Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-09-21 · Heft 242 (21.9.1919) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 242 (21.9.1919)
Date
1919-09-21
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979319--02166-2987649
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Sk. 242 Men, Sonntag Wiener Morgenzeitrms 21. September 1919 Seite 7 . t»tz- Jüdischer Sport irr Mähren. L. K- NLakkabi (Brünn)-Z. G. K. MakkaLi uitz) 3:2 (1 :1,. Am 13. d. M. fand in Prößnitz ein jüdisches,VaWstn statt. in dessen' Rabiuru enr Wettspiel Wischen Mallabi. Brünn, ,.pud Makiabi. Proßnrtz, auSgctragcn wurde. Obwohl die BrünMr nut Ättf Ersatzleuten antraren, gelang es ihnen doch, dwslcnk spielettden ivrv ön'itzrr einkvandfrei zu brsirgen. Das fair geführte Spiel endete ch der - ersten Halbzeit ünentschieden beim Stande-1:1.- - Das Goal gegen Brünn resultierte aus einem ElfmeterstoK.. Flach der vauseHrlmftt-es den Brunnern,' noch zweimal einzu^nden, wogegen die Proßnitzer nur einen Erfolg erzielen können.''Die Besten bei Plößnitz waren der Torurann, die Verteidigung und «NH' rechte Berbmdungsstüriner. bei Brünn der Mittelstürmer - der Mittelläufer und die Berterdlgüng« ,y •.. 1 Das Wettspiel, das sich, wie der zahlreiche Besuch'zeigte, seitens der jüdischen aber auch tschechischen Bevölkerung! von. Broßnitz eines großen Interesses erfreute, gab einen erfreulichen Beweis --von.dem Fortschritt der jüdischen Sportbewegung. / Z. K. MaKKabi Nes., Brünn-Z. S:>K. Haaibor Ung. r Brod 4 :1 <1:1). ' Aul folgenden Tage fand in. Brünn ein Wettspiel der Referve'maiinschaft der Brünner Malkabi gegen den iungeü S- K. oagibor, Una.-Brod, statt. Die Brunner siegten sicher, da den HligiboEcuten noch das richtige Training fehlte. Das beste Mittel zur Propaganda und Aufklärung bildet die Broschüre des Me heutigen FutzballwetLspiele. »/.Die heutigen Wettspiele zählen. wieder durchwegs ' zur Dl'Wrschaft. Nur in der Ul. Klasse findet die zweite Vorrunde veZ JupS statt. Das Hauptinteresse der Fnßballcmhänger'Md sich «ruf Hiitteldorf konzentrieren, wo W, A. F .und/. R ü i.dv, ÄsHnwmtreffen. . Herbstrundspiel blieb Rapid;übex--.stitt^W-. zirksrivälrn 2: 0 ftcQreicfj. Auch -heule dürsten die „GrüneN^elM. lnapPen'Hwgdühäntrageu. — Der W.- A. C. hat up Pjater den t;xß p o rtklubz«.Gaste, dem er dieherden Müfle nach Kampf abnehmen dürfte. --' Einen..schweren ^tänh. werden diesAm a tVu r e gegen Wacke i haben,' u&t*tö'-ülc|f' als. 'Las. Treffen öitf.bem Platze des , letzterenin Meidlrnch.' sthjt-. findet?.--' Ad m i r awird sich^aüf -eigenem Spielsclde vor''dru RMkro Issh üg-l e.r-'nbeugen müssen. — Der'Aiisgüna^er Wiele L j e n n ti — S i nt nt e r i w g (Hahe. WrtL) ■' «Vit) ’ He/rck-h a — F. A./E. (Favoriten)-ist völlig mrgewiß/ ' In der II.. Klasse wird nichtweniger heiß' Mißhoch,' Sportsreunde—'Vorwärts (Dörnbach)/ 'Doiranstadt- Äerpegung (Slräß.enbähnerplätz), -Ottakring-—Slovan 1^>tWrlng), Stm-m.u-Obrr-St. Beit (Amatemplatz). . —. /Der S. E. K a d i-rn-a, der in der ersten Vöiuunde/ües