Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 421 (24.3.1920)
- Date
- 1920-03-24
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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6 _ , ,' Men. Mittwoch Wiener Morgertzeltung 24. Marz 192V / Nr. 4Äl ist und (aha!) eine bräutliche Tochter hat. Diese LaydS- .nannschas:" gerät über Jsaks d?us ex machiya-Geheiß Witten >7i den Besuch der „vornehmen" Braut Jacks und ihrer nych »ornehmeren Verlvandten. Die wenden sichschary, und gramvoll ab, wohingegen Jack, froh, dem WstaichÄursus her loruehmen Welt entronnen zu fern, sich in die Arme der öoute aus der Heimat stürzt und im heso.pde.pvn qütz pp» «rwartct! — mit Gottes und Jsqks Hilfe in die Arme der rechter seiner urheiumtlicheu Braut Bugsiert, wird. Er hlerbt. heimatlichen Stall erhalten, sagt der Dichter. Teller» »rechen. Firns. Plaudste! Diese ganz aufs Aeußere gerichtete Angelegenheit hat Zchalom Asch's grobschlächtige Trivialität mih heu seine? ltztz»;renztheit entsprechenden Außerachtlassung aller dem südifchrmerikanischen Aufstiegsproblem anhaftenden geistigen Cle» nente, welche erst die Komödie rechtfertigen wurden, zu'einem »bendfüllenden Stück verarbeitet. Nicht einmal die Handwerk iche Ausfertigung der Sache ist ordentlich; sonst könnte nicht »er Beginn des ersten und zweiten Aktes in Szenen» und Dialogführung fast ganz identisch sein. Wjeviek aber auch »ieser harmlosen Unzulänglichkeit des, undraniatischesten (weil rngeistigsten) aller dramatischen Schriftsteller nachzusagen sein nag, so muß sie dennoch dankbar entgegengenomnren werden. Denn sie gab dem von der rührigen Freien jüdischen Volksbühne zu modernen dramatischen Ausgaben angeleiteten Ensemble des Jiddischen Theaters Gelegenheit zu einer prachrgen Aufführung. Die darstellerische Begabung der Schaupieler machte aus den Figuren Gestalten von herzerfrischend Epischem Aeußern. Vor allem sei der Jack des H<Hrn streng genannt, welcher durch feine luftige Lebendigkeit mr den langweiligen, stets am Faden gezogenen Trottel, den »er Dichter hingestellt hat, beinahe geistiges Interesse hervorturusen vermochte. Ganz ausgezeichnet, in dxr metaphysischen Komik des Auftrittes an Pallenbergs Bestes gemahnend, Herr lleißmanu als Mr. Bendet, eine Art .gesellschaftsfähiger" Zchadchen. Herr Podzamcze und Frau B. ersop der» -raten ebenso prächtig die »heimische" Sippe,, wie Frau Bein» »erg und Herr Dell die jüdische vornehme Weift Kew-- storks karrikierten. Frau Glücksrnanp urch Herr Wald? »erg brachten auch in weniger bedeutenden Rollen ihre nicht rewöhnliche Gestaltungskraft zur Geltung. Herr Katz als aach Gebühr „grober" Fuhrnkecht und Herr Deutsch mit dem Anstand, den er als socius ex machina hatte, vervollständigten »ie bunte Reihe schauspielerisch gelungener Gestalten aufs Lefte. Das Publikum, mit feinen Sympathien in Zuruf und Applaus auf der „heimischen" Sefte, quittierte mit dank» rarem stürmischem Beifall die glanzende Leistung her Darsteller. Das Stück ging mit. Die Kunst der Schauspieler entschied den Komödienersolg. Der Dichter wäscht seine Hönde m Unschuld. s. st Hemrich Mann-Abend. 