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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-07 · Heft 229 (7.9.1919) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 229 (7.9.1919)
Date
1919-09-07
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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W-LWMWß KMWMrMles. ^S6 VvaftfterrwagM. vEehres. Heut? ,n»iijb bei* Brincb der städtischen Kraststellwsgemmte «chamntz M der Stute Nordbahnhof-Praterstem-Ferdinaudsferaje — RMentrumsiraße — Stefansplatz—Graben—Am Hof— SchottengaZe—Schottentor eröffnet. Der erste Wagen ver-- ikchrt um 6 rkh r früh, der letzte um 11 Uhr 45 Minuten nachtS ab Kraterstcru. Der Nachttarif gilt bei allen nach 10 Uhr nachts chom Pvatesstern «bsahrenfeen Wagen. Es verkehren nur protze BsnM^rstsiMs«M mit Oberdeck, teils offen, teils geschlossen, lieber die Loreenemteilung mrd dre Fahrpreise haben wir schon semeyteit berichtet. Ratha««. Wie im Arkadenhofe ^rebngättenanS» stellung statt. Bürgermeister Reumann wird am Sonntag um ‘/,9 Uhr vormittags die Wsstellimg eröffnen. Zur Ausstellung gelange» insgesamt 1600 Ovfekt«. An Leihen Tagen konzertiert vormittags und nachmMags im Arkadenhefe eine Musikkapelle. Lilnfssks^ Gerichtssaar AsS der eigene« Wohnung vertrieben. Mit einer einzig dastehenden MunmnMage hatte sich gestern das Bezirksgericht Neubau (öawtnSgrrichtSrat Doktor 8 S w e n b e r «) zu befassen. Der gersHem Wfrkretär deS Mides Anißeren Dr. Ivhaun W e t t st e i n Lat l. Bezirke; jx ltz KmjggesKe se»> «»wen MeriumS I^ren et eise Wochmmg im VII daS HssSkvq-tzn von ire HarB Schwärzt geführt. Dach dem Umsturz ist er nach Budapest gereist: da er nicht wußte, ob er dsusrvd i« Ungarn Aufenthalt nahm« «erde, behiekt er dir Wvhmnrg in Men weiter and ließ seine Wirtschafterin in derseloe» -«rück, Am Ay. v. M. ist er als Flüchtling nach NrberiviM«s zechlreichrr Fährkichkeiten in der Nacht mrückaekehrt. Er wvüte m senre Wohmmg: dir Tochter seiner Wirtschafterin öffnete ihm, Keß ihn aber nicht hinein, mit der Begriindana, die Wohnung g h 8 *? uicht i h m. Er mußte im Hst«l MsrnachtW. Am nächsten Lage begab er sich « f««e Wshmmg. Melbst xm die SchwWt mistestte. sie habe geglaubt, er komme nicht wieder in die Wohnung als Mieter zurück, weshalb sie die Wohnung selbst übernommen habe; er könne noch etz,»ge Zeit bü ihr als Aftermirter Äeiben. Dr. DeWy« wies dieses Ansinnen «Mästet zveSL hat die Ssche a«r nicht «srter verfolgt, uvd blieb ist der Wvhmmg. Als er nrr Augnst den Zins zahlen wollte, erklärte f«, sie habe bereits als Hrmptmivderin bezahlt, er brauche dm Zins nicht zu bezMe«, sondern Avß als Aftermietrr mit ihr zu verrechnen. Dr. Weitstem geriet über diese Sprache ganz anß« sich und kündigte ihr vierzehntägiß ihre Stellung. Den ArMstzinZ hat er dem Hausherrn bezahlt. Da die von ihm gekündigte Schwärzt nicht auszichen wollte, indem sie daraus hinwies, sie besitze de» M i e t v e r t r a g für die Wohmmg und sei auch als Haupt»artet gemeldet, Aerrerchte Dr. hVettstein