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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-23 · Heft 479 (23.5.1920) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 479 (23.5.1920)
Date
1920-05-23
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 479. Wien, Sonntag SBienei* Morgsnzeitung 23. Mm 1920 -Seite 11' r.rnrsrrcn=Tiancg m OST-BANK K G CZERNOWITZ Aktienkapital 20,000.000 Kronen. ' bar eingezahlt 16,000.000 Kronen. Al je b an leg es ch Ift’l leben Transaktionen* Auszahlungen und Jnkassi , an. allen Plätzen Rumäniens; einschliesslich Bessarabien, Siebenbürgen und Bukowina sowie im. Auslahde. Der VEswirt. (Sine Krone 3.05 Centtmes Geld. Gestern stellte sich in Zürich hie österreichische Krone Geld auf . . 3.05 ( 3.— am 21.. Mai die öftere, gestempelte Krone Geld aus 3.10 ( 3.10 am 21. Mai) die tschechische Krone ans. .... .11.75 '10.90 am 21. Mai) die Mark auf ... . *13.60 (13.50 am 21. Mai) Elgram »,»»,»» » »« * 4.40 ( 4.20 am 21» sü!ai) Budapest ........... . .2,55 ( 2.40 am 21. Mai) Warschau . ...» . .... 2.75 ( 2.60 am 21..Mai) 1200 Millionen Krone« österreichischer Losanleihe gezeichnet. Das vorläufige Ergebnis der gestern abgeschlossenen Subskription auf die 4^ige österreichische Losanteihe 1920 beträgt mnd 12OO Millionen Kronen; somit find von den im Spielplan vorgesehenen Blocks zu 400 Millionen Kronen drei zur Gänze gezeichnet. Anter den Zeichnungen befinden sich Eigenzeichnungen der dem österreichischen Konsortium angehörenden Banken im Betrage von 150 Millionen Kronen. Ablauf dev Aeichnnugsfrift für die Losauleihe. , Amtlich wird verlautbart: Die Frist zur Zeichnung der L-sankeihe lief am 82. d. M.,' 12 Uhr mittags ab. Eine weitere Erstreckung dieser Frist ist itidjt in Aussicht genommen. 9nbe§ können alle durch eine Anmeldung eingelerteten Derhandsvvgeu über Zeichnung von Losanleihe, auch wenn eine formelle Zeichmuigserklärrmg noch nicht vorliegt, zu Ende geführt werden. Zur Entgegennahme solcher Anmeldungen sind alle Staats-, fungierenden Instituten'mit der Werbung von Zeichnern betrauten Funktionäre sowie diejenigen Stellen berufen, bei. denen die etwa Landes- und Gemeindebehörden, sämtliche Zeichenstellen und deren Nebenstellen, die von dieser, Behörden oder den als Zeichenstellen zur- Verwendung von Zeichnung der Losanlrihe in'Äussicht genommene» Effekten und sonstigen Werte. deponiert . sind. Auch die in den zahlreichen, noch nicht meritvrisch'entschiedenen Gesuchen um Kontrollbezetchnuug von Kriegsanleihe ' abgegebenen Erklärungen der Parteien, mit der konlrollbezeichne'ten Kriegsanleihe Losanleihe zeichnen zu wollen, gelten als Anmeldungen im obigen Sinne. Hiebei wird iin Erinnerung gebracht, daß'Ansuchen ata Kontrollbezetchnuug von Kriegsanleihe nicht bei -dem Staatsamt für Finanzen, sondern bä der nach dem Domizil des KriegsanlerhebesrtzerS kompetenten Steuer-Bezirksbehörde einzubringm find. Mit der Ausgabe der gezeichneten Lose wird m allerkürzester Zeit begonnen werden. ES ist dafür Sorge getragen, daß alle Zeichner von Losanleihe die Nummern der von ihnen hnrch Zeichnung erworbenen Lose rechtzeitig, das ist vor der am 1. September 1920 stattfindenden ersten Gewinnziehung Jnterimsscheine werden nicht ansgegeben, es gelangen unmittelbar die Originallose zur Ausgabe. erhalten, vielmehr Einrichtung eines Messedienstes im Handelsi rrmfemrr. - -In Durchführung der im Staatsgesetzblatt vom 17. Jänner veröffentlichten Bollzagsanweisung des Staatsamtes für Handel, und Gewerbe, betreffend die Regelung des Messewesens, hat dieses Staätsamt btc Einleitung der weiteren Schritte zur Schaffung einer Wiener Messe dem H a n d e l s m u f c u m in Wien