2m großen Musikvcrc'Nssacile Anhrt hcmnächst ein Htimich Mann-Abend statt. Frau JhaNolgnd gibt über Wsinlch Dichters im Emakter .DerThrann" die mÜgnlrch Hauptrolle (dre seinerzeit in Prag von Ferdinand Onno g/ spielt wurde). Ferner gelangt .Der Unschuldige" mtt Iba Roland zur Ausführung. Heinrich Mann seihst wird eine «ngrdruckle Novelle lest«. 9 „Parfifal"-Auff»hrUug i» New-Bork. Paris» 33. März. „Eclair" meldet ans New-Poft, daß das Metrvpoliian Opera House die Neuaiiffühnmg her Wagnerrchen Oper „Parsiial" in englischer Sprache vorbereite. Kapellmeister B o d q n s k h, der die tschccho-slvwakiscke Staal-bstrgerschaft erworben habe, werde wie früher dir Aufführvnb leiten, H-.e Darstellerin der Kundry, Frau M q r z e n. g u e r, die gebürtige Orsterreicheriu ist, habe sich m Amerika naiuralrsieren lasten. Aus de« ThHLtery» ImOperntheater gelangt morgen. Dvnmrötqo» bei aufgehobenem Abonnement „S , e g f x i e bH $iu AMisihrung. Brünhrldr: Frau Helene W r l, d h r u n \i?ym OpernhM t« Berlin. Siegfried * Herr Georg Schmieter vom Deutschen Landeslheairr in Prag als Gäste. Beginn V<4 Uhr. Im Bnrgtheatrr findet die Eistau Mrung von Schnitzlers „Die Schwestern" Freitag »en 26. d. W.. statt. Anfang 5 Ubr. Im Deutschen Botkstb»at«r Wrh isi her für morgen Donnerstag den 25. b. M.. halb tz Uhr «ackmisiags. angesetzten Aufführung von Sudnnranns Schauipiel „Johannis-, stirer" Herr Ludwig Anders«« aus Graz, die Rolle hrtz Georg als Gast spielen. Für die Borstrlluug geftm volkSirMichd Preise ohne Bormerkgebühr. In der Neue» Wiener Bühne spiest heut? Mrttwock in „Doktor Stieglitz" Alexander Duschurtz dir Rolle deS alten St-cglrtz. Auf der Nenaissgnce-Bühne spielt Ferdinand Bonn Donnerstag den 25. März, nackinckags um V,3 Uh,, zum letzten Male den Dusterer im »G'wifftnswurw". Sonntag den 28. d. M.. nachmlllags um Uhr, dn männlichen Hgpvtrvllen in „Geigrnmacher yön Cremoucr" upd der Sttindbrtgfchtn Tragikomödie „Gläubiger". Im Akademie thealer oK-onzerthausgebäudr) gastiert das Ensemble des D e u t i ll» e n V o t k s t h «al«rS morgen Donnerstag den 25. d- M. vr SudnmaunK „Hernrqt". Im W i e n e r - K o. m 8 d i e y ß a » tz gelavAt gstz nächste Nov sät Donnerstag de» Apx»1> die Wiener voffe „D a s S p e r r s % cf)» e r 1" pon Robert B k u m »wd G r Ü n w a l d. Musik von Robe, t Stolz, zn Aufführung. Für dre Rolle' des Fleischhauer- ^and wurde Herr W»ütz B » u e r als Gast gewonnen. Herr vurl M11 n t v wurde für die Rolle des Nowal verpflichtet. Das Stück wird vom Ohrr? r^isseür Egon Brecher inszeniert. G»glisch«r Abend. Der der Cambrrdger Universitär Dr. Mc. E o u l - S m n t h e v^raustalrtt ach 2. Avril um 0 Ubr rm klnv'U Kov'.e bau-saal einen rnglrsclM Abend. Ans dem P.oaramm Uns Lttcstüöe von Hsiar Astldc und strwr Brvgraphrc. äCanrn fiud au sLonzcrrhmMastr puv her r Glne deutsch« Akademi« in Böhmen. Ans Prag wird gemeldet: Profcsio' August Sauer vnösienttrcht einen Aufruf an die deutsch". Oefscutlichkeit zrw Gtürrdnng einer deutschen Akademre der Wisterrschait und Künste kür dre Tschrcho-Slywafei, .8VM PrgftdeHtffn dgs Sesterpeichzfcheu pereine» wurde der der gestrigenGmeralverfammmug ernstlmmig für tzrci Jahre Ludwig Stärk gewühlt, - . Ppnhottdrybuua gegen einyn Kpitiker. In her gefinaen Gcueralyerslimyrlung des Hühyenvcxe'yes beantragten we Schonwrrler des. Kgmödienhaufetz, das Strich d»S