die Munmngsklage, die bei der Verhandlung von Rechtsanwalt Dr. Moritz S t e r « b e r gvrrtreterr würde. Der als Zeuge vernommene Hcmsadmintstratvr, BszirkShmlptmami Dr- Hall.ermann gab mi, er höbe der Frau Schwärzt feieWohmmg zügefaat. falls Dr. Wettstem auf dieselbe verzichten sollte, wogegen der Portier deS Hauses aussaate, er Labe ihr über Auftrag des Hausadmim« sirators emm Mrsbverwsg ausgestellt und sie sei als Hauptpartei S«meL«t. Dir BMsgw behmchtettz. M Aufnahme der Wohnung berecht^j gewesen M sein, da sie smrehmen nmßte, Dr. Weitstem werde nicht wieder kommen. Nunmehr habe sie den Mietvertrag in dex Lmch. fei alZ Haupstureterin gemeldet und »bestehe auf ihren Schern . Dr. SternbwsMärts den Mieloertrag und Meldezettel röt uuMlp. da ja ei» Mietchnkt nicht porlag, penn die grge»' standuche Wohmug war n r ch t s r e i, also auch n i ch t vermietbar. Der Richter Hst der Mage vollinhaltlich stattgegeben mck der Begründung. daß eK keinem Zweifel unter- Nt daß Dr. SSettstein M-hnmrgsinhakee sei, den« er habe die Wohnung weder gekündigt noch ans gegeben, also in keiner Wttse sich seiner Rechte ' Der BEswirt. W»Ä»enscha«. FriedenÄbeLingNugen. — BSrse. — Mixtschgstsfrekhett. Die endMttar Bskanntgabe bar FriedensbedM- ZMPen für DeutfchHerreich bednttet füx uns eine schwere Entüiuschmrg; wenn auch' Aar ist, baß Hirse SMilMMrgen nm einen Rahmen darsteAen und inner- Wb die PeparatwnsLsmmisfton auf Kahre hinaus kl rrnfoeew Lande haben und befje« fviot- EnVviMwtz mrchssb««d Leeiu-«ßen Wird, ß» als befvechenS drückende Bedingung, baß ttrtr mi$ &n$$xa alle tm AuStzrude befindlichen Ariegs- ÄHethssn zn tvaMl habsg, worunter auch die Summen sWxiaren, die wtze Mulden und die bas m Ae Entente pm wird. Qfr siegte fSWit der HgMnmkt der NWsusMaaM, hie relativ w«^ÄMZZ»Ehe gezsichmt haste«, dafür allerdings m Eenurengen chvstmrlerten und dazu tröch Gelegenheit hatten und nach dem Znsainmen- VruchHBesl^r 'ichZ ihren Besch an jenen Wtre^ durch' Berläu^'. ins Ausland wefentliÄ LU verringern. BorlL:W^ xftmm, w« «yc MsMle-n, «w tteMe txfy?4 es Handel H W aber das NuMmd «m den ^»WrWionsn jn ME«e« WrrsttAg beteilWe und «rf W schon damals un- Narmka oi»erMs, die tu Wr- HMAen nM dem Kriege antmks^ föink, dürftzpr die in Gummen zimPW hedettbende fein, wir und ttnjptt gLke im Ausland zirkuWWZL^ Ganknotsu. tfcmkn\ bk» ist eine fHk «M VvchM Agende WSHruntz ist chsktiveS ««S sMMvHWMoWWL iaukWuUeu.wittekß deren sich iMMW M ivrtf) demselben die W»s«l)örlZe« fett Rationalstaaien unter Umgehung der S^visenMttale Waren verschafften. Den Nutzen hMm BfafAaHaw, hw4# flfrwrftftfltrt OgS hff Ausfuhr hat abzugeben 20.000 hülse n Marke „Yor“ Hr. 2 und 3« WIEN, I., DOROTHEERGASSE 7 m 7510 Tölegr.