Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 20 (1887)
- Issue
- Heft 52 (29.12.1887)
- Article
- Zot chanukka
- Date
- 1887-12-29
- Page
- 820 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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820 הךליקו הנרות משמן הזית, גם מחוץ לכם, לא רק מכךת! [אם וקךאו: סורו?ני־שם, הרחיקו! אל רייךאו מהמונם - הדליקו! הדליקו הךליקו• נרות הלבונה, נרות ההקבלה, נרות האמונה, ה' מלא ידכם סדור דיור, כעת חשך, בעת אמש אתם, אתם קראתם לשמש נקרה-עסי אור! ןשראל גוי אחר, אתה המאיר לארץ׳ אל ימס לכך מקול רעש, מקול 3ךץ, ואם החף כך ו ה וירחיקו מעליך, אתה המאיר׳ אתה נצב לבדך! במנורה הכסף. במשמרות, :יחדו יאירו קמונת הנרות, ואיה השמש, איהו? איה המדליק הנותן איור? אותו - אותו שמו בבור, מחוץ למהנה שם תמצאהו! אתה הארת לארץ ותהל יכן לבך־ תשכון חטראל — ואת התעוחה - אל תהת מקולם, יעה תהת טובה - זה דרך עולם! העלה הנרות, הדליקה׳ המה וקראו: הרחיקה! שטה, שטה מהם!עבור! בחדר בני בלי שם זאת ידעו גס הם יי מאורך להם אור! העלה הנרות משמן הזית, לך ולוקס, מחוץ ומבית•. כי מעט השמן, על זאת לא סכימה מלא הכדים, מלא אל המעיטה! איוךך לא שקה עד מהרה׳ הצרות זפת על תבערה• עוד יסא יום׳ יבא התיור ולא תוסף עוד לדאבה ומלאה הארץ,אהבה ויהי אייר׳ ויהי אור! נטע סאמועלי• Die Kkskheslrene MligliN in den bnijmsHen Knltusgküikinden. (Schluß.) Ob die Kultusvorstände und Rabbiner also gesprochcn und die Bitte der gesetzeStrcucn Minorität befürwortet haben würden, wenn diese bei der königtichen Regierung um die Erlaubnis; vorstellig geworden wären, unter Austritt aus dem bisherigen Kultusgcmcindmverband eine eigene Kultusgemeinde zu bilden, dürste allerdings sehr in Zweifel zu ziehen sein. Nach der zu unserer Kcnutuiß gelangten Haltung, welche die Vorstände den bescheidenen Wünschen und gerechten Bedenken der orthodoxen Minderzahl gegenüber einzunehmen für gut erachtet haben, ist vielmehr wohl mit Bestimmtheit vorauszusetzen, daß gerade von Seiten der Vorstände die Bildung einer eigenen orthodoxen; Kultusgemeinde mit allem Eifer Hintertrieben worden wäre. Der Miuistcrialerlaß vom 29. Juni 1869 erkennt Vereinigungen israelitischer Glaubensgenossen, welche zur gemeinsamen Ausübung ihres Kultus und zur Bestrcitung der Kosten desselben sich gebildet haben, als ״israelitische KuttuSgemcinden" an, so lange sie die Mittel zur Bestreitung ihrer KultnSbcdürfnisse aufzubringen vermögen und die Anzahl der in der Gemeinde vorhandenen, religiös selbstständigen männlichen Gcmeindeangehörigen nicht unter zehn Personen herabgesunken ist. Die Regierung erachtet somit das Vorhandensein von zehn männlichen Personen im Alter von dreizehn Jahren auswärts innerhalb eines jüdischen Kreises, "welcher im Stande ist, die Kosten seiner