Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 480 (25.5.1920)
- Date
- 1920-05-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Lic -, X"tcni?iü§ Wiener Morgenzeitnrrs Nr. 4S0 Kärnten, die eurer ßtitr.b'ii)cn usru/o, {-cirihfat. Im Anstr»ge der Villacher HandeLSürn-ssoischasr b arundcte der Referent eine Reilir von Kindernngen, sv F'.kiaeve des Handels im .ttra-n-.e-neo, Änl'einu:^ dcr rp/r'.i'clmsis.;cntrc!len. der Li'-ien'r />ernu!'rclleu, \t ' Sv'.nws-. Oei« und Fcr: mira'e und ker Zttclerslelle, Ab'chasfuna des KarieniyüeniS überd uryt. Feuieew rd verlangr, da»? die Regierung a.egettiidkr den Berbrauchewerriniglm^m mid/löütschMrsveremen keine Ausv-:Kme mache und daä die Beitümmmgen 'über Pre?streiberc« adaeandrrt werden. Nach aoaefiidttrr Debatte wurde auch diese Forderung "am Beschluß erhoben. .^:ine Verarr-errrrr^en im diplomatischen Dienst. D:c Poetische KorrLwondcm melde!: Dir ^Sonnvnd Man rag.- '.nnma" imt Blllreilungett . nhev einen unnmielbar bevorüedenden Wechsel. re.v^v'.'Nss-.velle L-rr Nruervenmnmen von d ^iomanschen Bouettrn Ocüritt rijö m Auslandr vrröäeullrcht. 3&< uns von juftiinbiß-.-v Sc-.te titii^cfeut wird, beruh:« alle diele Mttdrmgcn auf biosicn. van unrichtigen Bocousürnngm .;uö' 8!>".;?en Ko:usnna:?a::m. Tagesbericht. Freigabe des Freischhaadels. De raute im -Schleichhandel mit Fleisch. In der FwaugSbewirtschastnng ist eine' weitere bedeutende Besserung cingetreten. Wie für Fett hat das Slaatsautt für BolKsernühcnng nunmehr auch d e n A n b o t z m a n g und diePreisbestimmitito für die Eins uh r ausländischen F! eisches aufgehoben. Die Fleischhauer sind dadurch in die Lage verseht, beliebig e.Flei f d)a mengen nach Wien zu bringen und rechnen auch damit, das; infolge der freien Konkurrenz die Preise s ü r al 1 e Fle is ch s o rte n werden herab-- g e s e g 1 w c r d e n k ö it it fe it. Im Augenblick ist mit einer wesentlicheir Der» billigung nicht zu rechnen, dock kann bereits beim Inkrafttreten der neuen Verkehrsordnung für Fleisch cstre. ,D e r o u t e im S ch l e i ch b a it d e l nrit Fleisch beobachtet werden. Die Schleichhändler sind g^iumtgen, das Fleisch um jeden Preis loszuschlügerr, nn: es vor dem Verderben zu bewahren, da nunmehr keine Gefahr befiehl, daß Fleisch nicht erhältlich wäre und Vorrats kaufe voll Privaten nicht mehr gemacht werden. Wie Fachleute der fleischverarbeitendeu Gewerbe versichern, wird sich die Maßnahme sehr bald in günstigem Sinne äußern und sie stellen ein S t n k e n der Fleischpreisc in bestimmte Aussicht. Wredet ein Vattkn-kertfLLtscher vekhaftet. Die ruufaugr/lchen Banlno!elifälschnngen, die in jüngstrr Zeit jbje weitesten Kreise in Altftegung versetzt Laben, verauläßtsn die Polizeibehörden zu steberhaster Tätigkeit.