Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 210 (19.8.1919)
- Date
- 1919-08-19
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 210 Wien, ©instag Wiener Morgen eitrzng ¥.' August 1919 Seite 7 Der Volkswirt. Das Problem -er Valuta. Ein Vorschlag zur Lösung. Wir haben in den letzten Wochen das Problem der Valuta in mehreren Artikeln behandelt. Seine Bedeutung tüv unsere Existenz ist derart einschneidend, daß wir noch einmal darauf zurüÄomrnen wollen, indem wir einen Vorschlag zur sofortigen Schaffung einer neuen Währung vortragen. Bor allem muß der Idee entgegengetreten werden, es könne und solle durch die Vermögensabgabe allein nicht nur eine Stabilisierung des Kurses, sondern auch eine Steigerung der Kaufkraft des Geldes herbeigeführt werden. Diese Memuywäre nur dann richtig, wenn tatsächlich der Geldwert nur der Gegenausdrü? der zirkulierenden Notenmenge wäre, eine Auffassung, die sich besonders oft bei den früheren Gegnern und nunmehrigen Anhängern der Ouantitätstheorie vorfindet. Nun steht aber de* Warmmenge nicht nur die Waffe der ausgegebenen Noten gegenüber, sondern die aller anderen Vermögenswerte, die eine schnelle Verwandlung in Geldform zulasten, wie Guthaben, Schatzscheine usw. Will man all diesen Vermögenswerten durch Abschöpfung des Ueberfluffes neuen Wert verleihen, so müßte man zu derart hohen Steuersätzen greifen und aus dem Prinzip der Steuergerechtigkeit heraus eine derartige Belastung denicht fungiblen Kapitals herbeiführen, daß vielleicht unwillkommene Nebenerscheinungen nicht zu vermerken wären. Daß man diese bei uns voraussieht, geht aus der Schaffung einer eigenen Bank für die Zwecke der Vermögensabgabe hervor. Es ist nun die Frage, ob eine derartige Institution bei der Durchführung Her Vermögensabgabe nicht eher schaden als nützen und nicht eine neue Knditüberspannung herbeiführen wird, was um so mehr nahelregt, als ihre Leitung politischen Einflüsten ausgesetzl ist. Oekonomisch wäre eine Wiederherstellung des einstigen Geldwertes nicht nur nicht von Nutzen, sondern von katastrophaler Wirkung. Sie mürbe nämlich nichts anderes sein, als eine neuerliche Preisrcvolution, diesmal nur in entgegengesetzter Richtung, wie während der Jnflationsperiode, aber mit den gleichen Wirkungen. Eme Umstoßung der Rcntabilitätsgrundlagen aller Betriebe, Einstellung der Produktion, Lohnkümpfe und andere soziale Erschütterungen wären die Folgen, da die Preise der Finalprodukte viel rascher sinken müßten als ihre Gestehungskosten. Die Erkenntnis für diesen Zusammenhang hat zum Beispiel die Finanzverwaltung des Deutschen Reiches veranlaßt, die Abtragung der Vermögensabgabe auf 30 Jahre zu verteilen und das Interesse an einer sofortigen Leistung des ganzen Betrages nur durch eine hohe Verzinsung der Steuerschuld zu wecken. Wenn auch diese Lösung des Problems keine ideale ist, so scheint sie doch die einzig mögliche. Sie will nichts Unmögliches, sondern begnügt sich mit der Bewältigung des rein staatssinanziellen Problems, das schwer genug ist. Es ist anznnehmen, daß auch wir uns damit bescheiden werden. Der Produktion ist aber damit nicht gedient. Ja selbst, wenn das österreichische Projekt der einmaligen Vermögensabgabe realisiert werden sollte, dauert das alles viel zu lange. Die Gesundung käme auch hier vielzuspät und die Fortsetzung des gegen' wärtigen Zustandes schleichender Krankheit muß, wenn sie noch lange dauert, zu einem elementaren .Zusammenbruch der gesamten Produktion und der gewaltsamen Erzwingung des Gefttndungsprozeffes durch Massenauswunderung usw. führen. Dem allen kann nur durch die sofortige Schaffung einer ireuen international gültigen stabilen Währung abgeholfen werden. Banknotenemittieren war immer in erster Linie ein Geschäft. Eine ausländische Finanzguelle zu finden, die dieses Geschäft macht, kann nicht schwer sein. Die ausländischen Geldgeber liefern die Goldbasis der neuen Währung. Sie sorgen für die Zwei-Fünftel-Deckung der neuen Noten, die im übrigen nur auf Grund von streng zensurierten Warenwechseln und Warenlombarden emittiert werden. Eine staatliche Inanspruchnahme der neuen Notenbank muß ein für allemal ausgeschloffen werden. Angesichts der leichtsinnigen Ausgabenpolitik unserer Staatsverwaltung können für dieses Postulat nicht genug strenge Sicherungen verlangt werden. Die neuen Noten würden durch diese Kantelen und die Golddeckung vollständige Parität mit den anderen internationalen Währungen .besitzen. Sie würden durch Diskontierungen von Warenwechseln unserer Industriellen in den Verkehr gelangen, diesen die Beschaffung von Rohstoffen ohne großes Kopfzerbrechen und ohne Kreditmaßiiahmen ermöglichen» aber auch durch Lohnzahlungen in den inneren Verkehr gelangen und diesen durchdringen, also keine bloße „Auslandswährung*, wie sie schon vorgeschlagen wurde, bilden. Was geschieht aber mit den alten „Banknoten", den Noten der Oesterreichisch-ungarischen Bank? Wie schon der Aufdruck „Deutschösterreich" beweist, sind diese Noten keine Banknoten mehr, sondern StaatSnoten. AlS Staalsnoten haben sie in der Zeit moderner Geldwirtschaft nur eine Ausgabe: so rasch wie möglich z" verschwinden. Die Staatsverwaltung stelle für diese Noten einen Amortisationsplan auf, derart, daß in 50 Jahren diese Noten nicht mehr vorhanden sind. Um diesen Amortisationsplan einhalten zu können, laffe sie sich die Hälfte der Steuern oder bestimmte Steuern, wie Vermögensabgabe, in diesen alten Noten zahlen, gebe sie aber nicht aus, sondern vernichte sie. Die Relation zwischen altem und neuem Gelde überlaste man dem Verkehr. Was nun den Schlüsselpunkt des Problems, die Beschaffung der Golddecke, beziehungsweise des Finanziers betrifft, so muß es doch auffallen, daß im Friedensvertrag die sofortige Liquidierung der Oesterreichisch-ungarischen Bank gefordert wird. ES muß der Entente klar sein, daß an Stelle dieses Instituts ein neues treten muß und da die Entente aus den mannigfachsten Gründen an der Wiederherstellung eines geordneten Geldwesens in Oesterreich interessiert ist, so ist Grund, anznnehmen, daß sich dieser Geldgeber finden wird, zumal to sich für ihn um ein Geschäft handelt, Kr dM er höchstens 100 Millioneg Franks benötigt. (Bei «net Wien, II., Taöorstrasse 8 b, IUm* DurcMöbrung aller »snkmSrrlsen tmd bSrregrredSktllcDen transaktionen. ßeldeiniaaen fit lautender Uecbvuug r« kulanteste» vetlftigangen. Informationen kostenlos. »os BERNHARD MAYER */s Deckung entspricht dieser Betrag unserem auf 1 Milliarde geschätzten Rohstoffbedarf.) Vergessen wir nicht, daß schließlich dieselben Personen, die die Inflation zumindest geduldet, wenn nicht verschuldet und so schwere Schuld auf sich geladen haben, unsere offiziellen Valutabewahrer sind, die mit diktatorischen Gebärden und unbelehrbar ihr unglückseliges Regime noch immer fortsetzen, um angeblich das <« schützm und zu retten, was sie