Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 104 (3.5.1919)
- Date
- 1919-05-03
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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'Skr. 104' Wien, Samstag Wreyer . Mo rgevzeirttng^ 3. Mai 1919 Seite 5 M§ Mrhlm. Aus her FlKchtlingSKeNtrsle. ' Wir erhalten folgende Zuschrift: Rudolf Schwarz-Hiller bewirbt sich um ein LeöDldstädter EMMderayniäE/Md' ' -fordert..gebieterisch die der jüdischen M'iüMnge, .Keziehungjslveise. . .. .Mges. Er berust sich darauf, er habe sich mr me Wichtlinge geopfert und den Darch der Juden ver^ent. Dr. Schwarz-Mer war Leiter der ZeMlstelle fiir FLüchtlmgsfürsorge in Wien. Dür uns liegt der Bericht des Ministeriums des Innern über die staatliche'F!ü6)Üingssmsorae vom 1, August 1914 bis 30. September 1916.' Wahrend dieser Zeitt 'beLmgen die GesamiKosten der staatlichen WchilinaMr- K 21,863^481.74, Der Aufwand für tme Versvn dLr .. en für /.&2.2ÖÖ; in Wien. .BersvÄate mindestens 11'42,686.400.— ausgewendet werden ncksisn.. . Die -'„Ersparnis" des Dr. Schwar^Hiller' für die^Reglerüng betrüg "daher - nach vöerMchlicher.Rechnung Ä Vj,L6A.Ä6N.—Bedenkt man nun, baft sich iüiter defl in, Niederösterreich versorgten 41.700 Flüchtlingen 1Ä609 Itüllener, Slowenen undÄmnäuert. besyndeilj welche infolge des -späteren Krieysausbmches M Ende Mai1915 Ui die staatliche Versorgung kamen .dann. Mt sich die. Verrechnung ganz miöets. Diese IS,§09- " llnge haben durch vier Monate (1. Züni- bis i. 25 WSÜ vVÜ ftfl. tfn Z %3@ m W ÜMN tan. gros B. KULLMANN Wten,;!., Rv-dolfsplatz 3. m Reichhaltige Aus-wahl in Seiclenvearen u. Sei&?ni,üchem, Export nach allen Rkhtotigen. 53, sä. Ws Xfx•atlthjftwiwl&xi ft.xtf-Virrfy^r-w.Tf^^.Vfp’urritv’fyiu? 30. September 1915) K 2,850.400; K 18,818.481.— verbleiben für dis, 23.116 anderen M6)Llinae.. Es ergibt sich daher für jeden derselben ein. jährlicher Aufwand von etwa K 860.—. Aus Wien umgerechnet wäre das Erfordernis bei gleicher- Leistung K 65,7M.000.— gewesen. Bringt mau d ie tatsächliche Leistung von L .32,927.060.—'hiervon in Abzug, erzielle die Wiener Flüchilingszentrale. bloß ' in- 14 Monaten die kleine „Ersparnis" .von ' K 32,833.000.—, welche Dr. Schwarz-Hiller. auch dm 66.000 jüdischen Flüchtlingen abkargte; Wölche Summen wurden an dm...;, . armen.' -Micher- M6)tlingen erst während der übrigen 42 Monate „ erspart"!? l Noch auffälliger ist rs, daß die Wiener Fürsorge, zum Beispiel. für .die Anschaffung von Kleidern, Wasche, ' Schuhrverk usw. L 612.939.— aus- , gewendet hat, während die mederösterreichische Verwaltung für diele Zwecke K 2,833.496.