Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 554 (7.8.1920)
- Date
- 1920-08-07
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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| Mite 6 Wien. Samstag J«ei Inszenierungen von „Fapst", Teil, iy -er nLchsteg Hglspn. Die ftlirn gespielte zweit: HWr der Faust-Tragödie soll hj d« kommenden Saison zweimal aus Lrm Wiener Thralex erscheinen. Zunächst null Direktor Bernau im Anschluß .au den vor mehreren Wvckeu neuinsMierten ersten Teil ,Franst* den zweiten Teil m großer Jrrsnne spielen. Außerdem plant besanntkich Direktor W e i n g a r t n e r nach Schluß dxr nächsten Opernsaison die Aiisiübrmipen der g e s a m l e n «F a u si?- t r a fl 5 b i e in der Bolksovei. Im Bolksrhrater und in der Bolkoprr dürste der inimUrfu „Fansi". Herr KEck. auftrrien. Bei Bernau spielen serNrr: Bernau 'elbst den Mephisto, Frau Wagner dir Helene, Omro den Ko ser ui'w. In dxr Volksoper: Herr Lessen den Mephisto. das Greichen ein Berlirrcr Gast, vermutlich Frau Thimig oder Fränlxiv Höflich. Nochtspiele Kupstschflu. Das ..VolkDichapitziel Yogl Doktor Faust" iu der Bttünenbeasheitung von' Aififtg B^ihlrep kommt ad Samstag in einer neuen Enssiüdlernng'mit.SxrstiaM W a w r a vom Burptdeatrr als Hans Wurst und Herrn E b m a n n vom Deutschen Bolkstbcaier plK Faust nu; .Ijt llhr abends zur Aufführung. D i der nnn'te Teis des'Stückc-s siere Szenen ha', wird diese Auiiüknnng un Nanutheater üch besonders 'i cuvoll gestalten. Karten nir alle Borstclluuaen bei K e h l e n d o r f r r Mtd ü« der K u n st s ei, a u - K a j i c. Die Hahpah in Chemnitz neuerlich siegreich. Vorzeitige^ Adöruch des Spieles. Theqryftz. tz. August. (Tel. der ..Wr. Mocgenztg.*) Bor OOOy Zuschauenl stand die Hakoah denr lührenden Chemnitzer Äastspielklub ge-ruübjir. Die Einheimischen spiesteu vom Anfang an hrrch. Dipch die parteüsche Testung d^s SchrMrichte^ artete das Spiel vollkommen aus. Dir Hakvahuer waren dem.Gegner turmhoch überlegen. Zn' Halbzeit staub das TreHm 0 :1). Rach der Pause rxiang Jszv Gaysl die Fühlung. Nach einer Biertele stundglichen die Einbeimischen aus. Die Ha ko ab mr waren durch »Bandy" neuerltch rrsolgirich. Ein weiteres Tor desselben Spielers wurde nicht anerkannt. Bei einenN.Zusaulmenstoß zweier Süseler vfen't der Schlcdsckchux has Wettspiel grundlos ab und iordrri die Zuschauer durch laute Zmute zum Storni aus die Hakoahnrr auf. Nur mit Mühe gelang es den letzteren, die Kabinen zu erreichen. __ Kglterrlerrtgebener Hatzo-h^Perchtoldsdorf 9.2 (5:9). . Ärberlegenec Cieg der Hakoah, bei der sich mehrere Kräfte der Wiener Haksah beiäugien. Ihre besten Leute waren die beiden der CnrUehall und die 'Llürmnreibe in der' Aus- Muyg Scher, Neumann (Hakoah), Nojsia (Hakoah). Roms <Amateme), H. Neumann (Hakoah). Schiedsrichter Walter Rru- «ann sehr gut. Die Tore erzielten Nossig (3), Rönis (8), Dawld (2), Edi (l). ~ Iüdifthex Wanderbund Dlau-Weitz. Ortsgruppe ^aren bezüglich der L^ändcrrmgen find heute ob ,v folgenden Heimen zu erfragen: IV., Sckleismüblaasse 1t. L-.D-abrmgerttratze 15, XIX, Nndoksinewaffe V7, XX., Karl Mtiielstraye 5. f ji b Heute nachntsttaos Wctt'piel yrit drei V?anntchafte« m AtzgerSdörf gegen den dortigen Sportklub llnion. Enmürkt her IN. 