selbst verdorben und vernichtet haben. Jetzt, wo der Friede vor dem Abschluß steht» der uns die Liquidation der Oesterreichisch-ungarischen Bank bringt, heißt es rasch handeln; ebenso wichtig, wie die Klagen über die Unerfüllbarkeit der Friedensbedingungen, scheint es uns zu sein, der Friedenskonferenz auch einen positiven Vorschlag zu machen, der beweist, daß wir nicht nur ein nützliches Glied der Völkergesellschaft sein mochten, sondern sein wolle» und geistig und physisch alles daran setzen, um es so rasch als möglich zu werden. Wir erwarten, daß unsere Finanzverwaltung die von uns behandelte Frage sofort aufgreisen und noch rechtzeitig mit einem fertigen Vorschlag im Wege unserer Friedensdelegation an die Entente herantreten wird. Man bedenke: Hütte man nur einenTeil des uns eingerkumten Nahrungsmittelkredites sofortzur Schaffung einerneuen Bankund einer neuen Währung benützt, so wären wir schon wieder in einer geregelten Volks- und Finanzwirtschastund einem g e r e g e l t e n K r e d i t s h st e m. Es ist also gleiches Jnreresse beider Teile, der Entente wie auchunseres, das Versäumte so rasch als möglich nachz u h o l e n. ______ DeutschSsterreichische Arbeiter in Frankreich. Die Verhandlungen der deutschösterreichischen Delegierten betreffend die Entsendung deutschösterreichischer Arbeiter zum Wiederaufbau des nordfranzösischen Kohlengebietes nehmen einen günstigen Verlauf. Die Delegiertenwerden nunmehr der deutschösterretcht« schen sitegierung Bericht erstatten und es wird nun die schwierige Krage der Organisation des Unternehmens zu lösen und das Vertragsverhältnis der zu entsendenden Arbeitskräfte mit den in Betracht kommenden Faktoren zu regeln sein. Deutschland ist bekanntlich verpflichtet zur Wiedergutmachung der angerichteten Schäden, entweder durch Geldentschädigung oder durch entsprechende Arbeitskräfte, ivelche die deutsche Negierung selbst zu bezahlen haben wird. Anders ist die Sachlage bei unseren Arbeitern, für deren Entsendung eine Verpflichtung der deutschöfterreich tschen Regierung nicht besteht. Deshalb wird Unsere Regierung wahrscheinlich in einem Aufruf an die Oeffentlichkeit zur freiwilligen Beteiligung an der Wiederaufbauaktion auffordern. Es ist naheliegend, daß nur im Falle besonders günstiger Bedingungen die Arbeiterschaft und auch die in Betracht kommenden geistigen Kräfte das Angebot der französischen Negierung annehmen werden. Zwangsweise Demission Simon Krausz. Wie die „Ungarische Post" erfährt, hat der bekannte Fimmzmann und Generaldirektor der Ungarischen Bank- und Handels- Aktiengesellschaft, Simon Krausz, seine Stelle niedergelegt. Zn seinem Nachfolger wurde der bisherige Stellvertreter des Generaldirektors Julius Donner bestellt. Die Dennffion Krausz ist die Folge einer vertraulichen Aufforderung des ungarischen Ministeriums, wonach dieses die Verbindung mit jenen Banken abzubrechen gezwungen wäre» die nicht jene Direktoren und leitenden Persönlichkeiten entfernen, welche sich seinerzeit der bolschewikischen Regierungzur Verfügung gestellt haben. .. Wiederausriahme des Donauverkehres in Rumänien. Aus Bukarest wird berichtet: DaS rumänische Preßburequ meldet: Wie tn hiesigen Schiffahrtkreisen verlautet, wird sofort nach Entfernung der noch in der Donau befindlichen Minen der regelmäßige Schiffsverkehr zwischen Rumänien, Serbien, Ungarn und Deutschösterreich ausgenommen werden. Anfangs September soll bereits der erste Dampfer au- Galatz abgehen. Es ist die Einführung eineregelmäßigen Post- und Warenverkehrs geplant. Rücktritt des tfchichischen Fluarizmmisters Horaeek? Wie uns aus Prag berichtet wird, veilni.