— verbrauchte, sohin bei oberflächlicher Rechnung das Fünffache, her Beachtung des späteren Eintreffens, der itaiiemfchesisind slowenischen MchtlingeW; däs-N e u.n fach e des in Wien - verausgabten' Betrages.' Aeberall im allen Oesterreich, ja sogar im flüchtlingsfemdlichesi Ungarn, haben die Kriegsopfer größere Unterstützungen bezogen als in der von Dr. Schwarz-Hiller geleiteten Wiener Zentralstelle! De. Schwarz-Hiller war also mehr Beamter der Regierung, deren Interessen er vertrat, als Wohltäter. Heute allerdings mag ihn ein bitteres Gefühl beschleichen, daß er für ein wertloses Komtutkrenz und dm verbotenen Rittersrand bei armen Juden gespart hat. Was haben die Leute Schwarz-Mers nur mtt dm W o h nung en getrieben, was mit der Zuweisung von K l e i d e r n u n d W ä s ch e?Was mit unseren tlüchtlingen in Wien geschah, entsprang dem Hirn chwarz-Hillers. Er war V e r t t a n e n s mann des Referenten der ftaMchen Flüchtlingssirrforge, SMonsrEs Marquetp was Schwarz-Hiller ablehvle, war abgelchnt, dagegen gab es kein Rechtsmittel. Was geschah, als die Erhöhung..der Flüchtllnysimterstiitzung von >7 0 H e l l e r auf 9 0 H e l l e r pro Kops und Tag von dtr Regierung bewilligt wurde! Er erklärte ganz einfach,nur denjenigen d en Aufs ch la g von 2 0 Heller zu gebm, welche in einem Gesuche ihre Würdigkeit und Dürftigkeit dartun. Und nun Lamm die Recher ch e n! Jene berüchtigten Recherchen der Lakaien Schrvarz-Hillers, welche die armen Flüchtlinge.ausforschten, ob sie Vermögen haben, sie bei verneinender Antwort mit her Ausweisung wegen Vermögenslosigkeit bedrohten, andererseits nach einer durch solche Drohungen erreichten Angabe eines Vermögens der Flüchtlingsunierftützmrg beraubten. Trotz des von Marquet ausgestellten Grundsatzes, daß die AüclMrgsunterftr'itzung jedem znkonnnen solle, damit einigermaßen bemittelte Leute sich ihr Geld für den Wiederaufbau ihrer Existenz in der Heimat aufbewechren können, wurden in zahlreichen Fällen Strafanzeigen gegen Flüchtlinge wegen Bezuges der öffmtLchen Uni-ersrützung erstattet usid mit Hilfe der Polizei Rückzahlung der Micytlingsunterstützung bewirkt. Durch dieses System rvuchen einzelne Flüchtlinge, welche von fött Unterstützmrg nicht leben k-nnten, in dm Kettenhandel gemd^n hineingetrieben. Schwarz-Hiller umgab sich aumähttch mit einem Stab von mehr als 360 Be am len und ekelte die steiwilligm Mllarbetter, pmirmäßrg hinaus. Er wollte keinen Namen neben sich dulden. Es ist erwiesen, daß er fast alle um dre MlMnsssSrsorge »«dimtch, «nÄZmnWM P«Pn- WL«irm . .. Freude anUch-r AMgLell Men Mdder dre MchMge,noch, diMniM....wl.che^Ke fürforge ohne jedes Interesse wirklich.ernst auffaßten- Freude daran -- hatten nur die paar sehr bekannten Herrschaften, Schwarz-Hillers dcrZeiüge W a h .l a g i- Latoren, die Pins. Lcmberger, Lederer, in DeuLschösterveich Sonder rechte für die Irrden bört-angL.' - Wir-' 'HaLen^ -auch ° die lächerliche und frrvolch Zumtttrmg des KrytestaufNlfeS cm die Juden sestgeiTagelt, den Gegensandidaten, Herrrr Melcher, deshall» zu; wcihlen, weil er „eine Autorität ans dem Gebiete des.' Baütvss'-ür" sei und übrigens auch Jude. ' '' ■ r Herr Dr. Bruno Pöllack, der