Krittlers B \ y m, detz die SchguspieLerfchaft nnagSgefttzt m Mißkredit zg drmgen suche» nickt zrzr Aufführung gelangen zu last<N. Der Bijhyeyycrern erklärte, datz das nrM mehr geht da das S<ück schon angenommen lei. aber ry Hinkunft denD^ektgren nahegelegt werden wcsd, Stücke tzon Bsunr nicht a n z u n « h m e u» dg vre Schausprrlcrschasr sonst zu streiken gewillt ist. JLLJ-JI ilJRT Der M. T. K. iu Wien. Me bereits gemeldet. Wird die hefte ungarische Mannschaft, her heuer nygeschlagene M. % A., Samstag und Sonntag in Wen gastieret^ Der M. T. K., dessen Einreise gesichert ist, kommt mit 18 Spielern nach Wien, so daß er an beiden Tagen ausgeruhte Mannschaften stellen kann. Eiegen die Amateure tteten die Ungarn mit folgender Mannschaft an: Kroyacek, Mandl, Feldmann. Kertesz II, Vago, Nyul, Braun, Mukler. Orth, Schlosser, Nagy. Auch gegen den W. A. F. mild der ungarische Meister eine starke Elf ins.Feld stellen. _ Wien als Luftverkehrszentrum. Wie jetzt btknnm wird, gedkpft eine englische Gruppe, zu dtp u«'er anderem die bekannte Flugzeugmbrik Hand letz Page Lid. gehört, im B:re>n mit eines österreichischen Gruppe eryen Flugpostverkehr für Personen, Post und Pakete, und zwar zunächst auf de» folgenden Litzren einzurichten: Wren-Ofcil-Ptst. Wiey— Krakau, 'ü'icu—Scchburq. Wen-Klaaey.'st't uyd Aren Prag Der Dienst soll mit dey erprobtenHandlch-Page-RiestMMMN durchgesührt werden, dir schon fert fast einem halbe« Jahve den Flugdienst London-Paris und London— Brüste besorgen. Dre Riesenflugzeuge haben eine Prelle von 30V, Merern, eure Länge von 19 Meter» yud «ipe Hübe von 7 Me^zy. Jy den geschloffenen Kabinen finden 15 Fluggäste Platz. Di« Normalgeschwindigkert bfträgt 112 Krsom-ller, die Höchstgeschwindigkeit 153 Kitometer m der Stunde. Hakyqh HtzchschMp, 9; st lki '<0X D.eies Hack'U-Freund'chairäsp'.el sorirne d e Hakogb überlegk'n gew-rmen. Dir Torschützen waren Krrr nrcrrrrr (3), F. Älurrt (2),. Wtzinwrirm (2), Landesmann rrnd E. Älrml^ Die Grazer HaKoft/p ekt diesen Sormtng irr W i r» e r- Neustadt gegen d<« dMgen Zportklnb. Sportklub Hakytzh. Hei'te findet eine wichtige Heftnngsfitzuug statt. — B & y f e f t i » n: Heute ab st Uhr Trgintug >m Tmnsgql, l. 'T e kex'mgaffe 6, nntA %»t«Rf des tztuey Trainers Herrn Wcffirc. — TnUHtstilfektztzn: Dpnyers'üg Tour arzf den Ann naör, TrcffvMft aii\Q Ühc yormrttqgs Endstation Manrr, Fühzupg Dr, Eppstr. — Dw sonntägige Partie emfäüt. Jüdischer Turnpereiy Makkahi» Mir«, II. Drefzr Tage wurde die Brbliykhek deS T urnvervrms er öffnet. Sr« umkayt iämtl cke Disnplipen des Karperfportes npd w rd s«h.erl»ch viel zue Negeneratipn unseres Bottes beikrqgen. Büchen werden reden Montag und D p y p c r s 1 g g >m Heprrnluxrren zwischen V,6 bis 7s8 fthr ybepdä mr Turnsaale, U, Leopotdsgaffe 3, an Mitgtreder ve^irehen._ l-» Sine erfvlgroiche Beschwerde devAsyMMKr« L^nltusgeM Linde uar dem BeewArt»ng4-erichM hose. Der Berwattn«gs.g<;vichtshol unter Borsitz HM HyftateS Dr. Hlkker-Sch ö nqich verhandelte hny kurzem übex tdc Beschwesbe der Jksaslit'ifchsn KuktUsgSNs.sndtz gzgüy öle Esttfchskbung des SlaatsamM der Finanzen tre'je^b eine Dienstverleihungsgebühr. In der Sache handelt cs sich um folgendes: Aus Anlaß der Ueberpru.su.pg dvr Abfuhren