^ Bisher ui cs den Behörden bekanntlich gelungen, vier große Fälscherd andrn zu verhaften. Dieser Tage tonnte man wieder eines Mannes habhaft werben, der als d/s Haupt einer Fälscherbande angesehen werden kann, die sich .schon seit Jahren mit der Herstellung von Falsifikaten befaßt. Ter Mann ist der 48jährige Kaufmann Heinrich Weinberger, II., Glöckcngassc lO wohnhaft und gegenwärtig Gefchäfis-t führet der Handelsgesellschaft „Domus", die vor'kurzem das H o t e l National in der Taborslraße käuflich an sich gebracht bat. Alleinige Gesellschafterin der ,TomuL" ist die Gattin WeinberMs. Franziska, so das; sie und ihr Mann als Inhaber des Hotels National ' anrusehen sind. Emge-errdeL. iuElier EsNsr VII., ^Lrrvllllkorsirnsso 98. -- lolopvori ."2099. Tlfltok Oy t»3 Lib anon'Spr achknrse fttr Erwachsene (Herren und Damen). 3>c:?tsch, Englisch, Französisch, Hebräisch Anfänger, Mittelstufe und Vorgeschrittene. Einzel-, Gruppenu. Kursunterricht. Anmeldung Dienstag, Donnerstag und Freitag, 6 -7 Uhr, 1L Obere Donan- * strasse 9t CJugendheini) es« Dis Leitung: Dr. Fh. ßoldborger Der Fall' ist deshalb -von ganz besonderem Interesse, weil Heinrich Weinberger, derBanknotenfälscher, das Hotel gegen B a r e r l a g von K. 630.000 gekauft hat. ES ist daher aüzunehMw, daß Weinberger den Kauf« pteis für daS Hotel auch in falschen Bank n o t e n beglichen hat/ Schon im Jänner und Februar L J.hatte sich h ,s Wiener Sicherhertsburcau mit zw e i A n 5 c' c n wegen SÖerimtreimnfl f a l i cf) g c ft cm p e lter tfchecho-slowaki' scher Banknoten zrr befassen. Erst am 14/ b. wurde Weinberger in einem Kaffeehaus v er Haft et. Es wurden mehrere Personen er-- mittest, die mit Bestimmtheit erklärten, von Äewberger falsch ge stempelte österreichische Banknoten erhalten zu haben. Als „Mitarbeiter" Wein- LergerS wurde auch der beschaftigungskofe Sänger Alfred Neüntann verhaftet, bei dem man zwölf falsch ge sie m p e lt e österreichische Tansenderbanknoten vorfand. Ferner verhaftete die Pblizei den Karrfmann Mar Nosner, der. mit der Familie Weinberger in engem Kontakt stand. Bei. ihm würden falsche jugoslawische Banknoten gefunden. . Weinberger hat erwiesenermaßen die Firma „Jwctz*, Internationale Maren-Export und Jmportgesellschaft m.b.H., VIT,* Lindengasse 4, utn 88.350 K., best Cafetier Oskar Wett'erschneider um 6000 K. uub den Kaufmann Samuel Kupseröerg um^ 15.000 K. geschädigt. Nach den Erhebungen des SicherheitöbureauS scheint aber Weinberger. öie falsche Otempelung der Banknoten in großem Umfange betkieben zu Haben. Die Rache der mitzhandelten Frau. De« tttasm ermordet. Line Frau, die von ihrem. Gatten, einem Rohling, mißhandelt und obendrein m, Gegenwart seiner Geliebten aus das ärgste verhöhnt wurde, hat am gestrigen.Morgen in einem Zustand größter Verzweiflung den Manu mit einer Hacke erschlagen. Ueber die Mordtat erfahren wir die folgenden Einzelheiten: In Ottakring, Mcnzelgasse Rr. 22, wohnte der 37jährige Schuhmacher^. MMN Hebt« mit seiner 48jährigen Frau Kathärma Helia. Katharina Hella war eine tiefunglückliche Frau. Ihr Gatte vernachlässigte sie und behandelte sie roh und llcbloZ. Gr war im Kriege eingerückt und hat seit dem Umflllrz m l t e t«er Hausgehilfin ein StebeSverhLltniS unterhalten. Deshalb hatte es oft Zw ist »zwischen den Eheleuten gegeben und sie, V!e kinderlos waren, waren auch schon in Scheidung begriffe,t. Wenn der Mann gar zu roh und grausam gegen die Frau war und die Unglückliche dagegen ankärripfte. 