Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1835
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1835-01-01
- Page
- Seite 122 (sequence 26)
- Language
- German
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ISS R e c e rr s i o n e n. besoldete Rabbine an der Spitze einer Gemeinde zu stehen"). — Es wird uns erzählt "*), daß er frühe dort in die Zahl der Ärzte ausgenommen, und zum Könige der Franken nach Ascalon gesandt werden sollte, weil dieser einen Arzt suchte, und die Wahl auf ihn gefallen war» Er schlug aber das Dienstverhältnis aus. Erst als die Goziten Aepypten eroberten, begünstigte ihn der Kadhi al-Fadhel abdal-Rahim ben Ali, der Waisanier, und setzte ihm ein Jahrgehalt aus. — Der Sage von seiner Prüfung (1V. 11.) und seinem Kampfe mit den Ärzten (SS—S5) liegt nur das Wahre vermuthlich zu Grunde, daß er den Neid der übrigen Ärzte gegen sich rege gemacht hatte. Dieser Neid äußert sich in den verschiedenen Urtheilen, welche seine ärztliche Thätigkeit und ein Theil seiner medicinischen Schriften erfuhren. Während von einer Seite erzählt wird, daß Salaheddin und. sein Sohn sich feiner, als Arztes, bedient habebehauptet man von der andern, er habe rung, worin er sagt, daß er einen Theil in Spanien, einen Theil im Schiffe auf dem nbvN O', und einen Sten in Aegypten ausgearbeitet habe. Unter diesen nbvN O' f) verstanden aber die Araber nicht selten die Meeresstrecke, welche von Palästina nach Aegypten führt, u. M. selbst nennt sie deutlich so Erklärung „_, Kelim IS. 1: Ndr'-NDdbd^ nb SN v'"IDV DL'MVOON ln -f) Man nannte wohl überhaupt jedes Meer mit seinem .salzigen- Wasser, im Gegensätze zu den Flüssen mit süßem Wasser so, »ergl. seine Gutachten über die Fahrt am Sabbath auf den OD' gleichstehenden großen Flüssen (in den größeren Briefsammlungen, bei Nidal u. Karo zu W. d. L. (B. IH-L.1) Sabbath XXVII, s u. XXX, 13. D. R. Hierauf bezieht sich wahrscheinlich sein edler Unwille gegen die bezahlten Geistlichen, Commentar zu Aboth 4, tz. Bei Casiri a. a. O. Bei de Sacy a. a. O.