-'c! Finanzminister Horacek znmcktreten soll. Wir g^-m d'4 unter Vorbehalt wieder. dort, daß - R -ch> W Bon der Gchntzstelle srir deutschösterrelchlsche Ber. möge» im AuStand. Um Nach'ragcn vorzubeuaen, teilt di« Schutzstelle für drutschösterreichische Vermögen im Auslande aus Grund von Informationen des tschecho-slowakischen KonskriptionsamteS mit. daß Wertpapiere, die sich außerhalb des tschecho-slowakischen Staates befinden und Eigentum deutschösterreichischer Staatsbürger sind, für die tschccho-slowakische Vermögenssteuer auch dann nicht anzumelden sind, wenn sie sich auf den tschecho-slowakischen Staat oder seine Gebiete beziehen, so zum Beispiel, in Wien erliegende Aktien oder Obligationen tschecho-slowakischer Banken, Bahnen oder anderer Unternehmungen, Pfandbriefe tschecho-slowakischer Hypothekarinstitute usw. Patent-, Marken- und Musterschutz in Polen. Wie die Wiener Handels- und Gewerbekammer mitteiU, wurde in der polnischen Republik die Frist, innerhalb welcher die vor dem 7. Februar 1919 bei dem Patentamte in Wien angemeldeten Patente, beziehungsweise die im deutschösterreichischen Staatsgebiete angemeldetcn Marken und Muster von den Berechtigten zur Wahrung ihrer Rechte, in Polen bei dem Patentamte in Warschau anzumelden sind, bis 7. November 1919 verlängert. Zwangsweise Glattstellung in Orientbahn- und TabaK-AKtien. Am gestrigen Börsentag mußten Orientbahn- und Tqbak-Aktien durch beeidete Sensale glattge^^llr werden. Orientbahn-Aktien wurden zum Kurse von K 2350.—• um K 400.— tiefer gegen den letztnotierten glattgestellt. Kontrolle über Operationen der rumänischen Banken und Aktiengesellschaften. Aus Bukarest, wird, gemeldet: „Argus" veröffentlicht em Dekret, wonach das Ministermm für Handel und Gewerbe, von allen in Rumänien errichteten Aktiengesellschaften die Verpflichtung fordert, daß sie dem Kontrolldienste der Börsen, der Banken und der Versicherungsgesellschaften sowie der Valuta einen Bericht Über die Act ihrer Errichtung und Über die Erstellung der Bilanz vorzulegen haben. Die Absicht des Ministeriums geht dahin, eine Kontrolle über die Operationen der Aktiengesellschaften auszuüben. Em Anfang in dieser Beziehung wurde mit der Errichtung des Kontrolldiensies der Banken gemacht. Bisher hat es dieser Drenst nicht versucht, sich in die Verwaltung der Gesellschaften cinzumengen; jetzt aber beginnt er bestimmte Daten einzufordern, indem außer den Banken auch alle übrigen Aktiengesellschaften herangezogen werden. Von den GetveidemLvkten. Die Wiederkehr zum freien Handel tn Nordamerika gestaltet sich keineswegs so leicht, als bisher angenommen wurde. Die Ursache liegt eigentlich auf Seite der Produzenten, die durch die seinerzeit gewährte Preisgarantie der Regierung in der Lage sind, hohe Preise für ihr Produkt zu erhallen, ohne ein Tiefergehen der Preise befürchten zu müssen. In Rumänien wird durch eine Regierungsverordnung der freie Handelsverkehr wiederhergestellt und bei uns wird man sich über kurz oder lang zu einer derartigen Maßnahme entschließen müffen, da die Mängel der Zwangsbewirtschaftung immer krasser zutage treten und die bureaukratische Verwaltung des Lebensnuttelhandels sich stets als verlustbringend erweist. Das Saue^cautgeschäft der