Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 101 (30.4.1919)
- Date
- 1919-04-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Vrtrr t_ Men. MNwocy PoliLische^NZMÄschM. Der Kammerdieuer des Ministers Hrirwld und die Maffia. Desto Hirne Staatsdokumente. 1 Fn dem Pilsner Klofac-Organ „EeZka Demokratie", 'bringt Professor Karl Moudry Enthüllungen über bi« Tätigkeit, die zu Anfang des Krieges, wie seinerzeit berichtet worden ist, der Kammerdiener deS damaligen Ministers des Innern im Kabinett Stürgkh, Heinold. Julius Kovanda im Dienste der tschechischen Politik durch Uebersendnng der Abschriften wichtiger Dokumente an Professor Masaryk entfaltet hat. Professor Moudry erzählt: Es versteht sich von selbst, daß Pilsen wegen seiner Bedeutung für die Kriegsindustrie von Anfang des Krieges an Gegenstand der Beachtung im Ausland war. und daß deshalb sowohl in den heimischen wie in den Regierungskreisen die Pilsner Vorgänge genau verfolgt wurden. Daneben führte gleich -u Beginn des Krieges eine Reihe von Umständen dazu, daß über Pilsen eine der wichtigsten Quellen für die genaue Kenntnis der innerpolitischen und K-riegsereignisse gefunden wurde. Der Kammerdiener deS Ministers des Innern Heinold, Julius Kovanda, sandte seinem Bruder Anton, Revident der Staatsbahndirektion Pilsen, schon Ende August Id U eine Reihe von Abschriften wichtiger Staatsdokurnente. Die erste Sendung wurde nach Durchsicht verwichtet. Die zweite kam im September. Der Inhalt .dieser Dokumente ließ auf den ersten Blick ihre ungeheure Bedeutung für die tschechische Politik erkennen. ES waren wörtliche Abschriften derRelationen ThunS, die Anzeige des Konfioenten De. Hausmann wegen A lo f a c und anderes. Die Relation B a kinSkYs über die vernichtende Niederlage des Österreichischeu Heeres in Galizien war mit der ersten Sendung verbrannt worden und wurde dann auf Wunsch MasarykS nachträglich aus dem Gedächtnis rekonstruiert.! Nachdem wir die Wichtigkeit dieser Berichte erkannt hatten, entschlossen wir uns, alles Professor Masaryk bekanntzugeben. JH hatte eine Reise nach Labor zu unternehmen und entschloß mich, einen prägnanten Auszug der zur Verfügung stehenden Doku-» mente zu verfertigen und dem Professor Masaryk mit- -zuteilen. Ick habe diesen Auszug im Sekretariat der tschechischen Fortschrittspartei nach einer AuStchußsi-ung heimlich angefertigt. Nächsten Sonntag brachte dann vereinbarungsgemäß Freund K. Schindler die ganze Sendung zum Professor Masaxyk. Die weitere Tätigkeit zierrL hin, eine direkt« Verbindung zwischen Wien und IfZrag zu erzielen. Mit Wissen MasarykS fuhr der Pilsner Kovanda zu .ci.rem Bruder nach Wien, um mit ihm über die regelmäßige Lieferung von Abschriften zu verhandeln. In dieser Air Gelegenheit verhandelte mit Masaryk der damalige Vorstand der Staatsgelverbeschule in Prag, Rosa. In Wien wurde Anton Koda »da, wie vereinbart, mit M ach ar bekanntgemacht, rmd wie wir auS de» öftere» Besuchen beS Pilsner Kovanda erfuhren, gingen die wichtigsten FaSzibel in die Arbeitsstück des Dichters. Von dort brachte sie Doktor Benesch nach Prag. So oft der Pilsner Kovanda steinen Bruder besuchen fuhr, brachte er