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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 2 · p. Seite 287

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 2
Article
Gedruckte, aber seltene Schriften [Nachricht]
Date
1837-01-01
Page
Seite 287 (sequence 2)
Language
German
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Bibliographie. 287 Ephodi) mit einem Eomm. des Schemtob z zuletzt noch verschiedene Gedichte alter Verfasser. Wenn ich hier einen Wunsch aussprechen darf, so wäre es der, daß eine bedeutende jüdische Gemeinde sich diese Schriften erwerbe und hiemit den Anfang zu einer jüdischen Bibliothek mache; zum Drucke eignet sich natürlich nur der geringere Theil. G. Herr Rabbiner v. Frankel in Dresden arbeitet mit vieler Umsicht und Beharrlichkeit an einer Kritik des Midrasch mit einsichtsvoller Benutzung der alexandrinischen und hellenistischen Schriftsteller. I. Aus einem Schreiben des Herrn O. I. Auerbach in Wien, vom 29. Nov. 1856. Manches Beachtenswerte habe ich bereits hier gefunden, vorzüglich zur Geschichte des Marmonides. So einen des Rast zu Damaskus, (ums ,I. 1286) gegen die Umtriebe hinsichtlich des Möreh; die Handschrift ist äußerst schwer zu lesen, und sie bedarf zur Entzifferung vieler Mühe und eines gewissen Eombinationsgeistes, aber der Inhalt scheint mir interessant. Von Joseph Ebn Khaspi befindet sich hier ^22 Das Werk ist ein Auszug aus der Ethik des Aristoteles, wahrscheinlich nach der Bearbeitung oder vielmehr dem Commentare des Ebn Roschd, wie folgendes Epigraph beweiset: §12LN,^2 ''W'ÄNN V1">N i!-8 ->182 ^->22)!-. 2NN1 ^8SLL"'N ^121LNb 2SPN N8V N21>p^2 M2NV V>2lN 21LPN N7 ^222 ^28 k>21^ ^8- N72 22 ^8- N2ÄN1 N-^SN NS ''VDN H8N 22L^> N8L 1^22 W2N2 ^12^28!- N^NLNN 222 Nsb ^klL2L1 (Karrascon) 1PD2U N7 Diese letzten Worte (auf welche das Epigraph ches Abschreibers s1472) folgt) machen es mir wahrscheinlich, daß I. E. Khaspi nach einer Übersetzung des N^W^2PNL^ p v'-llvÄ ^2 N21N1 ^2 ^81AW gearbeitet habe *). Von diesem findet sich nämlich in dems. Cod., aber nicht unmittelbar hernach, die Übersetzung von HlVN (Republik) MN2N, der seine Übersetzung 1321 fertigte und zwar sie dann nochmals durchsah in demselben Jahr w 217^7 NI2N17^N Das Epigraph ist noch sehr groß und interessant. Vor Wahrscheinlich .sind jedoch die Worte: u. s. w. bereits Worte des Abschreibers, und es folgt dann Nichts daraus. G.

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