Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 416 (19.3.1920)
- Date
- 1920-03-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979494--03672-2989328- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Wiener Morgenzektung 19. März 1920 Gette 6 Wien. FreitaA GerichLssaal. Die betrogenen Zvrkerb'cksv. Bor dem Schwurgerichte Tnritett sich in zweitägiger Behandlung der Hilfsarbeiter Raimund Sch an dl, die Dreher Franz .He 11f und Franz Staufer und der. Schlosscrgehrlfc Leopold Wer n tuger wegen Betruges, zu. verantworten. Die Angeklagten wurden beschuldigt, daß sic füns Zuckerbäckern und Bäckermeistern insgesamt 4Ö.00Ö idrouerr durch einen eigenartigen Betrug mir ZucKttlikft'MlVi gen l>erattsgeschwindclt haben. Sie adjustierten die . Säcke, uelche den Roh- und Kristallzucker angeblich enthalten sollten, derart, das; sie an der Inuensackwünd kleine, mit wirtlichem Zucker gefüllte Päckchen befestigten, ddn ganzen übrigen Innenraum des Sackes jedoch mit Sand ans füllten. Bei den rwrgetwut menen -Stichproben, konnte tnsükgedesftn dieser. maZlierte Betrug nicht erkannt werden und. erst beim verkauf entdeckten die 6'eschästZleltte, düst sitz Sftitd statt Zucker gekauft hatten. Die Zucketlieseranten wickelten ihre Geschäfte auf offener Straße üb. Sie bestellten ihre Abnehmer in irgendeinen äußeren Bezirk Wiens, wo sie ihrer mit einem vollbeladenen Streifwagen harrten, Von dem dünn jedem einzelnen Zkttndcn gegen sofortige Bezahlung deZ Lchleichhandelspreifts die gewünschte Menge Lusgesolgt wurde. Die Angeklagten waren bis auf Heill geständig-, der mtfchieden leugnete, an dem Schwindet beteiligt gewesen;n sein. Der Angeklagte Heill wurde von den Geschworneu sreigesprocheu, die übrigen Angeklagten schuldig erkannt, worauf der Gerichtshof Sch » ndl zu einem Jahre und Staufer zu zehn Monaten schwerem Kerker, Weiniger zu sechs Monaten strengem Acre ft verurteilte. „ Schietzhrulver Im Kanal, Mit eiltet eigenartigen Schadenersatzklage hatte sich gestern ein Berufungssenat. des Zivillandesgerichtes zu belasten. Am 12. November 1918 fand bei einem Auslauskanal im Dahniörver eine starke: Explosion statt, deren h^irürng eine derartige war, daß Zahlreiche Fensterscheiben der in der Nahe des Bahurorvecbefindlichen Häuser in Trümmer gingen. Fünf Hausbesitzer, die zusammen einen Schaden von rund 700 Kronen erlitten hatten» verlangtennun vom Eisrnbahnärrr den Ersatz dieses Schadens, doch lehnte das Aerar unter Hinweis darauf den Ersatz üb, daß jeder nrsächitcks Jusammenrnmg zwischen dem EisrNbahnbetrieoe und den: schädigenden Ereignisse -fehle. Die süns Hausherren ftrengren eine Klage gegen den Staatsschatz an, über welche vor dein Bezirksgerichte Jtuiece Stadt bet* \ymbtii wurde. Der Ersirichter hatte die Klätzb kosten--^ pflichtig abgewieien. In der gestrigen BerufungsvethaNdlung wurde dieses Urteil bestätigt. Kerne Strafe unter taufend Kronen wegen Preistreiberei. Bor dem Bezirksgerichte Jos-rlstadt war. gestern der Spirituoseuhändler Hugo Wilhelm Korss wegen PretStre'.bcr-i angeklagt, weil?t int Frühsayr vorigen Jahres ctnen von ihm selbst erzeugten Äunst-Himbeerersatz um 'i