dem Präsidium de§' „Jüdischen NaLiviralrätes^ in Deutschösterreich" ange- ' 7)ört und zu sener, kleinen Schar tatkräftiger Männer' zählL. welche Liese Körperschaft ins Lehen gerrrfe'.r haben, , war selbst Präsident der „Unron" und antwortet .npn..,. . mit.,folgender,. beZeichtmcher Kundgebung ap die Wähler-' Eisler, Goldstern üfw. Istrd es muß gessgt werden, baß dieser Manch der zweifellos orgamsawüsche Fähigkeiten besitzt, niemals so schwere Fehler begangen hätte, wenn ' er nicht in; seinem Machtwa h n schließlich das ■ Opfer der schmeichelnden und Heuchelnden Umgebung! geworden wäre. So erklärt es sich' such, daß der „deutsche Freiheitsmann" Schwarz-Hiller, der zu Beginn feiner Fürsorgearbeit vor die .Paläste der Rothschild mrd Gutmann ziehen wollte, um sie ihrer Geburtsvorteile zu berauben, so tief heraösank, Orden und Adel zu erstreben. 'Jüdische Flüchtlinge, merkt eruh das gut und wählet E am 4. Mai nur südifchnativnal. Werbet gemeinsam mit allen euren Verwandten und Freunden für die jüdischnaüvnalen Listen! Rettet eure bedrohte Existenz l Die wichtigsten Interessen stehen auf dem Spiele. --- .; '^ ' Achtmrgl - - - ‘• BereheuM für den Mahltag. .F'' Jeder Wühler und jede Wählerin tritt vor die Wahlbehörde, nenW seinen Nänren, bezeichnet seine Wohnung und zeigt eine Urkunde oder eine sonstige amtliche Bescheinigung vor, mw der fein Perfonalstand ersichtlich ist. Als Ürkundevl oder amtliche Bescheinigungen zum Erweise des Personülstandes kommen insbesondere-in Betracht: GebrrrtZ- und Trauschein, der HnmatsÄern, StaatSüld'ster» schMurkimdcn, ANstclllMffsdettete, Pässe -jedsr- Art, amtliche LegUimationeu, Arbeitsbuch, DiexstLotmbuch, .Eis.mb.ah'»- oder Straßenbahn - Permanenzkarten. Gewerbeschein, Ltzimze», - Diplome, JmmatrirulationZichem, MeldüngZbnch einer Hoch- . schule, SchÄzeugnifse, militärische Döbmrmte, überhaupt alle unter Verdruck eines AmMempcls angesLsiigten Urkunden, .welche Len Perfonalstand des Wählers erkeuneu lassen, Hat der Wähler sich auf diese Weift 'entsprechend so erhält er von dem Mahlleiter das undurchsichtige WahlLuverK Der Wähler hat sich hierauf in die Wahlzelle zu begeben, den SLrnrMZetLsS der IüÄßschnatrssrsLsn!ParLÄ"itt'.das Kuvert zu-geben, tritt aus der Zelle und übergibt dann das Kuvert geschlossen dem Wahllester, der das Kuvert ungeöffnet in. die Urne legt. Tie PüNteklisten für die Wahlen. Für dir 8 and tag 5 tt ahlen find in Wien elf vrrstchiedme.Parteikisten angemeldet, und zwar außer der Sozialdemokratischen Partei und der Chnstlichsozialm Partei, die Itt allen Wahlkreisen Kandidaten aufftellen, fünf verschiedene Listen der deutschuationalen Parteien, nämlich die der Nationaldemokcatischen Partei (Fnnenwest, Nordwest vnd. West), bie der Deutschnatianalen Partei (FckrenoP, dir der Deutschvölkischen 'Partei (Norbost), die des Schn^erbandeS deutscher z?rieästeilmbmer (Südrvrst) nnd dir der