Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 246 (25.9.1919)
- Date
- 1919-09-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 246 Men, Donnerstag 25. September 1919 Sette 5 , 1,11 1,1 ■■■!■' i «jf Kommunales. ErhShung der Gemeindeabgabe« für die Feuerversicherung. In der gestrigen StadtratSsiyung beantragte Stadtrat Bretter eine Erhöhung der Abgabe. dre dre Feuerversickerüngs« anstalten der Gemeinde für ihre Prämien zu lecken haben. Bisher betrug diese Abgabe zwei Prozent und sie soll nun aus 2b Prozent erhobt werden. Gegen diese Mehrbelastung de- Hausbesitzers und mdirckt des Mieters nahm Birebürgcrmecker H o H Stellung, ebenso Stadtrat Dr. Kienböck, der die Frage stellte, ob man sich Mit den Feimversickmungsanstalten «ns Einvernehmen gefetzt habe, und Stadtrat Baugoin, der de E r h ö h u n g z u,h o ch befand und den Antrag stellte, eme Erhöhung nur in dem Maß eintreten zu lasten, als die Feuerversicherungen eine solche aus er genem, ohne Erhöhung ihrer Prämien, leisten konnten. . Der StadtratSantrag wurde schließlich gegen die Stimmen der Chrisiltchsozialen angenommen. Bühne und Kunst. AuS den Theatern. Im Burgtheater gelangt morgen «Freitag Fritz von U » r u h's Tragödie ,EinGes ch l e ch t* zur Wiederholung. Anfang 7 Uhr. Im Overntheater wlrd morgen Freitag Richard S trau ß' Oper »S a l o m e" aufgefiihrt. Antang 7 Uhr. Das SchonbrunnerSchloßtheater bleibt t« den nächsten Tagen geschloffen. In der B o l k s o v e r wird für den l. Oktober eine Neueinstudierung von Rossinis „Wilhelm T e l I“ mit dm Damen Dcbitzka, Weiner. Wagschal und den Herren Rittershcim» Brand, Frischler, Dönch-Sieiner. Mackowsky. Mainau und Neumann vorbereitet. Drrigent Direktor Weingartner, Spielleiter Markowsky. . Im JosefstädterTheater findet Samstag dm 27. b. M. die Erstausführung des französischen Lustspiels t e lacht" („Jeanne qui vit“) von Maurice Souliö und Charles Darautiöre statt. Im Deutschen VolkZtheater wurde wegch technischer Schwierigkeiten die Erstausführung von Stephan Zwergs dramatischer Dichtung erem > as" auf Dienstag den 7. Oktober verschoben und der Svielvlan dahin geändert, daß tür Freitag den 86. d. M« um 7*7 Uhr ^Das Blummboot" cmgesxtzt erscheint. Im Wiener Stadttheater gelangt morgen Freitag S t r i n d b e r g s „G e s v e n st e r s o n a t e" mit Joses Jarno in der Hauptrolle zur Aufführung. Beginn 7 Uhr. Stephan Zweig spricht Sonntag den 28. d.M.,^7 Uhr abends, nn Volksheim über Romain Rolland und gibt Proben «uS dessen Werken. Karten von BL —.30 bis LS.—rmVolksherm- Bolk und Gemeinschast. Als erster Teil der großangelegten „Kritik des Zionismus" von Heinrich M a r g u l ies erscheint m den nächsten Tagen der Band „5Mf und Gemem» schait". Er enthält den Grundriß eines mnfasieuden zionistischen Denksystems und entwickelt m stufenmäsrigem Aufbau neuartige Theorien der Geschichte, des sozialen Lebens und schließlich der Nation. Preis, geheftet, K 14.40, gebunden K 19.20. Vorbestellungen sind zu richten an R. Lowits Verlag, 1„ Fleischmarkt 1. Sport. Jüdischer Körpersport. . Das vergangene Jahr hat einen rapiden Ausschwung des Mischen Körpersportes gebracht. In Wren entstand neben der H a k o a h. dir allfonntäguch die jüdischen Farben ehrenvoll vertritt. dieKadim a, dre mit H e ch a w er und U n r t a s die jüdischen Sportjiinger vereinigt.? Am erfreulichsten sind die Nachrichten, die uns aus der Vrovluz zukommen. Die H a k o a b, G r a z, bat es verstanden, sich in kürzester Zeit sportlich drirchzusetzen. Selbst dre autlsemrtische Presse anerkennt ihre Leistungen. - Der stärkste Fußballverein nach der Hakoah, Wien, dürste M akkabi, Kraknu, sein. Sem Sieä über den polnischen Revalc» Wisla, der zu den stärksten galtzischm Vereine» zählt, machte viel von sich