Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1837
- Issue
- Heft 1
- Article
- Analekten
- Date
- 1837-01-01
- Page
- Seite 53 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2929020-2929031-2929033-2930732--1514-2930812- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
5. Joab. 53 chai Binjamin ben Menachem Rophe in Fermo und zu Ende des Jahres 1412 in Ripa Transone wohnte °°). Fruchtbarer für Joab And die Betheliden sind folgende Nachrichten, aus bescheidenen Nachworten der Ab» schrciber geschöpft. Jechiel Ehajim ben Joab von Bethel in Sulmona schrieb i. I. 1419 für ein Mitglied der römischen Familie de' Piatelli, und im I. 1445 für einen Schabthai ben Jekuthiel; in der erstem Handschrift hat er sich noch mit 14, vermuthlich akrostischen, Versen verewigt "). In Rom selbst besorgte er für Elia BeLr (Fonte) ben Schabthai eine Abschrift der beiden ersten Bücher von Avicenna's Kanon, der er auch zwölf gereimte Verse, mit dem Akrostichon seines Namens Jechiel (ohne Chajim) ausgestattet, beifügte"). Ferner ist de Rossi's Loci. 197 im 15- Jahrhunderte zu Rieti von Joab von Bethel ben Jechiel Rophe, gemeinschaftlich mit seinem Sohne Jechiel, angefertigt und gleichfalls von Jvab mit einer gereimten Nachschrift von 18 Zeilen versehen. Sicher ist dieser Jechiel ben Joab ben Jechiel ein und derselbe mit dem Jechiel ben Joab des Jahres 1419, und nicht fern von diesem Jahre muß das Zeitalter jenes Cover des Avicenna angesetzt werden. Nicht unwahrscheinlich, daß sein Großvater Jechiel Harophe eben jener Bethelide des Jahres 1377 ist, den wir bereits als den Vater Jekuthiels kennen gelernt. Also: 52) ii). coli. 7L(i. HZ) LN. Loäct. 1135 Md 326 z r)gk. Lvrt, liennle, ^27. U) Die Cinstchl in diese Dandschrift r-erdaUle ich meinem Freunde vr. Schönberg in Berlin.