Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1835
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1835-01-01
- Page
- Seite 224 (sequence 15)
- Language
- German
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224 Recer, sionen. „sich vertragen; aber es ist Unglück und Elend aus vier „ser Verbindung entstanden. Nicht kann das Gebiet (des „menschlichen Herzens) sie wie zwei Schwestern einen „und pflegen, weil die hebräische Frau nicht der ägyptischen gleicht. Sie, die Gotteslehre, spricht: nein! nur „mein Sohn ist der lebende, der deine ist todt u. s.w." — Dieser innerhalb jeder positiven Religion so leicht entstehende Gegensatz in den Bestrebungen währte nach den genannten Rabbinm fort, und wird niemals aufhören, so lange die Lebendigkeit und freie Regsamkeit des menschlichen Geistes mit der harten Fessel der Autorität und des Buchstabens ringt. Es mag jedem gestattet sein, sich unter Maimonives, oder der französischen Rabbinen Fahne zu begeben; allein richtige Würdigung des Standpunktes Beider wird seine, aber vorzugsweise desjenigen Pflicht sein, welcher eine Biographie des M. schreibt. (Der vierte Artikel folgt.) Dr. I. Dernburg. 7. Jüdisches Schulwesen. 1. Die israelitische Schule, oder: über die Vermengung der Kinder verschiedener Religkonspartcien in einer Schule; mit besonderer Anwendung auf die israelitische Schuljugend, von Dr. Moses Büdinger, erstem Lehrer an der israelitischen Schul- und Schullehrerbrldungsanstalt zu Cassel. Cassel 1831. Auf Kosten und im Verlage des Verfassers, und in Commission in der I. Chr. Kriegerischen Buchhandlung. 37 S. 8. 2. Ueber die Nothwendigkeit und die Erfordernisse der wirksamen Volksschule, besonders der israelitischen.