'Mannschaft %l Uhr, der II. urib I. Mgunschaft %2 llhrbei der Oper) . , Akademische Spoetabtei/ung Judaea. Heute, %8 Uhr äJ-Äk'?hr wichtige SpielervtNamwliing im.Coft Industriellen. Ave Mitglieder werden macht, Pünktlich zu .erscheine«.. GSstpschWimmgn in Perchtplpsdyxf Mdrgen » »rx-^cn diesstrhrire 'W e (rsch w i m me n nn Zeüschen Baox^iN Perchtoldsdöis statt, brr wrlchrm wieder Gäste- '4kvWmen über m, ljnmluh fiu* Mädchen und Kunden bis zu 1» Jahren und für Damen riud Heirrn. ousgetwgen werden' Die fm die Gasteichwimmen und erst am S tän ahzugebcu) Des BatzgeiHers Gebet. Hon I. H. PpxeZ. (l, Fori'etzUM.) ..-IH* - WPh-M 'crzstytt: „Auf dßtn Weße. P.1M lWrfe hwhex tzm ich im Walde sinem f^iMsieu Msmi-s btgeguet. Der hat mir gesagt, lver mein Baier ist. hat mich auch gelehrt, nrit denr Bater spr-echru, das „Sch'ma Iifroel" 'agrn. Ich habe^ rhrn gesagt,, ich nicht, waS ich nrit ben fedj'ß Wövten d^-n Ätzipr sage. Ep haf mir aber gesagf, der Mter persteht es ugb hert seine f^rLude drau.^ „Und wann sprichst du Ntit dem Batsr?^ „Dreimal im Tage, dabei spiele ich." ffäii 'spielst.?^ Mlch.es' InftruMnt deny?" .. Er spiclt da-s Instrument, das sx' gerade Mp Hand hat. Im Dorfe hat-er erst ans einem Grashalm gepfiffen, dann hat fhm jemand gezeigt, jm Mrr eine Pfeift aus WMghyjfz schnstzt. Hier.- G 'tzrt hgt man ihm sin Tonpfeifchen geschenkt — „und darauf spiele ich ..." ,/jJ nit man dir nun znrn Beispiel — eine Geige gehen wjj.rde?" . ' * - Abevhasns Augen leuchten: O! WM ich eine Geige-hätte, wie die Stadtmusikanten, so eine große Geige, die map an einem Riemen tragt, . mit einem breiten, sestsu Bogen, da wollt' ich spielen.!..." „Nun, wir wollen sehenvielleicht-kauft dir jemand einmalso -.'ine schönv,' große Geige chiL Poyen styd kAemen. Zeig' erst, pias du fanpstl" Da ninrmt Abraham ssin Tpflpfelfchen auß der Husche?md Pfeift. Wtz her Mp dMW/ Mt bhkgung durch diß Regionen nnter dem Hintmßlf Scharen drm Vögeln sammeln sich in der Höhe und Lauschen... Ußij der •'• iü'a-.-.::-:* lächelnd wie 2vi<W« Gertchtssaal. Ei« trauriger Brautstand. Der akademische Mgler Anton S ch ü ck hatte im Sommer vorigen Jahres die Wirt'chastsbesitzerstochter Josestne W i t tm a u v, ein Illjahriges Mädchen, kennen, gelernt und mit ihr em LiebesverhLltnis begonnen, das nicht ohne Folgen blieb. Josefine Wtttmann wurde im Herbst die Wirtschafterin des Malerß. Itzt November verreiste Schück. Die Wittmann hatte er mit X 35 Kostgeld znrückgelassen. Um die rahovierten Lebensmittel für sich und Herrn Schlick einkauftn z»; können, veräußerte das Mädchen eipen