'mißhandelte er sie noch. Am SamStaa früh hat es wieder einen solchen Streit gegeben und der Mann hatte; die Frau mißhandelt. Am Vormittag des 92. d. kam Frau Helia zum Polizerkommijsariat Ottakring und teilte mit, daß ihr Gatte sie wieder roh dchandelt hohe. Sie zeigte eine leichte Wukide an der Hand und wollte die Verletzung ärztlich untersuchen lassen. PolizftkommWr Dr. F a b.e r hörte die Frau an. sah die leichte Schwellung an der Hand, und beschied Frau Hella für den P s i n g st s 0 n n t a'g, '/»9 fthr vormittag-, ins Amt, um die Wunde untersuchen zu lasst». rvM'- ' - Zur lestgesetzten Stunde kam ntrn am Pfingstsonntag Frau Helia zum Kommissariats Sie ließ sich'vor den diensthabenden Kommissär Dv. P e n.n führen. Sie machte einen gedrückten und verwirrten Eindruck. Sie sagtez sie käme wegen des Vorfalles von gestern "und zeigte i^re Hand/ aber ihr ganzes Gebaren, deutete darauf hrn, daß etwas anderes alsdie amscheinbare Wunde sie jus Amt geführt, und als der Kommissär sie' fragte, waS sich denn seit gestern ereignet habe, lispelte die Frau bange und fast.tonlos» sie habe ihreL.M.anu. mit einer Hacke erschlagen. ' Man war .geneigt, djest Sclbstb^eschuldimuig für eine WahnsinMußetuüg M hafte«. Der Mizeiarzl Nahm die Frau vor,/fand ^sst verwirrt lmd fragte sie eindringlicher.' Auch ihm gegenüber blieb sie dab^i, sie habe den Galten erschlagen. Frön Hella war/WN/emew kleinen Jungen, emem Ressen, . der oft bei shr in der Wohnung war, begleitet. Der Junge, ei« zehnjähriges Kind, chkstütigte die dlnsssge der Tante. ES wurden 'sofort Kriminalbeamte in das Haus Menzelgasse- W »geschickt. . wo.fst-G» Schuhmacher Hella mit ^ürchteiftchett .Hiebwunden am Kopfe tot aussairden. . , .. Aus dem Kommissariate wurde nun Frau Helia einem/eingehenden Herhör unterzogen. Sie war ganz gebrochen und teilte schluchzend den Tatbestand mit : Sie wad wegen der Gesiebten des Mannes mit. ihm im. Scheidungsprozesse und hätte oft mit ihm Streit,' da er ihr unzweideutig zu verstehen gab, daß er ihrer übervrüssia sei. SamStüg abends halte der Mann seine Geliebte, die Haußgehilsin, in die Wohnung ge« bracht. Er kam um '/.0 Uhr und küßte das Mädchen vor den Augen der Frau ab. - Als Frau Hello ihrer Entrüstung Ausdruck gab, befahl ihr der Mann, dak Haus sofort zu verlassen, indem er auf den Scheidungsprozeß verwies. Zeuge aller dieser Szenen war der zehnjährige Neffe der Frau; sie weigerte sich aus dem Hause.zu gehen, und der Mann kümmerte sich, nicht wehr uw ihre Gegenwart und übertrieb absichtlich seine Zärilichkeiten zu der Geliebten. Es gab noch weiter Streitsthrethalben und nach 10 Uhr verließ Hella mit dem Mädchru die Wohnung. Er kam dann gegen l l Uhr nachts allein Zurück, polternd und scheltend.' Pan« entkleidete er sich und legte sich auf den Diwan. Die Fra«», die verzweifelt war/ warf sich auf das Bett, konnte aber kein Auge schließen. 