übertragen. Der Meffedienst istgleichzeitig die Geschäftsstelle des Wiener Mcffeausschuffes, welcher zur Beratung des Staatsamtes für Handel und Gewerbe in allen das Messewesen in Wien betreffenden Fragen gebildet werden soll. Alle Zuschriften, welche den Dienst der Wiener Messe sowie die Beteiligung an Wandermeffen und Anslandsmeffen betreffen, sind an die Kommerzielle Abteilung oder cm das „Handelsnmseum, Meffedienst", IX. Berggaffe 16, zu richten. HandeLsrrachrrchten ans der Tschecho-Slorvakei. Prag, 22. Mai. (Privat.) D i e H a n d e l s- und Jndustrialbank, G. m. b. H. i n K o l i n, die dem Konzern der Mährischen Agrarbank angehört, wird dem „Ustr. Ozn." zufolge m eine A kt: e n g e s e l l s ch a i t unt einem Anfangskapital vou K 3.000.000 umgewandelt. Das bisherige Kapital betrug 1,000.000. Nüschiilkil Größte Auswahl! Billigste Preise.! y . 640 Leopold Steilchart, Wim, l.,Blberstraße S. - -473,80 —— -:- iinHEPARÜMÜSTET Panama, Girardihüle nnd nllerlianJ Ilntreparataren werden nach nenestcr Mode prompt nnd billigst modernisiert ~ STIH, wa.hrlnger Gttrtol 21 und VII., Warlahilfonstraitg» SS Die französisch-deutsche Wirtschaftskonferenz. Paris» 22. Mai. (Havas.) In der Eröffnungssitzung der französisch-deutschen Wirtschaftskonserenz begrüßte Handelsminister Isaak die deutschen Vertreter mit einer Ansprache, worin er ausführte, daß alle Bemühungen sich darin vereinigen müßten, die W e l t p r o d n k t i o n z u v e r st ä r k e n und die wirtschaftliche Wiederbelebung jeder Nation zu beschleunigen. Der deutsche Geschäftsträger Mayer gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß der bevorstehende Meinungsaustausch das wirt-, schaftliche Zusammenarbeiten in dem von dem Münster eben gekennzeichneten Sinne in dre Wege zu leiten geeignet sein werde.'. Es wurden drei Unterausschüsse für die Fragen der Metall-, der Text i l- und der chemischen I n d u st-r i e eingesetzt. Das „Journal" betont di^ Bedeutung der Arbeit der Konferenz mit dem Hinweis auf die Tatsache, daß es den französischen Werkstätten an S t a h l mangle, während andererseits vielleicht die deutschen Hochöfen infolge Mangels an Erzen gelöscht werden. , EirrfuhvVevboL für Meh, Heu und SLroh in die Schweiz. , Die Wiener schweizerische Gesandschasi ersucht uns, folgende Mitteilung den Blättern zu übermitteln: Mtt Rücksicht auf die Verseuchung der ganzen Umgebung, der Schweiz und bei den: Umstande, daß sogar ausländische Transporte verseucht angekommen sind, wurde ein allgemeines Einfuhrverbot für Pferde, für Groß- und Kleinvieh des Rindvichgeschlechtes, firner für Heu und Stroh erlaffen. ' Aufhebung der AusfuhrkorrtrolLe in Holland. Amsterdam, 21. Mai. Laut „Allgemeen Handelsblad" haben die KommMre der niederländischen Ausfuhr- Kommerz.-«MsMouto-Sauli-A Zentrale Pressttnnj »Filiale Wien, l.,Wipp!if!prssrasse 24—28D Telephon 12358,18298,17488 ges.ellschaft dem Landwertschastsrnmisier eine» Beschluß ' unterbreitet, in' dem die Ansicht ausgesprochen wird, daß die . S t a atskon trolle über die Ausfuhr so weit als möglich aufgeho b e n werden sollte. Valutenkurse. Im gestrigen freien Verkehr waren von den fremden Zahlungsmitteln Mar knoten wesentlich höher. Es notierten: Leiny ten K 4.02, u b c t n o 11 n ■ . K 2;97, Marknoten K '5.08 nach K 5.14, Dollar K 208.— und tschechische Noten K 4.02. Der Berrvaltrrngsrat der Mährische« Agrar- und JrrdustrialLanK in Brün« hat die Verseilung einer Dividende von 9% beschlossen.' Die Lob' ositzer A.-G. z it r E r z e u g u n g v e g e ta b i l i s ch e r O e l e wird 8% Dividende verteilen. Die Maschineniabrik und Eisengießer» Josef. D's e r in Krems an der Donau wurde von der „Mewa", A.