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Wiener Morgenzeitung · 1919-07-25 · Heft 185 (25.7.1919) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 185 (25.7.1919)
Date
1919-07-25
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Sk. 1LL 2Biei4 MÜLL Jüdischer Sport in GSding. Makkübr, Göding- VrjittN 115 7:2 (2:1). Am 13. d. M. fand m Gödina ^'n Wetsipiel der Fußball- «atwschäsi des dortipenTuruv-reines Maklabi flwrnt die Ne'ervemännschaft des Brüunrr M sikabi statt. Die Oödiuqer siegten Überlegen. Schon in der 9. Minute sonnten sie durch Hirsch, der einen schr guten Dag hatte, die 'Führung erringen, In der 15. Minute kannte Brünn durch Blum ausglcichen. Schon fünf Minuten spater erreichte Godmg. hnrch einen Sokokaui Hirsch'wieder die Fübrrmg. Bei diesem Stande wird die erste Halbheit geschlossen. Nach der Parsie legte sich Gödmg mcichkig inS Zeug und erreichte durch Hirsch (8^ Schick (1} nnd Weigl (1) fünf weitere Treffer'. Brünn konnte nur aus einem „Elfer", den Drucker schoß, ein Tor rntgegenstellen. Sehr cntt war an4er den Genannten der junge TormaM Aacker, der siir fein herrliches Spiel überall Beifall fand, Bpba^wslh II, Iokh Schirmer, Soffer und Weiß. Bei Brünn Spitz und Zwicker. Artfnshme Mvlfcher Sportverelrre in den F-rrtzballverband. Die Vereine H e ch a w e r nnd K a d i m <t, die bisher nur unter Schutz des Verbandes gestanden sind, wurden in der letzten Sitzung mit Stimmeneinhelliakeit als ordentliche Mitglieder ausgenommen. Sie wurden gemäß dun Statut in die IV. l letzte) Masse eingetült. Wiener MannschasLsn in dev Provinz. Da der Fußballverband mit Rücksicht' auf die SommerpMe das Wettftick ^D' s ch w a tU n E l s" gegen V o l k s w e l, r- D a o n XHI untersagt har. werden die beiden Mannschaften Sonntag in 8 i e s i « g zusawinenlreffe». Der Fußballvcrband wird den „Schwären Elf" sicherlich das Handwerk legen. Sportfest im AntzÄrten. Am Sonntag findet im Augarten ein großes Arbeiterwortfest Mt, in drum Rahmen ein Fußballturniec iür Sirbenermannschaften stattstndct, an welchem die Vereine Donaustadt, Bewegung XX, Olympia und Karl Marx teilnehmen. Außerdem stehen turnerische und leichtathletische Vorführungen auf dem Programm. . Sin GchrviMArerr «Quer durch Gnrz" wird Sonntag Btt« ersten Male nach dem Vorbild« des Schwimmens „Ourr dnc ch Wien" vom Grazer Athletiksporiklnb veranstaltet werden. Das Schwimmen, das nach mehrjähriger Pause auch in Grar wieder den Schwimmsport zum Wicdererwachett bringt, wird m der Mur über eine Strecke von rund 1500 Meter sichren. Der 98. D. K. trug sein erstes Spiel in Sühdcmschland gegen die Stuttgarter Kickers an§ und siegte überlegen 5:1 (3:0). Die Radfernfahrt Wien-Graz-Wie?r, die sich vor dem Kriege einer großen Beliebtheit erfreute, kommt heuer am 17. August wieder zur Austragung. . ^Eine Wiener Auswahlmannschaft wird am 15. und 17. August in Innsbruck Wettspiele austragen. Der brandenSurgifche F«tzbaSverSand zählt derzeit 17.000 ausübende Mitglieder. Sein Barvermögen beträgt 82.000 Mark. Erfolg eines derrticherr Llndervereines in Argentinien. Herr Oberlehrer Dr. Walter Wrage m. Buenos-Aires berichtet, daß der deutsche Nuderverein „Teutonie" bei einer internationalen Regatta im Tigre drei erste und einen zweiten Platz davongetragen habe. Das Erireullchsie an der Sache Vci aber gewesen, daß das Ergebnis von alle« Seiten freundlich ausgenommen Md