Tchplch, Decken und einen Deute! mit Silbergeld aus dem Besitze des Malers, der deshalb nach seiner Rückkehr eine T^iehfiahlsanzeige erstattete. Bei der Polizei gab nun die Wltmann zn Protokoll, daß einer ihrer Anverwandten dix Wxndzn Gegenstände gestohlen haben dürste. Erst nachdem sich hie völlige Grundlosigkeit ihrer Aussage heraus stellte, erzählte sie wahrheilSaetrru dm Hergang der Sache. Sie war Freitag vor dem Erkrnntnisgerichte wegen Diebstahls und Berleumdnng angeklagr; gleichzeitig mit ihr halten sich her Arrfignitqtknhfipdler Benjamin H e l l w a r t und die Handclsangcstellle Grete Spiel wann wegen Diebstahlsteilnehwung za vrranworten. weil sie die angeführten Gegenstände gekauft haben. Die HauptäAgcklagte ^ab an, sie habe sich für berechtigt gehalten, die Sachen zu verkaufen; der Maler hatte ihr die Ehe versprochen. Auch die 'ztvei anderen Angeklagten erklärten sich qanz schuldsgs. Zum Zfvecke weiterer Erhebungen wurde die Berhandlirng hierauf vertagt. _ -D-p Pylksryirt. Gine Krone 3.15 Gentimes Geld. Gestern notierte in Zürich: die vsterreichischc Krone Geld . . . 3.15 ( 3.25 am 5. August) die osterr. gestempelte Krone Geld . 3.29 ( 3.40 am 5 Augusts die Wechische Krone ....... N.— (lü.oO am s. August) die Mark . . . . . . ... . . .13.05 (13.86 am 5. August' Agram > .. 7*30 l 7 5Q am 5. August Warschau . ..—.— ( 2 50 am 5. August Budapest . ..3.15 ( 3.20 am 5 August) Dstst H^setz ü-er die Vermögensabgabe. Die gestrige ^Wiener Zeitung* verpffeutlichtc tzaS Geictz über die einmalige große Vermögensabgabe, weläzes an diesem Tage in Wirksamkeit trat. Bon dem Brimögen physischer Personen, welches X 30.00-) ühersteigt. wob« K 36.M), beziehungsweise st D.Mst für ,d-.e Ehtg^tt.u sowie X J5.C0Q für iedes .Kipd abbizogen werden können, sorveit sie im gememftmrq Hqushglt lchxy, sind zu entrichten: Pop den ersten antzeftygMl gper vpstcn 8 20.0CP 3% - v nMeu ' „ ' - ' p > UW ■ » h p w .. 2Ö.0C0 7% - * V ' „ . .. h 20.600 9V„ . « u 60.60011% « . w w moqo'iWo «' * ■* w . „ loxr oo 15«/« - , „ **'$>„! 130.000 17«/* * „ . / , (i 200.00019%- « . „ i 250,0s0 22%. , „ , V V ' - 8si00Ü0 25'/. » „ , , f •«; , y 4^000 28% » » * . , - ■ w , . 700000 83%, *. . - , , . . 1,100.000 88%- . .. . „ „ w ' . 1,500.600 43% . m ' ■ . .. w „ 9,000.000 .*0% , .. . . . 3,600.000 57% , Dftbrbktlägen über . . . K 10,000.006 65% 7, August 1920 . «KM'! Mk her PgajirpWtj^ ßhfs P Wre aft. unsalng oder invalid ist, oder ich Fqlle ähvlicher im Gesetze genaysr auHgelMten Tatbestände kanp non der BeranlagyngS» komWpschp yp>fl ein. befrag bis zu L 35-000 aus dem ^stahe» pfiichtigey NeimHsn gusgeschicden und überdies die danach sienlfstene Ahgqbegayz oder teilweise bis zum Tode des Abgabepflichtigen gestundet ylkschn, do,ch ist in diesem Falle ft der Regel angemessene SicheiDllnng zu leisten. Für jedes in Brrsgrgrmg des Abgabepflichtigen stehende Kind bizu 21 Jahren -ernläßigt sich die Bemesiungsgfiundlage uni 10?