'Sie dachte die ganze Nackt darüber nach, was ihr Los sein werde und wie sie vor der Geliebten düs Feld räumen müßte. In den srüheflen Morgenstunden setzte sich plötzlich in ihrem Kopfe der Entschluß st st, mit allem km Ende zu machen und den Mann ' mit der Hacke zn töten. Zwischen b und halb 6 Uhr erhob sie sich lautlos vom Bett, schritt in die Küche und holte die Hacke. Daun schlich sie sich zum Bette - ilM schlüftnveü Gatten und führte mit der Hack« Hiebe gegen den Kops. Der Mann war gleich beim ersten Hieb bewußtlos. Die Frau schlug zu,, dis er leblos siegen blieb. * . Der kleine Neffo war darüber erwach t» sah den Oheim im Blute und fragte die Tante, was Der Hausarzt. ''rattert von Dr. Gauel Beer. Sän«il,'ttstserimhrunss. Es qiltt fairm ein Gebiet. wo so viel gefündis>t wirb. N'ie bei far Ernährung cc$ kleinen Kindes. Dies ist vor oll.-ni der Nufenntnis der Mütter zuzuschreiben, 'die ron inc.km Bescheid wissen, aber nirgends von dem gelernt babeir. was ne unbedingt für das Loben brauchen. Lcidcr kommt die Ersahrirng zn spat, wenn schon viel rn dem Lairchmg hernniprobiert wurde. Großnn'itt'.r, -^bn'.mnen. chansbesorgerinnen und Nachbarinnen sind die nächsten Berater und erst, wenn diese den kleinen Vntrcnte!; berunteigehracht haben, entschließt sich die Mniwr. einen Arzt zu befragen. Tie Zatfodr. daß Frauenmilch die einzig? zwe>t- /'/vi/e Hlr den Säugling ist, ist noch r/ckt in den: Bewußtsein der Frauen verankert. Meist! > di-- Hebannneu, dw ein fri'rch.citiges dlbsem-n de-.-. Kinde.: non der Mutierbrnst bettn'ivv/cn. >r'c . rau u'ü idr .'.rind selbst stillen . praktisch gtn. i; -!i»rt) fn/'i jed-r möglich, po» wenigen Au..'- rük-nw'.' abaestben. Nur tnberknlöis. an Nieren oder -rn Emiren, sehr Schrnä chiche und an Bcnstk ui.riindllNg Leidendewird mau vom Stillen abhalten. - ne T’.£u;iifi(ir -jjtc r'-ng deo r.g/:- ' geht v-nu ^nrn» ans und ist meist durch llebersutternng bedingt. ZZ^ jj fitiev g lo it Den immer, das; die /.'.'..der zn wse.jg 1 rttüVii. vemlneichen daher H bis 10, ja 15 Mahlzeiten m - ' Die natürlichsten Folgen davo-' sind '/e Abweb.alte des kleinen- Körp.-ch. die in Erbrech-t. / -.' all.- -nn:hr und Schreien '/-stehen, "cst-id -a da»- letztere veranlaßt die junge Mutter, dem .Kinde «M'rNLr Wiede" Na'lrrmi'L zu reichen. . Und es ektsteht der nnheilyvüs Zirkel, -ßöur das Kind^zum Opfer füllt. Das Kiüb schreit, Wett es zuviel bekommt, es bekmumt immer mehr/weil es. schreit — denn die Mutter hält das Schreien für ein Zeichen des Hungers, während es in Wahrheit' eine Krankhvits« äußerung ist. Der Säugling soll schon nach den ersten Tagen fünf, höchstens-sechs Trinkmahlzeiten erhalten, welche