Deutschimüonal-?muisemitischm Parte! (NordwrD. Die vereinigten drmokratischm Parteien Mens . , . «K-«*-r "r --c rHden nationale Partei in den WMkreisen H, M und IV und dir Part« der fozialMchrn und demokratischm Dschrcho-SloivakM in sämtlichen Wiener WaWreisem -- Für die Gcvremde- und BezüksmtswaKlen bestehen 13 Llstm, närmich eine fozialdemotratische, eine chrWWoziale in sämtlichen Bezirken ferner Listen von vier deutschnationalen Parteien Md Men der Bereinigen Demokratischm Parteien Wiens, der Btirgerlich-DemokrMthen Partei (V. Gemsindebeziry, der Deutschösterreichischen Frelheitspartei (Xll. Bezirk), der I ü d i s ch- 'national ' ' - " ' __ _ _ ..... schließlich des Wahlkomiiees' der demokratischen Bürger des U. Gememdebeürkes. Unter den Kandidaten der mit den Antisemiten koalierten Nationaldemokraten befindet sich mteressanterweise der. bekannte Architekt Otto W a g n e r. IWische^ Mädchen ' , . An die jüdischen Wähler und Wählerinnen des - IX. Bezirkes! Nicht M GegeukÄndid'at des Herrn bauratLZ-Melcher, und,nicht als Listenführer der jüdisch-''; nationalen Parbei, sorckern als gewesener Präsident:^ - dLr/,,Ossterreichifchen-ifraelitischsn Union" sehe ich mich' peraulaßt, den Aufruf dieses Vereines bahirr zu be? richtigen, daß 1. dieser Aufruf nicht irn Ein-/ pe.r:stLndni.s sam-ilicher Dvrstandsmitglicd.et, P0n dcutn, cin nicht. uubetr ach tlicher Ee.il a u f j ft di sch'Nation alem S Larrd-p stehi sind sich - mit dem politischen -Pro--- sirarsirn -der jübrschnatiönalen Partei voll-' ftstsid i g deck t, p u b l i z ie r t w u rde; 2. im Nvpencher '1918 der BZrstand dieses israelitischen DereineS', den. Be.schluß gefaßt hat, die geschlossenen-' Wa.ssender. Juden in Ko'en und in Rußland rsii:? . all ihren politischen Ansprüchen für nationale Minder-. heitSrechte als Nation anzuerkennen, waZ doch'' :isi MHeWichem Widersprnche/steht zu d'enr. . du ckmäuser i s ch e n S t a n d p u n k't, den di es ep V o r ft a n d j e tzt den jüdischen W ä h l e r n b e. s' ■. W. V.ezirkes gegenüber, in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen einnimmt. Ganz abgesehen davon, daß er es nicht verschmäht, das - Schreckgespenst eines wirtschaftlichen Judenboylotts an die Wand zu udalen, für Herr Fall, daß die Juden sich entschließen' solllen, ihr Schicksal ineigene Hände, zu - nehmen. 3. Herr Sjadtbanrat Melcher als Borstan.dLmitglied der „Oesterreichischen israelitischen Union"- 'hat die Witzn'ngen dieses Vereines.' jrrhrelang gemieden, obgleich er dort Gelegenheit genug' gehabt hätte, zu hervorragenden Fragen des von. ihrn-' - zu protegierenden Judentums — wie zu Pogromen - sind, antisemitischen Ausnahmsgesetzen -— Stellung git . nehnren. 4. Ich selber habe, bevor ich zum Prä--'" fidenten der „Oesterreichischeu isnaclitü-' Z.