reden. - DieHakoah. Bielitz. hat durch ihren Sieg in den lokalen leichtathletischen Wettkämpfe« den Beweis ihres große« Könnens erbracht. Auch ihre Fußballmannschaft zählt zu dm besten Schlesiens. . -; M a t k a b i, B rün n, hat trotz seines kurzen Bestandes schöne Resultate aufzuweisen. In Böhmen hat noch immer Hagioo r, Prag, unter den jüdischen Vereinen dre Führung mm. . All die braven jüdischen Sportvereine, die im Jnterefiedes Rationaljudentums unschätzbare Arbeit verrichten, anführen zu wollen, würde zu wert führen. Ihnen allen, ob nah, ob fern, rufen wirrem herzliches «nd aufmunterndes »LesÄanno tauwo!" zü. Möge das kommende Jahr reich an Siegen und Erfolgen tzln, dem Judenwm zur Ehre. - ' Quer durch Wke«. Das endgültige NemnmgsergebniS beträgt 102 Mannschaften mrt 1530 Läutern. Der Start zu dem bei jeder Witterung stattsindmden Stafettenlaus erfolgt «m 11 Uhr vormittags. Bon dm 15 Teststrecken ist die längste 770 Meter, die kürzeste 120 Meter lang. Von den genannte« Stafetten werden hie ^.-Mannschaften des W. A. C., W. A. F. und der Hakoah m Front sein. Favorit ist der W. A. C., aber auch die Aussichten der Hakoah sind nicht schlecht. Schönes Wetter vorausgesetzt. werden Sonntag Tausende Gelegenheit haben, den Wert des Körpersports mit eigenen Augen zu ermessen. - Verdienter Lohn. Der Sport küch Rapid, Wiens Meisterklnb, hat in den letzten Wochen eine sehr schwere Krise durchgemacht. Der neue Geist hatte auch iu, die Fußballmaunsckast Entzug gehalten und ließ die Spieler, die früher froh gewesen waren, wenn für sie von einem einträglichm Wettspiel ein aitsgiebigeS Nachtmahl abgefallen war, mtt weitgehenden Forderungen aufireten. Svielerräte wurden gewählt, Klubgrößen zu Fall« gebracht, von Bereicherungen der Funktionäre hetumaetuichelt Mit rinem Worte, es kriselte bedenklich. An ihrem Vizepräsidenten Feßler fanden die Spieler eme Stütze und ihren Anwalt. Die mrt Spannung er wartete außerordentliche Vrneralversammtuug föm «ud bot cm Bild schönster Einigkeit. Nm der Jade Feßler, besten freigebige Brresmiche oft und oft anSgeholfen hatte, der zu den Piomercn deS VerrmeS zählte, war auögeschlfft worden; oiä)t nur aus dem Ausschuß, sonder» auch aus dem Wie bas ojMkllk CyWNwMÜ hesqgt, ftriwillis. Der Volkswirt. Der Kompensationsvertrag zwischen der Tscheche-Slowakei und Polen. Prag, 83. September. Der am 6. b. M. abgeschlossene Kompensationsvertrag zwischen der ' tschechoslowakischen und der polnischen Republik ist dieser Tage von beiden Regierungen ratifiziert worden. Der Vertrag betrifft den Austausch von Jrckmstrieprodukten im Gesamtwerte von etwa 9 0 Millionen polnischen Mark. Die Tschecho-Slotvakei verpflichtet sich zur Ausfuhr von Jndustrieprodukten nach Polen, die bisher in erster Reihe durch die Zahlungsschwierigkeiten verhindert, war. Als Kompenjationswaren wurden von der polnischen Regierung unter ärgerem in den Vertrag ausgenommen: Technische Bedarfsartikel, elektrische Maschinen, landwirtschaftliche Maschinen, Konfektionsartikel, Chemikalien, Särnereien, Glas, Dachziegel, Spiritus, Papier und Zündhölzchen. Wenn die Kompensationssumme von etwa 90 Millionen durch diese Waren nicht erreicht werden sollte, werden auch andere Waren, sofern sie Gegenstand des freien Handels sind, ausgeführt werden dürfen. * Am 6. b. M. wurde mit Polen ein Kompensationsvertrag abgeschlossen, wonach die Ausfuhr von Ware aus der Tschecho -Slowakei nach Polen gestattet wird, als Kompensation für Naphtha und ihre Derivate, die durch den Vertrag vom 21. August 1919 in Polen gekauft worden sind. Das polnische Handelsministerium verpflichtet sich, die Ausfuhrbewilligung für die genannten Produkte (2000 Zisternen Naphtha und 4000 Zisternen Derivate) zu erteilen, wogegen das tschccho-slowakische Handelsministe.ium, beziehungsweise