Kronen pro Kilogramm verkauft haben soll. Äirch dem Gutachten der staatlichen Untersa hunftsanstalt für Lebeust'.nttel war dieser Kutin-Himbeerersatz eine vollkommen wertlose, mir einem Teerfarbstoff künstlich gefärbte und mit- <twas Saccharin versüßte Flüsti-rkekt, die als Lebensmittel mir Rücksicht auf ihre Wertlosigkeit überhaupt nicht in K»rkehr gebracht werden durfte. Der Richter verurteilte deu Ängellagten zu einer Geldstrafe von 10 0 0 Krone n. In einer vor dem Landesoerichtsrale Dr. Be ne sch dirrchgesührken Verhandlung war die Pferdefleischhauerin Hermtne Hager wegen Preistreiberei angellagt, weil sie im Frühjahr 1918 für ein Kilogramm Pserdewurst, die sw um 8 Kronen gekauft batte, im Driterverkauf 12 Kronen verlangt hatte. Die Angeklagte war geständig. Der Richter verurteilte die Angeklagre tu einer Gelbstrass von 2000 Kronen. In einer weiteren Verhandlung hatte sich der Markör Ludwig T k a d l e tz wegen Preistreiberei zu verantworten, weil er dem Apotheker Twordy aus btt Schweiz geschmuggeltes Saccharin zum Preise von 8600 Kronen pro Kilogramm zum Kaufe angeboten hatte. Dur Richter verurteilte ihn zu 10 0 0 Kronen Geldstrafe. Exemplarische Deftrasong wegen Milch* pantscheeei. Bor dem Bezirksgericht Hftsesftadt hatte sich gestern die Miichverschleißeritt Katharina Atzel wegen Uebertketttng des Lebensmittelgesetzes zu verantworten, weil sie iu ihrem Verfchleißlokat eine Milch zum AuJchank. gebracht hatte, die mit zwanzig Prozent Master. bcrM war. Die Angeklagte wurde zu drei Tagen Arrest und zu einer G e l d st r a f e von 1 000 Kronen vernkteilt. Der Volkswirt. Eine Krone 2,60 Centimes. Gestern stellte stch in Zürich die österreichische Krone auf .... . -ck.60 (:2Mb am 17. Marz' Ue tschechische Krolle am ...... 7.10 6.90 am 17. Mälz) d.e Mark auf. ... 7.35 17.25 am 17. Mist,) Das österreichische Wirtschaft-problem Im Anteil nss , S^weizer Exporteurs". In Nr. 7 der in Zürich erscheinenden „Europäischen WirtschaftSzeitung" vom 21. Februar, die unter ihrem alten Titel des »Schweizer Exporteursbekannter ist, fällt sin »Kvectator" lern Urteil Über ..die wirtlcbastlicken Folgen der! UstflSsustg Vestetttich-Nvgrrrus- und knüpft daran einen „Mhwmf än LllH die' U nngdht*, der registriert ju werden verdient, weil er eine sich immer stärker bemerkbar machende Einsicht innerhalb und austerhalb Oesterreichs darsieÜt. Der Satz, dast Oesterreich geschaffen werden müsse, wenn es nicht da wäre, meint der Verfasser, fei durch die gegenwärtigen Verhältnisse unwiderleglich bewiesen. «Die (neuen) Staatengebtlde sind ohne Radikalkur zu einem lüngfänien wirtschaftlichen Tode verurteil." Oesterreich ist verelendet, seiner Verkleisterung droht die AtoMistetÜNg durch Abkehr der Provinzen von der Stadt Wien zü folgen. ÄböL auch das rerche Lohmen, abgeschnttttn stöN seinem früherem Wirtschaftsgebiet, steuert, wie die steigende Entwertung der Devise Prag tm ÄuKkaNd zeigt, dermalen dem gleichen Verärniungsphozest entgegen wie DeutschöstörrLich. Ungarn wird durch die drückenden wirtschaftlichen Bedingungen, die ihm anferlegt werden, jeder Hoffnung aüf einen Wiederaufbau beraubt. Der