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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 382

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1835
Issue
Heft 3
Article
Jüdische Geschichte [Rezension]
Date
1835-01-01
Page
Seite 382 (sequence 6)
Language
German
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382 Recensionen. xorta Nosls Bruchstücke liefert, immer xiDOlIl) (nicht i^DOD) gefunden wird, sobald dieß Wort mit dem folgenden Tractat im st. eonstr. steht. — Zu A. 25. „Den Namen Moses führten, wie der Vfr. dem Ref. schreibt, Gelehrte zur Zeit der Talmudisten nicht snur findet sich ein übrigens unbekannter Mann Moses ben 'Azri (Baba Bathra 174 d. Arachin 22a)j, indem wahrscheinlich die Ehrfurcht vor dem größten Propheten sie zurückgehalten. Ein Gleiches ist mit Abraham, David, Salomo, Samuel, welche Namen sowohl in der Bibel als in dem Talmud blos diesen ausgezeichneten Männern zukamen und erst mit der Herrschaft der Araber wieder allgemeiner wurden. Nur der letztere Name macht eine Ausnahme, die aber noch einen Beweis mehr dafür an die Hand zu geben scheint. Der erste Tanna nämlich/ der wieder mit ihm bezeichnet wird, hat den Beinamen „der kleine", offenbar damit ja keine Verwechslung entstehn könne; jedoch kam der Name dadurch schon wieder in Aufnahme, und dennoch sucht der Midrasch (zu 1 S. 3.20, Par. X.) bei dem so benannten Amora einen Grund für diese Benennung." — A. 30. ist wohl gewiß nicht Irak (Babylon), das die Juden, nach Anleitung der Araber, geschrieben hätten; wahrscheinlicher vermuthet Hr. v. Zunz darunter Edessa, wozu auch der ähnliche syrische (aus dem griechischen Kallirrhoe verderbte) Name stimmt. — A. 60. Maimonides hat gewiß das Wörterbuch Nathan's, das in dem angeführten Ga. 145, so wie auch im Mischnahcommentare Schebiith VII. 1 erwähnt wird, nicht gekannt; in beiden Stellen ist es späterer Zusatz. Wir werden Dies an einem andern Orte besser erweisen.— Zu A. 40 ist zur

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