Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1836
- Issue
- Heft 1
- Article
- Paris [Nachricht]
- Date
- 1836-01-01
- Page
- Seite 158 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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158 Nachrichten. und kann daher nicht Schreibfehler sein. Auch über die Zeit in welcher er lebte, laßt die Ueberschrist keinen Zweifel übrig. Es heißt nämlich daselbst: Y7Ä ^>8122 - olvl22 P2 1NV P2 p '2 IN M22SN N'M Nbb N2V^^1 (das Ende der Abfassung war mit Gvttcs Hülfe am 16des 1. Adar des Jahres 5l25 unserer Zeitrechnung (—13(5) der Dank gegen Gott ist groß, gemäß dem er dessen würdig ist.) Damit man Dies nicht für Worte des Abschreibers halte, fügt dieser hinzu: N2bl2p NN1N''N ND^M ü^2 "Ol 72 Nl7?2 N2 2NM NNÄM1 (Dies sind die Worte des Vfrs. Juda bcn Malkha; abgeschrieben habe ich es, Amram, Sohn des seligen Moscheh.) Hienach ist daher die von Rapoport und daun auch von Zunz S. 106 d aufgestellte bibliographische Annahme zu berichtigen. — Der in Oxford befindliche arabische Eommentar zum Buche Jezirah von Saadias ist wirklich, wie mehre Schriftsteller behaupten, f°st22!"ii"! °°s"N ^>7 und hat mit dem in Mantua unter Saadias' Namen gedruckten nicht die geringste Aehnlichkeit. In einer kurzen Einleitung giebt der Vfr. einen Ueberblick der verschiedenen philosophischen Systeme über den Ursprung des Weltalls; in dem Comm. selbst wird jede Mischnah oder Halachah "erst ins Arabische übersetzt, dann folgt eine genaue Worterklärung und endlich die Satzerklärung. ( Rheinpreußen, im Oct.) Das Inserat in der preußischen Staatszeitung —- wenn ich nicht irre, in deu Nummern vom 8., 13. u. 18. Septbk. — spricht sich in vfficicller ' Form über die Desiderate in Ansehung der wesentlichen Eigen» schäften des künftigen Oberrabbiners im Rabbinaksbezirke Crefeld aus. Das dort nicht erwähnte Erfordernis, daß nur inländische Bewerber zugelassen werden sollen, scheint allerdings bei einem großen Theile der Wähler als eine oonstlUo sino czua von sich festgesetzt zu haben. Ich wüßte nicht recht zu sagen, wie man darauf verfallen ist und warum man daran festhalt, glaube auch, daß, wenn es zur Entscheidung darauf