Lebensfähigkeit. deS S. H. S.» Königreiches ist keineswegs zu trauen. Das würde jeder bestätigen, der mit der Geschichte, den geographischen, wirtschaftlichen und religiösen Verhältnisse der Serben, Kroaten und Slowenen vertraut ist. Galizien ist durch die Kampfe zwischen Polen und Ruthenen wirtschaftlich zugründe gerichtet. Eine Besserung in den ökonomischen Verhältnissen der Tukzcssionsstaaten iöesterreich-llngarns könne nur durch einen wirtschaftlichen Zusammenschluß erwartet werden, In dar Tschecho-Slowakei werde die Forderung zum Zollbüpdnis mit Oesterreich offen von den grasten Jndusttievtzrbänden erhoben, in Ungarn verträten angesehene politische Persönlichkeiten die Meinung, dast das üänd sstdewiesöa fei, mit dem Nachbarn wirtschaftlich auf gütLM Füste zü leben, und die gleiche Disposition bestehe in ernst zu nehmenden polnischen und' serbischen j KtÄsen. »Die ' Notwendigkeit einer internaticnalen wirtschaftlichen Solidarität ist unverkennbar. Jedetn Staat, der. ein Interesse an der Wiederherstellung der Weltwirtschaft hat, erwächst dtp moralische Verpflichtung, alle ÄtzsttevUstgen zu fördern, die über D0 Millionen Menschen, welche vor wenigen Jahren ein großes Arbeitspensum gemeinsam und beftieditzend erledigten, zu dem gleichen Zweckit wieder vereinen und davon übbringen zu wollen, sich durch! selbstmörderische Verzweiflung dem politischen und Wirtschaft-! lichen Untergänge zuzuführen. Seinerzeit bildete Oester-! reich-lstigarN den Wall, dev Mitteleuropa vor den Balkan- I bandeln schützte. Europas Zivilisation und Schaffenskraft! hängen heute vrelfüch davon ab, dast die Grenzen Mazcj dontens so rasch als möglich wieder wett bintcr die Donau! verlegt werden." Dltz Gutschrift »«gtzrelfter Zinsen. Dtm Staats ä A tfürFinanzen sind wtcd'.rholl Klaprn darüber zugrköntm'n» dnß die G n 1 s ch r t f t a b gereister i n s t v von den bri Blink- und Ktkdiünstiw'm deponierten alkösierteichischett .Skaotr-schuldverschreibUtigen w'.t prvßrr BerzögenMq e r folg t. Uw diesen Klagen M btgtgneN, hat da- Staats iwt für sfinattrtti verfügt, daß d>e Kreditinsi'tüt^. dir brsher als Amncldcstellc für die Vermögensabgabe suügi ri haben, die fälllgen Zinsschri'Ne lünstchhM schön auf Grund bet bei den Jaitckureü gesübtteu Botmersttngen Über deren Ankaussiähiglcir aM Letzten des der stastlMt storaMhendru Monates bet der Slaatozkutratkasid einreichen könnest. Ber dcn Kreditinstituten und Depdtstellen» die nicht als Üln'.neidesirllrn Uit die Vernichtenl-ai/gnbe fuiißmt haben» tritt kin« Acndetung in dcn blshcrigeu ^oischrifnn über den Ankauf von Fälliglek^en Nichr tut. 5S 84 MSarden Ätöttiu!m AmkLÄft Dcm Außwe s der Drsinrüch sch-ungarischen Batik zusvfptz ist der Norenumlauf üm 636 Millionen aüf fiO'fct Wsi alben Kronen gestiegen. Ups tclcrn ich entfallen > l-t itz Milliarden. Der Mrtaklch'w weist Züuahmr don 0'ä Millionen Krönen aus. Die Wiederaufuahms --- K Mvslstz^lehUttgtA DErrrlchs M MMuv. Ist ditstin Döcma hielt gisieru in der HastdMsmtkttk slleglertmtzsrüt Dr. Pistol kirrest Pdtftag, ist welchem it tiftlil Bericht Wed die böfc eistiger Zeit uftü d:r HastdslMnriÜfl vrtänsiülteie