--G. . für Aketallmarenindustrie, erworben und ihren Betrieben angegliedert. Die Fabrikation, insbesondere der Bau von Turbinen,' Mühlen- und Sägewerkseinrichtungrn, wird in vergrößertem Maße. WLitergeführt. " Preissturz der Baumwolle in England. Der Baumwollpreis schloß gestern nach einem Preissall von 56 Punktyr mit 50 Pence das Pfund.___ ■ u Börse fur landw'rrLschafLüche Produkte. - Die europäischen Saatmftandsschrlderunge» lauten - im ' Gegensätze zu den amerikanischen Berichten sehr günstig. Trotzdem wivo die Geireidenot in den rmopäischen Bedarfsgcbieten auch in der nächsten Kampagne, in Permanenz bleiben, da Amenka allein nicht imstande sein wird, den Gesamtbedarf zu decken. Der Marktverkehr auf dem Wiener Platze steht unter dem Eindrücke v des günstigen Wachswetters, weil für alle Artikel strengste Em- . kaufsreserve beobachtet wird. Das Angebot in in- und ausländischen- NAr< und-Futtermitteln ist reichlich, doch hält sich das Geschäft in allecengsten Grenzen, da der Verbrauch die, bereits ,zustmidenen recht erheblichen Preisnachlässe als zu geringfügig erv achtet und mit einem weiteren Preisabbau rechnet. Der Wrtterungs- .verlauf bleibt weiter günstig. Man, rechnet allgemein nicht um ■ mit einer guten, vielmehr noch mit einer, frühen Ernten. Ans Ungarn wird amtlich. gemeldet, daß eine leichte Beschädigung der Ernte msolge Dürre emgetreten ist. Die Devisenkurse. . Zürich, 22. Mai. (Devisenkurse. — Mitgetcilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) - Berlm 18.60 (13.50),' Holland 206.50!206.50), New-Dork. 567.— (569.—). London 21.72 (21.70),- Pans 4L— (42.50), ' Mailand 29.75 (29.50), Brüffcl 43.— (43.50), KopmhagL» 93.50 (92.—), Stockholm 118.25 (118-), Prag 11.75 (10.90). Agram 4.40 (4.20), Budapest 2.55 (2.40), Warschau 2.75 (2.60), Wien Geld 3.05 (3.-),. Wien Ware osterr. gest. Kronen.Geld 3.10 (3.10), österr. gest. Kronen Ware .-7-,- . Amsterdam, 2r. Mai. (Devisenkurse.) . . London 10.51 V3 (10.51'/?, Berlm 6.52V, (6.20), Pm'rs 20.25 .(19.75), Schweiz 48.70 (48.52Vs), Wien 1.50 (1.45), : Kopenhagen 44.82Y2 (45.—), .Stockholm 57.25 (57.—), Christiarna 50.02'/- (50.—), New-York 275.50 (275.—), Brüssel 21.15 (20.60), Madrid 46.- (45.50), Italien 13.75 (13.85). , Besorgung aller Danlrgeschaftl. Transaktionen. Entgegennahme von (reldelnlagen. Ausgabe Ton Einlage hüclieru, Uehernalnne Ton Ycmögensycr^altungen, Warenabteilung.; Export to 11 Sorienmöbeln u. laudwirtschaftl.Gerate». n Import von deutschen Heizmaterialien etc. 0 Jettt.; Em altes» üeüamrtes Bildnis. . Von Zeno Mohaesi.. - -Iet^ti küßte ihre Mutter, -er Vater breitete segnend die. Arme aus. Dann setzte sich Jettr auf den 'Gauernwageu. Der Frühlingswind wehte. Jettt griff sich an den Scheitel, denn sie hatte sich noch nicht/an^pie seltsame Haartracht gewöhnt. Auch Awn kletkerte hinauf, lumtvickelte die Beine, die Knie der jungen' Frau mit, einem Tuch und legte einen Kotzen darüber. Dann fetzte er sich neben sie auf die Kiste. Die Peitsche schwirrte, die. feisten Baurnpferde zogen an, die Slowak-enkinder quietschten, ein kotiger grauer Dorfhund hastete dein Wagen nach, die Mutter schwenkte ihr rotes Schnupftuch und lief dem Wagen nach, der Vater lüftete' die -Schirmmütze. Zuerst blieb die Mutier zurück, dann d'ie quietschenden Kinder, zuletzt der Dorfhund' lechzender Zunge; sie schwenkten in die Komitats-. straffe ein,, alles blieb hinter ihneir. -Jettt schluchzte auf, daun preßte sie hie. Lippen zch'amnren. ' . ' „Jetti!" sagte Aron, der neben ihr saß, Untergriff', ihre Hand, nicht befehlend, wie es 'öer Gatte darf; beinahe unterwürfig. „Jetti, mein Weib Er faßte die junge Frau um die Hüfte, drehte