Po» DrenstverleihungKgMhr«N eröffnete bas Zeufraltgxamt W Mtusgemeinde, daß § 8 dev Disnftprcrgm^til zwar? Puch die d e f i p i t i v Arrge.srsslten fsitsnS der Kultusgememde ge* kündigt worden können, jedoch in diesem FE poch dem Pensionsnarmale nach 1 yssthrigev (bei Diepevn. nach. 1tzjahrdM> Dienstleistung ihres Anspruches auf Pension nicht tzerlustig Lsshen, daß daher bezüglich der Befbrderungerr derjenigen definitiv Angi/tcllten der KnltusgrmMhe,. die bereits p e rr f ion s h er e ch t i g t sivd (daß heißt eine Dienst? z^t von 10, beziehungsweise 15 Jahren zurückgelegt Hatzen), die Gebühr rricht vom hreisacherr Mehrbe^ug, sondern unter Zugrundelegung des zehnfachen Betrages des Gesarlltbezuges — abzüglich des ycrgebührterr dreifachen Bazuges — zu ermitteln war, da es sich um eine Berufung auf Lebenszeit handelt und der zehnfachen Gebühr »nrtertiegt. Die ÄulMsgemeiude wurde aufgefochert, die bisherigen Gebührvnberechrnlngen. in diesen! Sinne richtig zu stelle« und dt« sich ergcbrnden Nachtragsgebühren abzuführen. Das Staatsamt der Fümnzep hat dse^ iFntscheihuM ishtzp Rekurs der Israelitischon ikultu^Mneinde sin tznststuzcMgtz Msrechterhallen, wogegen ßie den Besch-Mdeweg htzjnr O^LwaltnygS« gerichttzhose betrat. Der BerwaltungsAsrichtshyf hat Beschwerde stattgegeben und die angesochtene Gnhseheihung des Staatsaintcs für Flnauze» als ungesetzlich ausgehoben. In per Begründung heißt es nnwr andrem: „Daraus, dgK die Her Kullu.äRnreittde freistohendtz^ an keine Wktetze» Vorauf Hungen grinüpfle Kündigung hei de'iniliv Angestettten mit bereits 10, heziehungsweisr 15 Jahren den Anspruch ckilf -ürw Rnb«w»nL nicht q.p f.b« ö t. bilmt die, qnsteLoMws Entscheidung, daß «ine derartige Kündigung der Borsetztzftß in den Ruhestand gleichkomint und. das gegenständlich« Dienstverhältnis als. eine Pedienstung angesehen werden müsf«, die dem Bediensteten nur im Falke dienstwidriger Handlung» entzogen werden könne." — Dg? Perwerltnugsgerichtshof ppomochte diesrr Anschauung nicht beizutrotzen. Er ist dev Mp schagung, „daß Bedionstuygen, die hem Bediensteten auch außer hem Fall? dieystwihrige? Handlungen entzogen werden können, solchen aps LebanZzest gpch haM picht gleichgestellt werdW können, WtzN« mit ihiwll ein über die Auslösung des Dienstverhältnisses fyxtdaueryder Anspruch ays Ruhegtznuß tzerbunden ist, weil der Bedienstete in einem solchen Falle jederzeit nsit der Misglichseit einer an keine ptzitzertz PorauSschung und insbßspphero nicht an ikgenhehk Verschulden seinerseits gtzbundeuen Entfernung PW stzftMt Dienste rechnen muß^ womit die Annahme, daß «4 sich um eine Berufung "aus LebsnSzctt handelt, unvereinbrq; erscheint." 3n d«r ZM %t±i Hehep-Mitternot, Der Zahntechniker Hermann Czerny fand vor )WÜ Jahren an seinem Geschäfte fom««- Gefallen mehr u«d verlegte sich am dm einträglicheren^Lehensmiltclhandel, Unser der Botz« fpiegclung, e» könne billrg Mkhs und Zucker verschaffen, nahyr (f von zahlreiclie» Personen Angabe« «yigegm nnd echjest rnsgesamt etwa li bl'/xo. Einen Dell des Geldes verwendete er wieder snt Niickzqhlurig gu jene ^nlle, die sich betragen sahen, weis sie trotz Drängeys tzry« Wgrey. erhielten. Bei dm Peipstge^ftn WM tzvU C;erny der Vjährige Msndmr Georg Os Yd 4f