst. Den meist?» GchaVött "bringt flldisch^n Kolonisation auf Mbrn dir 'rlemö' ZM' dM iK'olöNkDn. Die'meistsn dEstken dartz», sich itt Pakljsdltta ünZpsiedeln; bäs ist Mit rin Grands daß skr ihre Abbtzik vHrttachlässigLn. '*em 1 f»»" ... Mlrtetfragekaftert. 2VV. Jhtd M^ystÜsrnnMMfl ist. bä sie vor dm i'. AMst-Wls «worden wmde/ ohne Rivlftü» aaf den Wsvfabsainirch — Stv«BM Rach .wixttichrn Anordnung lam»- tztt StmL»hüiÜrhe, die Buchcmsicht nur venaUM, wenn der Ment sie. anpcdollp lu». sondern kann auch den Slrucrvflich1,gM' lür GewäMlig der Büchtwsichr .Dis -BezM-Mxuvg. Lei Buck^ nsicht ei« PaMdenM hat.Lovwmav un Mgr. S 9.203. Sbtär Mtl WörfälftÄeftß, 'Eis'M X Cm. in gmcte»' tfb ltdttftif dir- -EmtviückMstcinr märt Hmmrochmtz^k eim» '«ch«^rscnlhch<« -LrqMmfchl«g«Svs» tOO«/* K 25.00p. -r-^Ä»vöbrstÜer Uv LaNs. % wenn es rM dtrk t. illis k8Wch' üsid ttümpöN FaniMbaNgeböttzttn «wMeS'wMdk'.-M Imst MMeiarst Werre u»v nahtmit dem Ettras-wer« m HnmLge«Sadga -e nmudekenum. Nach dem Kguf rmgst»etMj» BMidlgupbru vhst VcrschlLchl«y»g-n find zu PeruchichMy.