Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 2 (1855-1856)
- Issue
- Heft 5 (Februar 1856)
- Article
- Schewat
- Date
- 1856-02-01
- Page
- 263 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Dir Frühling-Predigt im Winter. 263 לארץ ביד", wenn ״wie mächtiger schwemmender Fluchen Strömung er gewaltsam Alles zu Boden wirft" — Die Entschiedenen aber, die Festen, die Treuen fühlen die Kraft des alten Marks, fühlen den Saft des alten Lebens, fühlen den Frühling in der Brust und wenn auch ringsum noch des Winters Stürme wettern. Sie schreckt nicht der Sturm, sie bestürzt nicht nicht die Vereinsamung, sie sind vorbereitet auf diese Zeiten des צירוף und למן, der Prüfung und Läuterung, ihnen ist es längst gesagt: ורבה העזובה בקרב הארץ, wie trostlos die Verlassenheit auf Erden erscheinen möge, ועוד בה עשיריה Das Gottgeweihte Zehntel bleibt doch darin Und wurde es auch wieder und wieder zerstört. Wie Eiche, wie Buche, Bei denen im Blätter- und Zweig-Abwurf der Stamm doch bleibt. So bleibt künftigen Heiltgchums Saat sein Stamm. — Das ist die Frühlingshredigt der Wtnterbäume am Chamischah Aßar — wer sagt ״Amen" dazu? ושבה והמזה לבער כאלה וכאלון אשר בשלכת מצבת בם זרע קדש מצבתה —