iTieifc bfttt birstKauft^ütest nach ^r>ndon gab. Der! Bodtragtstde führte aus» ej tufptgc dev geaenwcirtiM Athaltttrsie ist ^achähMststg wulleläst^lichek HaNdelsgewohktheiftst nolwendig gewesen sei, daß der Brrkänfer mit seiner Matt fefctt Käufer ausiuch?. aus welchm E'ftwde dt; Wienrr Kauflcütt /ine m Lsnddn zstr Bilräußektnig gückstgkstden gleich Ultkfichlteir. Der H^üvt^weck dckset N.cist beüaud aber sticht tir, Brrkällse dieser Ware«, sAuderu tu Sll t e d r r n n k n st p f n « g v » r d t ck K i i e g i b t st a u d r u e v Haüde! dezirhüntze n. vor allem ftbse ist dtt Gichkkikltg von N t f> fl o f'f f c i b i 11« fit? die htimsche Aridttsirie. $n dieser Hinsicht mt du Wie 00» »111 e.nt C.k f ü l g e t* ctUitet, kbepss war der persönliche Erfolg ein duMchlagendes. Die Nohstvsikredlske ww bist meist zwecks Bcttttbeitupg int Brredlungsvetsahten gegeben. Dir ^ichersielliing dieser Kredite erfolgte m vetschirdeü.u Forinni, dLr.n günstigste der.lriüe Pet"> sonMedrt. deren ungünstigste die hypvchefarlsche Oicherftellnng war. Dr« am meisten prakrizirne Fotm war dir Personälft^dit unter Garantie durch eine Bapf vd.r ein Konsortium tzön Knüsi-'uieu oder Hnbüstttellert- Der Vortragende demteiite dir Aufsichten kunsllger Handeln str^wrngen zwischen England mib Oesiemtich sehr günstig. ES sei nicht nur verkauft» gekauft und $sxfcit mvicM, («i auch iedh^'.es Interesse Englands für Oestew ch (?■ luecft worden. Der Bor trag Br. Piftors begegne»« Ui de« -ghlrc'.cb ni&iumtnto i^»ck»1lku«lS.ttAßitt llttifiLitA. mt. Gründung der Steirische« Bank. ' Vraz, 18. Marz. Heute fand unter dem Vorsitz dt» siftuptwansts Dr. R i n 111 t it t»e griwdende Bermmm I t e t rischen Bank statt. D»e Steirckche Bank fiel t bald des Bankenkm-ells. Das Aktienkavstal beträgt "0 nl' Kkonen. Dre PMoeNtschwt der Bank isternabm d'and mann Dr Rintklen. sem Sttüvertreker ist Landesharrptm Vertreter Dr. Ahter. Die tschecho«slywaklsche Notenbsn^ tdeag» Ist. März. Der Birdietausschuh der ^nti s'unmluntz befaßte sich tN keiner hentigen Sitzung mit dem - Regtetnng m der Ntnonaiver'ftwmlung eingwrachien tz wnrs betreffend die E t v < ch t u n g «l n e r v r i gierten t s ch e ch 0 - s l o w a k»k ch e n N n r r bank» Dtr S'.gft wrrd sich an bt<f<t Aktlenaesellschaft nr Dritte l des Attlenkapitnlß beteilrgen. Sobald zwc; dkS MMaP'wrZ aezetchNk» sind, wrd die Bank chre^ antnebwen. Das Privtsegtinn der Bank wrtd ans 20 teilt. Dutch diesen Gesrtzenlwurf wrrd der n e u e n Ä> a b u i ch t v 0 r g e g r i f f e m Dtese wrtd dmch «tu Bai bestimmt. Der Ssterreichisch - polnische K»mpe»?m vertrag. Warschau, 18. März. (Prrvftt.) Wie die dienen berichken. ist die L t q u i d i k r u n g ves disyeugen oster polnischen KümneniationsvertraaeS zür beider» e r Fufrredendeit durchgeiührt worden. Der ^xru>- ■ i 1 -5 f «f sastdnSvtitrag dürste irt den perfekt werden. alkernöchsten Schiffsverkehr 00« ««d «ach PalLstl! der Zeit vom 1. Zstt l»t» SV. Septettb«!r 1 ' " . Dr« jüdische Balästmareise- und Transporigesellsch.r . verösf-ntlröil folgende Daten: Angekowwen itt I a f s a t 18 ftahiezettge mit S8.iM Toi 8S9 Segelboote » 2614 . Angekommen in H a t i n! 16 Fahrzeuge » 17.