keinerlei feindselige Stimmung zu bemerken gewesen sei. . ■■■;•. > ... Der VsLKSWirt. SchWeizer BLUkbULnzeu. ''% :j Von Dr. Lso Sonnenschein. Di« Bilanzen der Schwerer Banken zeigen trotz den durch die Neutralität des Larckes bewirkten Sonderstellung eine bemerkenswerte Uebereinstimmung mit jenen Deutschlands; im nach folgerten werden die?lbschlüsse der sieben größten Schweizer Banken (Schweizer Ereditanstalt, Schweizer Bankverein, Eidgenössische Bank, Biilksbank, Bankgesellschast, Basler Handelsbank, Leu L Co.) besprochen. DaZ Kapitalserhöhungsfieber scheint die Schweizer Institute erst relativ, spätergriffen zu haben, denn während noch End« 1917 die eigenen Mittel der Anstalten gegenüber dem letzten Friedensjahre eine Steigerung um kanm 40 Millionen äufweisen, erfolgte 1913 allein eine solche um 73 Mittionen, seit Kriegsbeginn um 150 Millionen oder 32 Prozent; der Grund für die in der letzten Zeit lebhaft getvorden« Kapitalserhöhnngstendenz ist offenbar einerseits der Wunsch für die Lammende Friedenswirtschaft gerüstet zu sein, andererseits ein besseres Verhältnis zu den Verbindlichkeiten herbeizuführen, während von Konzentrationsbestrebungen im Schweizer Bankwesen und einem daraus resultierenden Geldbedarf nichts zu merken war. Trotz dieser Steigerungen ging das Verhältnis des Kapitals zu den Reserven ans 80,86 Prozent zurück, während es Ende 1917 fast 38 Prozent betragen hatte. Eine bemerkenswerte Erhöhung erfuhren die kurzfristigen Verbindlichkeiten; sie war zwar nicht so groß wie 1917, aber immerhin bei den angeführten Banken zusammen 340 Millionen, wovon der Hauptanteil natürlich auf di« Schweizer Großbanken entfällt; in dieser Erhöhung ist weniger die Wirkung des Ausverkaufs der Volkswirtschaft und der Liquidierung von Kriegstzewinnen als der auch in der Schweiz ziemlich starken Teuerung und der an Stelle der Kreditwirtschaft getretenen Barzahlung, die zu erhöhten KassenbeständtzN her einzelnen nötigte, zu erblicken. Dies« kurzfristigen Verbindlichkeiten sehen sich hauptsächlich aus den Scheckkonti der KuMchäft, Bank- und Kontvkorverrtdevftoren sowie den auf Sicht gestellten Einlageheften -usarmnen; der Schtveizer Bankverein unterscheidet übrigens Kontokorventkreditoren mit fixer und solcher mit unbestimmter Berfallzeit und gibt die Höhe der sogenmmten SinlagSgelder nicht an, wie ja übrigens juristisch eine genaue Untersuchung zwischen diesen beiden Arten der fremde« MWer anch im Reiche imä> bei uns in so ferne nicht be- Wrener MvrZernsrtrmA 75. Juki 1919 Vf-üF».;;-... ■ ■■ ..... wjeHag.1 mt«mm «rite 7 --4 p Vf;8n,!I.,Ta!jflrstrasse 8ö? JfAtsiK aiitr banLmSrrlsea hrs dorrrgesedülf. j lich-tt QanErsrten. tiftMeiulMen in!/?;< t I «« iru'Eitrrten »rÄitzc,«»grv. irorlcisirs. so»? steht, als einfach die auf Sparbuch erlegten Gelder als Depositenkonto figurieren, in Deutschland sogar vielfach^ alle bei den Depvsirenkassen eingelegten Gelder als Einlagen gelten imb der Unterschied zwischen Kreditoren als den laufenden Geldern der Kundschaft und den Einlagen als Ersparnissen des kleinen Mannes aufhörte, vielmehr die Veranlagung auf dem einen oder anderen Konto einfach eine Derzinsungssrage wurde. Die gesamten fremden Gelder der Schweizer Banken zeigen natürlich auch entsprechende Steigerung; wenn heute bei den in Betracht kvurmenden Banken das. Verhältnis der kurzfristigen zu den übrigen Verbindlichkeiten fast 1:3 