-Adr.: Warex, Wien ümjunktur steckten unsere früheren GtaatSgeuvssen ruhig ei«, wir dürfsu jetzt die Rechnung begleichen, und all dies «M dem sehr anfechtbaren Gründe, daß hie Entente uns altz Oesterreich betrachtet und die Kriegsschuld zum großen Teile zuschiebt. Eine der allerhärtesten Bestimmungen betreffend die Umrechnung in die Wichrung her Nationalstaaten, wvnach die österreichische Krvne zum Oktoberkrrrs der Genfer Börse in Schweizer Franken erstem und Hann -um Mck-ahlungstage in die Währung der Sukz^sivnSstrmten rüävertvandelt wurde, eine Bestimmungdi« dahisr geführt hätte, daß Deutschösterreich sitr seine SchUkden in diesen Staaten speziell Tschechien ejn Vielfaches H«S.ursprünglichen Nominales HSttr zahlen müssen, wurde nun zwar gegan- 'Wer Tfchechier; urck» Polen «- diefts hat noch nicht einmal eine rigsn« Währungvufgehvben .und hex Reparatwichdommisfion die Entscheidung über hen RückzahlungsVws überlassen, falkS eine Einigung nicht zustande, käme; die anfänglichen Bestimmungen bleiben aber gegenüber Italien, Rumänien, Serbien usw. in 5kraft, und vorläufig ist es das Geheimnis der Entente, wie sie sich die Dürchführrrng dieser Bedingungen ohne unseren Bankerott vorftellt. Mt gewisses Entgegenkommen zeigen die Bestimmungen Über die Kriegsanleihen des alten Z-olttnlandes : keiner der Sukzessionsstaaten hat diesbezüglich Ansprüche an den anderen zu stellen, das heißt, der Kriegsanleihebesitz der einzelnen Staaten wird nationalisiert und jeder derselben haftet nur gegenMer seinen eigenen Angehörigen; indirekt aber liegt Harm gegenüber D'eutschösterreich doch' deshalb eine Härle, weil gerade dieses sich an den Kriegsanleihezeichnungen am stärksten beteiligte. Ungeklärt bleibt weiter die StellWg der juristischen Personen, hie auch in den Nationalstaaten arbeiten; ihnen gegenüber dürfte unsere Regierung wohl auf Ihre in Standplmkte der susets beharren, daß heißt, es werden diesen Gesellschaften nur jene Kriegsanleihebeträge ligrttdiert, die ihrer Tätigkeit aus deutsch österreichischem Gebiet entsprechen, und ein Kriterium hierfür wird wohl wieder der Umfang der BtMlHrleMng bilden. AlS tzugeständnis ist hie Meöfenng zu werten, daß auch die viMtitulierten VorkviegsschuHA, per RonaEste, als» Mkulben, die sich' ^hauptsächlich «üS Vorschüssen von Bankkonsortien, aus Hisseruntzen an hie HeeresverwattMß, aus Garantien MÄ GtnlösungSverpflichtungen, NMnentlich bei Bahnen man denst «n die BerstaaMch'ung der großen Privat- Hahne« aus Nenfionen usw., ergeben, Verpflichtungen, deren Höhe sich noch gar nicht ermessen läßt und die bloß bezüglich-her Garantie« und Pensionen auf zirka 3% MMwe« geschätzt werden, von sSmtMhe« Rachfolgestagten Mmeiustvn -u trage« seien; bageM fBt noch ntchtS darüber bekannt, was mit hen hohen «iD ttMtieoWn Inmch Uurlanbsforderungen, die nach KriegSbegstm entstanden sind, zu geschehe» habe, man denke blaß an hie in Deutschland ausgenommen»«, hauptsächlich für Valutazwecke bestimmten Anleihen, zum heutigen Kmfst vielliekcht 6 Mlltarben Kronen, an die Darlehen her Neutrale« «nd hie Vorschüsse deS heimischen Bankenkyusortinms von S Milliarden' sowie an die ÄerpslichtungM Oesterreichs auS Forderungen an hie frühere HseveMrwaAung. Auch da kam» man immer «ur jvleder den Startdpunkt vertrete«, h«h die NatiOmlstaate« entsprechend