die Ein- und Aussuhrkommissien bei syndizierter Ware die zuständige Syndikate den Einkauf und d'e Ausfuhr der weiter unten angeführten Waren zusichern. Bei der gegenseitigen Verrechnung der Ein- und Ausfuhr soll der Grundsatz gelten, die Gesamtwerte der Ein- und Ausfuhr beiderseits möglichst gleich zu ge-, statten. Die Durchführung der Verrechnung wird folgende sein: In der Tschecho-Slowakei und in Polen wird eine Zahlstelle errichtet, die mit der Verrechnung betraut wird. Für Waren, die aus der tschecho-slowakischen Republik ausgeführt werden, erlegt der Käufer den den fakturierten Wert entsprechenden Betrag bei der polnischen Zahlstelle, beziehungsweise in deren Filiale. Die Naphthaprodukte werden in polnischen Mark gezahlt und fakturiert, Naphtha in tschecho-slowakischen Kronen im Sinne des Vertrages vom 21. August 1919. Die tschecho-slowakischen Waren werden ebenfalls in polnischen Mark .fakturiert und bezahlt, ein Teil gegebenenfalls tn tschecho-slowakischen Kronen, falls das Erdöl auch in tschecho-slowaki.'cher Valuta bezahlt wird. Die' tschecho-slowakische Negierung wird die Ausfuhr von Waren Hhne Kompensation zulassen, falls diese polnischerseits in der Tschrcho-Slowakei vor dem 1. November 1918 angekauft und bezahlt, beziehungsweise in Reparatur oder in Umarbeitung gegeben worden sind. Waren, welche gekauft, bisher aber nicht gänzlich bezahlt wurden, können im Rahmen dieses Vertrages verrechnet werden. Diese Bestimmungen gelten aber nur für solche Erzeugnisse, die Gegenstand des freien Handels in der Tschecho-Slowakei sind. Die Erzeugnisse, deren freien Einkauf und Ausfuhr nach Polen das tschccho-slowakische Handelsministerium in Prag zusichert, sind: Technisches Material für die Raphtharndustrie: Mannesmannrohre, Schwefelsäure, Rettungsstangen, unterschiedliche Geräte und geschweißte Rohre. -*• Andere Eisen- Das beste Mitte! zur Propaganda undAufklärung bildet die Broschüre des Der jüdische Nationalist ii. Preis K 2.50. Zu beziehen durch die Administration der „Wiener Morgenxeltuivg“, Wien, II. Bez., Taborstrasse 1—8 Nor aeflen Voreinsendung des Setrftges, gegen Nachnahme wird nichts versendet V^Ji lSi 1^1 11 Größte Auswahl! c V* Billigste Preise! 1 r 640 Leopold Steinhart, Wien,!., Biberstraße 9. Erzeugnisse: Stahl, 'Fassoneisen, Eisentanr» Schmiedeeisen, elektrotechnische Bedarfsartikel und ve^i zinkler Draht. Elektrische Maschinen, Motore, Stahl-»/ und Gußeis-enabgüsse. Sprengstoffe für Berg-, werke: Dynamit Nr. 1, Dynamon, Kapseln und elektrische Zündungen, landwirtschaftliche Wa-schiuen, Kleider und Schuhe: Meitzer und Material zur Erzeugung von Arbeiterkleideru. in beliebige^Menge;> Schuhe wurden unter der Bedingung der Kompensc^ tion von dem „Zaklad Odziezy" in Krakau gekaüftr. Chemikalien: Derschiedene Chemikalien, KarbÄ/'.'. Graphit, Salzsäure und Kreosotöl, Fettsäuren' uH'^ Selsen, die von der Wiener Fettzentrabe dem Wirt-, schaftsverband für Del- und Fettindustrie in Kraka^ zugeteilt wurden, werden von tschecho-slowakischer S'eittz nach Uebereinkunft mit der staatlichen Anstalt für'Fetteq)''^ Oele und Milch in Prag zugestellt. Samen, getrocknetes Rübe, und .Zichorie.. Soweit die Kompeusation^summe:.' durch die angeführten Waren nicht gedeckt ist, wird si«. durch folgende Waren ergänzt werden: Glas, Dach-, ziegel, Puffer federn und Federn für ZugseinrichLungeu^ Kejselblech, Tinte, Leim, Spiritus, Güterwaggons^ Druckerei- und Buchbindereipapier, Züirdhölzchen und Zisternen (auf Bestellung). Wenn ein'ge Arten der Kompenfationswarien inj der angegedeuen.Menge nicht geliefert werden könnten, können statt - dessen - andere öden angeführte Erzeugnisse in größerer Menge ausgeführt werden oder überhaupt Waren, 'dsef Gegenstand des freien ^Handels in der tsch:cho-slowaki,'chen