ist, so geht dies hauptsächlich auf die Begebung eigener Obligationen der Schweizer Vnstalterr in größerem Umfange zurück. Der industrielle Arttagcbsdarf findet somit in der Schweiz durch dies« Schuldverschreibungen eine billige Befriedigung, während in Oesterreich, wo das Gesetz über fundierte Teilschuldverschreibungen deren Emission begünstigen wollte, indem es von der Meinung ausging, auf diese Weise biete sich für die Industrie ein Weg, in größerem Umfange unkündbaren Kreditzu erlangen, ohne iin Bedarfsfall? zu den hier weniger beliebten JndustrievbligaLion,'n schreiten zu müssen, die großen mit der Kontwtte-und Placierung der Bank,'chuldversch'.-c'bungen verbundenen Spesen den Nutzen an diesem (Geschäfte aufzehren, und so finden wir im Wiener Kursblatt« solche Obligationen so gut wie gar nicht notiert, obwohl die meisten Banken statutenmäßig zu deren Ausgabe berechtigt waren. Der durchschnittliche Zinsfuß der Schweizer Bankschüldverschreibimgen zeigte iw Vorjahre eine Erhöhimg um 0,1 auf bis 5 Prozent; es bot sich somit auch den Banken die Möglichkeit, neue Gelder ohne größere Zinsenopfer, wie sie Kapttalserhöhungen bedeuten, heranzuzirhen. Gemeinsam mit den Banken der Zentralstaateu zeigen jene der Schweiz eine rapide Erhöhung, deZ Bestandes an Barmitteln, Nämlich Kassa, Sorten und Bankguthaben. Der Barvorrat beträgt jetzt «irr Fünffaches des letzten Friedensjahres und stieg offenbar auch dadurch, daß in den Kasssn^-der Banken noch immer größere Suinmen Schweizer Banknoten aufgespeichert sind, auch scheint sich bei einzelnen wie bei den Mittelmächten eine gewisse Schwierigkeit in der Placierung neuer Gelder bemerkbar zu machen; die Vermehrung der Bankguthaben geht zum Teil auf dedeutende Schweizer Auslandsforderungen, die auf die Gefahr der Kundschaft von den Schweizer Banken bis zum Eintritt besserer Devisenkurse bei fremden Banken angelegt wurden, zum Teil auch ans den Wunsch erhöhter Liquidität zurück. Das Wechselkontv zeigt dagegen «inen stärkeren Rückgang; auch hier dürfte s§ sich hauptsächlich auS Schatzwechseln zusammen fetzen, die allerdmgs der Lebensmittel- und Rohstoffversorguugi des Landes dipnen, sonst müßte die Bermürderung diefts Kontos angesichts des auch in den neutralen Länder» zutage getretenen Mangels an kommerziellem Bimesftmatevial ein weitaus stärkerer sein, und die Banken selbst betonen, daß der kaufmännische Wechsel infolge Monopolisierung des Importes durch Bund und Syndikate und durch die Erzählung immer seltener 'würde. Der Diskont eigener Akzepte wird auch von den Schweizer Banken gepflegt; dies bietet da» doppelten Vorteil, daß einerseits das Akzept der Bank nicht von den Besitzern am Markte hinanflizitiert wird,'andererseits profitieren die Anstalten im ESkomptegeschüfte. Im Gegensätze z» den deutschen und österrotchischeu Banken zeigen auch die Debitoren der Schweizer Bänken einen stärkeren MckgaNg, während im Vorjahre infolge Leerung der Läger der Industrie eine beträchtliche Steigerung resultiert hatte; offenbar waren aber infolge der eingetretenen Preiserhöhungen nunmehr die Nachschaffnngen mit Hilfe des Bankkredites flicht mehr leicht aufzubringen. Eine geringe Vermehrung resultiert auf dem Effektenkonto, wohl im Zusammenhang« mit Hern Gold Überflüsse; übrigens machten die Schweizer Banken über ihren Effektenbefitz sehr detaillierte Angaben und geben nicht nur genau die