eine Sendung, die gewöhnlich Redakteur Hajek nach Prag führte. Redakteur Hajek hatte nämlich Im Herbst 1914 die Redaktion des „Gmer" übernommen und reiste einmal wöchentlich von Prag nach Pilsen, um hier die Nummer des „Srner" zu redigieren. Hase! bracht« später auch Methoden mit, mit deren Hilfe wichtige Nachrichten direkt in die Schweiz gesandt wurden. I» vertraulicher ständiger Verbindung blieben wir auch in Zukunft mit Mofa, Kovanda und Hajek. NosaS Kabinett in der Staatsgew erbe schule war unser Klub, wo wir am sichersten und angenehmsten berieten. Hirr hat uns »uch Du sek (Redakteur des Prager „Cas") unmittelbar vo r seiner Verhaftung ausgesucht, Interessant ist, daß die Polizei sehr lange nichts davon wußte, daß Hajek Redakteur des „Smer" war. EinZubilLrtm der tschech o-slowakische» Republik. Präsident Masaryk Aber nationale Erziehung. Gestern war ein halbes Jahr seit der Proklamirruiw der tschecho-slowakischen Republik verstoßen. Zm Feier dieses TageS veranstalteten nach einer uns nud Prag zugehmden Meldung die mililänichen Kreise die icstliche Eröffnung von Miluäiiurseu, dre im Natioyalihcatrr im Betsei« aller m Prag weilende» Vertreter der Ententemächte erfolgte. Präsident Masaryk hielt von semer Loge aus folgende Rede: »Ich will, Brüder, .m euch nur emige Worte über dir Erziehung und Sch »lang vnsereSMilrtärs sprechen. Auch siir daS Militär gilt, was für uns alle anderen gär, d « ß das Wissen eine Macht ist. Bildung nud Wißen verleihen euch Soldaten Macht, nicht nur mürrärrcckmsches Wissen, sondern auch allgemeine Bildung, .damit mcht zwischen euch und der Zivilbevölkerung eine Scheide wandder Bildung bestehe. Unsere Armer wird unseren jungen Leuten eine Fortbildungsschule fern. Dir wahre Ei-- zirhung wird r.:rf;J hbf* duick Lurn erreicht, sondern auch dmch dir Umerhaltviig. D-.e d«"- Unlechaliung geividmere freie Zeit, d»e Art und Werse, wre stä, der Mni'ch unterhält, welch« Unter- Haltung er gcmkstt, erzieht ihn. Ich stelle nur vor, daß unser demokratisches tschecho-ilowaki'chis Hece sich auch bildm wud dmch eine edle Untcrhaltnng. Deshalb Höste ,ch, daß dies« Art der Gr-rchang. wre wir sie heute «össne», sich bewahren vmd. Svlewer Morgenzerrang SV. Aprk! 1913 Nr. 1V1 Die eeste politische Krisen Spaltimg der KsarMorr? — KsmprvMißhrnch der bürgerlichen PKrteieA gegen die Sozialisierung. — Die AntonoMisten gegen die EnLeignrmg des Großgrund- Besitzes. — Drohung der SozialdemoLraLen. — Ein ÄLKffuMrerrmgSKnLrag. Infolge der parlmnentanschen Diskussion Über die Sozialisierwg ist m der Koalition eine S V a l l u n g entstanden, die bereits zur Ankündigung einer Krise geführt hat. Es war von vornherein nicht zwnselhaft, daß eine Ueberbriickung der liesgehenden Interessengegensätze zwischen C h r i st l i ch s»o z i a l e n und S o z i a l d « m o k r a t« n nur scheinbar möglich sei und daß die schöne Einheitlichkeit, die man. der Bevölkerung nach den allgemeinen Wahlen vormrmte, bei der ersten besten Gelegenheit verschwinden müsse. Die unmittelbar bevorstehenden Wahlen zur 8 a n d e S » e r s a m ml u n g und zum Grmeinderat haben daS ihre dazu beigttragen, den latenten Konflikt, der sich