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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 359

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
57 (1913)
Issue
Heft 3
Article
Die Familie Teomim
Date
1913-01-01
Page
Seite 359 (sequence 19)
Language
German
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Die Familie Teomim. 359 Polen, der 1767 als sabbatianischer Sendbote mit Prof- Tychsen in Bützow in Verbindung stand (Donath, Gesch. der Juden in Mecklenburg, S. 113 und 319). XVI. Isachar Teomim in Lemberg, Schwiegersohn des R. Josef Ginzburg (Verf. von 1688 לקט יוסף); sein Sohn Zbi Hirsch Teomim war Rabbiner in Wladawa. XVII. Abraham b. Zbi Hirsch Teomim, Enkel und Schüler des R. Jakob Lissa (רווות דעת) von seinem 13. Lebensjahre bis zum Tode seines Lehrers; er schrieb zum נחלת'•עקב eine große Vorrede und sammelte den literarischen Nachlaß seines Lehrers, dem er eigene Gutachten und Noten beifügte. Sein Vater Zbi Hirsch, Schwiegersohn des R. Jakob Lissa, war der Sohn des R. Josef Teomim, der Rabbiner in Burszty und Schwiegersohn des Posener Rabbiners R. Mose Samuel (Verf. von בית שמואל אחרון) war. Der oben genannte Sohn Abraham war Rabbiner in Zborow1) und Buczacz und ist Verf. der שו״ת חסד לאברהם; seine Gattin war die Tochter des R. Zbi Hirsch Rapoport (Verf. von עזרת כהנים zum Sifra). Abraham hatte noch zwei Brüder, nämlich R. Efraim Teomim, Rabbiner in Krystianpol, und R. Jona Teomim, Rabbiner in Przemy slany* *). Sein Sohn Zbi Hirsch war Rabbiner in חראסקוב und ist Verfasser der שרת ארץ צבי (Lemberg 1880); sein Sohn Isack war Rabbiner in Krystianpol, sein Sohn Jakob Rabbiner in Tarnogrod und sein Sohn Mose Rabbiner in Proskurov. Ein Bruderssohn des Zbi Hirsch war R. Naftali Herz Teomim, Rabbiner in דעליטיאן und ווילקאטש*). XVIII. Samuel Feibel b. Israel Teomim aus Wien siedelte sich nach der Vertreibung der dortigen ') Vgl. שוי ת חתם סופר zum Jore Dea (Wien 1883) Nr. 9. *) Vgl. Lewiu, Gesch, der Juden in Lissa, S. 209 ff., 224. *) Sämtliche hier angeführte Namen *ind den שו׳ת ארץ צבי entnommen.

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