Gemeinde Wien illustriert wohl am besten die bestandenen, aber leider auch noch immer bestehenden Verhältnisse, denn die Herrschaft der roten Nelke unterscheidet sich diesbezüglich in keiner Weise von derjenigen der weißen. Hoffentlich erfährt die Situation nach Abschluß des Friedens eine eheste Aenderung, denn die gegenwärtigen Verhältnisse mit der fortschreitenden Teuerung sind einfach unhaltbar. Im Geschäfte herrschte heute übliche Stille, da eine Zunahme der Offerten auf keinem Gebiete zu verzeichnen ist. Wiener Börse. Ohne daß neue Momente hinzugetreten wären, nahm die gestrige Börse den Verkehr nach dreitägiger Unterbrechung in sehr fester Haltung auf, welche namentlich ttt Alpine-Aktien stärker zum Ausdruck kam. Dieses Papier eröffnete infolge des größeren Deckungsbedürfnisses seitens der Konter- Mine und Meinungskäufen zum Kurs von 1489 um K 161.— höher gegen den letztgemeldeten Stand. Von den Alpinen ausgehend, übertrug sich die. sehr feste Tendenz aus die Übrigen Gebiete. Alpine-Aktien unterlagen mehrfachen Schwankungen, da beim Hochstkurs von K 1590.— Gewmnsicherjtellungen zur Ausführung gelangten, welche etnen Rückschlag um K 100.— zur Folge hatten. Nach mehrmaligen Fluktuationen schlossen sie zum Kurse von K 1516.— (nachbörslich K 1550.—). Skoda-Aktien avancierten bis K 890.—, Staatsbahn bis K 1297.—, doch vermochten diese die Steigerungen nicht bis zum Schlüsse zu behaupten. Im Schranken war das Geschäft eng begrenzt, der Verkehr wesentlich geringer. Lediglich einzelne Maschinen- und Zuckerfabriks- Aktien waren Gegenstand regerer Nachfrage. Auf dem R e n t e n m a r k t e ermäßigte sich die ö st e rr e i ch i s ch e Gold'rente um 10°/0, wogegen die übrigen Titres behaupteten Preisstand aufwiesen. Im übrigen verweisen wir auf nachstehende Schlußkurse : Industrie-Unternehmungen. Mgem. Baugesellschaft (— Unionbau 325.— (— Wiener )augesellschaft 896.- (4- 14.-), Wienerberger Ziegel 872.- f 12.-), Liestnger 649.— (-.—), Samievo Akt.-Brauem (_ —Aussig Chem. 1460.— (— 18.—), Brosche Spiritus 1020.- (-Karborundum —Solzandelsgesellschaft 797.- (+ 2.-), A. E. G. Umon Elektr. 58.— (*}* 68.—), Siemens Schuckert 494.— (4- 14.—), Alpme 516.— (4- 188.—), Austria Email 1118.— (4- 28.—), Berg u. firtten 2198.— (4- 38.—). Poldihütte 1100.- (4- 50.—), Prager fisen 2930.— (4- 50.—), Rimamurany 1081.— (+ 6.—), Skoda- ,«ke 856.— l4-11.—), Waffenfabri! 1175.— (4- 75.—), Salga ^arjaner 1088.— (+ 8.—), Trifailer Kohlen 935.— (4* 85.—) Ina.Allgem.Kohlm 2090.- (4- 65.-), Urikanv 1015.—(— -.-), öestböhrn. —(— Briinner Maschinen 885.— f 63.—), Heidt (— Lokomotw Sial — -Simmering« 528;— (-,—), Elbemühl —.H -Leykaul 688.- (4-18—1, Karpathen 2846.- (4-13.—)J lalizia 2095.- (4- 29.-), Fezfabriken (-Schoell« Ucker 1465.— (4- 48.—), Böhm. Zucker —„(7* ZT"]' )est«r. Eisenbahnverkehr 610.— (4- 20.—), Türk. Tabakmte (-.-), Türkenlose (-.Krupps U®. 684.— (4- 2.-), Ruston 677.- (- 2.—), Ftatwerkv (-.-), Peitsch« Magnesit 2315.- t4- 25.-)- -chöüpriesmtt SSV.— (— 17.—), Anstro-Ammkana 2800.— Transport-Unternehmungen. Adria —(—.—), ütssig-Teplitzer —(— —Buschtiehrad« lit. A. — -Buschtiehrad« lit. B. —(-.—), Orientahnen —(— —.-—), Donau-Dantpf. 1985.— (+ 25.—); serdinandS-Nordbabn 5580.- (4- 20.-), Lloyd 4200.-' - 120.—), Navigazione 7000.— (4- 150—). Staatscisen^alm 250.— (4- 2.—), Lombarden 174 — (-1- 2.—), 3% Südahn Prior. 416,— (4- 6.—). Staatsbahn Genußsch. 584.— TS'*?* 2961^21925