-21 » >? - 324 Seaelboote 2 "88 , Insgesamt 48 46« Donnia I« der Kttt v»m 1. Stztdtee dt» S1. Lszemder LS1S Äugekömmen in Aarsai 18 englische Fahrzeuge mit 28.732 Tonrun 6 französische * „ 12.580 „ 7 italienische * „ 18.6S« > 4 ratsi che H » 2.723 2 schwedische „ ' «. 2.427 ' - 1 dänisches « 4.138 . « chiechi'ck'e . » 1.056 ,.j - 15 divt'je t, » 2ft.6lS t 1451 SegelvöStt. . . . i-M « Zusammen 89.973 iüntittt Äugtldmnen m Haifa: . 47 div!-'.ie Fahrzeuge mit 66.519 Tonues ÄngrkvMmcn nt A k k a r 211 drvers« v * l.sth« . 1 WettbahkS« In Palästina ^ud—Jerusalem, Spur, s'ii m breit, 61 dm laug. . , Ä „ - Jana, .. :ö1u „ „ 20 Dtk breite Et'enbabndattM wmd« von den TngMder, .terst8rl sind an ststttt Sttllr eine Kleinbahn au»g«ba«^i di« n beMrsiNg vdtt Waren ist deMrd sehe erschwert wökdm» ' mell sitmtliche Waren m 8 ü d nmgrlodkU werden wüsiev. Di»'' Jerüsliiemkt bezrchrn am weisten ihre Waren ttbkr Haifa ob«. Ehybttn, von wo sie bit Wattn mir der Bahn wtitcrhrsördtt« lasten. -; H ed' ch a S »B a h n. DnmnHknS - Beruh, ^püt- 1'0ö w breit, 127 «m lan^. . , Derah^-Maan, », 1.05 „ . 823 » .. . Englis ch e M < l i 1 ä r d a b N. Hatsft'^Kmttmrl Spür i‘14 m dreit, 415 »m larr.y. . , . Nasa-^Ben.'«- Schedch w 1*14 „ „ 00 „ M 0 ''i Em englisch-tschechischer Handelsvertrag. Prag» 18. März. Mi« das ^Ptnger Tagblvtr" erfahrt» itrirb über den Abschluß «iNS6 Hündelöverlrages wlt Errglaud auf Grund .des, MristbegüNstigungSrechtts ver-' hondkit. Ensilünd habe der Tfchecho-Glvwafti selbst dcn Anitaauf Abschluß eins? lolchkn Berira-«- gestellt. EinfnhrmögrtchLeLten veutschvsterrrichischer Ware« «ach Haifa. Nach t'ner Meldung dcß^T r i e st e r 1 0 h d" iönutti nft^ H a r i a Äriri deütfchvsterreichischer ttub bOi^cher. Hetlmi!» öhn « jede Formalität t i n g c s si h t i werden. Bi» Notettabstempökrmg i« Ungarn. Ga» Moeatorzum. Iw Zulfttumesikmüge m>t Skr Nöienrtbstemprluns wird tirt itlnfwvchktitsicheitMokütorirtm in UttrtfltH itt mm tzefetzt. Btt MfmluUtfiß btt Noten wrrd bi« Hälft» z n r ü.ck b e h a 1 t e u werden; für dies« Hätfte soll kille M i4li tzerztsiSvake flwangSnnleibe zne Emission gelangen, dir mri auch sift 'Lt ilersftblrwM verwctt-en kann. D-e NNsi'ttt» sch« Regierulig yatrr stch bet AnöNibriisiitg des nlst kkk' OMtttWsch-Nttgniischeii Bank WS GsttvernkhMkn gefts''.' DaS Tabvkmvnopol r« Pole«. , ‘ Ggrschm, 16. März. (PrlvM 5bt< Botbct-sttütty'.n fite M (5titfli()tu«0 des TalsttkisivttopvlS waren» ,'chött sstmlk sitzdtchvn, dag der Fittanzmittlstrr vorungefShL einem Mttai dessen imhe ösdorstesM^' Ein-. führung antündigte. Inzwischen fya(W\ eintzeh-ertb^ Bei rOit!IH$ttr tot Svlttschckftsral tzirMtlzMistrstilrium! dSlll «mfts rSkbsnken gt?M das MnvM ergsAtt UW atlch dsr von Hündlernt Und Fabriknnten tutdgrlMdö' Wlderftanb geaen bm Monopol hat das Kinmizrnvtl« sterium verarrlaßt, die Fvrn« rzNchmalS 1« ErisiktMng M Zichen. Das Fi.ien »üinifterittM Ißt rmNtnehr slüt'i @c« sstzespr 0 jei t« an g?ünbLiiat, daS eine für hio Ein- . fühnrng doö Monopols, bas andeör fü« stnü starke Stbölittttü bür Zskpurc. ftcki Aabak uttd DüöükMtlkatk (Uifl