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Jeschurun · 1855-10-01 · Heft 1 (Oktober 1855) · p. 80

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
2 (1855-1856)
Issue
Heft 1 (Oktober 1855)
Article
Tunis : Signor Simeon Nataf [Nachricht]
Date
1855-10-01
Page
80 (sequence 2)
Language
German
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80 Schloß gehalten, bis die gezwungene Arbeit vollendet war/ Dem wohlthatigen Einfluß dieses jüdischen Kaufmanns verdanken sie es nun, daß ihnen jetzt die Arbeit in's Haus geschickt wird, und sie nach Verdienst gehörig bezahlt werden. Signor Nataf hat so eben den Jftikar- Orden erhalten, welcher ihm den Rang eines Osficiers ertheilt. (Edicatore Israelita.) .XiuTTgenT” Soeben ist bei mir erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Schire Jefchurun, Gottesdienstliche Gesänge, eingeführt in der Synagoge der israelitischen Religtonsgesellschaft in Frankfort a. M. Componirt von I. M. Japhet, Lehrer an der Unterrichtsanstalt der israel. Religtonsgesellschaft. Dieses Werk erscheint in 3 Abtheilnngen, wovon die erste Gesänge für den Abend-, die zweite für den Morgengottesdienst und die dritte vermischte Gesänge enthält. Dieselben zeichnen sich durch Melodicnreichthum und Einfachheit des Satzes aus, so daß sie, obwohl vierstimmig, doch leicht ausführbar sind. Preis 1 fl. 12 kr., einzelne Abtheil, ä 30 kr. Frankfurt a. M., im Okt. 1850. I. Kauffmann, _____ . Hebr. Antiquar, Buchhandlung. Die hierorts erledigte Stelle "eines Obercantörs, mit einem Jahresgehalte von fl. 1500 außer den Accidentien verbunden, soll wieder besetzt werden. — Aspiranten, die im ungefähren Alter von 25—45 Jahren stehen, und über Capacität, moralischen und religiösen Lebenswandel authentische Zeugnisse beibringen können, werden ersucht, sich bis spätestens 15. November d. I. in frankirten Briefen bet dem unterzeichneten Vorstande melden zu wollen. Amsterdam, 7. Oktober 1805. Der Vorstand der niederl. israel. Hauptsynagoge. S. I. Muldev, Secr. Meyer Lehren. BelH hiesigen israelischen Gemeinde ist die Stelle eines Vorsängers und Schächters mit einem Einkommen von 350 fl. und Nebenaccidentien noch vakant. Die Stelle ist sofort anzutreten. Reflcktirende wollen sich baldigst, unter Nachweis ihres streng religivsen Wandels, ihrer praktischen Tüchtigkeit und ihrer jüdisch rituellen Kenntnisse, an den Unterzeichneten Vorstand in frankirten Briefen wenden. Unverheiratete würden den Vorzug haben. Oppenheim, den 12. Oktober 1855. Der Vorstand: A. Liebmann. Druck vn NrinhoW Saist. — Redakteur r Rabbiner Hirsch in Frankfurt am Main. "

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