Mannheim
Compact Memory

Jeschurun · 1884-05-01 · Heft 18 (1.5.1884) · p. 278

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
17 (1884)
Issue
Heft 18 (1.5.1884)
Article
Chesed ve-emet Wohlthätige Wahrheit
Date
1884-05-01
Page
278 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2932754-2933049-2933067-2956880--15495-2956925
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

278 י1 XX את ישראי •:וז ובית ־׳ 1 ^11 *tW>•** i* , ^ך״ -א, א י• ין יי! ־■׳”י- ירי ״ן ־ע ■ ׳ "•« - und i)ia־,n wnd von :)1. ramnc! : 3afc in 31 י ' חיאר. bemcvft, ba*j, wenn;׳(bval)am; bat? (^nmbfiii׳ uni.: 0$ן141ו0 סיגי Gianul!:1 m erworben! halte, נ:־ ׳:'״ שאש,־ שלו rr 3 ג נ־ צ א צייד-arai) nicht in der eigen׳!׳ (s’;-tbu:ric Lu'j't.jtct worden wäre. ' Demgentaß ist ee sehr einte,-!׳:teud, warum Abraham. ' obgleich ih!.. das Vaud >■ ׳:-a.-•: von (sjott als Eigen- 11)1!m .;!!gewusen >var, dorr, die ^-vhle *Machpcla käuflich auf ewige Zeit :1! (nnerben!; •!ne. (דב mußte ihm darum lhun sein, das; (chrnb auch von den Ehetüern >u?■ :!!; reeln-näßigevon ihnen nnivider- ■ r ns! ich ib'.n!:tzewragenes Eigen׳ -um an er!nun! werde, was eben.!11:1־ auf \11:׳ von ׳ ד׳- s.hani eingeschlagenen Wege erhell werden k-nnrc. Der Verfasser belgiuvtet atur. ..daß Abraham ..ein ganz anderes Ntvtin zu seine׳- Handlungsweise be!vogen! haben iiiiifr־; aus der Ti)atsache, das; Abraham seinen 1 Diener b-ef-lnvoren.!!!!׳ .Hgbal liiue kenaan!tische Frau ' ,11 wählen, ivill er. 1:1!h1׳ Hi ״.Weisung auf die in;?anhed-rin 17 a. a n-7-gv für och eue orsäwifr, אץ קובוץ ריבע אצי־ צדיק. schienen, da׳: Abraham daran!;u than!vor. Lara'.; e-or! beerding ,11 wissen, wo sie von allen anderen Gräbern isolirl bleibe: um Abraham's Zurüekwcis'.iüg des!׳-an den Ebetitern ihm gewordenen Anerbietens;11 erklären, sagt er £.1אברהם״ :צ Liberlegt ׳!neun \i\) von dieser ׳?ö fl ich Kit Gebrauch mache, bi 1 ich zu (^eaendienfte!:! erpftichte!.׳ wurde ich aber wobt im Smn ׳e!ein. bei eintrelendeu Todesfällen in der FamG 'עד״׳ ilnn nn Grab;1! venvelgern, wenn ich von , ׳■>:; angegangen werde? Nein, sagte sich 1 ,אברהםu; muß es bezahlen, damit ich gar keine Verslichtnng habe." Die Annahme des Verfassers, daß Abraham für die Isolirnng der (Grabstätte Sarah's von den Gräbern der Ehctiter sorgen wollte, ist nicht ncn, sondern wurde bereits von hervorragenden Kommentatoren ansgcsprachen. So sagt N.?e!vi bei! 'äerschom in seinem Kommentare z. St.התועלת ה יצריים י הוא בשדות .׳ והוא שראוי לאדם שיתרחב משי ד בור הטובים אצי* הרעיש וכוי להעיר שיש. הב^ל ופלא נס אהך הרות WUW.- >1ך| »-»->»»» Mlllk-I —»—»» L- I H א אל ן •I i »jiuw £ל ^-wין גוי -ן וווו ׳- »»•*•kV»—. U,y« »«>«•»_ Mk< —. " » -» , »Oi k 1א—< 11 ו ו«-7יו ן t .א w 11 1 1 117 ף u 1 üji 1 Auch von Abarbanel wurde in! Kommentare St. dasselbe Motiv angenommen: ואץ ראוי ש יה י' גוף הצדיק בטון לגוף הרשע ובו׳. Der Verfasser hat aber mit der Anführung jenes Motivs der Sache, der seine Broschüre nützen soll, einen schlechten Dienst erwiesen; denn die Befolgung der Vorschrift *שאץ קיברץ רשע אצל צדיק in ja nur dann!!täglich, wenn Diejenigen, die hierfür Jorge tragen sollen, den Bcgräbnißplatz für in!!!!er als Eigenthnn! erworben haben, weshalb, selbst!venu für Abraham's Handlnngswcise kein anderer Grund als der vom Verfasser angegebene cxistirm würde, schon in diesem Grunde die Nolhwendigkeit der aus ewige Zeit geltenden kauf'icheu Erwerbung der t^rabstätte involvirt worden; da nun d׳׳r Verfasser S.!! zngiebt, daß die erwähnte Sanhedrin 4/ n. ans׳- gesprochene Bestiininnng ״auch jetzt noch für itns Vorschrift ist", muß er selbst einränmen, daß wir sogar abgesehen von den Gründen, ans die!vir noch kommen werden — schon wegen der Beobachtung jener Vorschrift nur einen als bleibendes Eigeiuhnn! erworbenen Begräbnißplatz benutzen dürfen. Die vom Verfasser an seine oben erwähnte Molivirnng geknüpfte Folgeruug, ״daß die .Handlungsweise אברהם 'ב für die bchaupleie Vehre, die Todten mußten auf einem ihnen eigcnlhümlich augehorigen Boden bestattet werden, gar keinen Anhaltspunkt bietet." ist daher eine ganz falsche Behauptung. Nachdem!vir nun die *)Dichtigkeit sämmtlicher Ansstellnngen nachgewiesen, mit denen der Verfasser die erwähnte an l. B. M. 17 -!'.! geknüpfte Deduktion zu bekämpfen sncht, wollen wir die Gründe betrachten, durel! welche er die bisherige Auffassung derjenigen Talmndstelle verwerfen ׳möchte, in welcher der Be!veis liegt, daß eine nicht ans ewige Zeit zun! Eigenthnin übertragene Grabstätte nicht zur Beerdigung nuferer Todten benützt werden darf. •F-?׳.!--.׳y-.ulg folg!.׳. Ans der crftcit Mflc unfcrc« Iahihmiderts. (Nach einer wahren Begebenheit) Friedrich Patt.! 'Schluß.) uovl'olmltr» ׳ Kati und ihre Tächter hatten den Sohn in das Krankenzimmer begleitet, als jedoch die er sie Erregung des Wiedersehens sich gelegt, sprach Ehvina.u! den Wunsch ans, mit dem Sohne allein zu bleiben. >tati schickte j die Kinder hinaus, sie selb׳? aber nahm eine -Nanöj arbcit und setzte sich an das entgegengesetzte Ende des l Zimmers. . Der Kranke preßte die Rippen ans einander, und; seine Stirn zog sich in tiefe Fccktcn.! ״Viebe Bkntter," sprach Tuvid freundlich, indem! er zu ihr trat, ״der Vater möchte allein mit mir sein." j ״Ihr seid ja allein," jagte Kali, indem sie mit j einer gewissen Hast zu arbeiten begann, ״ich wcrd' i cn 11) nicht drein reden — noch dazu wcrd' ich nicht! einmal hären, was Ihr mttjammer! reden werdet, weiKs

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.