schon bei der Demission des Unter» staatssekretärs M i k l a S gezeigt halte, offert zum AuSbruch zu dringen. DirS geschah in der.gestrigen Sitzung desSv/ilalrsierangsauSschnsseS bei der Beratung über die Errichtung von Betriebsräten« Der Ausschuß führte eine sehr interessante Debatte, ln der alle Redner den wesentlichen Unterschied hemorhoben, der bezüglich deS EigentumSbegrisjeS zwischen CHMlichlozialen und Sozialdemokraten besteht. B« der Abstimulurrg über die Vorlage nahm der Ausschuß zw« wesentliche Aende-.ungrn deS RegiennigsentwurfeL vor. Während die Regierungsvorlage vorschlägt, daß Betriebsräte in allen Bet rieben errichtet werden, in denm dauernd wenigstens zehn Arbeiter oder Angestellte gegen Entgelt brschästigt sind, hat der Ausschuß den Antrag angenommen, daß erst hei einer Zahl von 20 Arbeitern oder Angestellten Betriebsräte zu errichten seien. Weiterwurde in 8 1 der Passiis gestrichen. daß in den Betriebe« der 8 a.n d» und Forstwirtschaft Betriebsräte errichtet werden sollen, wenn die Zahl der Beschäftigten mindestens 20 beträgt. Es wurde beschlossen, daßDetriebSrätenur für die landwirtschaftliche» Nebenbetrirbe eingeführt werden sollen. Staatssekretär Dr. Bauer erklärte, daß diese Beschlüsse möglicherweise politische Konsequerrze» Haben würden und kündigte an, daß er über bic Abstimmung der StaatSrrgierung Bericht erftattm werde. Die Änderungen kamen dirdnrch zustande, daß die Christlichsozialen durch die Großdeucschm verstärkt wurden. Die grstnchenm .Brst.mmungen sind, wie Dr. Pan« erklärte, durch Bereinbamng zwischen ihm mrd dem Oberhauvt der Agrarier, dem Staatssekretär S t L ck l e r. zustandrgekommea. Cs Dt also von der klenkal-agrar-ischrn Majorität ei« Kompromitzbruch begangen worden,, der, m man im Parlament «mnMmt, nickt ohne Folge« m der Zusammensetzung des KablnettS dlerben wird. Man nimmt an, daß zmnindest nach der Richttmg hin Klarheit geschaffen wird, ob «v». Bauer weiter an der Spitz« de« Aentzerr« Amte« »der der SoztalisterrrngskommWon bleibe« wird. Nachmittagrst der KabmettSrat zusammengetreten, währmt her SonalrfterungSausschuß um 4 Uhr ferne Arbeiten sortsetzta Auch im Landwirtschaftsarrsschutz kam eS zn einem scharien Augriss der Agrarier cnrf die Regierung Es handelte sich nm daS Gesetz Über die W i e d e r b e s i e d e l \t » - gelegter Bau e r n g ü t e r, daS natürlich m direkten» Zusammenhang mit den Absichten der Negierung steht, an die Enteignung d«s Gvotzgrmrdbofitzes heranzutretrn. Die Bauern ließen durch den Abg. Sir 4 t i erklären, die Regierungsvorlage greife m de» Wirkungskreis der Larrdesgefetzsebung Über. Dagegen müßte Benvahrung eingelegt werden. DaS ent» eignete Gebiet müsse der Berfitgung der Landcsorgane, nicht der SlaatSorgane unterstihrn. Das Gesetz solle allo cm die Staatsregierung riickverwiesen werden. Der Vertreter der Regierung erwiderte, daß das E « r e i g n u n g S g e s r tz ein ausschließlich zivilrechtliches Zmemgsgesetz sei, das unbedingt der RrichSgesetzgebung Vorbehalten sein müsse. Im Äbgrordnetenhans hatten die Vorgänge in den Ausschüssen naturgemäß großes Aujschen erregt. Die neue Kon» stellaren, dir sich gestern zeigte, der Zusammenschluß zwischen Christlichsozialen ünd G r o ß d e u t s ch e n, wird wahrscheinlich sehr bedeutsame Konsequenzen in unserer innerm Polttck haben und sich rnögiichelwrise schon bei den Wahlen am 4. Mar änßeru. Die Negierung ist " bestrebt einem Koustrlt carszriweichen rmd arbeitet «m einer Kompromißsormel. ' . . 