Zusammensetzung des eigenen Wertpapierbestandes, sondern vielfach auch dessen Bilanzkurse an, so daß di« auf diesem Konto resultierende« stillen Reserven selcht fiberechne» wären. Das Reportgeschäft, das seinen BsrkrisgScharakter bewahrte und im Gegensatz z« den Zentralmächten belehnte Staatspapiere nicht enthält, zeigt, da das Termingeschäft an der Schweizer Börse «vch nicht ausgenommen wurde, b«da«t»nde Abnahme. Im Gewinn- «£ HerlufflvW» Mfifot nnd Allsgaßen starke GwigarWg, speziell tzte Uükosten erhöhten sich van 1tzl7 auf 1$18 allhin »m fast 80 Prozent, woraus herdvrgeht, daß auch die Schweiz von der attgemeinen Teuerung nicht verschont wurde und daß die Wirkung der Gokdiustation — der Goldbestand der Schweizer Rationalbank Myl fett KriogSausbruch um.mehr als 100 Prozent — eine «W minder verhängnisvolle ist als jene dev Papierinflätimtz -ei den kriegführenden Ländern. * Die gemeinwivtschaMche» Anstalten. , Der SosialisiernnMuSschüß styte gestern die Berhanblimz über, das Gesetz, betreffend die a e m e i nw irts ch a ftliehen Anstalten und Gesellschaften yein e i n w i r t s ck a f t l r ch e n CharakterS fort nnt erledigte aus Grundlaae des vom Berichterstatter W «t t« ans' gearbeiteten Entwurfes die Paragrophe 12 bis S4 deS Gefetzenwukries. In den Paragraphen 12 bis 14 werden die Rechte nnp Mickten der A u si a l t s v c r s a m m 1 u n g «nckchrieben. Die AustältsversäMMlunp, wird aas je drei Geschäftsjahre gewählt. Sie, hat das Reckt der Beschlüßfasiung über den Rrchnnnos' ohschluß, über dir Berteiliwg des Reingewinnes. Über die Be» siellunder Gesckästsleitmrgweiters muß sie langfristigem Krrditabkchlüffen, die auf einen Betrag, lauten, der eine iy Len Satzungen bestimmte Höhe übersteigt, die Genehmigrn.g xx. Zeilen. Ferner hat sie den Abschluß von BeUrägen -n vo^.iehen, m denen unbewegliches Bernkögrn. das emen m den Satzungc» bastnnmtru Betrag nberschreüet, erworben werden soll. Schließlich bat sie die Widerrufung von Bestellungen »on Mitgliedern der Geschäftsleituttg durchznfiihren. Die Paragrüphe 15 bis 22 beschäftigte» sich mit der G «- s ch a i f s l e i t n n g. dre die Geschäfte zn führen mid die Gsiellschaik nach außen hm zu vertreten bat. Die Geschäsislcsinng wird' an! Bcichkust der AnstattSversammlmm bestellt. Sie kau» aus einer oder mehreren Person«, besoldet oder mrbMdet, bestehen. . . Die Para grapste 20 bis 22 befassen sich mit den Befttgnissrn und Pflichten der Geschäsissüstrer. Paragraph 33 legt die Znfantmnrsetzuug des U« be r w a ch n ng 6 a u S f ch u f f e S ■eft Der IleberwachnngsauSlchrrß besteht auS Bevollmächtigten der müvdeuden Gchietskorperschasien. Ihm steht die Genehmiguns lariMistiger Kredite zu, weiterS die Genehmigung der Nchernahare vyn Weckselverpffichtungen nnd die Gmrhmignng der Bsrsch'lase zur Gewinnverteilung. Z«r E?8ffrruKg -er Prager Bosse. Pear» 21. Juli. (Tschecho-slvw. Preßstnr.'» Gestern fand rhiv Versammlung von Vertretern der Prager Barcksirrnen statt, um m der Wiedereröffnung der Prager Eff.'krenborse Stellung;n nehmen. Dem Antrag der Dörickammer ans Wiedercröffrmng des Handels?.u Brmnn des Monate« August wurde mgestimnrt. ^ern<-r mnde beschloss^, die Dörsekammer m er such ur,. daß sie mbgl'chst msih d-e Uchckstäude beseitige, welche im Monate Februar znm Vorschein gekommen waren. . . Dem »etee» yvlnlfchen Follrnesen w'-rd der russische Zolltarrs mgrmwe'gelegt, weil