^en Univn^ gewählt wurde, meinen jüdisch- . nationaLen SLandpunkt betont nnd dieser"' Berein hat..damals -an' dieser meiner Erklärung keinen/' An sto ß g e n om men. Erst als aus kleinlichen Oppor- - .tUnitätZgründen einzelne Mitglieder des Vereines unter' die-HudechwtestlÄ:- tze'gangen^ sind, habe ich mich üeM-'t/ laßt gesehen, dieses Amt nieberAulegen. . ' , "IW' heujLs -da'.'öieser Verein es sich-herausnrmmt,^- [ in Anbetracht der bevorstehenden Wahlerl der weit-- simfasfendsin jüdischnatiorralen Partei in einer untvür-. Men Fornr..Las Recht ab^usprechen, Mische Interessen. - zu vertreten, habe ich mich entschlossen, mich mit dieser. Berichtigung an euch zu werden. , - v , Dr. Brmw Pollark,.''/. 'geweseuer Präsident der „Oesierreichischen israeliiisMn - Uniosi'. .. . .. Wahltag i« IX. Bezirk, HarrAisigiLatisnslokal: Wafagaffe L, Hschparteeee . rechts. S p r r n g 1111> 1«11 befinden s r 6?' ' -- ' Rs' 1. Servrtttr-asie 1ü, Sowarain (Spmrgelle'ckr.^ JehndaH. Steiner (Spttvg-lltünus' zug -- ,. . - . . . daß alle Wischen Frauen an diesem .Umzug teilnehmen. Versarnnrlmrgsmt: ll., Große Mvhreng.affe 3b. Zeit: pünktlich^ Ähr nachmittags. Für den jüdifchnattonalen Franenverbund A n r L t a M ü! l e r. „Isisi und Redehalle^h. 4. 9tußdosiEaße 80,CM .CWvrtakademiker" rmd ^Jedrdaea^. ' - S:' tzilasertzaffe 4 a, Souterrain (Sprellgrlleitmlg ^Gmoralab"). . - 6. Berggasse 17, im Hofe links (StzrnrgelleilmiH ^Roöur^)-. Die Mltarbcricr der einzcknen Sprengel arbeiten nach Weifimg der Sprengclleitimgen. Nruzukommende Agitatoren nnd sonstige Miiarbeiirc melden sich ab 7 Uhr früh im Hauptsgitationslolale, IX., Wasagasie 2. -' Wir bostm, daß jeder Jude sich seiner Pflicht bewußt seiu und nns bei der Arbeit helfen wird. NZMiLsUKlskaLe für die LespsLdft^^Lt.'- HaluptagitationslokaL: H., Mrüusgaffe SS Irisches LandeskvrniLee). Sprengel lokale: ' Glockengesie 8V Werem Koch; Taborstraße 20» (Jridifcher'- RationalM; Große Schisigafie 10 (Restänrmlt Barou): Große - Dr. PvLaÄs Arrlwsrt au dle „U,riü«". Wir haben an dieser Stelle den Inhalt jenes famostn Wahlairsrwfts der,F>est«r«ichisch»israeiitischen di^ Kid-iMattonaw Kandidatur sin Ä. Mtzivl». gM-Mst ist -mb di» une^h Lürte.- Lülle verbreitet, daß die natiouMLsische Part«- tyt!.. .. ' »« gehilfrnverdrmd): Leopoldsgasse 25 (Casö Schwarz); L«isrr Iossimaße 25 sCaft ^Kaiser Josefs; Mmbrrmugafie 2 > (Cas« ' MMcr)'; Boleriestnrße 59 siDr. Kurt Erster); StrrneMotz 18 (Gaffenlokay.. ' Alle AgllatorLU deö U. Beßres, uierdcn dringend ersucht, ihre Büchet heut« SamStag, nachmckags, in der Znt von 3 und 6 Uhr unter allen Amstaudm in dos Hanptasitativnslskckl, i!., Zwkrrsgafie 38, zu Lrinon,. Ebenso wollen sich sämtliche Nchiotionsleiter nw düsekde Kit im Harwtagitütionskokal «infindrn, um dort die Jnstrllkioneu siiv den Wayltag mtgegenMchmm. - Die reichsten DLvfamml!.mAen.. 11. Bszirl:-: SswsLag Le» 3. 4 Ahr MchArlLtSW. S3$ ö f f e n m t € i! tl tnt gesßtrr maU LeWVpLAÄLeÄLvrfe, 11., txwvfiwft? 10, I. Kriege, T* Htsrck.