/» bei einem Bcrmögrn, das st 50.600 nickt übersteigt, und uip 5% bei einem Brrnivgen, das X 160.000 nicht ilhersteißt. ' Z»nz Wiederaufbau. Der Währungsi'chutzverein hat folgende? PrpgraMU fü§ die nächste Zukunft in Aus) eckt genommen: 1. Mitarbeit ber der Zeichnung. Unterhri itgunfl von Staats-anlerYen. DM Mtrauen zum. Stagtskrehit soll durch regelmaßifle und Bersammlnuflspropaqanda gefesti-gt werden. Dre pgM-e nicntarische Erledigtlilg dss Kriegsanleihe-Nüberyghmsgeft^ bietet hiezrr reichlich Anlay E mutz d?r P^volkerWg dringendst vor Augen gekuhrt werden, dag d;e PePubUk Oesterreich trotz aller Schwrerigkerten die ,rhr oblregfndep Verpflichtliugeu getreu crfiillt, das bisher in )ie GseW Bertrqnen durchaus gerechtfertigt hat und dieses PertrgM daher für die Zn-uuft uiyft eher erwarten und ft AstsWch :nehmen dprfi Mit hstf^r Propaganda sind dft itftrfiWfftMZarbeiten für die . bevorstehende . Schatzschsirrauleihe zu vM binden. - , Desonder^; Ailfmerksomkeit gedMkit der WahrnngtzschM. der eben ggkenn^eichueten Propgggrcha fm Wytft auslapd znzuwendeu. Naineirtlich in M pHhftatz ftfMschcht und nenftaftn. Staaten wi^d hft WpeM WWHfchMeM g^aryng Oesterreichs eigentlich pftl zu, Utzyft Der Währungsschutz will es perftchen, auch praktischeß IM?- esse für die Schatzanleihe in ftn einzelnen MSlantzsstggfs^ hervorzurnstn-, daß heißt d.ie ASecbnng von ZeichMyM daselbst zu p.rgaMeren. Da es sich um eine verPMMäßft kurzfristige Anleihe handelt, dürfte die tzftciernntz sglM auf Kronen lautender Schatzscheft« im- Ansftnhs-.WWr - sicht lrach keinen sonderlichen valutarischen Bedenken nickerliegen. , - / ' 2. ' An sklä rstn gsarb-ett für' die Durchffihrnng der Vermögensabgabe. Auch fiter dürfte sich für den Verein ein reiches Tätigkeitsgebiet eröffnen. Wir - glaubsstt, dem össentlichen Jnt^essL insbesondere dadurch dienen zu können, das; wir die Abgabepflichtigen durch unentgeMche Beratung mit den Bestimmungen des Gesetze-? vertraut machen. Auch die Tätigkeit der zu schaffenden Finanzierungsinstiftte - werden wir vielfach erleichtern können. Bor allem aber ^wird sich unsere Propaganda bjurauf zu erstreckn haben, daß von der freiwilligen Vorauszahlung!uud einmaligen Ahstattung der Verinögcnsabgflbe frn weitesten Utnfflns EL'ebräuch gemacht werde. Dieser Asufgabe werdenwir umso «her gerecht W«rhttr!können,. als den Wütkschen. des Voreins, bezsiglfch per Afft 'stattün^dcr Bcrmöflsnsabgabe dltrch Einliefernng von Kriegs-' iankeiHen in'der endgültigen'Fassung des Gesetzes, zum guten Teil Rechnung ^tragen worben isb. Wir hoffere, durch diele wohl sehr schwierig«, aber auch überaus wichtige Aufklärungsarbeit wesenklich dazu bei-!tragen zukönnen,' dast d'as schwere Opfer d^r Bevniögens- ^abgabe ftinen Zweck nach Möglichkeit erfüllt. (Lin wichtiger Teil dies:r Aufklärungsarbeit wird auch darill bestehen müssen, daß di« Vermögensabgabe an und für sich »Nr den ersten, freilich wichtigsten Schritt zur Sanierilng der Staatsfinanzen bilden kann, aber wipßungPkyst bleiben müßte, falls nicht gleichzeitig mit allem Ernste fiteft Kertra^tex zu D,mn eytppr. Dann stecht er sein Pftifchrn wieder ein. All das hat per Indo nicht gesehens denp er hat Hn -Zopf 'HM'.sieKgtzerr. ..