If^jo der powiickeu Industrie bisher beut russischen Zosisyst-m unterstanden nnd weil dieses mourentan den polnische« Jnferesten am mristen Rechnung trägt. Dir Dorschrifterr über den Z»hL«nHS»erk«hr des Deutschen Sketches mit dem Asslmrve. Die Persiuer Handelskammer bat $rt ihrer Broschüre über den Zastlrmgsvkrkel.r mit dem Auslande emen pkachtrag ausarbtilen lasten, der ave sejthÄ ergaNMe» Ar-rdMngen, besonders einigeder, Dquisttvrd-Nnng, die Vlnachrisie» über den Verkehr mit Eliqst V'oi&aiunH Ut»d die neunen Bo^fchmien iwrr den EffMnvn-kthr enchsilt. T'»e Dnrchache saun zmn Presie von 40 vom VerkehrSiurr-'au der Hatidrlskammcr zu Br-'l'--. 6. 2. Wsterstraße 4», fMtn Vo— einsendung des Betrages oder gegen ^itachnastme bezos/n werte,.. Mrner Börse. Gestützt auf die Annahme, daß eine Müderrrng der FriedenSbemnyungen erfolgen dürfte, vertzehrte die gestrige Börse in ziemlich fester Haltung, wo.m auch noch die sortaesetzte Nvtenflucht vielfach beigetraarn hat. Die geschasttiche Tätigkeit war aber wesentlich geringer als in dm letzten Tagen. Lebhafter gestaltete sich der. .Verkehr in L L n d e r b a n k - A k t i e n, rvtlche infolge von größeren Käufen eines hiesigen Vanklnstitutes eine Avance von K 40.— erzielte:r, ferner gewannen die Papiere böhmischer P r ovenienz durch Käufe für Prager Rechnung. T ü r k i s ch e W e r t e. anfangs höher und brgkhrt. gaben im Verlaufe des Verkehrs ihre GrhLhungen wieder ab und schloffen unter dem letztgemeldeten lZtand. Zm Schranken war die Tendenz geteilt. Während einzelne B a ü w e r t e, Waffen r a b r i k, Wa sch i ne n - A k t i en und die Aktien der Z u ck e r f a b 11 k e n in steigender RWrmg verkehrten. waren D e i t sch e r' M a g n e s i t und einzelne Schiffahrt werte billiger erhölüich. Auf dem Renten markte war um 2V* hi« 3Vv billiger anZuKommen. Im übrigen verweisen wir auf nachstehende Schlußkurse: Airqrm. U’.ntMattfimtt t.-^* (— —V ttmvnbon —l— " Wiovr- BonsrsEckast. .365.-— '-s- Ü.-—\ W'i-uerbersin Hicpei —.— C— Mingn 605.— (-st- 7.—>. Sarajevo Äk.-BraNere —t— Auisip Chenr. 185t.— s-,'- 0.— -. GpmW 9^.— s—-28.—1, Kachomndum Hpj>. hiMelSkÄkMäst 715.— 4.—), Ä. E. O. Nuwu Mer:r 600,— ,v .. Sckncknr 898.— ^-st 4.-), Wdt« 10W.— i.5Ö\ Austria Email 1032.— (— —Perp n Hütten 1390.— 14- 18.-), Poldihütte 874.- 10.—X %>m*\ Eisen 2650.— (-f 5.—), Nimürmrflmi?it.— s-;. wecke 774— (-\ Waffenfabkik 955.— 13.—), SM, Station«: 280.— (— 1.—), Tnfaiftr Kohlen 790.— (— St.— Nna. Aßfltm. Kohlen —llvtfüVQ 870.— f+ 2.—; Westböhm. 1055.— f-'), Brünmr Maschinen.;-f 25.—), Httdt 402.— H- 12.—', 9okomvttV Sifl! 6A) - (4- 10.—), Simmmnger 518.— i-i- 1.7S». Mbemitbl — gepkam 595.— (— —Karpathen 2195.— [-i Galizia183L— (— 6.—), Feüabrikcn l— —Sckselle, Äcker 1850.— i-i- ^8,—), Böhm. Zucker —.— Mm« Eisenbahnverkehr —(- —), Tuck. Tabust regst 2185.— (—< 70.—), TÜrkrnlvse 424.-— f-i- 4.--), Knw) Ä'G. HL7.S0 s— —.50', Auston 579.- i*f 41.-*), Fiatwttt 890.-^ (+ 88.-), Beitscher Magnesit 3320.-“ (- 80.—> SchSuhnckevtr 845.— (-f S5.-H Austts-AmeEan« 2160.- 21.-»). _ D»Äll»P»rt-Anter»vhmn«-e«. Adria 1546.— (+5.—» Aussig-Teplihtt- —t— —Bnschtieheaber fit. A — — —.—). Bnlchliebrader lit. 8. —(— —1, Orient* bahnen 1970.— (— 24.—), Donau-Dampj. 1810.- (4* SO— i, yttdinandS-Nördbahn 5000.— (— Aohd — (— —Hl; Navigaziemt 6280l— (— 140.-). SiaatSerfevLichn

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