ihrer durch die Steuerevgebnffse festgestellten LatstzmgSföhigkeit zu diesen Laste« bei>zutr«hM haben, und '«s bleibt zu erwarten, haß hie ReparMkNskomm-sio«' in Erkenntnis dieser Lag« auch die nötigen Entscheidungen fällen werde. TWHrksnd weites hie Bestimmung, wonach die otrrftitige tzMMtzünstigUngsVerpflichtung DeutschSsterreich? w«M auch «ur für S Jahee aufrecht bleibt; dagegen ist eins Konzession darin zu erblicken, daß uns hte Nattsnalstaale« glrtchfüllS durch S Jahre Hohle ln einem Ausmaß zu liefem haben werden, haS mangels e«*e von lex ReparationStmmmbm bestimmt wi«. Die Erwägungen über diese Friedeusbesitulmungen tzeranlaßteu %k Börse in der abgelaufeneu Woche zu einer reservierten, in den letzten Tagen eher ab- «kchWüLt«» Haltung; dazu kam «och dar vvrstim- ^^extAnber W9 me-chv Eindruck LMsenstsuarn Mit Gegensatz zu DeuHhümd, das sogar «ach' dem eines tschechischen Politikers in relativ kurzer KxlegSfotze-n überwunden haben dürste. Äri Eiuschrätttungen auf Mnschränkungün, Krei« in unglaublichen: Umfange, ein Streik jagt den anderen^ und wenn auch der letzte Eifenbahnerausstand ziemkichi kläglich verlief, so ist die dem Staate erwachsende« Mehrbelastung von zirka 1.40 Miklione« Kronen jährkk«^ eine gewaltige, eine neue Illustration der „Schrayb» ohne Ende". Leider erwarten wir «och immer alles. Heil'von der Regierrmg, obwohl wir ans den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte über die Nnmöglich^ feit dieses Systems schon genügend gelernt habchri .könnten. Aber bei ünS ging die Tendenz statt auf BetriebsverbesserunI Md Massenumsatz auf «Dglichstv Fernhaltrmg der in- und auErrdifchen KLnknrrenz;/ eine Tendenz, die, durch die christlich soziale Bewegung neu entfacht,, durch zuustmäßige Abschließung der Gewerbe eine Rettung des sogenannten kleinen Mannes herbeisühren wollte. Mit diesen Methode« werden wix zu brechen haben; wohin die amtliche Bevornlmckrms! speziell im Kriege führte, habe» tvir ja gesehen Dia' Folge jeder Höch stpreisvervrdnung war, das; die Ware« sofort vom Markte verschwanden, um nach einiger Zeit z« wesentlich erhöhtem Preise als «ngarische, .serbistha Ware usw. — um Änsreben ivar man ja nicht ber* lege« *r* wieder in ben Handel zu komme«, und daß! niemand den Bayer zwingen konnte, zu den staatlich' fixierten Preisen seine Erzeugnisse abzugöbrn, eine Er« fahrung an der schon vor IZö Jahren Nab^isrre tm* seinem Maxinttun. war wieder Mznstelj^Z Im Kriege,-wo es eine, freie Wirftch"stskritik nicht! Mb, wuchsn wir iaaitet mit dem Schlagüwrt vom -Schutze' der Valuta vor größeren AuslandsOufen! zurückgeh alten, und die DevifenzeuLrale glaubte, besonders weise zu handeln, 'wenn sie in-Vogel-Strauß-! Politik durch Verweigerung öder. Ersch.iveru.ngen vo« Auslandsbezügen die WähruNMretterin svielte. Heute begnügt sie sich in Erkenntnis der währen LaM größtenteils damit, haß ein Hruchteil , dev M dm. portierenden Waren aus Sperrk-uto in detztschöstevreichischen Kronen erlegt wich, für den Nest gestatt« sie verschämt die Beschaffung der Devisen im Schleiche Handel mch es ist wirklich nicht einiznsehsu, wyzn fiel weiterihre sehr frägwüMge Wstentz'Hiftet.'