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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1913-01-01 · Heft 5 · p. Seite 543

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
57 (1913)
Issue
Heft 5
Article
Die gegenwärtige Aussprache des Hebräischen bei Juden und Samaritanern
Date
1913-01-01
Page
Seite 543 (sequence 17)
Language
German
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bei Juden und Samaritanern. 543 Vokale. Die persischen Juden machen zwischen langen und kurzen Vokalen keinen Unterschied. Also das Gegenteil vom Persischen. Vgl. Stumme, Arabisch, Persisch usw., S. ej, wobei das j vernehmbar ist. Y ־=־ ä wie sächsisches a. — a. — o offenes o. — u im Sudpersischen, in Nordpersien gleich 0+u wie die Babylonier. u. V — a kurzes a. V ä kurzes ä. V o kurzes offenes o. V ä am Anlaute, sonst gleich Sch’wa quiescens, z. B. D'EipißJ §uf־tim. Auf den Wortaccent wird kein Gewicht gelegt, sondern gleich den Jemeniten, Daghestanern und Aschkenasim meist mile'el ausgesprochen. Dage§ forte wird nicht betont. Also im Ge• gensatz zu der Betonung im Persischen, die immer auf der letzten Silbe ist. Vgl. Stumme, das. S. 41 u. 54. 41, Anm. 2. * ,יא x. ,י x. X ,ל X gadol u. katon 7 Sch’wa mobile Figur א ב ב ג ג 3. Die DaghestaBische Aussprache. Konsonanten. Trans. y b w g S Spirit, ienis deutsch, b. » w. { hartes ך.

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