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Jeschurun · 1867-09-01 · Heft 12 (September 1867) · p. 415

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
13 (1866-1867)
Issue
Heft 12 (September 1867)
Article
Skizzen zu einer Geschichte der Juden in Köln
Date
1867-09-01
Page
415 (sequence 6)
Language
German
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415 .׳־•' •;i: /7 -?־ OBvn Vr,7 Schwarz. Vorgängers Wenzel zu ihrem Schaden erlassen wolle. Er hebt den Etd more judaico — welcher auch in Cöln der Art gebräuchlich war, daß der Schwörende den Reinigungseid in Beisein des Richters und des Eid-Fordernden in der Synagoge barfuß, die rechte David Medicus, 6 Gulden. David de Pingora, Eidam des Vivus in der Botengasse, 16 ״. Godschalck von Jülich, Bruder des Rabbiners Soeskint, mit Sel'igman, seinem Eidam und Gertrud, seiner Tochter, 40 ״. Jakob Hutzel, 10 ״. Die Jüdin, Blinde Blume genannt, 6 Gumpertus, Sohn des Vivus, 20 ״. Salomon de Bacharach, mit seiner Mutter und Frau, 40 ״. Jsaac, Sohn des Vivus in Botengassen, 20 Vivus, Enkel des Vivus in Botengassen, 20 Im Jahre 1405: Meyer, Sohn Anselnüs von Lahnstein, 32 ״. Im Jahre 1406: Anselm, Sohn des Verstorbenen Vivus in bcx Botengasse, 20 Meyer von Beynsheim, 22 ״. Zara von Worms, 12 ״. Kallenian von Rodenberg, 24 ״. Adam, Sohn des Jachaud von Syberg, 16 ״. Meyer, Sohn des Godschalck von Trier, 14 ״. Salichman Nathan, Sohn von Berka, mit Eidam amb Tockter, 60 ״. Liefman und Rosa, seine Fra!:, 12 ״. Salomon und Nichmodis, seine Frau, 10 ״. Ganttgen, Wiitwe Seligman von Berka, 60 ״. Abraham, ihr Sohn, 16 ״. Soeskint, Sohn des Jachant von Syberg, 8 ״. Meyer von Zülpich, 7 Im Jahre 1409 : Joseph, Sohn des Meyer, und Brunua von Bunsheim, sein Weib, 22 ״. Vromayt von Neuß, 25 ״. und 1411.: Abraham, Sohn des Selichman von Nymwegen, 16 ״. Es waren nrithin 47 Familien neu ausgenommen. Im Jahre 1414 wurden ferner durch den Erzbischof Friedrich und zwei Bürgermeister von Köln, Johann von Dauve und Heinricb von Ausheim, von Neuem ausgenommen nachbenanute Juden gegen eine jährliche Pension: Pruno Soeskint, Rabbiner, und Jakob, sein Sohn, 60 ״. Sara Soeskint, des Rabbinen Weib in der Botengasse, 16

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