Cups Hechawer geschlagen hat, -sicht-morgen'in "der .zchriten - - Hockeywettspiele. -W(e Hockehverernc eröffnen morgen ossiziell die Herbsiiaison. Ger» Die Bewegungsspicler sind mrs, einer Sezcssior: der 'Bieiffia httvsrgrgängen. :d»e an -sie fast die' komplette erste Manstschast verloren hat. Wahrend nn Wettspiel der ersten Mannschaften'die Preis K 2,50. - Zu beziehen durch die Administration der „Wiener Morgenzeitu ng", Wien, II. Bez.,Taborstrasse 1-r3 Nur gagan Voreinaondurtg des Beiragös, gegen Nachnahme y.ird n i o h t s . versendet, - Das Hecren-Ncnlingsschwimmen über 86^ 'Meter ver-! einigt 83 Konkurrcnterl.' . ' ' ' Die-.Danieü-Innloren-Lagrrchasktle über & X^i* ''Meter (Bruft, Rücken, beliebig) veleinigt dir Mannschairrn des D,S. K. Wien, D.S.K. Frcha-, ^Lüstria, D.S.K.-Danudia und-Hakoah, die" fick einen schürfen Kampf lresrni werden.- . .Fsir das Herrm-Vorgab'e- Schw m>nm über 66-.'« Meter sind- 37 Reüuüngcn eingelamen. rmler welchen di: Na'.nen der besten Wiener Schwimmer zn finden sind. - . ) Den Abschluß des Mec'tings bildet ein Wasserhallwetüvirl Wischen den Manrischaffen des W. A. C. und der Hakvah. Die Hakoabrier, die m.der lxtzten'Zeit einem eifrigen Traming unter« lege« sind, treten, damit znm"ersten Male-vor die Orfferttitchkert. Der. DporLkl«b Haüoah» Graz,, trägt hem« sein zweites Meistctichaftswrlispjel .ans, in welchem er den F. C.. Norkstenr zum. Gegner bat. Wenn die Hakoahuer mit' der"g!eichen Aüsopfermig kamvfen wie im eilten Meisterschaffsspie!,. wird ihnen auch dirHral der Sieg-nicht zn nehmen sein. . Der Sp. El. Germania»^ Schwechat, -sicheilich^der 'schwerste Mersierschastsgegner der Hakoay, rüstet'für das Wettspiel '-Hakosih—Germania, das ,anr '14. / Dezember ' .starrkndtt. / Die' K l u.K,- dem. ereinen knappen Sieg überlassen solkte.- Srhiviurm-Meeting des Sportklubs Hutoah. ' Das am Sonntag dm 28. d. M. im Dianäbad zur -Ausdre Hakoah mtt, einem Schwimm-Meeting vor die ÖesfentuMit' m^Sie' .hat)sich, damit, eine große Aufgabe gestellt, dir sie'aber stcheinch zur Züsried'enheit losen wird. Im Rahmen der Konkurrenz gelangt auch der Dr. Paul W e i s e n g r ü u - P r e i S, Um d!L' Hüküüh rm Jahre 1914 schon einmal gewonnen hat, zur' AuS^' tragmig. ' . .;: Im NeirlirlgZ-Btustschwimmen über 66"/, Meter für Herren hjtbm/neun Vereine glerchwerte Konkurrenten genannt. , - , ^1- Das Damen--Juniorcn-Rückenschwimmen über 66^ Meter iM. die bekannte Schwimmerin Käthe Bidta (Damrbia)' ani" Start. ' .DnsHerren-Nculings-Schwimmen über M) Metec (beliehig) Md.'ästdie Teilnehmer besondere AnsordenMgen stellen.-/' ' - ' . '../'Im Damcn-Neullntzs-Brnsischwimmen über 66^ Meter hMn -die Hakoahnerinnen die besten Aussichtm. "\V! ' <..'>'//'. Die Herreu-Lagenstasette für Neulinge über '8. >< 337ji Meter' (Brust, Nlicken, beliebig) brrngt ein Zusammentreffen, .folgender BÄ'eine: Amateur, W. A. C., Kritzendorfer S. C.