sich aper zurück. Fünfzig Schritte hinter ihm» ratterte Hin anderer Wagen mit der Ausstattung.1 Auf dem Pagen zyg ein slowakischer Bursche.mit,ru,ckem^-Hnr bie.Zstgel. Aron ließ die Hüften-seiner Frau los und. saß still da. >- So saßen sie lange. " Sie trotteten an einem silbrigen, blauen Bache vorüber, jenseits des Baches schimmerte wildgrün ein sanft geneigter Hügel, auf der anderen Seite erhob sich nackt ein kahler Berg: dies war schon eine halbfremde Gegend. „Jetti!" sagte jetzt'Aron. „Mir ist von ter Muster cm lila Seidentüchet geblieben, ich bin glücklich, daß ich es nicht verkauft habe. Sonnabend und an Festtageir wirft du es tragen, es paßt großartig zu deilcem schwarzen Haar, zu deinem braunen Antlitz." Die-Frau schwieg. „Denn du bist schön, Jetti, wie die Jungfrau im Hohen Liede, und ich weiß gar nicht, wie ich —" Jetti blickte auf AroN; sein Bart war vost färben und der Schnurrbart um eine Tönung lichter. Das enge Tal -war jetzt schon ganz frernd. Jetti schauerte zusammen. * Dann sprangen die Hügel plötzlich auseinander, verirrten sich nach rechts und links. Die Ebene verlor sich im Dunst die Felder grauten von Schollen, aber weit von ihnen stach eine in Granit, gemeißelte Bergkette mit vielen Spitzen in den Himmel. „Siehst du dort oben?" sagte. Aron. „Das ist der ewige Schnee. Selbst der Berg Ararat war. nicht höher, der,- auf icssen Spitze die Alrche Noes rastete." Nach einer Stunde waren sie im Dorfe. .Sonntag: Auf den Bänken saßen die Slowaken Mit den großen Hüten, in den schwarzen Kleidern mit den vielen Knöpfen. Gleichgültig blickten sie ans den Wagen, mancher stieß den linken Zeigefinger an die Mütze.. Die Weiber nird die Dorshnnde zeigten mehr Jlttere),e. Sie rasselten durch ein breites Tor in den kleinen Hof hinein. Ein verschmiertes Stowakenmädchen mit blauer Schürze trat, naher. . „Anka!" rief Aron. „Hilf' die Kisten yerunter-- stcllen!" ' \ ' Sie waren also angelangt. Soeben beschien der letz'e Sonnenssrabt die lie-'n'-.ni Fenster. tl n- „Wir sind zu Hanse! Das hier ist dein' Haus, das dein Blürnengarten," sagte Aron stolz und zeigle ayf eilten niedrig umzännten, einige Schritte langen Garten, worin viel Unkraut prächtig emporschoß. - - - . Anka zündete eine Kerze an, zeigte die Kiiche, die' Kammer. {■ Hierauf traten sie in die gute Stube.. Eine ärm-- liche Petroleumlampe rauchte zur Decke empor, zwei.)- '.Betten machten sich nebeneinander' breit, zwei Schranke-' ' langweilten sich, ein niederer Kastdn trauerte. Auch! 'ein ungewohntes Möbelstück stand hier nahe am Fenster:, ein alter wurmstichiger Bücherkasten. . Aron zeigte das Schankzinnner. Unmittelbar neben cher, guten Stube: Längs der Wände Holzbänke, HolZ-' . tilche. In einer Ecke der Schanktisch mit Blecheimerir- . Viele Blechtrichter. Dahinter eine Stellage mit großen . Flaschen. Gläser, Gläschen. «Wie ich schon sagte, gibt es im Dorf einen ' Gewürzkräuter, einen Christen. Desbalb halte ich keine solche Ware. Du wirst sehen, Jetti. mein Schatz, hier ivird es dir gut gehen. In der Frühe melkst du die Kuh, abends stopfst du die Gänse, auch Enten gibt es und Hühner." : ., In diesem Augenblick ließ sich tunt der Straße Her em Rütteln und Schreien vernehmen. „Gleich, gleichrief Aron hinaus. „Oesfnest drr?" fragte. Jetti mit bebender Summe.. „Ich muß, das such die Herren! Der Notar, her Lehrer und Skicsak, der reichste Mann im Dorf. 'M«n sagt, er habe, achtzigtausend Gulden." ' Schon öffnete er die innere Glastür, schon et* die Eisen stau gen von der äußeren Holztür. „Nicht wahr, ich war pünktlich!" sagte Uroy'. fächelte w'duckt. „Hier ist meine Frau!" jf

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