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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1910-01-01 · Heft 5 · p. Seite 534

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
54 (1910)
Issue
Heft 5
Article
Nachbemerkung des Herausgebers [Nachricht] / Brann, Marcus
Date
1910-01-01
Page
Seite 534 (sequence 2)
Language
German
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534 Landrabbiner und Landschreiber iu Kurhessen. 90. 222. Nähere Mitteilungen über ihn stellt Dr. Blöch-Posen in Aus* sicht. Kayserling hat über ihn nicht in der MS., sondern in der Allg. Ztg. d. Judentums, 1884, S. 54 geschrieben. — Zu S. 518. Mayer Schittloß in Polen könnte Meir Eisenstadt sein, der um diese Zeit zwar nicht in Szydlow, aber in dem unweit davon gelegenen Szydlowiec R. war. — Über Feist oder Veit Singer, vgl. Landshut a. a. O. Über die Familie Singer ih Prag, s. Hock-Kaufmann, S. 121b, in Taschen und Pleß vorläufig meine Gesch. des Lanärabbinats in Sähles., S. A. S. 4 und Berger in der MS. 40, 1896, S. 39 f. und in Ung, Brod Frankl-Grün, Gesch. d. Juden in Ung. Brod, S. 49 f. — Über Joseph aus Breslau, vgl. Eckstein, Gesch. der Juden im Fürstbist. Bamberg, S. 171 f. und Löwenstein, Nathanael Weil, S. 9, Anm. 2. —־ Neßanel aus der Schweiz ist Nathanael Weil, den Löwenstein in der soeben genannten Schrift ausführlich behandelt hat. — Moses aus Schnattich, d. h. ohne Zweifel Schnaittach, ist wohl Mose b. Saul Katzenellenbögen, vgl. Löwenstein a. a. O. S. 65, Anm. 1. — Mattes von Bingen ist Mattitjahu b. Herz Ahrweiler, s. Löwenstein a. a. O. S. 157. — Enoch aus Schwaben ist wohl Chanoch b. Jehuda, Verf. v. ראשית בכורים, vgl. St. C. B. 4724. — Jeckel aus Marktbreit ist wohl nur ein Schreibfehler für Seckel Isaak Sekel b. Menachem Etthausen, vgl. Löwenstein, Gesch. d. Juden in der Kurpfalz, S. 247 f. Eckstein a. a. O. S. 169. — Hirsch Naftali von Kirchheim ist Naftaii Hirsch Wassertrilling, Schwiegersohn des Elchanan Henle von Kirchhahn, Verfs. des ־־־ ♦ם' שמחת נפש Joseph Michel Kugelmann, ist Joseph b. Michael Hess, dessen Sohn Isaak und Enkel Mendel in Sachsen- Weimar Landrabbiner waren. — Zu S. 519. Über Löb Meyer Berliner, vgh Eckstein a. a. O. S. 170 ff. u. Nachträge S. 1—44. — Zu S. 530. Um das von 1829—1836 vacante Landrabbinat hat sich wahrscheinlich auch Abr. Geiger beworben, wie aus seinem Briefe an Dr. Pinhas in Cassel, d, d. Wiesbaden, 6. August 1833, hervorgeht. Vgl. Brüll, popui. wissenschaftl. Monatsblätter VI, 1886, S. 185 f. — Zu S. 531. Zu den Bewerbern um das Landrabbinat nach dem Tode Romanns gehörte auch Formstecher, wie aus einem noch ungedruckten Briefe Gabriel Rießers, d. d. Hamburg, 23. Oktober 1842, von dem mir eine Abschrift vorliegt, zu ersehen ist. M. Br.

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