>-Verein'für' Bewegungsspiele, Hakoah. ... ,: Das Damen-Vorgabc-Schwimmen über 66"/«' Meter /sieht ausgezeichnete Schwimmerinnen am Start. Unter anderetn/haben genanntFräulein Konetzny (D. S. K. Freya); Fräulein tzöla' Ättkowiy, Fränlcin Hedp Mirkowitz, Fräulein Elfe Bettelheim, IfrauKcm Hella Lhmpsky (D. S.-K. Wienh . -. n vs*';}. - i .Einen sportlichen Genuß wird das Kürspringen 'für Hhkren bringen, da btc beiden Merster Theo Bernatz >mi> Albert' Weher bj»'m W. A. E. zusamMntreffe». '. Das Hcrren-Haupischw'nmttn über 100 Meter M- .-. eme sichere Sache für Josef Sticker (W. A. C.). Nur Otto EnKls- .kchd (Amateur) konnte ihm gefährlich werden. . "' t Ein Hrrren-Nmlmgs-Rückcnschwimmerr über 100 Meter. vereinigt 16 Konkurrenten. ' i/ ' Im Damen-Hauptschwimmen über 400 Meter. gcht die österreichische Meisterin Fraulein Poldr RaEa (DänubM'an d>n Start. Ihre gefährlichsten Konkurrentinnen sind .Fräulein ltotte Kruvsky. Fräulein Herma Szabo (D. S. K< Wien) 'und Wulein Paula Bidla (D. S. K. Danubia). - Für die Herren-Iuniorm-Stafette 4 X BSV* Meter (beliebig) haben Jster, Austria A und B, Amateure, W.A. C. und Hakoab genannt. . ■ „ Fünfzehn Mädchen gehen im Schwrmtnru iür Mädchen Mer 15 Jtchren Wer SS'/, Meter « de» .Statt. letzten Saison denn 'W. Ä. F. und-der 'B-.enua' als-MtreÜSi^er' -sptelte. Man darf .schon .hiule/aus' dew AusgavS drs- SMcS spannt sein. ’. __ ■ , Der Volkswirt. Wochenschau. . Seit vielen Wochen schin-'L-erkünset-inan den b^p.or -stehenden Winter als die dankbar schwierigste ZsiL. Aber -der.Herbsthat'kaum begonnen und wir-stehtzn bereits .mitten drin in der Ko h lenmi-s ere. - Durch 'mrsere lAbhängigkeit/ von Tschechien Und Polerr - ---- die' deil.tschösterreichische Forderung kommt kaumin 'Beträcht — sittd wir.in die traurige NötlÄge dreser -Tage versetzt worden'. Im Ostraup-K-rrwiner Revier rsr mrit einer Förderung von 70 Ms 80 Millionen MeLerzerltBer fitr 1919 zu rechnen, so daß - von einer- -Ksh'l-eünot'^in-' der Tschecho-Slowakei kaum die Rede sein Mnn. Trotz der Streiks und. Verkürzung der^ ArbeiLszert Hat i sH. dort, in Polen wie auch in Oherschlesierr,-' -die Förderung in der . letzten 'Zeit bedeutend gebessevt-. Die. Tschechen erhalten überdies Steinkohle aus Deutschland., 'Bon 'ihnen und auch bon den Polenwird der /Wchg gchchnr a n g e l als.einer der Hauptgründe Hir^elendsn Versorgung Wiens ins Treffen geführt.- Daß-es 'aber auf vielen Seiten' an gutent Willentzebricht-' ksiNn Nicht chrztverfelt werdert. Wir erwarten jetzt die eittzrg -rttöizlichd Besserung von . tzhrer..eMrgischcn...J-n.terventrÄlder Entente.. Die Alliierten haben (edenfalls die -.Absicht,, uns.zu.Hilfe zü kommen.- Auch.Deutschlands.dem es unvergleichlich -besser geht als uns, -muß -Wsend eingreisen. Unsere Situation, unsere gänzliche Abhängigkeit von Nachbarn, 'die uns keineswegs sich gesinnt sind, ist überaus traurig. Dazu arbeiten , unsere Behörden erstaunlich schwerfällig und / zeigen sich der Lage in keiner/Hinsicht gewachsen. -Schon lange ist von der Einfuhr ärnc%ikanischer' Kvhle die Rede, ohne daß bisher Näheres, bekannt .geMorden wäre. Unsere Valutaschwierigkeiten bedeuten eins außerordentlidjc