Maßregel Mutter und Kind dient. Die Nacht gehört der Ruhe, da soll im allgemeinen nichts verabreicht werden. Die durchschnittliche Trinkmettge füll 80 bis 200 Gramm CiNzelmahlzeit betragen. Erst ' rM zweiten Halbjahr erhält der Säugling als Beikost leere Nindsnppe, später Suppe mit Grieß oder passierte Gennifc und Breie, Nesier die kilnstltcke Ernährung 'wird ein anderes Mal. gesprochen werden. Aerztlichtz Wittsir. Die Schuppenflochtt. Diese chronische Häuterkranlnng beginnt meist im ingendlichen Alter, befällt - gerade krästigo.' gesunde -Mcttschen, häüsig besteht Hereditäre Veranlagung. Die Beschwerden jinb . ganz gering. Doch herrscht bie^ b?eig;>ng zu NücksÄlen vor. Die Schuppenflechte zeichnet, sich durch rote' Knötchen aus. diezu flächenhaften Gebilden berarüoqchsen und an der Oberfläche lockere, ülberglänzdiwe Schuppen tragen. , Die Flechte sitzt hauptsächlich an den -Streckseiteu der Knie« und Wenbogengelenst,'. Leider gehört die Heilung dieser harmlosen. .aber unästheiischen Krankheit zur Seltenheit. Wenn es auch fast immer gelingt, den einzelnen Nachsthub zn heilen/so ist man trotz innerer »nd äußerer Behandlung bot,; lemciit Aückfall nicht sicher, wenn airch biSlveill'i» endgültige Veseitigrmg gelingt. Neben' Ürtlichv.r Veßandlnng mit Salben ifl die Allaemelntherapie wichtig. Da empfiehlt sich besonders Arsen. /Auch &ie Röntgenbestrahlung weist gute Erfolge aus. Verdaulichkeit einer Speise. Man spricht oft von der leichten Verdaustchküt einer Speise, .doch ist der Vegrifs der Verdansichköit, den man am besten durch Wort „B ö t Ö m m X i dtj t e \ t" ersetzen soll, noch nicht wissenschaftlich erfaßt. Eine Speise/wird als minder berdaüsich be^eicknet/wenn sie nnckngenehme Empfindungen in den Verdaunngs- . organen erregt. Als Nütz der Bekömmlichkeit, einer Speise hat titcm die UufeNthültsdauer derselben ttm Mägen herangezogen. So hat man gewisse ÄNhosis' punkte für die Ernährung des .Kranken gewonnen, M dem Schonung der VerdaunngSorgäne erwünscht ist. Am leichtesten bekömmlich sind 200 Gramm Wasser. Teö.- Kakaa, Milch ohne Zutaten-, Fleischbrühe oder lOO Gwunn weiches Er. welche Speisen schon nach einen bis Der Stunden den Magen verlassen, daher anch fsit Schwer- Frank'./ verabreicht werden können. Eint; Äerwailimg^" Lauer von zwei bis drei Stunden Weisen aus: 200 Gramm Kaffeo.öder Äakaö mit Milch, rohe Eier, Hecht, Kartoffelbrei, Kompott, Zwieback. Mn schwersten verdaulich, das heißt erst nach vier bis fünf Stunden verlassen den Magep folgende.Speisen: Gans. Hering, Linsen und.Äohneü. Aber auch gewiss«» vorbereitende Prozeduren in det Kpck)S, M Mhchlgey ober Klopfen des Fleisches, Entfernen von Sehnen und Fettmassen.' Einwirkung dar Hitzü, erH^en die Äeköntmsichkeit einer Speise für deN MäM. , , Ntmnngsgymasiik. ■; /Nach LungSch und.: kippsufsüentzttndung klNMt es häufig zur Äusbilbung von Merwachsnngen zwischen Rippenfell und Lunge und in Ler Folge strf ÄNkÜck*