Republik bilden. Dies gilt auch für den Fall, als die Gesamtkompensationssumme durch die angeführten Waren nicht gedeckt werden sollte. Sollte.es zu. keiner Uebereinkunft aber den Kurs de^. ungestempelten und der tschecho-slowakischen Krone itn Sinne des Anfanges des zitierten Vertrages vom 21. August 1919 kommen, getrem auch nicht die aup die Verrechnung und Bezahlung in tschecho-slowakischen Kronen sich beziehenden Bestimmungen. Der Krorrenkurs km Ausland. Die letzte Notierung in Zürich zeigt eine klmttk Besserung des Kronenkurses, indem die Krone mit 9 Centimes, gegen 8 am Vortag bewertet war. Deutschösterreichische gestempelte Noten notierten 8.50 (am Vortag 8.25). Ma« ist jetzt schon zufrieden, wenn der Kurs nicht weiter zurückgeht. Die Auszahlung Prag" wies dem Vortag gegenübereine Besierung von 1V8 Centimes auf (18.50 gegen 17.—). Altes Geld Wien notierte gestern m Berlin 36.20 (gegen 36.95). Auch-m Deutschland schreitet die Entwertung unserer Zahlungsmittel rapid vorwärts. Kein Verkauf der Kohlerrbergiverke des Tefcheuer Gebietes. Die ans Grund eines Telegrammes der „Daily Marl* gestern verbreitete Nachricht, daß die Kohlenbergwerke des Tes ch ener G ebietes an Am erikaner verkauft : worden seien, hat sich vorläufig n i ch t bestätigt. Es sollen bisher keinerlei Verhandlungen hierüber stattgesunden haben. Der Austausch der Ems und Zweikrousu-Noten in Tschechien. Prag» 24. September. Die amtliche „P r a g e r Z e i t u k ö“ veröffeml'cht heute bereits das gestern von der Nationalvee ' sammlung teschloffene und vom Präsidenten Masarhk genehmigte Gesetz vom 23. September betreffend den Umtausch der Ein- und Z w e r k r o n e n- R o t e n. Da das Gesetz nckdem Tage der Kundmachung in Wirksamkeit tritthat es bereits heute Geltung erlangt und es trat daher die Wertvermittdernng um 10% e i n. Der Umtausch der alten Notm' gegen neut Einkroneu- und Fünskrsnen-Staatsnoten beginne - . morgen früh beim Bankamte des Fmanzminisiermms. Alsletzte Frist für den Umtausch der allen Em-und Zwei-- kronen-Note« ist der 16. O k t o b e t vorgesehen. Tschecho-slowakisch er Doirauverkehr. Arrsba« Pretzburgs zu einem modernen Hafe«. Prag» 28. September. Zwecks Verbefferung des Donmrveckchrs ist die Errichtung eines modernen Hafens in Preßburgf geplant. Sodann soll die D o n a u nnt der Elbe verbunden' , werden. Die Borberertungsarbeiten sind bereits beendet. Die: Länge des Verbindungsweges wird 555 Kilometer betragen. Dm Verkehr aut der Donau wird die tschecho-slowakische' Dampsschisfahrt A.-G. besorgen, welche dieser Tage eine Agentur •?;' m Preßdmg eröffnet hat. Sobald sie sich mit der s e r b i s ch e n-. und derrnmänrschen Negierung ins Einvernehmen gesetzthaben wird, wird sie ihre Agentmen auch in diesem Lande er--! öffnen. Im Eldegebret errichtet die Gesellschaft je emv!' Agentur i« Aussig und in Hamburg. Die TransporlbedingMgenkönnen vorläufig nicht allgemein ausgestellt werden, sondern nur', indwidurll. Dre Trausvoritarise und die anderen Gebühren?, werden auf Grmrd der Klassifikation und der Tanse der Donau-- dampffchiffohrt A.-G. vom 1. Aprrl 1918 mrt einer 15%igen Erf Höhung fdtgesetzt werden. ,> Dre Zackerausfuhr aas der Tfchecho- Slowakei. Prag» 23. September. HandelZminister Dr. H - iS l *xj teilte heute vormittags den Verrretern der Prager Preffe heilen über dm die Zuckerausfuhr betreffenden Vertrag nnt: Mel »PraM Uvcrni Banka" (Prager Kreditbank) schlug der vor. daß sie eine Anleihe von 90v Mlllronm sranröfischenHrauD beichaffe» werde. Zu dies« Angelegenheit verhandelten Mrsüvr ' T«m a «id der Minister lür auswärtige Anaelegenheltei Dr. Beuesch mit einer Gruppe sranzöfitcher Banken und' mit. Rvtterdiimer ^Aonkeukorffortien. ES handelt sich um VMcyAnleibe. Sösp Staat Ä blosi ei» i**«**^