Hemmung. Ir: den Betriebender Stüdt Wien möchte man versnehen, die Kohle durch-Rohöl zu ersetzen, aber auch däran herrscht groUr/ Mäntzrl. Die Folgen des Krieges machen sichin der K-/»hken- Versorgung der ganzen Welt immer stärker fühlbar. .Abgesehen voruder Zerftörung der Kohlenbecken Nordfrankreichs fallen..die verkürzte. Arbeitszeit,^ bk: zahlreichen Lohnbewegungen wie auch . die.' verminderte LeistungsfähigAt der Grubenarbeiter stark'isis Gewicht. Wen» aber der Beoarf der Weltstaatett auch "nicht zur Gänze gedeckt ist, so muß deren Versorgung, verglichen mit uns, als glänzend bezeichnet werden. Bisher haben wir gewissermaßen vv« der .Hand in den Mund gelebt. Nunmehr ist die vorausgesagte Kalamität zur Tatsache geworben. - Wir müßten unbedingt, wieder, -pvoduzierenj könnerr, nicht nur um uns selbst zu versorgen, sondernkum'auch exportieren zn können. Urrsere Industrie jedoch,. - die in ^verschiedenen Betrieben die Arbeit ivieder/ aufzunehmerr. versuchte, ist neuerdings, lahmgelegt... Es sind nicht'Nur unabsehbare Folgen für die Per-^ .-hä-l(Nisse im Innern zu befürchten, falls die Kalamität' andane'rt, sörrde'rrr unser Geldlvirdeine tveitere En-t-/ Wertung erfahrerr und jeder-neue Kredit, um so unüber^, windlicheren Schwierigkeiten begegnen. - 'Wie schädigend die Kohlerrnot ans die Jnoustrid Deürscho'sterreichs wirkt, geht unter, anderem.stlus dem. Be'Ä " l der A l p i ir e n M o n t a n g e s e l l s ch a s t anläßlich ihres Vorschlages zur Erhöhung des Aktien- ' kabrlals von 90 ans 100 Milliorlen Kronerr hervor. ' Infolge der überaus rurgünstigen Koksversorguus. - arbeilet von den sechs Hochöfen in Donaiv.itz ein.einzige-,) mir. der Hälfte der.Leistungssühigteit, und.-wärm. - in der Kokszufnhr keine baldige Besserung eintvitt, - - dürfte auch dieser ansgeblasen iverdett.. Nichtshesto- .' weniger sind die Aktien gerade-dieses Urliernrhmrns an dc^/Wiener Börse ein Gegenstand lebhafterSpehrlgtian geblieben. Auch in "anderen JndustriepaPieren,- wi^zrun Beispiel Skoda- und-Veilscher Magnesitaktiew, sinh? se^r bedeutende Kürsimtersch ieo.eder - vorige» Wo.chA - > gegenüber zu -verzeichnen. Das Pnblitnm fährt--forr>. j das' verfügbare Kapital infolge der st-ati'onar/i..ge-./) bltebdusen Rronenentivertung in IlrdnstriewerL-en - cinzus legen .und nimmt/ auch zu Papieren zlveiselhafteren . ClMMers seine Zuflucht. Ob Mit Vorteil, wird die Zükunfi zeigen. ■ /. . :/ - Aber auch in den Staaten der Sieger beginnt das- -P r-ob le.m b er Geld-cnrwertung . ernst« Särgen zü bereiten, besonders in- Fr a ir kr e ich.... In Zürichnotierte der Pariser Frank 6H Centimes, .das! . DDagro betragt also -39 Pvozenl (das Disagio -des. Ltt-gü schon Geldes beläufr siclr nlls ungefähr 10', Pro- In New-York sank der Wer: vorr 100 Franks arlf-'( 59.Prozent. Auch Frarrkreich. krarrkt an einer bedenterlden. ' Notechlüflatiorr. 35 Milliarden Franks sind - ürr. Un.