^. " . .cher'.-Mn„tzKx-'Mifr'- W die, LaMraji hnh W Dienstmädchen aus der Küche gelockt; auch die Nach^ barn, die das unbewohnte Geräusch neugierig gemacht -hfik, hahL.n .sfch um das Hchps verfMelj:. D'a ftU, irpser F.xagüv srrtt^OefGMchftiL vor der Menge'z-igtzn-- und fragt weiter: ,Mövon hast hu üp Wylde, gelebt?^ .Mn Wzen!" ' - ' „Eft MiyschmLcherr Koch sggi einmal, lpspon hyst du im Dorf gelebt?" „Kyn hem, tpas sie znir gabey . . ." ' „Wer hat dir denn ctiyas ge^hep?" ,,Eft BMer oder eine Hän'erin, manchinqf der Hftrreö yhxr der Mstep . . „ifth Ms 'hat Mn dfr gegsthe;l')^ Der Iftde ist atemlps vor Neugierde.- Jetzt - wird dre Sachs erst interessant! - - Der fun^. Men,ch-antwortet m'reiner wirr verlegepeir Art, chan habp rhck Zkvaut. Räbtzp, Giersch ühex Bkpt gegoLep.. , . „Ich h-bk nux Brot gtzgesftn.' WgS rch sonst erhrelt, fighe rch den Vögeln hmgestrept." „Warum hast du nur Brot gegessen?'^ Er lreht nur Brot, andere Nahrung Mg er nicht. „Dssr Ultd für Walde hat mich auch gefragt, was ich esse. Ich habe ihm gesagt, daß ich nur Brot esse; dg hpt ex Mix gesM, haß er mich Pyfüp sehr, sehr W hat. % hat mich darum auch gelehrt mit hem Vattr sprechen . ,. Und -ich habe den Alten auch sehr, sEh? lieb; sch ftge jeden Tag haS „Sch'ma Iisrpes", ipfij cc «s mich geheißen Kgt , . Aßr Jude ist des Kragens , noch Mt wM: „Und wenn der .Alte dir befiehlt,, zu stehlen? . . _ „Dann stehle ich „Und rauben?" „Pü-che ich auch. — Aber ich weiß, er wird es - smich sticht heißen. Gr ist so gut, der Alte." „Würdet du auch ßimn Menschen opschlaM,. iMstN er es dich hieße?" ,>Ia, gewiß l" ' - - „Hättest du keine Furcht vor dem. Pater?"- „Wgrstw denn?" ,Hor feiner Straft!" Abr-aham lächelt ustd sagt still, aber fest:;,UI scheiM nyr; eist Vater straft nicht." .7-7 x-'-r Hier yarde da? Gespräch ahMsprochest. Wx Hamm-sx pochts an die Türsn und vextfintztzttz, ßs spi Zeit zum Gebet. Der Jude ließ seinen Mann stehe» und kies eilig ins Beth-HMidrgsch; hpxt epzäMe ex in der Pguse zwischen dem Nachmittag- und MM-, gebet voll Stolz, Mß j'r alles durch, fefste klügst Fragen aps dem spstderbaren Menschen herastshetoMMW Habs. „Bg^Lv heißt er." ' „Ho wßhnt er denn?" ' „55o dein Pater ipohpi." KMi HM £$$ 1WM Mann die Hand und deutet gen Himmsl. Ksr MWx lächelt: „Aber hast du keinen anderen Vater?" „Nein!" „Und deine Miztftr^ „Muß inan denn ei.«« Mutftr hghen?"? Der Jude lacht, daß ihn die Seift» schmerzen. -: Mngstljch fragt der junge Mstfch: „Mpf ich schon gehend ' „Gleich bgrfst du gehxn. Poch sag' mir «xst, Hst NennMlsticiftr: tppher fsimmsl du?" (Fortsttzupg folgt.)