Menorah
- Journal
- Menorah
- Volume
- 5 (1927)
- Issue
- Heft 11 (November 1927)
- Article
- Hebräische Autographen : Abb. Nr. 94-100a [Illustration] / Wachstein, Bernhard
- Date
- 1927-11-01
- Page
- Seite 692 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- illustrations
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2912821-2912866-2912877--05778-2920995- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
09 2 MENORAH SCHLUSSBE M E R K U N G E N Ich schließe nun meine Auswahl in der Hoffnung, daß die gegebenen Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen werden. Im Sinne meiner einleitenden Bemerkungen wurden in die Sammlung Persönlichkeiten aufgenommen, die eine literarische Tätigkeit entfalteten. Bei einigen wenigen, von denen keine Werke bekannt sind, konnte irgendwo Literarisches vermutet werden. Mit Rücksicht auf den Einfluß des Alters auf die Schriftform wurde auf die Feststellung der Geburts- und Todesdaten sowie des Zeitpunktes, aus welchem die Schriftstücke herrühren, Gewicht gelegt. Von Schriftarten sind die deutsche, polnische, ungarische, italienische und auch die sephardische vertreten. Ins 16. Jahrhundert gehören: Nr. 94; ins 17. Jahrhundert: Nr. 22, 23, 67, 72, 97; ins 1 7—18. Jahrhundert: Nr. 68. 99: ins 18. Jahrhundert: Nr. 1, 3, 10, 33, 42, 50, 59, 64, 70, 71, 80, 81, 87, 93, 95, 96; ins 20. Jahrhundert: Nr. 62: alle anderen ins 19. Jahrhundert. Von den 100 Nummern sind 97 zum erstenmal faksimiliert. Publiziert sind bereits Nr. 22, 57, 97, worüber die betreffenden Nummern in den Anmerkungen zu vergleichen sind. Die Originale sind zum allergrößten Teile im Besitze der Bibliothek der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Dem Archiv der israelitischen Kultusgemeinde Wien sind die Nr. 47, 48, 56, 58, 59, 61 entnommen, deren Ausfindung ich Herrn Archivar Saul Chajes verdanke. Dem Staatsarchiv Wien gehört Nr. 22, der israelitischen Kultusgemeinde Eisenstadt Nr. 33. Aus privatem Besitze stammen: Nr. 62, 83 (Direktor Jcab Friedmann, Wien), 57 (Dr. Leo Goldhammer, Wien), 49, 84, 85, 100 (Salomon Kluger, Wien), 96 (Sigmund Silberstein, Lemberg), 24 (Buchhandlung Schlesinger). AN ME RKL'NGKN Nr. 2. Das Verhältnis der Iis. zum gedruckten zweibändigen Werke müßte erst unlersuchl werden. Nr. 4. Ein Faksimile ex 2fi. März 1824 siehe Wachstein, Grabsehrit'ten des alten Juden- Iriedhofes in Eisensladl, S. 205. Nr. 7. Ein Faksimile ex 9. März 1804 siehe Wachstem, Urkunden und Akten zur Geschichte der Juden in Eisensladl usw., S. 416. Nr. 10. Stall 1758 lies 175«). Nr. 11. Gedruckt in Levinsohn, ,.B"i*r Jizchak". Nr. 12. Gedruckt in B. Nathansohn, Sel'er ha- Si hronoth, S. 58—59. Nr. 13. Gedruckt das. S. 7(1. Nr. 14, Zeih« 2. Stall Lebensohn lies Levinsohn. — Gedruckt Levinsohn 1. c. S. 171. Nr. 15. Stall 1. B. Levinsohn lies B. Nalhansohn. Nr. 10. Gedruckt in Alex. Büchler. ..Sai l'Moreh", Budapest, 18i>5. S. 22. Nr. 18. Statt 12. Nissan MO/15. April 1840 lies 12. (Tischri 000/20. Sept. 1839. — Gedruckt s. <ui. Nr. 20. Das Datum — Zeile 3 --- isl irrig. Es lautet: Mitw.. 7. Tisch ri 590/30. September 183 5. Nr. 21. Gedruckt Levinsohn 1. c. S. 92- 93. Die Einreihung das. unter 's' jeden-