> . lauf, die Deckung in Gold beläuft -sich nur 'auf 'lÖPro-- Mt. Hast 28 Milliarden hat oie Bank vött'Fransts reich .hem Siaat -und. den übriger: Alliierten geliehen^/ Tsie. (französische Presse fordere nunnr-ehr ein fina-n--./ ziel.kes Üebe.reinkommeu mir den Verhün«. b'H'Cii zwecks Stab'ilrsiernng der Kurfe. Auch/'^ 'ist .ej'n/- mit dieser Mission betrarue. Kommission nach>^ MwHork ab gegangen.,' In der Pariser Kammer <lr^z klärte/'Finaltzminifter Klotz, die niedrigen Kurse seie.n--/ eme Folge der Freigabe' des Handels, soreierter Im- / Wt^/und mangelnden Exports. Ilm Viviani. sprach^ dje.Ali siche aus, daß auch ein finanziellerVölker--' /bÜ.nL unbedingt nötigsei. Die, französischen'-Blätter/.! Wde-Är, daß. die Einfuhr auf das Notwendigste be-/ 'schrMkr und mit Ämerika langfristig Anleihen abge^p ' >chn werden.. ... . - -.! ' )/ /Freilich-die- Enrwertlmg der französischen-Valuta,-- ..MgMerp-.mit, der. nns?rigen,' nimmt sich für unsere.'. Ä^griffe. unbedeutend aus. Jedeusalls ist sie.symp.i.pnr.os--,- ti'M und . zeigt, daß auch die Sieger in die;er -Hinsicht > vdr'^Mfahren stehen.' Was die Entwer-tung--do'L' MrÄnh. betrifft, .so erleben wir es hier täglich,- daß -Ä^jrerikaner, und Schweizer die bei.uns verfügbares- Maperr auf'kanfcn,und;über'deren „BilligkeiL"- nicht.üils dem Staunen kommen. Diese „Billigkeit"- i^Änzig und alleiu.die Folge der beispiellos niedrigen Kprsnotkrung. .Wenn., man zum Beispiel für einen -Hollars sikbzig,-Kronen erhält, dann, kann rnan trotz! Mtzsever unerschwinglichen- Preise dafür in Wien noch! -inzmÄmchr einkaufen als.in.den Bereinigten Staaten.. AMn'liegt einerseits eine große Gefahr für. uns,... -/aMer^rseiks-.die 'einzige Möglichkeit, im Ausland für mffer / Wirtschaftsleben bedeutendes Interesse "-wachzur- Z. o. Der Wiederaufbau von Industrie und! Handel durch die NeparaLions- /^/ LommMon. - ' - / Bon Ing. Robert Schwarz. d n 1'/>xic n n d H a n d il zwecks Ausrechferhaltung/ lind!Zj,ätd.üig der wirtschaftlichen- .Grundlagen des -neireir Staates e oLMgey. Auß:rordeurlich weitgehende Bollmachteu» tvelche - d<!^'.industriellen und kanfnränrrischen Gepflogenheiten / ei,r tröten wird, die sich zum Schade« der legrtim'en» Bertretev - vo'n-Industrie und -Handel' während der letzten. Monate ünd'- I'ahre eingebürgert haben. zu leugnen, das; die großen formellen 'und sachlichen Sttpv'i-e-^-/ rigkclten, 'der Warenmangel und das gesteigert'. Risiko dcü'sv'yrsichtigen, noch reeller: Grundsätzen arbeitenden Indu-- sstrtelke'n pnd Kanstnann vor gänzliw neue. Situationti: .ge-- sstellt'' hat, denen gegenüber der skrupellose Gelegenheits- Verdiener, dessen Urteil nicht durch Sachleuniicks getrübt., war, 'eher"'zu gewagten Spekrrlatronen geneigt, war. . .-, . Auf die Dauer mußte . aber, das Dazwischenschiebeu-. von zahlreichen Acrmittlern, das vielfache unsolide Ans" bietender gar nicht vorhandenen Waren Und dergieiche,:: zn ungesunden Zuständen im gesamten Produktion^- und., Hau-' beltlvcrkehr führen. , . ‘ Vielen Unklarheiten soll nunmehr durch die' hoffentlich baldigst einsitzende Arbeit der 'Repavationsk-oInmissian!

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.