Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 57 (1913)
- Issue
- Heft 3
- Article
- Die Familie Teomim
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 345 (sequence 5)
- Language
- German
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Die Familie Teomim. 345 ledig (5405 אכני זכרון) und seine Tochter Ester starb 1754 (das. 2T85). b) Simon starb 1673 in Prag im Alter von 20 Jahren (Hock S. 84 b). c) Jakob starb 1686 in Worms (Kaufmann a. a. O. S. 61 Anm. 3). d) Chajjim (Das.. S. 62 Anm.) e) Zipora Hendle (starb 1722), Gattin des Aron Levi (Franke!) in Worms (starb 1742)1 * * * 5 * *). f) Chaile (Chawa, st. 1686), Gattin des Aron Chajim Öttingen in Frankfurt a. M. (st. 1733)*). g) Sara Malka (st. 1686), Gattin des Achimelech Akiba8) in Worms (st. 1742). h) Mirjam (st. 1744), Gattin des Rabbiners David Ulf in Mannheim, nach dessen 1729 erfolgten Ableben sein Sohn Sußmann war sein Amtsnachfolger in Bingen, wo er 1794 starb (unrichtiges Sterbedatum bei Kaufmann L c.); sein Sohn Löb starb 1784 und seine Tochter Michle starb 1752; die in }2838 אבני זכרו genannte Sarche war die Frau des eben genannten Löb und Tochter des Isserle Schweich (so ist dort statt Scheuer zu lesen) aus Bingen. *) Wormser Memorbuch, S. 34 u. 40; Aron Levi Frankel schloß nach dem Tode seiner ersten Frau eine zweite Ehe mit Schönle, Tochter des David Jehuda aus München, die 1731 starb (Memorbuch, S. 36); vgl. auch Kaufmanna, a. O. S. 55 und die dort angeführten Quellen; in dritter Ehe heiratete er Hizel, Tochter des Salomo Kohn, die 1738 starb (das. S. 39); vgl. auch meine Blätter V, 119, wo auch über die Kinder des Aron Levi Frankel näheres mitgeteilt ist. a) Vgl. Kaufmann 1. c. S. 55 und die Richtigstellung in Mtschr. 42, 564. Das Sterbedatum in 2093 אבני זכרון stimmt nicht, da der 10. Ijar 1733 auf Sabbat fiel; Kaufmann das. verzeichnet Sonntag, 10. Adar, was aber auch nicht stimmt, da 1733 der 10. Adar auf Mitt* wocb fiel. 5) Sehr angesehener Vorsteher in Worms (vgl. Memorbuch, S. 42, Kaufmann, S. 62 u. 74); er hieß auch Akiba Saarlouis; seine zweite Frau Rechte starb 1746 (Memorbuch, S. 41); sein Sohn Elia starb 1753 in Metz (Revue d. Et. juiv. 1905, S. 243, Nr. 122); im Memorbuch S. 41 wird auch sein Sohn Mose und S. 47 seine Tochter Sorle erwähnt.