0 Abends wird uns auS dem Parlament gemrldet: Die Krifi ist bereits wieder nn Abklingen. In der nachmittägigen Sitzung der SoziallnerungStommission gab der sozialdemokratische Abgeordnete E l d e r i ch die Erklärung ab, sein Klub müsse,- da es sich um nüe prinzipielle Frage handle, die mt HmlPtaMchuß von den Vertretern der Koalttionsvatteien bereits geklärt worden war, zu der Angelegenheit nochmals Stesiang nehmen. Die Sozialdemokraten seien sich darüber klar, daß sich eine neu« bürgerliche Mehrheit zu bilden schemr. Er wolle nicht erörlent, wie sich unter bm grgenwärngm PerhUimsscn die Austragung eines KonsiiÄLe» zevischen Kapital «nd Arbeit bki einer bürgerllchvn Parlamentsmehrheit vollziehen würde. Die in dieser Giklärnng enthaltene D r o h « « g verfchlik nicht ihre Wirkung. Der Ausschuß setzte zunächst dir Spezialdebatte Uder die Vorlage fort. Der Sozialdemokrat -E i s her stellte den Antrag, dre vormittägigen Beschösse zu reassumieren. Man einigte sich dahm, über diese» Antrag erst am Schlüsse der Tpezialdrbatte abzustimmen. Die Ehristltchsozialen zeigen sich gmeigt, üb« die Revision der Beschlüsse z« vechandelu. Ei» polnischer Skandal. D'HumariitS nimmt in einem sehr schorsen Artikel bastegen Stellung, datz PaderewSki dem Ministerpräsidenten Pilsudski die Ernennung deS Era^müS Pilz zum diplomatischen Vertreter in Paris vorgeschlagen hat. Pilz ist seit zwei Jahren der eigentlichr TrLgec der berüchtigten Na.'ionalksmiteeS fr«cr polni-- schen Regierung außerhalb Polen-, welcher selbst der „TempS^ vorwirft, daß sie „sich zu sehr an di« Machi klammert« und daß sie in d«r letzten Zeit für die polnische Regierung mehr «ine Behinderung (g6ne) als eine Empfehlung geroesen ist." Unter der Einwirkung der links ftehenderi Parteien und iusbesondtre der Thugutgrupp« hat sich dieses Komitee endlich auf-, gelöst. Aber es ersteht in geändertrr Form von neuem, denn Pichon, von Dniowski gestützt, kann sein Lieblingsktnd nicht untergc'hen lassen. Pilz wird also die Geschäfte Polens in Frankreich weiterführtn. Das ist ein Skandal, gegen den wir die öffentliche Meinung mobil machen müsse». Pilz ist der Gründer der berühmten realistischen Partei, welche seit 80 Jahren erfolglos eine Annäherung Polens an das zaristische Rußland propagiert hat. Sein Organ „Krai" war gleichzeitig ultra-konservativ und ultra-russophil und den Unterdrückern Polens gegenüber von einer schmachvollen Unterwürfigkeit. Das ganze polnisck-e Volk verurteilte diese Politik des Antichambrierens, auch DmowSki und die Natiynaldemokralen. weiche im Jahre 1890 eine sehr scharfe Broschüre gegen Pilz untev dem Titel „Die Verdienste deS EraSmu- Pilz um die russische Negierung" veröffentlichten. Lediglich die Großgrundbesitzer in Polen und Litauen unterstützten diesen feigen OpartuniSmuS. Während des Meges ist Pilz, bevor er