. 'Dist Forderungen der Mt. gehen aus Wirtschaftsfreihelt W weitesten Sinne: Mschäsftlng der Zentralen, mit berm Mbau Ln beschleunigtem Dempo vorgegangen, werde» sollte, Beseitigung Mw zünftserischen Hindernisse der- Produktion, speziell des KonMssiMszwanges, KreihM der Privatinitiative, deren TätigkM rnKgliHst' WMM durch staatliche Monopole beeinträchtigt werden Wiederherstellung des Termirkgeschästes an Effekten-un« und Warenbörsen. Daß auch die von den Sfsentlichlrechtltchrn Körperschaften geleiteten UnteriiehmunM schließlich mcr in rein Malischem ftLiune arbeit«^ s?wht ja schon zur Genüge fest, wozu noch ihre leichtA Zugänglichbeit'gegenüber parlamentarischen und büroan^ krattsche« Einflüssen kommt und baß mit dem seines zeitigen Verbot de- VlanLoternriuhandM in Getreide- und Mahlpvodukten, wovon sich imsere Agrarier dip Rettung ihre- Standes verspräche«, nur der blühende. Wiener Gstrridehandol zugunsten Budapests umgebrach* wurde,. dürfte noch 1« allgemeiner Erinnerung seiP Die obige« Kord^ruttge« sind die Grundbedingungen damit wir endlich mit großzügiger PrchM)« hegi«M und dem AuSlanfee unftren guten MM, wieder z« geordneten Verhältnis^« zu gelangeir, beweisen könnem Dr. L. Zst Die Pariser KohleabommMo«. Von Jngeiiimr Al» H. Voldzeich. Die unter der Leitung deS amerikanischen Oberste« G> p p y e y r vyr Mehreren Monate« in Mährisch> Ostrau eingesetzte interalliierte Kahlenkommission ist aufgelöst worden. Der Plan, durch eine Kontrolle per AMierbkn in Mährisch-Ostrau eine Erhöhung der Dohlenproduktton und durch eine gerechte Verteilung der in der Tschechv-Glowakei und in Palen geförderten Kohlsnmenge« in de« drei mitteleuriapäischenRepubMe« ' Dschecho-Swwabri, Polen und Deutschöstorreich ^eine ausreichende Kohlenversorgung' sicherzustellen, ist endgülttg gescheitert. Die Kommission in ' MährisG Ostrau, aus deren Tätigkeit so große HoffNtlygeu ßtl setzt wurden, hat ihre schroierigen Urbeiteu nicht be-. Wälttgen können und dürfte bei Durchführung, ihre« Pläne auf groß« Mperstönde gestoßen fein. Rur s^ kau« es erklärt werden, daß die alliierten Mächta trotz der bn Mährisch-Ostrau tagenden Kohknkmumissw« sich veraplaßt gesehen habe«, eine Kohlendemarche, in Prag und in Warschau zu unternehmen, um aus die Notwendigkeit der strikten Durchführung der tm Interesse einer an-reicheuden Kohlenverteilung erfordert lichen Maßnahme« mit Nachdruck hinzuweisen. Der Oberste Rat der alliierten Mächte Hai bei gleichzeitiger Auflösung der Mährisch-Ostrauer-Kommission die Entsendung einer Sondörkommission nach der Tschecho-Vlowakei, Polen und Obvrschwsien bpi schwssen, N'olcher M Mitglichcr der sechs rnteresfierte« Mächte Frankreich, Amerika, England, Iiallen, Powst und Tschechv-Slowakoi angehöven werden, Diese Kop^ Mission sott zunächst die erhöhte Ausbeutung der jW

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