tzlchMich, der sieh als Lrefeiant der Lsbcnsmittel vorstellte yttd einen km deS hcrallsgefchwiydclstn Gcsdes - erhielt, fester« hqtten sich Czerny und Klubal vor dem Schwurgerichte wcgey. BßtrygtzZ ^8 vrrantwortrp. Pie Mgesiagftn beteuerten, sie ftiney Wächleitz brsirobt feweien, die Llesernnsen ayszu'uhtßy, SÄh fei d?r gtzößft Teil der Amahtungen zurückgegebeft worden, Auf Grund. drA Schuld.fyruchtzs Ge.schWytNtM W? urteilte her GertchGhtzs HA'MM C-erNtz ZS tzlR« drei viertel Jahrs p. Georg Klvdal zy ßcht M o u y t r. n f ch w r. r e n K g. r k e r s, »BM PekynWe^ dsr Fran Hpety F?lkqe». Im BtzMbrs Erschienen wiederholt PolizkivMue in dev damaltgen Wobnuya der Schauspielerin Grete F e 1 l n « Kärntnerring 1b. um e.ne Pnzzia rurck Hafardspielern z» vn« anstalten. Es wurde MM Grete FMeti beim PezirkSgerich!* Jos^stqdt die. Anklage wtMV Peranstaltung, fteyer gegen d» Ha.uMiorg?r FE H e \ t r tzn AMtzt wegen. Pcghvsiigyptz deS Hasardspiels erhoben. In der geflogen Verwicklung erklärte dttz VerteihlM dev Frau Fellner. dM sie ifi ihrky Mohpupg Medrv» hott ..gyte P e fa ny t t* eMpfangep habe-Der Hausbrsoe-m crsitzU^ sich um tzre Py.r«Mtz in he.r Mhmmg W W«.WW nicht Mliymeit M hohen. AM FesiM M»de zu eiyeK Grlhßrch von M der Hausbesorger Frqyz Red.I» Mt* Tage » % r r h tz vermWr. Mw hey anßeklWte« (' WMW derMipattDti>s H i i tz«Rsm Will H& •••»... m'eiM WMA P0!1 je K Mo.«, ditz Hrwtzft Alietz .' -i" b a »er und der Borlreter S.P » rl tz e s t tz r zy ßtyt straft von ft lZ 3.XXX-7 p e r upt ki st. ■ "_>_j - jj_a.'i 'ja. ajuuti iaaJJ. ..i:lajwme'r'|jrJB!'Wtj!BB I OST-BANK IU I C2ERHOW5TZ 1 L0^M.-yc» Kfonenj Lar aing«^klt za,000.0Y0 J I 4U« r » s vdtzkin ewva I aft Msq MpM VyväM»»» ' '' i | &■ 11 ilWWW. ■ «>«I»VMHDWWM>ÜW jij.nutur.M'Jzo; aums*. .« jA'.g‘vj81.—. M!JH - r ■ ■ Der Volkswirt. Eine Kryne 2.85 Eentime«. Gestern stellte sick in. Zürich dje We^etchiW l^ope Wf . * % , YM??• Wtz) bi« lichMche in . . - , , %M M-W W®k - di» Wart »ui ..»tz.A (7-M M & Mch die Sfttcr. grsteWttift W»y« ans . . . SM (SM qm M. Wär-lf die alte WMemyelte Krone auf - » (A.7b gmM. Wrrf <§ln MkEchr AhsteWPeluMg ynsetzex BiWk« ill P^t r- ] Wie uns von si«em emgewsihtvn NMWKwpM mitßsheilt wind, ist ein« nerierlichp Mstempelung nnferer NtSten astz hevorftehend ayzysirhen. AaH hem Vortkaok d.O tzped^nGörtpäASs ist QesterUkch v^ssichtet, die Ahst-emWuttS HM Msmtze mch 'Kafftik-gtion KUMhmsn. Dft herefts ersok^ts AbfietllP.Hl.sipg hgtz jehtzG vorher stattgefunden. Daher find hitz Prakti^r der An« schauung, daß sich eine rienerftche Abstempelung nicht vermeiden läftt. Die Ssikzessionsstaaten werden darauf bestehen, damit esidgü.ltig sckyn, mit welcher Quote wir an den ungestempelten Noten beteiligt sind silld wieviel wir übernehmen müssen. An' eine Wertnrinderung der Krone soll bei diesem Anlaß nicht gedacht lyerden. Die MaßpahM wftM Als» eine rein technische Belastung hetz PMitumS qlke thofaurierten Kwsiennoten. deresi btzveittz ytzpß außerordentliche Höhe erreicht hat, würden s«S ihvtztzl Verstecken getrieben, werden,/da nicht Aestempelies GeÄ sodann jeden Wert verloren hätten Jyr Gitaatsamt süy Finanzen ist man geg< s neueklicho AbstempetunAj dre sich jedoch, wie man nutz ver^ichort,. «Mt wechtz veMeKeM lMe^