nach Paris kam, Leiter der polnische» Presseagentur in der Schweiz gewesen. Gr setzte dort seine russot htlegntiira'.iona'e Politik so"t und un erhielt enge Beziehungen zu den schlimmsten Feinden der poßnischen Unabhängig^it. insbesondere zu J5wolski. Wir haben dafür einen forinellen Beweis i» Gestalt eines Dokumentes, welche; die Bo 'chewilrn in Pe^rsburg zutage gefördert haben. In einem vertraulichen Bericht des Chefs der ru^,i.chcn „Oclirana" in Rom vom 12. bis L5. Oktober 191 ö liest man wörtlich: „Pilz ist mit unser«« Berner Mission i« Fühlung geioeten. In-- hej^uL«-- un^r BotLchajt-tt in Paris hat ich» sejchätzt. Gr hat feine Aktivität in sehr günstiger Weise beurteilt. Pilz befindet sich in der polnischen Frage in Uebereinstimmung mit den Ansichten Jöwolskis." Und diesen Greis, diesen Verräter an der Sache der polnischen Unabhängigkeit und Agenten des Zarismus sollt« das unabhängige Polen, man könnte fast sagen gegen seinen Willen, zu seinem Vertreter in Frankreich wählen! Das wäre eine Beleidigung sowohl der polnischen wie der französischen Demokratie gegenüber! Wir hoffen, daß der General PilsudZki die Vorschläge nicht unter-' zeichnen wird uirb daß der Reichstag, in welchem nicht ein Vertreter der für ervig diskreditierten realistischen Partei sitzt, gleich'alls energisch gegen eine so skandalöse Ernennung Einsprache erheben wird. Der Tag vp« Darafev« ffarVischer NatM narfeiertag. Die aus den Meldungen südslawischer Walter hervvracht» wurde der 28. Jum als. asigemenier RmionalstleiMü aller südslawischen und tschechischen Grviete aliStzenrirn. Es ist dies dn' St. BeMag (Vi-<nv S«m), der bisher der Lrmnerung an die Schlacht auf de« Lmseifstde (mv) aalt, nun aber, wie d« sltdslmvischen VMter schreM, mt erhöhte Bedeutung flcwoim* Hai. denn m St. V«Mag wurde vor fünf Jahren in G a r e i e o o der Erzherzoa-Thronivlaer F ra n z Ferdinand ermordet. Au btcfettt Lape. so schreiben slid- Nmvische Glätter, «mhen ans ssidslawi'chnu Hoden die erst e n Bomben des Weltkrieges aewvrsen, der die Habsburger beseitigte und die Südslüwm des ehmialigen Oesteneich zum serbischen Kömgreich brachte:. Entsprechend der nattpnalcn Ärdrumng der Mordtat von Sarastvo wurde diese dem RatwnaUeiettaq i»avMt$-e gelegt. Dre erste »Melle Feier des Dovpslmvrdes von Sarrchevo wrrd. heuMM Belgrad ssattfind n, un Jahr« 1920 M Wersten Berge bei Jnifi und IT» Jahi^e 192L soll sie am Z » lifeld e in »t« «bgelmltm wuch«, Der fra»zSftfche LiebSrrrecht. ,, Der Jgk*m* meldtt: Der DfiE G n ilb e anr-> welcher m VfoSla«. die Gatzsrenndfchatz Lenins genützt, ist nur der DteR«»»-««bM der stanBllschen Soztalisirn m seinem Auftreten bei der K»Minunlstenk»nferenz keineswegs einverstanden. In emem lvon Tschitschmn veznchuekein) Radiotrlegranim änsieri er sich wie folge: .Ich l»abt heute radioketegrar'hisch von dm Ansuffen Matzei-mr aeaen doe dnttr Jiiterüalionalr und gegkn Mich erfchrm. GS »st tm mnmilö «ewllen, dw wenzöstsche soit^stische Part« zu 'oertrtten, welche ttrrLrer Me Ttzonias und ftm««*** Mt chi-er Gpche hat. Weder MoveraS noch d»e «»idewn Opormu»st« hab«r daS Recht, im Rdn dq» zu lpwcheu, w«t<i^ö sie am 4. UH4 vrpttum hadm.-