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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 361

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
57 (1913)
Issue
Heft 3
Article
Die Familie Teomim
Date
1913-01-01
Page
Seite 361 (sequence 21)
Language
German
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Die Familie Teomim. 361 ם׳ דרשת ציון, einer geographischen Darstellung von Egypten und Palästina (Frankfurt a. O. 1806). XXVI. Mose Teomim, Rabbiner in Hardenko, Verf. von שו״ת דבר משה (Lemberg 1864). XXVII. Jecheskel Schrago Feibel Teomim, Rabbiner in קלאסני, veröffentlichte gemeinschaftlich mit seinem Schwager Abraham Abele, Rabbiner in טשעריץ (Tscheraditz?) den אמרי ברוך des R. Baruch Teomim Frankel aus Leipnik (s. o. V, 2) als Beigabe zum טורי אבן (Wien 1875). XXVIII. Abraham Teomim, Rabbiner in Zeleszczyki und Verfasser des ס׳ נחל דמעה, Trauervortrag auf den Tod des R. Josua Rokeach in Bels, herausgegeben von seinem Sohn Sida Teomim (Zeleszczyki 1894). Nachbemerkung des Herausgebers. Zu den dankenswerten Zusammenstellungen des Herrn Verfassers füge ich folgende Ergänzungen und Berichtigungen hinzu: 1. S. 342, Anm. 4. Weshalb ist die Nachkommenschaft des Plocker Rabbiners R. Zwi Hirsch, von der in direkter männlicher Abfolge neun Geschlechter bis auf die Gegenwart bekannt sind, nicht erwähnt? Literarhistorich ist der völlig durchsichtige genealogische Zusammenhang des Danziger Rabbiners R. Meir Posner mit der Familie Theomim wenigstens geradeso interessant wie das im Einzelnen nicht aufgeklärte Verhältnis des R. Jonah Landsofer zu derselben Familie. Uber R. Jonah aber handelt der Herr Verfasser sehr ausführlich unter Nr. XIII, S. 356—358. 2. S. 345, Anm. 2. Bei Horovitz Nr. 2093 ist vermutlich אייל תצ״נ (statt יום אי ד, (ירד zu lesen. Der 10. Ijar kann nie ein Sonntag sein. 3. S. 347, Anm. 1. Das habe ich bereits in meiner Gesch. des jüdisch-theol. Seminars — der Verf. zitiert dieses Buch S. 352, Anm. 4 — selbst (S. 7, Anm. 2) richtig gestellt. 4. Zu den im Text (das.) gemachten Mitteilungen über Israel Theomim und seine Nachkommen hätte am Ende doch wohl auf Jahrg. 1911 dieser MS., S. 350—355 hingewiesen werden sollen, wo die gesamten Materialien rn. W. zuerst zusammengetragen sind. 5. S. 348, ZI. 5. v. o. Ein Sohn des Wischnitzer Rabbiners Pinchas Theomim, Namens Meier, unterschrieb am (24. Elul 4777 =) 31. August 1717 in Krakau eine Urkunde. Vgl. Dembitzer II, 30 b.

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